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	<title>Melsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Melsbach&amp;diff=86487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-09-06T13:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Melsbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/29/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/28/42/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Melsbach in NR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuwied&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Rengsdorf-Waldbreitbach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 170&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56581&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02634&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07138043&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MS8&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Westerwaldstraße 32–34&amp;lt;br /&amp;gt;56579 Rengsdorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-melsbach.de/ www.gemeinde-melsbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Klein&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Melsbach 001.jpg|mini|300px|Melsbach, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] im Norden von [[Rheinland-Pfalz]]. Die Gemeinde gehört seit dem 1. Januar 2018 der neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRW&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.rengsdorf-waldbreitbach.de/vg_rw/Rathaus%20%26%20B%C3%BCrgerservice/Die%20Gemeinden/Melsbach/ |wayback=20200206155442 |text=Informationen zur Fusion der Verbandsgemeinden Rengsdorf und Waldbreitbach auf &amp;#039;&amp;#039;rengsdorf-waldbreitbach.de&amp;#039;&amp;#039;}}; zuletzt aufgerufen am 2. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Rande des [[Westerwald]]es direkt auf einer Anhöhe am [[Neuwieder Becken]] im [[Naturpark Rhein-Westerwald]] südwestlich von [[Rengsdorf]] in der Nähe der [[Wied (Fluss)|Wied]]. Melsbach befindet sich in einer Höhenlage von 130–200m ü.NN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 wurde auf dem Gelände des damaligen [[Bergwerk#Tonbergwerk|Tonbergwerks]] der „[[Didier-Werke AG]]“ ein [[Bronze]]eimer ([[Situla (Gefäß)|Situla]]) gefunden, dessen [[Henkel (Griff)|Henkel]] mit [[Schraffur|schraffierten]] Dreiecken verziert ist. Er wird in die [[Hallstattzeit]] (600 bis 300 v. Chr.) datiert und aufgrund des spezifischen Dekors dem „Rheinischen Typus“ zugeordnet. Er befindet sich heute im Kreismuseum Neuwied. Der Fund deutet darauf hin, dass der Raum um das heutige Melsbach bereits in der [[Bronzezeit]] bewohnt gewesen sein mag.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Freidin: &amp;#039;&amp;#039;The Early Iron Age in the Paris Basin: Hallstatt C and D, Teile 1-2&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;BAR British archaeological reports international series&amp;#039;&amp;#039;, Band 131). Verlag B.A.R., Oxford (UK) 1982, ISBN 978-0-86054-163-9, S. 109 &amp;amp; 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 200 Meter südlich der [[Kreuzkirche Melsbach|Kreuzkirche]] verlief in [[Römisches Reich|römischer Zeit]] der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanische Limes]]. Bis etwa 1962 sollen dort noch die Spuren des Limesverlaufs relativ gut zu erkennen gewesen sein. Heute ist nur noch auf dem benachbarten „Kreuzberg“ der Gemarkung [[Altwied]] der Grundriss des Wachturms [[Kastell Niederbieber#Limesverlauf zwischen dem Kastell Niederbieber und dem Kleinkastell Anhausen|Wp 1/33]] („An der Kreuzkirche“) zu sehen, dessen Konturen 2007 durch [[Gabione]]n wieder sichtbar gemacht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Cliff Alexander Jost: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Limes in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Archäologische Denkmalpflege, Amt Koblenz, 2008, ISBN 3-929645-07-6, S.&amp;amp;nbsp;72f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Cliff Alexander Jost: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen an alten Grabungsstellen der Reichs-Limeskommission am Limes zwischen Wied und Saynbachtal&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Henrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven der Limesforschung. 5. Kolloquium der Deutschen Limeskommission&amp;#039;&amp;#039;. (= Beiträge zum Welterbe Limes. Band 5). Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2465-8, S.