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	<title>Melchior Neumayr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T02:08:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Naronnas: +Kategorie:Bayer</title>
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		<updated>2026-01-29T18:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bayer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bayer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bayer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Melchior Neumayr.jpg|miniatur|hochkant=0.85|Melchior Neumayr 1881]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melchior Neumayr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Oktober]] [[1845]] in [[München]]; † [[29. Januar]] [[1890]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Paläontologie|Paläontologe]] und auf diesem Gebiet im 19. Jahrhundert von führender Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien leitete er als Professor ein Paläontologisches Institut, das als erstes dieser Art weltweit gilt. Melchior Neumayr arbeitete auf dem Gebiet der [[Jura (Geologie)|Jura]]- und [[Kreide (Geologie)|Kreide]]-[[Ammoniten]] sowie der Süßwasser-[[Weichtiere|Mollusken]] aus dem Tertiär und war ein früher Anhänger der [[Darwinismus|Darwin’schen Evolutionstheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend, Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Melchior Neumayr wurde 1845 als Sohn des bayerischen Staatsministers [[Max von Neumayr]] in München geboren.&lt;br /&gt;
Entsprechend der Familientradition nimmt Melchior Neumayr 1863 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] das Studium der Rechtswissenschaften auf, aber folgte bald seinen Neigungen hin zu den Naturwissenschaften. Dort war er Student bei [[Albert Oppel]] und [[Carl Wilhelm von Gümbel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Studienzeit in Heidelberg bei [[Ernst Wilhelm Benecke]] und [[Robert Wilhelm Bunsen]] promovierte er 1867 zum Dr. phil. in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1868 bis 1872 war Neumayr als Sektionsgeologe an der &amp;#039;&amp;#039;[[Geologische Bundesanstalt|k.&amp;amp;nbsp;k. geologischen Reichsanstalt]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(GRA)&amp;#039;&amp;#039; in Wien tätig. Hier publizierte er im Jahrbuch der GRA eine Beschreibung der [[Jura-Formation]] auf der Grundlage fossiler Merkmale einschließlich einer Auflistung zeitgenössischer Publikationen hierzu. Seine Habilitation an der [[Universität Heidelberg]] erfolgte 1872.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cephalopoden neumayr 1870.jpg|miniatur|[[Kopffüßer|Cephalopoden]]: &amp;#039;&amp;#039;Perisphinctes patina nov. sp.&amp;#039;&amp;#039; (links) und &amp;#039;&amp;#039;Perisphinctes oxyptychus nov. sp.&amp;#039;&amp;#039; (rechts), beschrieben von Neumayr im JB d. k.k. geolog. Reichsanstalt Bd. XX 1870, Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ministeriellen Beschluss vom 20. November 1873 richtete die [[Universität Wien]] einen Lehrstuhl Paläontologie mit Verwaltung und Sammlungen für diesen jungen Wissenschaftszweig ein. Dieser Bereich ist wahrscheinlich das erste und damit älteste Paläontologische Institut. Es war mit eigenem Hörsaal und mehreren Räumlichkeiten (Alte Universität, Konviktsgebäude, [[Bäckerstraße (Wien)|Bäckerstraße]] 20) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melchior Neumayr wurde im selben Jahr als außerordentlicher Professor für [[Paläontologie]] zum Institutsleiter ernannt. In dieser Eigenschaft entwickelte er aus einer eigenen Kollektion fossiler Belegstücke eine große paläontologische Sammlung, die unter der Bezeichnung „Paläontologisches Universitäts-Museum“ (Name bis 1903 existent) große Beachtung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melchior Neumayr nahm an dem vom &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;k. Unterrichtsministerium&amp;#039;&amp;#039; per Erlass vom 2. Juni 1875 verfügten mehrjährigen Expeditionsprogramm teil, das die Durchführung geologischer Landesaufnahmen im „Orient“ durch Kräfte der österreichischen Hochschulen vorsah und welches seiner Leitung anvertraut war. Zu seiner Begleitung standen [[Friedrich Teller]] (1852–1913) und [[Leo Burgerstein]] zur Verfügung. Weitere Geologen wurden in diese Arbeiten einbezogen. Die Erkundungen und Aufnahmearbeiten führte ihn nach [[Griechenland]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Olymp]]-Gebirge), auf zahlreiche Inseln des [[Ägäisches Meer|Ägäischen Meeres]] und in die heutige [[Türkei]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate 06 Photograph album of German and Austrian scientists.png|mini|Melchior Neumayr (Mitte, links) im Darwin-Album von 1877 (Blatt 8 – Wien III)]]&lt;br /&gt;
