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	<title>Melkweg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:38:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Melkweg&amp;diff=2002790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: unnötige Verlinkung</title>
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		<updated>2025-10-04T10:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unnötige Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=52.36479|EW=4.88132 |type=landmark |region=NL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Melkweg en Rabozaal.jpg|mini|280px|Melkweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melkweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Amsterdam]] ([[Niederlande]]) ist ein [[Multimedia]]-Zentrum für [[Rockmusik|Rock]]-, [[Jazz]]-, [[Blues]]-Musik sowie für [[Theater]], [[Film]], [[Galerie (Kunst)|Galerie]] und [[Tanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert war in dem Gebäude des heutigen Melkwegs („Milchstraße“) eine [[Zuckerfabrikation|Zuckerraffinerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.amsterdam.nl/@5304/pagina/ |autor=Johanneke Helmers |titel=Typisch Amsterdams – De Melkweg |sprache=nl |datum=2003-07-16 |offline=2019-05 |abruf=2012-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; untergebracht, die am 16. September 1920 geschlossen wurde. Danach übernahm eine „Einvernehmliche Vereinigung von Viehhaltern zum Verkauf von reiner Kuhmilch“ (&amp;#039;&amp;#039;Onderlinge Vereniging van Veehouders tot verkoop van zuivere Koemelk,&amp;#039;&amp;#039; OVvV) die Fabrik. Im April 1969 wurde die „Milchfabrik“ ebenfalls geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 suchte eine niederländische Theatergruppe für Vorstellungen im Sommer ein geeignetes Gebäude. Mit 25.000 [[Niederländischer Gulden|Gulden]] Startkapital renovierte sie die „alte Milchfabrik“ und nannte sie &amp;#039;&amp;#039;Melkweg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=geschiedenis&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.melkweg.nl/artikelpagina.jsp?infoid=6349&amp;amp;subinfoid=1370 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120202095955/http://www.melkweg.nl/artikelpagina.jsp?infoid=6349&amp;amp;subinfoid=1370 |titel=Geschiedenis |werk=melkweg.nl |sprache=nl |kommentar=Geschichte  |abruf=2010-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde ein [[Jugendzentrum]] eingerichtet mit unter anderem einem Restaurant, einer Teestube und einem Saal für Musik und Theater. Die Gemeinde Amsterdam subventionierte das Jugendzentrum mit 10.000 Gulden und das niederländische Kulturministerium investierte 15.000 Gulden. Das Amsterdamer Jugendamt überwachte den Aufbau des Zentrums. Da der Umbau und die Renovierungsarbeiten viel Geld kosteten und nur eine notdürftige Beleuchtung vorhanden war und keine Heizungen, wurde das Projekt im gleichen Jahr wieder gestoppt.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Kaubisch: &amp;#039;&amp;#039;Melkweg. Multi-Media-Centrum in Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;. Seite 144 bis 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 wurde der Melkweg mit Erfolg wieder geöffnet mit Film- und Videovorstellungen sowie Lichtshows und wie anfangs geplant einem Theater. Der anfängliche Erfolg hatte seine Schattenseiten. Es gab wiederum Probleme mit der Feuerwehr wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen und [[Drogenhandel|Drogendealern]]. Ein erneuter Start kam 1972 zustande. Nach langen Verhandlungen mit der Gemeinde Amsterdam (Abteilung „Kunst“) wurde den Organisatoren ein Betrag von 50.000 Gulden zur Verfügung gestellt. Ein privater Spender überwies dem Melkweg 30.000 Gulden.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Kaubisch: &amp;#039;&amp;#039;Melkweg. Multi-Media-Centrum in Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;. Seite 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MelkwegAmsterdam.jpg|mini|Melkweg in der Lijnbaansgracht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Melkweges war ein permanenter Prozess vom Jugendzentrum zum Multimedia-Zentrum. Das Zentrum war nun aus der finanziellen Krise und laufend geöffnet. In den 1970er Jahren waren es jährlich rund 175.000 und in den 1980er Jahren (auf dem vorläufigen Höhepunkt) circa 275.000 Besucher aus dem In- und Ausland. Seit 1977 organisiert der Melkweg auch Festivals, so das &amp;#039;&amp;#039;Internationale Frauenfestival,&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;One-World-Poetry-Festival&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Festival of Fools&amp;#039;&amp;#039;. 