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	<title>Meistersinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Agnete am 19. Januar 2026 um 21:53 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meistersinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meistersänger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) waren [[bürgerlich]]e [[Dichter]] und [[Gesang|Sänger]] im&amp;amp;nbsp;15. und&amp;amp;nbsp;16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die sich [[zunft]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;artig zusammenschlossen. Die [[Dichtung]]en und [[Melodie]]n des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meistersangs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meistergesangs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) leiteten sich aus dem [[Minnesang]] ab und gehorchten strengen Regeln. Unter den Künstlern überwogen die [[Handwerk]]smeister, doch zählten auch [[Priester]], [[Lehrer]] und [[Jurist]]en dazu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Kürschner-Handwerk, 1. Jg. Nr. 11, S. 40, Meistersinger und Preisrichter, Hagersches Liederbuch 1600.jpg|mini|hochkant=1.5|Meistersinger und Preisrichter (1600)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Organisation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Invitation to a meistersinger meeting.jpg|mini|hochkant=1.5|Einladung zu einem Treffen der Nürnberger Meistersinger aus dem späten 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Der Gesang, die [[Vers]]- und Strophenstruktur der Texte und anfangs auch die [[Laute]]nbegleitung wurden an Meistersinger-Schulen gelehrt. Die Sängerzunft unterschied dabei die Grade &amp;#039;&amp;#039;Schüler, Schulfreund, Singer, Dichter&amp;#039;&amp;#039; und verlieh erst nach Approbation eines Meisterliedes den &amp;#039;&amp;#039;[[Meister]]titel&amp;#039;&amp;#039;. Als Patron wurde der biblische [[Psalm]]ist König [[David]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentren der Meistersinger waren [[Augsburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Horst Brunner (Philologe)|Horst Brunner]], W. Dischner, [[Eva Klesatschke]], B. Taylor (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schulordnung und das Gemerkbuch der Augsburger Meistersinger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Augustana.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Max Niemeyer, Tübingen 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Nürnberg]] sowie [[Straßburg]] und [[Frankfurt am Main]], doch gab es solche Musikgilden von Handwerkern z.&amp;amp;nbsp;B. auch in [[Oberösterreich]] und [[Tirol]], im [[Elsass]], in [[Danzig]], [[Breslau]] oder [[Prag]]. Die regelmäßigen Zusammenkünfte fanden meist in der [[Kirchengebäude|Kirche]] oder im Rathaus statt, später auch als sogenannte „[[Zeche]]“ in Wirtshäusern. Dabei wurden die [[Dichtung]]en vorgetragen und von der Gildenleitung („Merker“) nach den Regeln der Tabulatur beurteilt. Zu Meistern konnten nur Dichter ernannt werden, die eine neue Melodie („[[Ton (Literatur)|Ton]]“, Weise) erfanden und völlig fehlerlos vortrugen. In Nürnbergs [[St. Martha (Nürnberg)|Marthakirche]] hatten sie eine eigene [[Bühne (Theater)|Bühne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regeln des Meistergesangs sollten Hilfe bieten und zu [[Komponist|kompositorischer]] Tätigkeit anregen, wurden aber immer enger ausgelegt. Diese Tendenz wurde 1868 von [[Richard Wagner]] in seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; karikiert – vor allem in der Person des strengen Stadtschreibers &amp;#039;&amp;#039;[[Beckmesser]],&amp;#039;&amp;#039; dessen Name zum [[Synonymie|Synonym]] für [[Pedanterie]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lieder hatten ein festes Schema, die [[Barform]]: [[Stollen (Literatur)|Stollen]]-Stollen-[[Aufgesang|Abgesang]]. Häufig war auch die Sonderform des [[Reprise (Musik)|Reprisenbars]] A A B A, bei dem der Stollen ganz oder teilweise am Ende des Abgesangs wiederholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Christoph Wagenseil]] (1633–1705) schrieb 1697 das Werk &amp;#039;&amp;#039;Von der Meister-Singer Holdseligen Kunst&amp;#039;&amp;#039;, in dem viele Namen von Nürnberger Meistersingern überliefert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausragende Meister ==&lt;br /&gt;
