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	<title>Melchior Goldast - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:21:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Melchior_Goldast&amp;diff=411925&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Kommasetzung; Angaben im Schriftenverzeichnis vervollständigt; Weblinks gekürzt; weitere Formalien</title>
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		<updated>2026-02-11T00:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung; Angaben im Schriftenverzeichnis vervollständigt; Weblinks gekürzt; weitere Formalien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Melchior Goldast von Haiminsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1578]] in &amp;#039;&amp;#039;Espen&amp;#039;&amp;#039;, heute Teil von [[Bischofszell]]; † [[11. August]] [[1635]] in [[Gießen]]) war ein [[Schweiz]]er [[Renaissance-Humanismus|Humanist]], Jurist, Historiker, Diplomat, Editor, Kompilator und bibliophiler [[Bibliomanie|Bibliomane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;von Haiminsfeld&amp;#039;&amp;#039; beruht auf einer Urkunde von 1220 die er sich aneignete, dort wird ein &amp;#039;&amp;#039;Magister Gerung Goldast von Haimevelt&amp;#039;&amp;#039; genannt, gemeint ist wohl Hamisfeld bei [[Dozwil]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisch-biografisches Lexikon der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, 1926 S. 591.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Melchiors Vater war wohl der [[Patrizier]] Heinrich (Bruder des Georg, Ratsherr in Bischofszell und 1558 Bürger in St. Gallen) seine Mutter war Cleopha [[von Gonzenbach]]. Goldast besuchte von 1590 bis 1593 die &amp;#039;&amp;#039;Lateinschule Memmingen&amp;#039;&amp;#039; (ab 1572) im ehemaligen [[Augustinerinnenkloster Memmingen]]. Er studierte ab 1593 [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Jesuiten]]-[[Universität Ingolstadt]] und ab 1595 an der [[Universität Altdorf]]. Hier erlangte er 1597 den [[Magister]]. 1598 war er Privatgelehrter in der Schweiz, unter anderem in [[St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] und in [[Genf]]. 1599 forschte er in der [[Stiftsbibliothek St. Gallen]] bei Dr. Bartolome Schobinger, einem Sohn des [[Bartholomäus Schobinger]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] dann (nach eigener Aussage) an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] zum &amp;#039;&amp;#039;Doktor beider Rechte&amp;#039;&amp;#039;, was aber offenbar nicht belegbar ist. Von 1603 bis 1605 unterrichtete er wohl die Söhne (welche ?) des [[Johann Philipp von Hohensax]] (1596 †) der über Schobinger mit ihm bekannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisch-biografisches Lexikon der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, 1926, S. 590 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende setzte er sich intensiv mit der Literatur des Mittelalters, vor allem dem [[Codex Manesse]] auseinander. Goldast fertigte umfangreiche Notizen zu der Handschrift an, zitierte und edierte sie in Teilen in seinen gedruckten Werken und machte sie so erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Wolbring |Titel=Melchior Goldast und der ›Codex Manesse‹: Mit besonderer Berücksichtigung der ›Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria‹ |Datum=2019 |Online=https://books.ub.uni-heidelberg.de/index.php/heiup/catalog/book/576 |Abruf=2020-07-08 |DOI=10.17885/HEIUP.576}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1609 bewarb sich Melchior Goldast bei Graf [[Philipp Ludwig II. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig II.]] von [[Grafschaft Hanau-Münzenberg|Hanau-Münzenberg]] um die vakante Stelle des Abtes des [[Kloster Schlüchtern|Klosters Schlüchtern]]. Der Graf verfolgte aber eine streng [[Calvinismus|reformierte]] Kirchenpolitik, so dass ihm die Fortführung eines Klosters nicht mehr opportun erschien. Er besetzte die Stelle nicht wieder, verlieh Melchior Goldast aber ehrenhalber den Titel eines Rates.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Nistahl: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte des Klosters Schlüchtern im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Darmstadt u. Marburg, 1986, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Melchior Goldast lebte ab 1606 in [[Frankfurt am Main]]. Hier verfasste er historische und juristische Gutachten, vor allem zu verfassungsrechtlichen Problemen. Um 1606 lernte er den Historiker [[Michael Caspar Lundorp]] kennen, mit dem er gemeinsam an einer Ausgabe der Werke des [[Titus Petronius]] arbeitete. 1612 heiratete er in Frankfurt. 1614 war er kurzzeitig Berater am Hof von [[Sachsen-Weimar]]. 