&amp;amp;nbsp;19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortsnamens „Melsbach“ datiert auf das Jahr 1267: [[Graf]] [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Gottfried von Eppstein]], der Jüngere, verkauft seinen Erbhof bei Melsbach für 80 Mark an einen Ritter namens Rüdiger. Zu dieser Zeit gehörte Melsbach bereits dem [[Kirchspiel]] von [[Altwied]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Ph. Wirtgen: &amp;#039;&amp;#039;Neuwied und seine Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Heusers, Leipzig 1901, S. 304–306.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort (oder zumindest der Gutshof, aus dem das Dorf hervorging) muss daher sehr viel früher gegründet worden sein. Um das Jahr 1277/78 wechselte Melsbach zum Kirchspiel [[Rengsdorf]]. 1357 wurde Melsbach offizielle Zollstation. Auf das Jahr 1399 fällt die erste Erwähnung der Kreuzkirche als [[Wallfahrtsort]]. Im Jahr 1747 kam Melsbach wieder zurück zum Kirchspiel Altwied. Für den ständigen Wechsel der Kirchspiele wird keine zufriedenstellende Erklärung angegeben. Um das Jahr 1750 erfolgte am [[Laubach (Wied)|Laubach]] in neun Gruben die Gewinnung von blauem [[Dachschiefer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Unternehmer [[Heinrich Wilhelm Remy]] für sein Hütten- und Walzwerk „[[ThyssenKrupp Rasselstein|Rasselstein]]“ im [[Wied (Fluss)|Wiedtal]] bei [[Neuwied]] Kohle benötigte, ließ er um 1780 nahe der Ruine der Kreuzkirche Bohrungen vornehmen, wo man [[Steinkohle]]lager vermutete. Man stieß jedoch zwischen Tonlagern nur auf unbrauchbare [[Braunkohle]]. Der fürstlich-wiedische [[Bergassessor]] Gustav Engelhardt erkannte aber 1786 in den Tonlagern den Grundstoff von [[Alaune|Alaun]], der zum Bau des ältesten [[Alaunwerk]]s im Rheinland führte. Es wurde 1880 stillgelegt und 1882 abgerissen. Auf seiner ehemaligen [[Abraumhalde]] befindet sich heute der Sportplatz von Melsbach. [[Königreich Preußen|Preußische]] Landkarten, die zwischen 1820 und 1878 durch die [[Geodät]]en [[Jean Joseph Tranchot]] und [[Karl von Müffling]] angefertigt worden waren, belegen, dass der heutige Ortsteil „Kreuzkirch“ in dieser Form noch gar nicht existierte, eingetragen sind lediglich die Alaunhütten sowie die Kreuzkirche (hier als „Ruine Kreutzkirche“ eingetragen). Die Gründung der Alaunhütten mag die Entstehung des Ortsteils erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1863 fand die erste Melsbacher Kirmes mit dem Wein &amp;#039;&amp;#039;Melsbacher Goldberg&amp;#039;&amp;#039; statt. 1865 wurde der Burschenverein Melsbach gegründet. Im Januar 1896 errichtete man das erste Schulgebäude in Melsbach und eine [[Volksschule]] wurde eingerichtet. Im Jahr 1907 wurde die Freiwillige Feuerwehr Melsbach ins Leben gerufen. Zwölf Jahre später fand auch die Geburtsstunde des Sportvereins SV Melsbach 1919 e.&amp;amp;nbsp;V. statt. Aktive Turner und Fußballer hatten sich zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] im [[Drittes Reich|Dritten Reich]], blühte ab 1935 die [[Stahlerzeugung]] wieder auf. Die damit verbundene wachsende Nachfrage nach Ton zur Auskleidung der [[Hochofen|Hochöfen]] machten die Tonlagerstätten in Melsbach für die Firmen „[[Dr. C. Otto &amp;amp; Comp.]]“ ([[Bendorf]]) und „[[Didier-Werke AG]]“ ([[Wiesbaden]]) interessant. Letztere ließen 1938/39 einen Förderschacht bis zu einer [[Teufe]] von ca. 86 m errichten. Nach der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unterbrochenen Förderung, wurde die Tongewinnung 1948 wieder aufgenommen und lief bis zur Betriebsstilllegung 1983. Das Tonbergwerk der „Dr. C. Otto &amp;amp; Comp.“ wurde noch bis 1990 betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 sollte die Volksschule Melsbach infolge der landesweiten Schulreformen aufgelöst werden. Nach wiederholten Protesten seitens mehrerer Gemeinderäte beschloss man jedoch, in dem Schulgebäude eine gemeindeeigene Grundschule einzurichten. Sie besteht noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 11. bis zum 14. August 2017 feierte der Ort sein 750-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besonderen Tradition des 100-jährigen Vereinsjubiläums des SV Melsbach 1919 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mein-melsbach.de/Sportverein.htm Historie des SV Melsbach]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am 15. Juni 2019 ein Spiel des All-Star Teams des SV Melsbach gegen eine Auswahl von Bundesligist [[Borussia Mönchengladbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-der-sv-melsbach-feiert-jubilaeum-samstag-ist-die-weisweilerelf-zu-gast-_arid,1987757.html Der SV Melsbach feiert Jubiläum]&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter Ex-Mannschaftskapitän [[Hans-Jörg Criens]], ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nr-kurier.de/artikel/79721-sv-melsbach-feiert-100--geburtstag SV Melsbach feiert 100. Geburtstag]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Spiel gegen die [[Hennes Weisweiler|Weisweiler]]-Elf, die Traditionsmannschaft von Borussia Mönchengladbach, ging mit 1:4 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=„Fußball spielt in dem Dorf eine große Rolle, es schweißt die Menschen aller Generationen zusammen.“&lt;br /&gt;
