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	<title>Melchior Heger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melchior Heger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1522]] in [[Most (Tschechien)|Brüx]], [[Nordböhmen]]; † [[1568]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;laura&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips185&amp;quot; /&amp;gt; war von 1553 bis 1564 [[Thomaskantor]] in [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heger studierte ab 1542 in Leipzig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bach-can-Melchior&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;breitkopf-38&amp;quot; /&amp;gt; der [[Universität Leipzig|1409 gegründeten]] und damit zweitältesten durchgängig betriebenen Universität auf dem Boden der heutigen [[Deutschland|Bundesrepublik]]. Im Jahr 1544 wird er unter der Kombination von Namen und Herkunftsregion als „Melchior Heger Boemus“ als eingeschriebener Student der [[Universität Wittenberg]] geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;acad-viteb-1544&amp;quot; /&amp;gt; Es wird vermutet, dass Heger in Wittenberg – wie auch [[Heinrich Faber (Pädagoge)|Heinrich Faber]] oder [[Johann Reusch]] – Schüler des deutschen Komponisten [[Sixt Dietrich]] (* um 1494, † 1548) war, da sie sich zeitgleich dort aufhielten und überschneidende musikalische Interessen hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;marie-vundr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1553 übernahm er – 180 Jahre vor [[Johann Sebastian Bach]] als berühmtesten Vertreter – das Amt als [[Thomaskantor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bach-can-Melchior&amp;quot; /&amp;gt; Schon lange vor dem bis heute anhaltenden Reputationsgewinn durch Bach hatte „das bedeutendste protestantische Kantorat“ einen Ruhm, den es auch seiner bis ins 13. Jahrhundert zurückreichenden Vergangenheit verdankte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clange-1997&amp;quot; /&amp;gt; Daher legte der Stadtrat, der seit der [[Reformation]] in Absprache mit der [[Thomaskirche (Leipzig)|Kirchgemeinde St. Thomas]] den &amp;#039;&amp;#039;Cantor zu St. Thomae et Director Musices Lipsiensis&amp;#039;&amp;#039; ernennt, schon zu Hegers Zeiten „besonderes Gewicht“ auf die Stellenbesetzung, „denn an dem Inhaber dieses Amtes hing der Ruf des Chors und damit der Schule als musikalisches Institut“. Über seine tägliche Arbeit hinaus hinterließ Heger auch einen bleibenden Wert: Durch seinen Einsatz wurde die Notenbibliothek „beträchtlich“ vermehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips185&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt enthält die von ihm mit der Jahresangabe 1558 zusammengestellte Sammlung von Manuskripten 243 [[Polyphonie|mehrstimmige]] [[Messe (Musik)|Messen]], [[Introitus (Gesang)|Einzugsgesänge]], [[Motette]]n und [[Choral|Choräle]], die auf fünf Stimmbücher ([[Discantus]], [[Alt (Stimmlage)|Altus]], [[Tenor]], [[Bass (Stimmlage)|Bassus]], [[Vagans]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;vagans&amp;quot; /&amp;gt;) verteilt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iain-fenlon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ujs-ubl-2009&amp;quot; /&amp;gt; Zu den durch Heger überlieferten Stücken gehören auch verschiedene Werke des „Urkantors der evangelischen Kirchenmusik“ [[Johann Walter]]. Dazu gehört u.&amp;amp;nbsp;a. die siebenstimmige Torgauer Kirchweih-Motette, die bis heute aufgeführt wird, so etwa in [[Torgau]] im Oktober 2017 anlässlich einer Feier zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt-torg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;walter-blank&amp;quot; /&amp;gt; Während sein Vorgänger [[Wolfgang Figulus]] noch ohne &amp;#039;&amp;#039;Adjunktus&amp;#039;&amp;#039; auskommen musste, wurde Heger 1559 Simon Wiedemann aus [[Oschatz]] zur Seite gestellt – so wie später u.&amp;amp;nbsp;a. auch [[Valentin Otto (Musiker)|Valentin Otto]] einen Assistenten erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;otto-kaemmel-lips&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heger blieb insgesamt elf Jahre bis 1564 Kantor der Thomaskirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bach-can-Melchior&amp;quot; /&amp;gt; Als er schließlich freiwillig auf „&amp;#039;&amp;#039;sein Schulampt und Dinst der Cantorei bei Ehrbarem Rath [[Resignation|resgnirte]]&amp;#039;&amp;#039;“, wurde sein Abzug „&amp;#039;&amp;#039;aus freundlichem und geneigten Willn mit 50 Thalern verehret&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips&amp;quot; /&amp;gt; Seinen Abschied aus dieser Position hatte Heger schon 1562 angekündigt und für [[Reminiscere]] 1563 angestrebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laura-y&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips185&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend übernahm er eine Pfarre in [[Königshain-Wiederau|Wiederau]], so wie es zuvor üblich war – erst die Nachfolger starben als Thomaskantoren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips114&amp;quot; /&amp;gt; Mit seiner Herkunft aus [[Böhmen]] und seiner beruflichen Laufbahn, die ihn schließlich zum Pfarrer machte, steht Heger in einer zeitweiligen Tradition seiner Heimat, die ihre Söhne zur akademischen Ausbildung nach Sachsen schickte und dort oft als Pfarrer bleiben ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;siggi-sieber&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus stellten die Böhmen neben Heger auch eine Reihe weiterer Thomaskantoren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;werner-hiekel-07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehalt als Thomaskantor betrug um 1550 jährlich 40 Gulden und stieg erst nach Hegers Ausscheiden 1564 auf 50 Gulden. Weitere Einkünfte entstanden Heger u.