* [[Muskatblüt]], ca. 1380 bis nach 1438&lt;br /&gt;
* [[Bernkopf]], genannt [[Frauenzucht]], um 1431, der den Tod des [[Philipp von Ingelheim]] und anderer Pfälzer Ritter in der [[Schlacht von Bulgnéville]] von 1431 besang&lt;br /&gt;
* [[Hans Rosenplüt]], „der Schnepperer“: Schmied und Büchsenmeister in Nürnberg, ca. 1400 bis 1460, schrieb [[Fastnachtsspiel]]e, &amp;#039;&amp;#039;Weingrüße,&amp;#039;&amp;#039; Schwänke und das &amp;#039;&amp;#039;Lobgedicht auf Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Michael Beheim]]: tätig u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Wien]], 1416–1474, 3 Chroniken, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von den Wienern&amp;#039;&amp;#039; (1462–65 bei Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]]) und eine Satire über &amp;#039;&amp;#039;Fürst Dracula&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Folz]] (Foltz): [[Arzt]] und Barbier in Nürnberg, ca. 1438–1513, schrieb auch Fastnachtsspiele, [[reform]]ierte 1480 den Nürnberger Meistergesang und förderte dadurch die künstlerische Vielfalt. Zur Blütezeit um 1500 hatte [[Süddeutschland]] über 250 Meistersänger.&lt;br /&gt;
* [[Hans Sachs]] (1494–1576): [[Schuhmacher|Schuster]] in Nürnberg und [[Dramatiker]]; vielseitigster Dichter seiner Zeit, über 4000 Lieder, 1800 Gedichte und etwa 200 Dramen. Seine Meistersinger-Bände werden im [[Zwickau]]er [[Archivsparten#Kommunalarchive|Stadtarchiv]] aufbewahrt. In Wagners Oper wird er gegenüber anderen Meistersingern als positiv dargestellt durch Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Formen der Dichtung unter Würdigung der Tradition.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Schechner]] (1500–1572) war anfangs ein Anhänger der Augsburger [[Täufer]]bewegung; von ihm sind 21 Lieder erhalten und ein Meisterton (&amp;#039;&amp;#039;Reisige Freudweis&amp;#039;&amp;#039;), den später [[Hans Sachs]] für mindestens 11 seiner Lieder übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Leben und Werk Schechners siehe Irene Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Jörg Schechner. Täufer–Meistersinger–Schwärmer&amp;#039;&amp;#039;, Band V in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Horst Brunner, Gunter E. Grimm u.&amp;amp;nbsp;a.), Würzburg 1991, ISBN 3-88479-563-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jörg Wickram]]: Goldschmied, Gerichtsschreiber, Buchhändler 1505–1562 (?), Ehrentitel „Hans Sachs vom Kaiserstuhl“. Gründet 1546 die Meistersinger-Schule [[Colmar]], vielseitige Barockliteratur, &amp;#039;&amp;#039;Rollwagenbüchlin&amp;#039;&amp;#039; 1555 (Reprint 1966), Reisegeschichten für lange Kutschfahrten&lt;br /&gt;
* [[Cyriacus Spangenberg]]: Straßburger Theologe 1528–1604, und sein Sohn [[Wolfhart Spangenberg]] 1570–1636?, Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Singschul&amp;#039;&amp;#039; 1615 sowie Hs. &amp;#039;&amp;#039;Von der Musica, Singekunst oder Meistergesang&amp;#039;&amp;#039; (beide repr. in: W. Spangenberg &amp;#039;&amp;#039;Sämtl. Werke&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Wessel]] (* 1529; † nach 1576): 1553 in Magdeburg, 1557 in Moosburg an der Isar, 1562 in Steyr und Waidhofen an der Ybbs, 1568, 1570 in Wien, 1570 in Mistelbach an der Zaya (Niederösterreich) und 1573 in Wien, Kürschner, 46 Meisterlieder bekannt, 40 erhalten, stellte die Steyer und Iglauer Tabulatur auf&lt;br /&gt;
* [[Adam Puschman]]: Breslau 1532–1600, Gymnasiallehrer, lernte bei Sachs&lt;br /&gt;
* [[Johann Spreng]]: Augsburg 1524–1601, Notar ab 1594, übersetzte [[Homer]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Heiberger]]: Nagler in [[Steyr]], ca. 1550–1600, zwei Liedersammlungen&lt;br /&gt;
* [[Paulus Freudenlechner]]: ca. 1550–1616, Singschulen [[Wels (Stadt)|Wels]] und [[Eferding]] in Oberösterreich, umfangreiche Handschrift von [[Meisterlied]]ern, 1691–93 Breslau&lt;br /&gt;