 |Autor=Lars Tenorth&lt;br /&gt;
 |Quelle=– [[Rhein-Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Tenorth |Titel=Der SV Melsbach feiert Jubiläum: Samstag ist die Weisweiler-Elf zu Gast |Sammelwerk=[[Rhein-Zeitung]] |Nummer= |Datum=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Statistik zur Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Melsbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;id=3537&amp;amp;key=0713806043&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 731&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.391&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.114&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.011&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Melsbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2 || 4 || 10 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1380904300 |titel=Melsbach, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Melsbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3 || 3 || 10 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1380904300.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5 || 4 ||  7 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 || 4 ||  5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 8 || 4 ||  4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Melsbacher Bürger e. V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Holger Klein (FWG) wurde am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2014 Ortsbürgermeister von Melsbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vg-rw.gremien.info/meeting?id=ni_2014-OG-MEL-0 |titel=1. Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Melsbach (öffentlich) |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach |datum=2014-06-30 |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 93,60 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Rengsdorf-Waldbreitbach, Verbandsgemeinde, elfte Ergebniszeile |abruf=2020-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 90,8 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380904300 |titel=Melsbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Melsbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger von Holger Klein war Joachim Herzog, der das Amt 15 Jahre ausübte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreformen ===&lt;br /&gt;
Melsbach gehörte bis 1970 zur Verbandsgemeinde Niederbieber-Segendorf, welche im Rahmen der mit Wirkung vom 8. November 1970 ausgeführten Gebietsreform in Rheinland-Pfalz aufgelöst wurde. Mit gleichem Datum wurde Melsbach der [[Verbandsgemeinde Rengsdorf]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2018 gehört Melsbach der neu gegründeten [[Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach]] an. Die Pläne zur Fusionierung der beiden Verbandsgemeinden begannen im Oktober 2017 und wurden am 29. Dezember 2017 abgeschlossen und abgesegnet. Seit dem 1. Januar 2018 ist auch ein neues Wappen für die neue Verbandsgemeinde gültig. Melsbachs Dorfwappen bleibt unverändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Unter grünem [[Schildhaupt|Schildplatt]], darin ein linksschräger silberner Wellenbalken, in Silber auf grünem Dreiberg eine grüne Eiche. |Zusatz= |Quelle= |Begründung=Der Wellenbalken symbolisiert das Grundwort „-bach“ des Ortsnamens, der Dreiberg die Höhenlage des Ortes zwischen Wied- und Wallbachtal, die Eiche seine waldreiche Umgebung. Das Wappen ist rechtsgültig seit dem 31. August 1966 nach einem Entwurf von A. Brust, Kirn. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Melsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzkirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Hl.Kreuz.JPG|mini|Ruine Kreuzkirche in Melsbach]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kreuzkirche Melsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzkirche wurde 1399 erstmals urkundlich erwähnt, ist aber möglicherweise älter. Die noch erhaltenen Ruinen sind [[Gotik|gotisch]], die Ursprünge der Kirche könnten aber auf einen älteren Vorgängerbau zurückreichen. Jedoch in Anbetracht fehlender bauhistorischer und [[archäologisch]]er Nachweise muss diesbezüglich vieles noch offen und daher Spekulation bleiben. Der Auftraggeber und Erbauer ist namentlich unbekannt. Zum Zeitpunkt der Ersterwähnung gehörte die Kreuzkirche zur [[Abtei St. Thomas (Andernach)|Abtei St. Thomas zu Andernach]]. Bis etwa 1558 war sie ein bedeutender und vielbesuchter Wallfahrtsort. Danach wurde sie aufgegeben und verfiel alsbald. Bereits Urkunden aus dem Jahr 1625 bezeichnen sie als „Ruine“ und „ehemaligen“ Wallfahrtsort. Die Ruinen wurden an ein kleines Gehöft angefügt, welches bis 1880 die Zugänge zu den [[Alaun]]werken enthielt. Heute steht die Kreuzkirche nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Rheinland-Pfalz)|Denkmalschutzgesetz des Landes Rheinland-Pfalz]] (DSchG) unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Alberti: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdiger und nützlicher rheinischer Antiquarius: welcher die wichtigsten und angenehmsten geographischen, historischen und politischen Merkwürdigkeiten des ganzen Rheinstroms, von seinem Ausfluß in das Meer bis zu seinem Ursprunge, darstellt, Band 3&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hergt, Koblenz 1856, Seite 655.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WFE&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Fabricius: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz: Fünfter Band: Die beiden Karten der kirchlichen Organisation, 1450 und 1610; zweite Hälfte: die Trierer und Mainzer Kirchenprovinz; die Entwicklung der kirchlichen Verbände seit der Reformationszeit&amp;#039;&amp;#039;. Bendt, Bonn/Trier 2015 (Nachdruck von 1913), S. 231 &amp;amp; 566.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Förderturm ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Förderturm-Melsbach.jpg|mini|hochkant|Ton-Förderturm der „[[Dr. C. Otto &amp;amp; Comp.]]“ in Melsbach]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tongrube Melsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Ruine Kreuzkirch steht der eiserne Förderturm des stillgelegten [[Ton (Bodenart)|Tonbergwerks]] der [[Dr. C. Otto &amp;amp; Comp.]], er war um 1938/1939 errichtet worden. Es ist zwar noch heute möglich, den Förderturm zu besichtigen, er darf aber aufgrund Einsturzgefahr nicht mehr bestiegen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Schaumann: &amp;#039;&amp;#039;Technik und technischer Fortschritt im Industrialisierungsprozess: dargest. am Beispiel d. Papier-, Zucker- u. chem. Industrie d. nördl. Rheinlande&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Archiv, vol. 101&amp;#039;&amp;#039;). Röhrscheidt Verlag, Bonn 1977, ISBN 3-7928-0390-9, S. 233 &amp;amp; 403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Wasserfall]] des [[Laubach (Wied)|Laubachs]] (siehe auch: [[Liste der Wasserfälle in Deutschland]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundart ===&lt;br /&gt;
Die Melsbacher Mundart, &amp;#039;&amp;#039;dat Melsbija Platt&amp;#039;&amp;#039;, ist eine typische Spielart des [[Wäller Platt]], einem der [[Moselfränkische Dialekte|moselfränkischen Dialekte]]. Sie gehört damit zu den [[Mitteldeutsche Dialekte|mitteldeutschen Dialekten]], also jenen unter den [[Hochdeutsche Dialekte|hochdeutschen]], bei denen die [[Zweite Lautverschiebung|zweite oder hochdeutsche Lautverschiebung]] nur unvollständig durchgeführt ist. So wird etwa ein &amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039; nicht durch &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; ersetzt, sodass beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;dat&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;was&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;wat&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in anderen Mundartgebieten auch sprechen und verstehen immer weniger Menschen die Mundart ihres Ortes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Kessler |url=https://klschmidt.de/gfh/gfh_1/gfh/mundart/waeller.htm |titel=Die Mundartlandschaft Westerwald: Wäller Platt |hrsg=Gesellschaft für Heimatkunde im Westerwaldverein |datum=26. Juli 2001 |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, gründete eine Gruppe von Melsbacher Bürgern im Februar 2004 den Melsbacher Mundartstammtisch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://melsbija-platt.letscast.fm/about |titel=Webseite: Mellsbija Platt, su schwätze ma |sprache=de |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, um das Aussterben der Mundart ihres Ortes aufzuhalten. Zum zehnjährigen Jubiläum im Jahr 