1615 wurde er Hofrat und Rechtsberater am Hof in [[Bückeburg]]. Ab 1624 lebte er wieder in Frankfurt am Main. Er arbeitete nun für den [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]]. 1630 siedelte er nach Gießen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1631 setzte die römisch-katholische [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Glaubenskongregation]] seine sämtlichen Werke auf den [[Index librorum prohibitorum|Index]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Goldast, Melchior von Haimensfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jesús Martínez de Bujanda]], Marcella Richter: &amp;#039;&amp;#039;Index des livres interdits: Index librorum prohibitorum 1600–1966.&amp;#039;&amp;#039; Médiaspaul, Montréal 2002, ISBN 2-89420-522-8, S. 394 (französisch, {{Google Buch |BuchID=xHMsAAAAYAAJ |Seite=PA394 |Hervorhebung=&amp;quot;Goldast, Melchior von Haimensfeld&amp;quot; |Linktext=Digitalisat |KeinText=&amp;quot;&amp;quot;}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seine Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Goldast hatte eine sehr starke Leidenschaft für Bücher und Handschriften. In seiner Bibliothek befanden sich viele Schriften aus der [[Kantonsbibliothek St. Gallen|Stadtbibliothek St. Gallen &amp;#039;&amp;#039;Vadiana&amp;#039;&amp;#039;]], die er dort entwendet hatte. Es fand auch eine gerichtliche Untersuchung statt, in der er alles bestritt und letztlich mit einer glimpflichen Strafe davonkam. Der Gelehrte versuchte seine Bibliothek 1624 in [[Bremen]] zu sichern. Sie wurde im [[St.-Katharinen-Kloster (Bremen)|Katharinenkloster von Bremen]] eingelagert. Nach Goldasts Tod verhandelte der Rat der Stadt Bremen mit den Erben über den Verbleib und den Ankauf der Bücher für Bremen. 1646 kamen die Verhandlungen zum Abschluss und Bremen hatte den Grundstock für seine 1660 eröffnete öffentliche [[Geschichte der Stadt Bremen#Bibliotheka Bremensis|Stadtbibliothek]], die &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Bremensis&amp;#039;&amp;#039;, bestehend aus heute wertvollen [[Kodex|Handschriften]], Urkunden und [[Inkunabel]]n aus der Frühzeit des [[Buchdruck]]s. Eines der bedeutendsten Manuskripte ist das im [[Reichsabtei Echternach|Kloster Echternach]] geschaffene [[Perikopenbuch Heinrichs III.]], welches sich heute mit anderen Büchern aus Goldasts Sammlung in der [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]] befindet. Einige wertvolle Bücher, unter anderem von antiken Autoren, erbat und erhielt 1650 –&amp;amp;nbsp;vermittelt durch ihren Rat [[Isaac Vossius]] (1618–1689)&amp;amp;nbsp;– Königin [[Christina (Schweden)|Christine von Schweden]]. Ein kleiner Teil des Nachlasses, darunter 41 Pergamenturkunden sowie 98 Humanistenbriefe, kehrten 1948 nach St.&amp;amp;nbsp;Gallen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suevicarum rerum scriptores aliquot veteres, partim primum editi, partim emendatius atq[ue] auctius, In quibus Suevorum origo, migratio, regna, principes, bella, foedera, religiones, monasteria, civitates, comitatus … memoriae mandantur.&amp;#039;&amp;#039; Richter, Frankfurt am Main 1605 ([https://books.google.de/books?id=YU9VAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alamannicarum rerum scriptores aliquot vetusti, in 2 partes tributus a quibus Alamannorum, qui nunc partim Suevis, partim Helvetiis cessere, historiae tam saeculares quam Ecclesiasticae … perscripta sunt.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Richter, Frankfurt am Main 1606 ([https://books.google.de/books?id=2sOK4aew-H4C&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Band 1]; [https://books.google.de/books?id=N5GNWzTA-UIC&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische ReichsHändel Das ist/ Allerhand gemeine Acten/ Regimentssachen/ und Weltliche Discursen: Das gantze heilige Römische Reich/ die Keyserliche und Königliche Majestäten/ den Stul zu Rom/ die gemeine Stände deß Reichs/ insonderheit aber das geliebte Vatterlandt Teutscher Nation betreffendt.&amp;#039;&amp;#039; Bringer, Frankfurt am Main 1614 ([https://books.google.de/books?id=dWhnAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catholicon rei monetariae, sive, Leges monarchicae generales de rebus nummariis et pecuniariis.&amp;#039;&amp;#039; Weiss, Frankfurt am Main 1620 ([https://books.google.de/books?id=RYJLAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichshandlung und andere deß Heiligen Römischen Reichs Acta.&amp;#039;&amp;#039; Halbey, Hanau 1609 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/drwgoldast3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anne A. Baade: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Goldast von Haiminsfeld. Collector, commentator and editor&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies in old Germanic languages and literatures.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Lang, New York u. a. 1992, ISBN 0-8204-1835-8.&lt;br /&gt;
