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	<title>Melz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Melz&amp;diff=371320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-06T08:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Melz (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/19/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/35/29/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Melz in MSE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Röbel-Müritz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 68&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17209&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039923&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071097&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;17207 Röbel/Müritz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-roebel-mueritz.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=119625 www.amt-roebel-mueritz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Haulsen&lt;br /&gt;
|Partei            = Die Linke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Süden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Röbel-Müritz]] mit Sitz in der Stadt [[Röbel/Müritz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Melz am [[Melzer See (Melz)|Melzer See]] liegt in der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] zwischen Röbel/Müritz und dem oberen [[Elde]]tal. Das leicht hügelige Gelände um Melz erreicht {{Höhe|76|DE-NHN|link=true}}. Die Stadt Röbel/Müritz ist etwa acht Kilometer entfernt, [[Priborn]] etwa drei Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Melz von den Nachbargemeinden Röbel/Müritz im Norden, [[Südmüritz]] im Nordosten, Priborn im Osten, [[Buchholz (bei Röbel)|Buchholz]] im Südosten, [[Kieve]] im Südwesten sowie [[Bollewick]] im Westen und Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Augusthof, Friedrichshof, [[Karbow (Melz)|Karbow]] und Melz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Melz Kirche 2009-07-16 205.jpg|mini|hochkant|[[Dorfkirche Melz]]]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Melz war schon zu Beginn der [[Bronzezeit]] vor etwa 3800 Jahren besiedelt. Hierauf weisen die [[Stabdolch]]-Funde der Ausgrabungen von 1970 hin. Im Jahre 1298 tauchte Melz erstmals in einer Urkunde auf. Zu den Besitzern der Güter in Melz gehörten unter anderem die Familien [[Stammliste des Hauses Mecklenburg#Linie Werle|von Werle]], [[Hahn (Adelsgeschlecht)|von Hahn]], [[Knuth (Adelsgeschlecht)|von Knuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Ludwig Anton Hörschelmann: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig Anton Hörschelmann&amp;#039;s genealogische Adelshistorie&amp;#039;&amp;#039;, erster Teil des ersten Bandes, Erfurt 1772, S. 103 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zuletzt (von 1732 bis 1945) [[Ferber (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Ferber]]. Deren Nobilitierung fand 1704&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Balthasar, J. A. Dinnies, [[Carl Gesterding|C. Gesterding]] |Titel=Die Familie v. Ferber auf Thurow in Neuvorpommern |Hrsg=[[Theodor Pyl (Historiker)|Theodor Pyl]] |Sammelwerk=Pommersche Genealogien. Vereinsschrift der Greifswalder Abtheilung der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Alterthumskunde |Band=2 |Nummer=Heft 1 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Greifswald |Datum=1868 |Seiten=72–74 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7915615 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Grundlage des Erwerbs eines alten Ritterlehen statt. Zu Melz erhielt 1798 Hans Adam von Ferber die Indigenatsrechte der eingeborenen Ritterschaft anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon |Hrsg=[[Ernst Heinrich Kneschke]] im Verein mit mehreren Historikern |Sammelwerk=Standardwerk der Genealogie |Band=3. (Eberhard - Graffen). F |Nummer=Ferber (Mecklenburg) |Verlag=Friedrich Voigt |Ort=Leipzig |Datum=1861 |Seiten=229–230 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7722164 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Funktionen eines Gutsbesitzers und weiteren standesgemäßen Karrieren beim Militär nahmen die Familienmitglieder ebenso eine Laufbahn im Staatsdienst an. Der Melzer Gutsbesitzer August von Ferber wurde Landesgerichtsrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Genzken |Titel=Die Abiturienten des [[Katharineum zu Lübeck|Katharineums zu Lübeck]] (Gymnasium und Realgymnasium) von Ostern 1807 bis Ostern 1907. Beilage zum Jahresbericht 1907 |Band=Abiturienten des Gymnasiums von Ostern 1807 bis Ostern 1907 |Nummer=625. v. Ferber, August |Auflage= |Verlag=Gebrüder Borchers GmbH |Ort=Lübeck |Datum=1907 |Seiten=53 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/5724532 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Jurist lebte mit seiner Frau Ottilie von Bornstedt in Ludwigslust.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1900 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; - Hofkalender |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Bornstedt |Auflage= |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1900-01 |Seiten=107–108 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8279675 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1868&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin |Band=I. Staats-und Landes-Verfassungssachen |Auflage= |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1868 |Seiten=VIII |Online=https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg_Schweri/N38lAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Melz+Ferber+Stiftung&amp;amp;pg=PR8&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; richtete die Gutsbesitzersfamilie eine [[Stiftung]] für erkrankte Kinder namens &amp;#039;&amp;#039;von Ferber-Melz’sche Wilhelminen-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; zu Schwerin ein, welche über 1916 hinaus Bestand hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Groszherzoglicher Mecklenburg-Schwerinscher Staatskalender. 