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nr-kurier.de/artikel/26862-10-jahre-mundart-stammtisch--mellsbija-platt- |titel=10 Jahre Mundart-Stammtisch „Mellsbija Platt“ |werk=NR-Kurier |datum=2014-02-05 |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte die Gruppe eine 72-seitige Broschüre&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rpb.lbz-rlp.de/929t142863 |titel=Mundart &amp;quot;Mellsbija Platt&amp;quot; : su schwättze ma |werk=Die Rheinland-Pfälzische Bibliographie |hrsg=Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der sie mehr als 1300 Wörter in Hochdeutsch und im Melsbacher Dialekt, dazu Sprüche, Sprichwörter, Geschichten aus der alten Zeit und mundartliche Bezeichnungen für die Plätze, Straßen und Fluren der Gemeinde sammelten. 2017 erschien eine zehnseitige Ergänzung mit mehr als 150 weiteren Begriffen und in die Mundart übertragenen Redensarten. Der Stammtisch traf sich bis etwa 2018.&lt;br /&gt;
[[Datei:Melsbija_Platt_-_De_Hausschlachtung.ogg|ohne|mini|400x400px|&amp;quot;De Hausschlachtung&amp;quot; vorgelesen von dem Mitglied des Melsbacher Mundartstammtisches Rolf Fischer. Autorin: Lieselotte Sager (2005), veröffentlicht 2014 in &amp;quot;Mellsbija Platt, su schwättze ma.&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De Hausschlachtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Auszug)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!Die Hausschlachtung (Auszug)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Frea es baal enn jedem Haus enn Nugges i-schlachd woare. De-easchd esse joa als klääna Läfa i-koafd, unn dann e gans Jooa god i-fedad woare. Badd woaren de Lejd su fru off ia degge Nuggesse, hadden se doach doamett fasd fia ett ganse Jooa ze esse. (...)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Früher ist bald in jedem Haus ein Schwein geschlachtet worden. Zuerst ist es ja als kleiner Läufer gekauft, und dann ein ganzes Jahr gut gefüttert worden. Was waren die Leute froh über ihre dicken Schweine, hatten sie doch damit fast das ganze Jahr zu essen. (...)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am zweiten Wochenende im August wird traditionell seit mehr als 140 Jahren, mit Ausnahme der Zeit der Weltkriege, die Kirmes in Melsbach gefeiert. Die Kirmes wird traditionell durch den Burschenverein 1865 Melsbach ausgerichtet. Derzeit gibt es in Melsbach 25 Burschen und 17 [[Maimädchen]] mit einem Maikönigspaar und einem „Schuldes“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2006 erfolgt die Ausrichtung der Kirmes in Kooperation mit einem eigens dafür gegründeten Verein. Die Kirmes- und Kulturgesellschaft Melsbach e.&amp;amp;nbsp;V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, neben der Kirmes das kulturelle Leben im Ort durch weitere Veranstaltungen zu bereichern. Im Jahr 2011 löste sich die Kirmesgesellschaft wieder auf. Somit ist seit 2011 der Burschenverein wieder auf sich alleine gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 256]], die von [[Neuwied]] nach [[Altenkirchen (Westerwald)]] führt. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Neuwied an der [[Bundesautobahn 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof ist der [[Bahnhof Neuwied]], die nächsten ICE-Bahnhöfe sind der [[Koblenz Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Koblenz]] und der [[Bahnhof Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main|Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1971 besitzt Melsbach eine eigene Grundschule (ehem. Volksschule), das Schulgebäude besteht seit 1896. Seit 1907 existiert im Ort eine Freiwillige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Albert Hardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Melsbach und seine Geschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Im Wiedischen Land&lt;br /&gt;
   |Ort=Rengsdorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |Seiten=377 ff&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Geschichte der Orte in der Verbandsgemeinde Rengsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-melsbach.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Melsbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13809048}}&lt;br /&gt;
* [https://melsbija-platt.letscast.fm Webseite &amp;quot;Melsbija Platt, su schwättze ma&amp;quot;] mit weiteren Aufnahmen und Transkripten von Texten in Melsbacher Mundart und Übertragungen ins Hochdeutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4672555-6|VIAF=234342687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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