* [[Benedict von Watt]] 1569–1616, schrieb um 1610 das &amp;#039;&amp;#039;Meistergesangbuch&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Hans Winter (Komponist)|Hans Winter]], †&amp;amp;nbsp;1627)&lt;br /&gt;
* [[Ambrosius Metzger]] 1573–1632, Magister in Nürnberg. &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosis [[Ovid]]ij in Meisterthoene gebracht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Iglauer Postenbrief 1612.png|hochkant=1.2|mini|Die „zwölf alten Meister“ (links oben), Johann Weidhofer, Iglauer Postenbrief 1612]]&lt;br /&gt;
In der Traditionsbildung der Meistersinger galten die „[[Die zwölf alten Meister|Zwölf alten Meister]]“ des Minnesangs als Vorbild, deren genaue Auflistung variiert. Nach einer Katalogstrophe des [[Lupold Hornburg]] gehörten zu ihnen: [[Walther von der Vogelweide]], [[Wolfram von Eschenbach]], [[Neidhart]], [[Frauenlob|Heinrich von Meißen (Frauenlob)]], [[Konrad von Würzburg]], [[Der Marner]], [[Regenbogen (Spruchdichter)|Regenbogen]], [[Ehrenbote]], [[Reinmar von Zweter]], [[Bruder Wernher]], [[Friedrich von Sonnenburg]] und [[Boppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Henkel: &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf alten Meister. Beobachtungen zur Entstehung des Katalogs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur&amp;#039;&amp;#039; (PBB). Band 109, 1987, S. 375–389, [[DOi:10.1515/bgsl.1987.1987.109.375]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die vier „gekrönten Meister“ waren Vorbilder: neben den bereits genannten Heinrich von Meißen (Frauenlob), Regenbogen und dem Marner war dies [[Heinrich von Mügeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meisterlieder sind in etwa 120 Handschriften des 15. bis 19. Jahrhunderts überliefert. Die [[Kolmarer Liederhandschrift]] (Mainz um 1480) enthält etwa 900 Liedertexte und 105 Melodien. Obwohl die Publikation von Meistergesängen eigentlich unerwünscht war, trugen die Meistergesänge entscheidend zur Überlieferung von [[Volkslied]]ern bei, z. B. im [[Lochamer-Liederbuch]] um 1450.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Singschule von Nürnberg wurde 1770 aufgelöst, die in [[Ulm]] und [[Memmingen]] folgten 50 bis 100 Jahre später, als die [[Männerchor|Männergesangsvereine]] aufkamen, die in gewisser Weise eine Fortsetzung darstellten. Die letzte Vereinigung von Meistersingern wurde 1872 in Memmingen aufgelöst. Der letzte aktive Meistersinger starb 1922 in Memmingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Uli und Walter Braun: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stunde Zeit für Memmingen.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. Verlag der Memminger Zeitung, Memmingen 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MügelnHeinrichsbrunnen2.JPG|mini|Dem Meistersinger [[Heinrich von Mügeln]] gewidmeter Brunnen in [[Mügeln]]]]&lt;br /&gt;
* [[E. T. A. Hoffmann]]s Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Martin der Küfner und seine Gesellen]]&amp;#039;&amp;#039; aus den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Serapionsbrüder|Serapionsbrüdern]]&amp;#039;&amp;#039; thematisiert den Wettstreit im Meistergesang in Nürnberg.&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Deinhardstein]]s Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Hans Sachs&amp;#039;&amp;#039; (UA 1827) war die Basis für [[Albert Lortzing]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Sachs (Oper)|Hans Sachs]]&amp;#039;&amp;#039; (UA 1840), die Hans Sachs letztendlich im Wettstreit gegen den Meistersinger Eoban Hesse siegen lässt.&lt;br /&gt;