&amp;amp;nbsp;a. durch das von den Schülern zu zahlende Schulgeld, einen Anteil an den Kantoreieinnahmen sowie aus Begräbnis- und Hochzeitseinnahmen. Darüber hinaus flossen hin und wieder Sonderzahlungen, so 1554 eine „einmalige Zulage von 4 Schock und 54 Groschen“, im Winter 1559 eine Zulage von 10 Gulden für Holz, 1561 eine „&amp;#039;&amp;#039;Zulage diß Jahr aus Gutwilligkeit geben umb seines Fleisses willen&amp;#039;&amp;#039;“ und &amp;quot;zu Holz weil es izo alo thewer und ander seiner Enthaltung&amp;quot; sowie 1563 „&amp;#039;&amp;#039;auß Gutwilligkeit&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips115&amp;quot; /&amp;gt; Dazu kamen seltene Sonderverdienste aus ungewöhnlichen musikalischen Leistungen zu Ehren der Stadt Leipzig wie beispielsweise 1561, als [[Wilhelm I. (Oranien)|Wilhelm von Oranien]] die damals sechzehnjährige sächsische Prinzessin [[Anna von Sachsen (1544–1577)|Anna]] als [[Wilhelm I. (Oranien)#Ehen und Nachkommen|zweite Ehefrau]] heiratete und Heger &amp;#039;&amp;#039;„samt seinen Musici, das die Geseng deste fleissiger des Prinzen Hochzeit über halten“&amp;#039;&amp;#039; 5 Gulden und 15 Groschen erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips117&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Seine Wohnung hatte er in einem [[Renaissance]]-Neubau aus Stein aus dem Jahr 1553: der [[Alte Thomasschule|Alten Thomasschule]], dem zweiten [[Schulgebäude]] samt Alumnat der [[Thomasschule zu Leipzig]] am westlichen [[Thomaskirchhof]]. In seiner Leipziger Zeit vermählte er sich 1553 mit Regina Otto, die ihm 1560 die gemeinsame Tochter Regina gebar, und 1561 mit Margarethe Lungwitz, mit der 1563 den gemeinsamen Sohn Hans zeugte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips185&amp;quot; /&amp;gt; Die gesellschaftliche Stellung des Thomaskantors zeigte sich auch daran, dass bei Regina die Frau des damaligen Bürgermeisters &amp;quot;Gevatterin&amp;quot;, sprich Patin wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bach-can-Melchior&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bach Cantatas|Lib|Heger-Melchior|Melchior Heger (Thomaskantor) – Short Biography}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;breitkopf-38&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Deutsche Gesellschaft für Musikwissenschaft&lt;br /&gt;
 |Titel=Archiv für Musikforschung, 3. Jahrgang&lt;br /&gt;
 |Verlag=Breitkopf &amp;amp; Härtel&lt;br /&gt;
 |Datum=1938&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=Be0LAQAAMAAJ |Seite=318 |Linktext=Vorschau |Hervorhebung =&amp;quot;melchior heger&amp;quot; thomaskantor}}}} ([https://archive.org/details/ArchivFuerMusikforschung3jg1938 Volltext] via [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laura&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Laura Youens&lt;br /&gt;
 |Titel=Selected introits from Leipzig 49/50 (1558)&lt;br /&gt;
 |Verlag=A-R Editions&lt;br /&gt;
 |Datum=1984&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-89579-195-1&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=tPs9YBig5kkC |SeitenID=PR20 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;4. Melchior Heger&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laura-y&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Laura Youens&lt;br /&gt;
 |Titel=ebd.&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |ISBN=&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=tPs9YBig5kkC |SeitenID=PR7 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;Melchior Heger&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;acad-viteb-1544&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Carolus Eduardus Foerstemann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Album Academiae Vitebergensis ab a. Ch. MDII usque ad a. MDCLX (1502–1560)&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Datum=1841&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-511-05221-1&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=AW9WAAAAcAAJ |Seite=212 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;Melchior Heger&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;marie-vundr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marie Schlüter&lt;br /&gt;
 |Titel=Musikgeschichte Wittenbergs im 16. Jahrhundert: Quellenkundliche und sozialgeschichtliche Untersuchungen&lt;br /&gt;
 |Verlag=V&amp;amp;R Unipress&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-89971-727-3&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=BoEZDAAAQBAJ |Seite=98 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;Melchior Heger&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;otto-kaemmel-lips&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Otto Kaemmel]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte des Leipziger Schulwesens: Vom Anfange des 13. bis gegen die Mitte des 19. Jahrhunderts (1214–1846)&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer Fachmedien&lt;br /&gt;
 |Datum=1909&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-663-15402-0&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=9l2yBgAAQBAJ |Seite=98 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;Melchior Heger&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips185&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Rudolf Wustmann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Musikgeschichte Leipzigs in drei Bänden. Erster Band: Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Vieweg+Teubner Verlag&lt;br /&gt;