1916 |Hrsg=Groszherzogliches Statistisches Landesamt |Sammelwerk=Öffentliche Bekanntmachung |Auflage=141 |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1916 |Seiten=XIV |Online=https://www.google.de/books/edition/Mecklenburg_Schwerinsches_Staatshandbuch/htBGaIzdciYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Melz+Ferber+Stiftung&amp;amp;pg=PR14&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der großen Wirtschaftskrise, 1928, umfasste das [[Allod]]ialgut Melz als eines eingerichteten Familienfideikommiss 1152 ha, davon waren 216 ha Waldbesitz. Dazu gehörten Friedrichshof, Augusthof und Melzer Mühle mit weiteren 216 ha. Das Besitztum war verpachtet an Frau Neckel, der Domänenpächterin zu Kambs bei Röbel. Auch der 24 ha kleine Augusthof wurde damals in Pacht gegeben, an Heinrich Reuper. Gutsbesitzerin war jener Zeit Anna Catharina von Ferber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=204 f |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie lebte in Schwerin und war Konventualin zu Kloster Dobbertin. Als letzter Gutsherr galt formell der Neffe Horst von Ferber,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht über das Herzogliche Gymnasium zu Blankenburg am Harz. Ostern 1897 bis Ostern 1898 |Nummer=Während des Schuljahres 1897/98 haben folgende Schüler das Gymnasium besucht: Obersekunda |Auflage= |Verlag=Otto Kircher, Herzogl. Hof-Buchdrucker |Ort=Blankenburg (Harz) |Datum=1898 |Seiten=11 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3379354 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liiert seit 1934 mit Käthe Pregler, aus Nürnberg stammend. Der Gutsbesitzer hatte zuvor ein Technik-Studium aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1911 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; - Hofkalender |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. F |Nummer=Ferber |Auflage= |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1910-11 |Seiten=226–228 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1224802 |Abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hauptwohnsitz wählte das Ehepaar aber das Gutshaus in Priborn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B. 1941. Teil B. Adelige Häuser des seit Anfang des 15. Jahrhunderts bis zur Neuzeit nachgewiesenen deutschen Erbadels (späterer rittermäßiger Erbadel, patrizischer Stadtadel, Reichsbriefadel, Landesbriefadel, Uradel und alter Adel nichtdeutschen Ursprungs, Offiziers-und Beamtenadel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; - Hofkalender. Vorgänger des [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], seit 2015 [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Nummer=Ferber |Auflage=33 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1940-10-22 |Seiten=155–158 |Online=https://d-nb.info/010781056 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach 1810 errichtete Gutshaus wurde im Mai 1945 durch Brandstiftung zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus fünf Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/gemeinde_melz.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-roebel-mueritz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |43,93&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&amp;lt;ref&amp;gt;Es wurden wegen fehlender Kandidaten nur zwei Sitze vergeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,99&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerberin Sommerfeld&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,12&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerberin Mößner&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |11,96&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Martin Haulsen (Die Linke), er wurde mit 76,06 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/gemeinde_melz.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-roebel-mueritz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE MELZ“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hauptsatzung20melz.pdf Hauptsatzung § 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Melz]] aus Backstein von 1816; der Vorgängerbau vom Ende des 13. Jahrhunderts wurde dabei abgerissen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Melz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Melz ist heute ein modernes Dorf mit zahlreichen neuen Eigenheimen. Die Landwirtschaft sowie kleine Handwerksunternehmen prägen die Gemeinde, die ihre Einwohnerzahl im Gegensatz zum Trend in Mecklenburg weitgehend konstant gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 198]] von [[Plau am See]] nach [[Neustrelitz]] führt durch das Gemeindegebiet. Die Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Röbel&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 19]] (Berlin–Rostock) ist etwa zwölf Kilometer entfernt, der nächste Bahnhof zirka 16 Kilometer und liegt in [[Mirow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der 2005 gebildete &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Dorf-Kirche-Melz&amp;#039;&amp;#039;, der 2008 bereits 50 Mitglieder zählte, setzt sich für die Sanierung der Dorfkirche, die Verbesserung der Wasserqualität des Melzer Sees, die Würdigung einer historischen Persönlichkeit von Melz, des Architekten [[Hermann Willebrand]], und die Beteiligung an der Gestaltung des Dorflebens ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Wüstemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Dolche und Stabdolche in Ostdeutschland. Prähistorische Bronzefunde.&amp;#039;&amp;#039; Abteilung VI, Bd. 8, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5174198-2|VIAF=127508272}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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