* [[Richard Wagner]]s 1868 uraufgeführte Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; basiert hauptsächlich auf Wagenseils Werk und ist die bekannteste Adaption. Wagners Erklärung des [[Bar (Meistergesang)|Bars]] (I. Akt, 3. Szene und III. Akt, 2. Szene) ist allerdings historisch unkorrekt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Willibald Gurlitt, Hans Heinrich Eggebrecht |Titel=Riemann Musik Lexikon (Sachteil) |Verlag=B.Schott’s Söhne |Ort=Mainz |Datum=1967 |ISBN= |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Brunner (Philologe)|Horst Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Meistersangforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rainer S. Elkar]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Handwerk in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Sozialgeschichte – Volkskunde – Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Verlag Otto Schwartz, Göttingen 1983, ISBN 3-509-01318-2, S. 223–243.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|6|486|488|Meistersinger|Horst Brunner}}&lt;br /&gt;
* Uta Dehnert, Senta Herkle: &amp;#039;&amp;#039;Die Ulmer Meistersingergesellschaft in interdisziplinärer Perspektive. Konstitution – Ordnung – Meisterlieddichtung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ulm und Oberschwaben&amp;#039;&amp;#039;. 59. Jg. 2015, S. 76–109, [[doi:10.53458/uo.v59i.6879]].&lt;br /&gt;
* Karl Drescher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Meistersinger-Protokolle von 1575–1689.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Band 213–214). 1897 ([[:Datei:BLV 213 Nuernberger Meistersinger-Protokolle von 1575–1689 Band 1.pdf|Digitalisat Band 1]]; [[:Datei:BLV 214 Nuernberger Meistersinger-Protokolle von 1575–1689 Band 2.pdf|Band 2]])&lt;br /&gt;
* [[Margreth Egidi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sangspruchtradition. Aufführung – Geltungsstrategien – Spannungsfelder.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-631-50554-X.&lt;br /&gt;
* Eva Klesatschke, [[Horst Brunner (Philologe)|Horst Brunner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meisterlieder des 16. bis 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (Edition). Niemeyer, Tübingen 1993, ISBN 3-484-36517-X.&lt;br /&gt;
* [[Bert Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Meistersang.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Stuttgart 1971.&lt;br /&gt;
* Frieder Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Meisterliche Liedkunst zwischen Heinrich von Mügeln und Hans Sachs.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Artemis, München/Zürich 1983, ISBN 3-7608-3382-9 und ISBN 3-7608-3383-7 (zugleich Dissertation, Universität Tübingen 1983).&lt;br /&gt;
* Johannes Siebert: &amp;#039;&amp;#039;Himmels- und Erdkunde der Meistersänger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 76, 1939, S. 222–253.&lt;br /&gt;
* Johannes Siebert: &amp;#039;&amp;#039;Meistergesänge astronomischen Inhalts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 83, 1951/1952, S. 181–235 und 288–320.&lt;br /&gt;
* Irene Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Die Meistersinger von Nürnberg. Archivalische Studien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Stadtarchiv, Nürnberg 1982, ISBN 3-87432-080-4 (zugleich Dissertation, Universität Erlangen-Nürnberg 1982).&lt;br /&gt;
* Johannes Karl Wilhelm Willers: &amp;#039;&amp;#039;Hans Sachs und die Meistersinger in ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Eine Ausstellung des Germanischen Nationalmuseums im Neuen Rathaus in Bayreuth. GNM, Nürnberg 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Meistersänger}}&lt;br /&gt;
* Horst Brunner: [https://www.angelfire.com/wa2/wagenseil/nachwort.htm Nachwort zur Faksimile-Ausgabe von J. C. Wagenseils &amp;#039;&amp;#039;Der Meistersinger holdselige Kunst&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://handschriftencensus.de/6355 Kolmarer Liederhandschrift] im Handschriftencensus&lt;br /&gt;
* [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg680 Meistersingerhandschrift cpg 680] der UB Heidelberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4169358-9|LCCN=sh85083349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor|!Meistersinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frühneuhochdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meistersang|!Meistersinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlergruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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