 |Datum=1909&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-663-15295-8&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=1y6qBgAAQBAJ |Seite=185 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;Melchior Heger aus Brüx&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zit. nach: Rudolf Wustmann, ebd. S. 116 ({{Google Buch |BuchID=1y6qBgAAQBAJ |Seite=116 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;Melchior Heger&amp;quot;}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips114&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rudolf Wustmann, ebd. S. 114  ([https://archive.org/stream/musikgeschichtel01wust/musikgeschichtel01wust_djvu.txt voller Text] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips115&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zit. nach Rudolf Wustmann, ebd. S. 115f ([https://archive.org/stream/musikgeschichtel01wust/musikgeschichtel01wust_djvu.txt voller Text] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wustmann-lips117&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zit. nach Rudolf Wustmann, ebd. S. 117 ([https://archive.org/stream/musikgeschichtel01wust/musikgeschichtel01wust_djvu.txt voller Text] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;iain-fenlon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Iain Fenlon&lt;br /&gt;
 |Titel=The Renaissance: From the 1470s to the end of the 16th century&lt;br /&gt;
 |Verlag=Macmillan Press&lt;br /&gt;
 |Datum=1989&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-0-333-52652-1&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=mkavCwAAQBAJ |Seite=276 |Linktext=Volltext/Vorschau |Hervorhebung=&amp;quot;Melchior Heger&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;siggi-sieber&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Sieber: {{Toter Link |datum=2022-03 |url=https://www.bohemia-online.de/index.php/bohemia/article/viewFile/2293/3529 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geistige Beziehungen zwischen Böhmen und Sachsen zur Zeit der Reformation&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer und Lehrer im 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;.}} (PDF) S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt-torg&amp;quot;&amp;gt;Stadt Torgau: {{Webarchiv|url=http://www.torgau.eu/images/pm%20torgau%20feiert%20luthers%20kirchweih.pdf |wayback=20171117002325 |text=&amp;#039;&amp;#039;Torgau feiert „Luthers Kirchweih“&amp;#039;&amp;#039;.}} (PDF; 202&amp;amp;nbsp;kB) Pressemitteilung vom 22. September 2017; abgerufen am 16. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clange-1997&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Carsten Lange&lt;br /&gt;
 |Titel=Struktur, Funktion und Bedeutung des deutschen protestantischen Kantorats im 16. bis 18. Jahrhundert: Bericht über das Wissenschaftliche Kolloquium am 2. November 1991 in Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ziethen&lt;br /&gt;
 |Datum=1997&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=TgcYAQAAIAAJ |Seite=68 |Hervorhebung=&amp;quot;melchior heger&amp;quot; thomaskantor}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;werner-hiekel-07&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jörn Peter Hiekel, Elvira Werner&lt;br /&gt;
 |Titel=Musikkulturelle Wechselbeziehungen zwischen Böhmen und Sachsen&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=xAKgAAAAMAAJ |Hervorhebung=&amp;quot;melchior heger&amp;quot; thomaskantor}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;walter-blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter Blankenburg&lt;br /&gt;
 |Titel=Johann Walter: Leben und Werk&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag Hans Schneider&lt;br /&gt;
 |Datum=1991&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=KeYZAQAAIAAJ |Seite=403 |Hervorhebung=&amp;quot;melchior heger&amp;quot; thomaskantor}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ujs-ubl-2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Ulrich Johannes Schneider&lt;br /&gt;
 |Titel=Ein Kosmos des Wissens: Weltschrifterbe in Leipzig&lt;br /&gt;
 |Verlag=Universitätsbibliothek Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-86583-343-3&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=EXMoAQAAIAAJ |Seite=142 |Hervorhebung=&amp;quot;melchior heger&amp;quot; thomaskantor}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vagans&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert trat zum vierstimmigen Satz eine fünfte Stimme dazu, die aufgrund ihres vagabundierenden Charakters – sie konnte „bald hier, bald dort“ auftauchen, „[[vagans]]“ genannt wurde, siehe: {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Bruno Aulich]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Alte Musik für Hausmusikanten&lt;br /&gt;
 |Verlag=Heimeran&lt;br /&gt;
 |Datum=1968&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=Rbk4AQAAIAAJ |Seite=107 |Hervorhebung=vagans jahrhundert fünfte}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Thomaskantoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=358152742941427732132|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-05-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heger, Melchior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thomaskantor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1522]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1568]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heger, Melchior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kantor, Thomaskantor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1522&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Most (Tschechien)|Brüx]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1568&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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