1984 wurde eine Galerie eröffnet. In den 1990er Jahren belief sich die jährliche Besucheranzahl auf etwa 160.000. 2009 waren es bereits 450.000 Besucher. Der Musiksaal wurde 1995 für 1.500 Besucher erweitert und erhielt den Namen „The Max“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde die angrenzende [[Stadsschouwburg Amsterdam|Stadsschouwburg]] durch den „Rabozaal“ mit dem Melkweg verbunden. Da die [[Rabobank]] sich daran beteiligte, wurde der Saal nach der Bank benannt. Der Rabozaal, ein multifunktioneller Theatersaal, wird in Zusammenarbeit mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Toneelgroep Amsterdam]]&amp;#039;&amp;#039; („Theatergruppe Amsterdam“), der Stadsschouwburg und dem Melkweg betrieben. Es befindet sich ein Restaurant im Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation des heutigen Melkweg besteht aus einem allgemeinen Direktor, einem finanziellen Direktor, neun Programmgestaltern und zehn Abteilungen. Die Einnahmen kommen aus dem Eintrittsgeld und weniger als 10&amp;amp;nbsp;Prozent sind Zuschuss von der Gemeinde.&amp;lt;ref name=algemeen&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.melkweg.nl/artikelpagina.jsp?infoid=6349&amp;amp;subinfoid=6372 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120202104149/http://www.melkweg.nl/artikelpagina.jsp?infoid=6349&amp;amp;subinfoid=6372 |titel=Algemeen |werk=melkweg.nl |sprache=nl |kommentar=Allgemeines |abruf=2010-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Haupteingang vom Melkweg liegt an der [[Kanäle in Amsterdam#Lijnbaansgracht|Lijnbaansgracht]]. Die Eingänge für das Café-Restaurant und die Galerie in der Marnixstraat. Etwa ein bis zwei Minuten Laufabstand vom [[Leidseplein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Melkweg traten und treten internationale [[Band (Musik)|Bands]], Künstler und Musiker auf wie beispielsweise [[Arctic Monkeys]], [[Bad Religion]], [[Beastie Boys]], [[Black Rebel Motorcycle Club]], [[Brett Anderson]], [[Bring Me the Horizon]], [[Christian Steiffen]], [[Coldplay]], [[Dir en grey]], [[Foo Fighters]], [[Fun Lovin’ Criminals]], [[Hiro Yamamoto]],  [[Jakob Dylan]], [[Jango Edwards]], [[Jeff Mills]], [[Lady Gaga]], [[Lostprophets]], [[N*E*R*D]], [[NOFX]], [[Prince]], [[Queens of the Stone Age]], [[Robbie Williams]], [[The Darkness (Band)|The Darkness]], [[The Rasmus]], [[U2 (Band)|U2]], [[Willie Nelson]], [[Querbeat]], [[Yonderboi]], [[Zorch]] und viele andere. Von 2013 bis 2015 fand das [[Grauzone Festival]] im Melkweg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jan van der Hoef |url=https://search.iisg.amsterdam/Record/ARCH01918 |titel=Collection Summary: Archief Melkweg (Amsterdam), 1970-1993 |werk=[[Internationales Institut für Sozialgeschichte | IISG]] Amsterdam |sprache=nl |datum=1997 |abruf=2025-02-22 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Jahresberichte, Protokolle, interne Organisation, Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Kaubisch: &amp;#039;&amp;#039;Melkweg. Multi-Media-Centrum in Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;. In: J. Gehret (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gegenkultur Heute. Die Alternativ-Bewegung von Woodstock bis Tunix&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Azid Presse, Amsterdam 1979, ISBN 90-70215-03-9, Seite 144–149.&lt;br /&gt;
* Catharina Th. Bakker: &amp;#039;&amp;#039;Suiker, melk en popmusiek&amp;#039;&amp;#039;. Stichting Melkweg, Amsterdam 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.melkweg.nl/en/ |titel=Melkweg Amsterdam |werk=melkweg.nl |sprache=en  |abruf=2025-02-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Musik in Amsterdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Amsterdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Amsterdam)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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