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	<title>Mellikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf (Schweiz) entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2024-11-15T06:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf (Schweiz)&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mellikon 2022.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mellikon COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Mellikon 257.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Mellikon&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4314&lt;br /&gt;
| PLZ = 5465&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56649&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.35224&lt;br /&gt;
| HÖHE = 358&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.70&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Rolf Laube&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.mellikon.ch/gemeinderat/12770 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mellikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mellikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈmɛlikχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=267 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf am Nordrand des [[Tafeljura]]s liegt rund zweihundert Meter vom südlichen Ufer des [[Rhein]]s entfernt in der schmalen Flussebene. Die südliche Hälfte des Dorfes ist von zwei steil aufragenden Hügeln umschlossen. Diese sind Ausläufer des Güggehübucks im Südwesten und des Haslibucks im Südosten. Am Hang des Haslibucks liegen die kleinen Weiler Unterberghof ({{Höhe|460|CH|link=true}}) und Oberberghof ({{Höhe|515|CH}}). Der Hang des Güggehübucks wird durch einen grossen [[Steinbruch]] geprägt, in dem [[Kalkstein]] abgebaut wird. An der östlichen Gemeindegrenze mündet der Tägerbach in den Rhein.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1050, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 270 [[Hektar]]en, davon sind 140 Hektaren bewaldet und 52 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 556 Metern auf dem Haslibuck, der tiefste auf 333 Metern am Rhein. Nachbargemeinden sind [[Küssaberg]] im Norden, [[Hohentengen am Hochrhein|Hohentengen]] im Nordosten, sowie [[Zurzach]] (ehemalige Gemeinden [[Rümikon]] im Osten, [[Wislikofen]] im Südosten, [[Böbikon]] im Südwesten und [[Rekingen]] im Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Rheinzelg&amp;#039;&amp;#039; kam 1922 ein Mauerstück zum Vorschein, das auf die Existenz eines [[Römisches Reich|römischen]] Wachtturms hindeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=182 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Meliken&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1113. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Mellinghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Mello».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter existierte lediglich ein [[Gutshof]] des [[Benediktiner]]klosters in [[Bad Zurzach|Zurzach]]. Das Kloster selbst wurde 1279 in ein [[Kollegiatstift|Chorherrenstift]] umgewandelt. Rund um den Gutshof entwickelte sich langsam ein Weiler. Sowohl das Chorherrenstift als auch Mellikon standen unter der Oberhoheit des [[Bistum Konstanz|Bistums Konstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] eroberten 1415 den Aargau. Mellikon gehörte nun zum Amt Zurzach der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. 1578 forderte eine Gruppe von Bauern einen Anteil am [[Wald]] und an der [[Allmende|Allmend]] zur Eigenbewirtschaftung, erst 1601 ging das Chorherrenstift auf die Forderungen ein. 1661 erhielt Mellikon, das inzwischen zu einem kleinen Dorf herangewachsen war, schliesslich den Status einer Gemeinde. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Mellikon gelangte zum kurzlebigen [[Kanton Baden]] und gehört seit 1803 zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung der [[Bahnstrecke Winterthur–Koblenz]] durch die [[Schweizerische Nordostbahn]] erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;August 1876. Allerdings musste Mellikon den Bahnhof mit der Nachbargemeinde [[Rümikon]] teilen, sodass er weit ausserhalb zwischen beiden Dörfern lag. Die 1914 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Sodafabrik&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Solvay Schweiz|Solvay]]) errichtete oberhalb des Dorfes einen Steinbruch. 1975 nahm an der westlichen Gemeindegrenze die Holderbank Cement AG (heute [[LafargeHolcim]]) die Produktion von [[Zement]] auf, legte die Fabrik allerdings bereits 1995 wieder still. Im selben Jahr erhielt Mellikon eine direkt beim Dorfzentrum gelegene Bahnhaltestelle, die den alten Bahnhof Rümikon-Mellikon ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 trat Mellikon der [[Verwaltungskooperation]] «Verwaltung2000» bei, welche die Verwaltungsaufgaben von sieben Gemeinden in der Nachbarschaft erledigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.verwaltung2000.ch/de/portrait/uebersichtportrait/ |titel=Über uns |hrsg=Verwaltung2000 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2014 war die Gemeinde im Projekt «Rheintal+» involviert, das die Fusion mehrerer Gemeinden zur Gemeinde [[Zurzach]] vorsah. Nachdem die [[Gemeindeversammlung]] am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit 43 zu 20 Stimmen der Fusion zugestimmt hatte (entgegen der Empfehlung des [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderates]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Zimmermann, Andreas Fretz, David Rutschmann |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/grossfusion-im-zurzibiet-9-gemeinden-sagen-ja-zu-zurzach-fisibach-lehnt-beitritt-ab-134517624 |titel=Grossfusion im Zurzibiet: 9 Gemeinden sagen Ja zu «Zurzach»– Fisibach lehnt Beitritt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-05-24 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde der Entscheid am 8.