* Gundula Caspary: &amp;#039;&amp;#039;Späthumanismus und Reichspatriotismus. Melchior Goldast und seine Editionen zur Reichsverfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Formen der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Band 25). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-35584-X.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Dünnhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Goldast von Haiminsfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Personalbibliographien zu den Drucken des Barock.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Hiersemann, Stuttgart 1991, ISBN 3-7772-9105-6, S. 1653–1679.&lt;br /&gt;
* Graeme Dunphy: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Goldast und [[Martin Opitz]]. Humanistische Mittelalter-Rezeption um 1600.&amp;#039;&amp;#039; In: Nicola McLelland, Hans-Jochen Schiewer, Stefanie Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Humanismus in der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Tübingen 2008, S. 105–121.&lt;br /&gt;
* Rudolf Gamper: &amp;#039;&amp;#039;Die Bücherdiebstähle des Melchior Goldast in Sankt Gallen.&amp;#039;&amp;#039; In: Marcel Mayer, Stefan Sonderegger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lesen – Schreiben – Drucken.&amp;#039;&amp;#039; Sankt Gallen 2003, S.&amp;amp;nbsp;73–88, S. 144–147.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Goldast von Haiminsfeld, eine Studie&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1930.&lt;br /&gt;
* [[Clausdieter Schott]]: &amp;#039;&amp;#039;«Eberingen» – Die erste Urkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Clausdieter Schott, Edmund Weeger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ebringen – Herrschaft und Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Freiburg 1992, S. 47 f.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|601|602|Goldast, genannt von Haiminsfeld, Melchior|[[Oskar Vasella]]|118696130}}&lt;br /&gt;
* Michael Wolbring: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Goldast und der «Codex Manesse», Unter besonderer Berücksichtigung seiner «Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria».&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Heidelberg University Publishing, Heidelberg 2019, ISBN 978-3-947732-61-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118696130}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118696130}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004055012}}&lt;br /&gt;
* {{HAB|per+goldast,+melchior}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|15859|Goldast, Melchior (von Haiminsfeld)|Autor=[[Karl Heinz Burmeister]]}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|327|330|Goldast genannt von Haimisfeld, Melchior|[[August von Gonzenbach]]|ADB:Goldast genannt von Haiminsfeld, Melchior}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suub.uni-bremen.de/kataloge-sammlungen/altbestand/nachlaesse/ Nachlassstücke zu Melchior Goldast von Haiminsfeld in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]&lt;br /&gt;
* [https://brema.suub.uni-bremen.de/urn/urn:nbn:de:gbv:46:1-5574 Katalog zur Bibliothek Melchior Goldasts von Haiminsfeld, digitalisiert in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118696130|titel=Goldast von Haiminsfeld, Melchior|datum=2020-01-16}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|2403|Goldast, Melchior}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118696130|LCCN=n81106962|VIAF=36936239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldast, Melchior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bücherdieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Altdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1578]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1635]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldast, Melchior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goldast von Haiminsfeld, Melchior&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Humanist, Polyhistor und Bibliomaner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1578&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bischofszell]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 1635&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gießen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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