Er bekannte sich offen zum [[Darwinismus]] und beteiligte sich am Ehrengeschenk der deutschen Anhänger zu [[Charles Darwin|Darwins]] 69. Geburtstag, einem vom Rechnungsrat und Naturforscher Emil Rade (1832–1931) initiierten, von [[Ernst Haeckel]] geförderten und im Wesentlichen von [[Arthur Fitger]] mit insgesamt 21 Blättern gestalteten mit Silber-(und Gold-)beschlägen reich verzierten 50 cm hohen und 43 cm breiten Album ([[Darwin-Album von 1877]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Das Album enthält insgesamt 165 Porträts und befindet sich heute noch in der &amp;#039;&amp;#039;Darwin Collection&amp;#039;&amp;#039; im [[Down House]], London, Luxted Road, [[Downe]], Orpington, BR6 7JT&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem ab Blatt 3 zahlreiche Fotografien seiner Anhänger in je ein bis zehn passepartoutartig geschnittenen Feldern eingefügt sind. Als &amp;#039;&amp;#039;Dr. Neumayr&amp;#039;&amp;#039; und der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Professor der Palaeontologie&amp;#039;&amp;#039; wurde er auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 8 (Wien III)&amp;#039;&amp;#039; in diesem Album, das Darwin im Februar 1877 überreicht wurde, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunhild Gries: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rade (1832–1931), sein Anteil an der naturkundlichen Erforschung Westfalens und das Darwin-Album von 1877. Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039;, 68, 2, Münster 2006 ([https://www.zobodat.at/pdf/Abh-Westf-Mus-Naturkde_68_2_2006_0003-0093.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1879 wurde er zum Ordinarius für Paläontologie ernannt. Im selben Jahr fand die Hochzeit mit Paula, der Tochter seines befreundeten Kollegen [[Eduard Suess]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung der wissenschaftlichen Reisen in Griechenland und der Ägäis wurde 1880 mit einer von ihm redigierten umfassenden Publikation weitgehend abgeschlossen. Seine Arbeit wurde schließlich auch damit gewürdigt, dass man ihn ab 1882 zum korrespondierenden Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien]] ernannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Folgen einer Lungenerkrankung starb Melchior Neumayr im Januar 1890 in Wien. Er wurde am [[Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf|Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evang-friedhof.at/vs/SearchDetails.php?id=154826512 Grabstelle Melchior Neumayr], Wien, Matzleinsdorf, Gruppe GRU, Nr. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Viele seiner Forschungsarbeiten waren von den Gedanken der Darwin’schen Evolutionstheorie beeinflusst. Besonders in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Stämme des Tierreiches (Band 1, Wirbellose)&amp;#039;&amp;#039; sind diese Aspekte ausführlich erörtert worden. [[Charles Darwin]] in einem Brief (9. März 1877) an Neumayr: „Erlauben sie, dass ich ihnen meinen Dank für die Freude und Belehrung ausspreche, die mir ihr Buch bereitet hat. Es scheint mir ein bewunderungswürdiges Werk zu sein; und es behandelt den weitaus besten Fall, der den direkten Einfluss der Lebensbedingungen auf den Bau eines Organismus zeigt.“&lt;br /&gt;
[[Datei:Geological map kos island 1874.jpg|mini|Geologische Karte der Insel Kos in der Ägäis, 1874 von Melchior Neumayr aufgenommen]]&lt;br /&gt;
Seine wissenschaftlichen Reisen führten ihn nach [[Italien]], in die [[Alpen]] und [[Karpaten]], nach [[Dalmatien]], auf die [[Balkanhalbinsel]] und in die Ägäis sowie nach [[Kleinasien]]. Dabei untersuchte er vorwiegend fossile Strukturen in den [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentgesteinen]]. Einige dieser Arbeiten im Ausland waren mit systematischen [[geologische Karte|geologische Aufnahmen]] (Kartierungsarbeiten im Gelände) verbunden.&lt;br /&gt;
Aus diesen Aktivitäten entstand gemeinsam mit den Autoren [[Alexander Bittner]] und Friedrich Teller die &amp;#039;&amp;#039;Geologische Übersichtskarte des festländischen Griechenland und der Insel Euboea&amp;#039;&amp;#039; im Maßstab 1:400.000 und die &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von der Insel Kos&amp;#039;&amp;#039; im Maßstab von ca. 1:120.000, beide 1880 als farbiger Druck publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Johann August Edmund Mojsisovics von Mojsvár|Edmund von Mojsisovics]] gründet er 1880 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns und des Orient&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss fossiler Binnenfaunen&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch der k.k. geologischen Reichsanstalt, Jg. 19, Wien 1869, S. 355–382 ([https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0193_355_A.pdf Digitalisat]; PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jurastudien. Zweite Folge&amp;#039;&amp;#039;. in: Jahrbuch der k.k. geologischen Reichsanstalt, Jg. 21, Wien 1871, S. 297–378 ([https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0213_297_A.pdf Digitalisat]; PDF; 7,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* mit [[Carl Maria Paul]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Congerien- und Paludinenschichten Slavoniens und deren Faunen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der k.k. geologischen Reichsanstalt&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 7, Heft Nr. 3, Wien 1875. [[doi:10.5962/bhl.title.14331]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ornatenthone von Tschulkowo und die Stellung des russischen Jura&amp;#039;&amp;#039;. München 1876&lt;br /&gt;