&amp;amp;nbsp;September 2019 in einer Volksabstimmung in Bad Zurzach und sieben weiteren Gemeinden bestätigt, Mellikon lehnte jedoch mit 58 zu 64 Stimmen ab. Damit ist die Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 ohne Mellikon erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pirmin Kramer, Daniel Weissenbrunnen |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/zurzibieter-grossfusion-ist-perfekt-acht-gemeinden-sagen-ja-nur-mellikon-lehnt-ab-135578691 |titel=Zurzibieter Grossfusion ist perfekt! Acht Gemeinden sagen ja, nur Mellikon lehnt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-09-08 |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mellikon 259.jpg|mini|Mehrzweck- und Gemeindehaus sowie Feuerwehrstützpunkt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mellikon kapelo 264.jpg|mini|Haus «Schlössli» mit Kapelle]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mellikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot weisse Pflugschar.» Das Wappen war erstmals auf dem Gemeindesiegel von 1872 abgebildet. Lange Zeit herrschte Unklarheit darüber, ob die Innen- oder Aussenseite der Pflugschar abgebildet werden soll. 1973 legte der Gemeinderat die Innenseite verbindlich fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=210 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 199 || 143 || 200 || 220 || 207 || 200 || 191 || 247 || 257 || 241 || 228&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4314}} Menschen in Mellikon, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4314}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 43,1 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 34,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 22,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-17 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-14 18:21:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,0 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an und 3,1 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Mellikon gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Mellikon gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 110 Arbeitsplätze, davon 13 % in der Landwirtschaft, 47 % in der Industrie und 40 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-17 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-25 15:26:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in [[Bad Zurzach]] und Umgebung. Auf dem Gelände der 1995 stillgelegten Zementfabrik haben sich zahlreiche Kleinunternehmen angesiedelt. Der [[Steinbruch]] diente früher als Rohstofflieferant für die Produktion von [[Natriumcarbonat|Soda]] in Bad Zurzach; heute werden dort Kalksteinblöcke aus dem Fels gehauen, die in der Bauindustrie Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mellikon trajno de THURBO 268.jpg|mini|Zug der Bahngesellschaft THURBO in Mellikon]]&lt;br /&gt;
Die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]] führt nördlich an Mellikon vorbei, sodass das Dorfzentrum nicht vom Durchgangsverkehr betroffen ist. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine Haltestelle an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnlinie [[Bahnstrecke Winterthur–Koblenz|Koblenz–Bülach–Winterthur]]. Der äusserste Nordosten des Gemeindegebiets wird darüber hinaus durch die [[Postauto]]linie [[Baden AG|Baden]]–[[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besitzt keine Schule mehr. Der [[Kindergarten]] und die [[Primarschule]] (1. und 2.&amp;amp;nbsp;Klasse) können in [[Wislikofen]] besucht werden, die 3. bis 6.&amp;amp;nbsp;Primarschulklasse in [[Rekingen]] und sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) in [[Bad Zurzach]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mellikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Mellikon]&lt;br /&gt;
* [http://www.verwaltung2000.ch/de/ Verwaltung2000] (Verwaltungskooperation)&lt;br /&gt;
* {{HLS|1842|Autor=Christoph Herzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sarah Brian Scherer]], [[Andreas Steigmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Mellikon. Vom Einzelhof zum kleinen Dorf.&amp;#039;&amp;#039; hier+jetzt 2003, ohne ISBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7718005-7|VIAF=240158776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1113]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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