* mit [[Franz von Hauer (Geologe)|Franz von Hauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Führer zu den Excursionen der Deutschen Geologischen Gesellschaft nach der allgemeinen Versammlung in Wien 1877&amp;#039;&amp;#039;. Wien (k.k. geologische Reichsanstalt) 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologische Untersuchungen über den nördlichen und östlichen Theil der Halbinsel Chalkidike&amp;#039;&amp;#039;. Wien (k.k. Hof- und Staatsdruckerei) 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der geologische Bau des westlichen Mittel-Griechenland&amp;#039;&amp;#039;. Wien (Karl Gerold’s Sohn) 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologische Studien in den Küstenländern des griechischen Archipels&amp;#039;&amp;#039;. Wien (Karl Gerold’s Sohn) 1880&lt;br /&gt;
* mit [[Edmund Mojsisovics von Mojsvár|Edmund Mojsisovics]], Edler von Mojsvar: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns und den angrenzenden Gebieten&amp;#039;&amp;#039;. Wien (Alfred Hölder) 1880–1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des östlichen Mittelmeerbeckens: Vortrag, gehalten im naturwissenschaftlichen Verein in Wien am 30. Januar 1882&amp;#039;&amp;#039;. Habel, Berlin 1882 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-100719}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geologie&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig (Bibliographisches Institut) 1886.&lt;br /&gt;
* mit [[Viktor Uhlig]]: &amp;#039;&amp;#039;Erdgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig (Verlag des Bibliographischen Instituts) 1886–87&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erdgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig (Bibliographisches Institut) 1887–1895&lt;br /&gt;
* mit [[Edmund Naumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geologie und Paläontologie von Japan&amp;#039;&amp;#039;. Wien (k.k. Hof- und Staatsdruckerei) 1890&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stjepan Ćorić: &amp;#039;&amp;#039;Die geologische Erforschung von Bosnien und der Herzegowina und der grundlegende Beitrag der österreichischen Geologen&amp;#039;&amp;#039;. In: Abh. d. Geol. Bundesanst., Wien (56/1) 1999, S. 137 ([https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/AB0561_117_A.pdf Digitalisat)])&lt;br /&gt;
* Karl Edlinger: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Neumayr (1845–1890) – ein früher Evolutionist und Darwinist in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. in: Berichte der Geologischen Bundesanstalt, Band 69, Wien 2006 {{ISSN|1017-8880}}&lt;br /&gt;
* Meyers Konversations-Lexikon, 12. Bd. Leipzig, Wien (Bibliographisches Institut) 1897&lt;br /&gt;
* Matthias Svojtka, [[Johannes Seidl]], Michel Coster Heller: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Evolutionsgedanken in der Paläontologie. Materialien zur Korrespondenz zwischen Charles Robert Darwin und Melchior Neumayr&amp;#039;&amp;#039;. in: Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt, Wien, 149 (2/3), 2009, S. 357–374 [https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1492_357_A.pdf Download] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Victor Uhlig]]: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Neumayr: sein Leben und Wirken&amp;#039;&amp;#039;. in: Jahrbuch der k.k. geologischen Reichsanstalt, Jg. 40, Wien 1891, S. 1–20 ([https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0401_000_A.pdf Digitalisat]; PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|88||Neumayr Melchior|[[Helmuth Zapfe]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11698385X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zobodat.at/biografien/SVVNWK_0030_0311-0348.pdf Franz Toula: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Melchior Neumayer, Nachruf gehalten den 12. Februar 1890&amp;#039;&amp;#039;. Verein zur Verbreitung Naturwissenschaftlicher Kenntnisse. Vorträge, XXX. 11. Wien] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.univie.ac.at/Palaeontologie/ABOUTUS1_DE.html Universität Wien, Institut für Paläontologie, Geschichte des Instituts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11698385X|LCCN=nr/00/2883|VIAF=7380232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumayr, Melchior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neumayr, Melchior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naronnas</name></author>
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