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	<title>Meiste - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meiste&amp;diff=891009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-08T08:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Meiste&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rüthen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Meiste.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.5114298&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.4890943&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 345 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 340&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 400&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 343&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EE2021&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ruethen.de/fileadmin/04-Wirtschaft/1-Infrastruktur/Zahlen-Fakten/Bevoelkerungsstatistik_2021.pdf Stadt Rüthen: Bevölkerungsstatistik zum 31. Dezember 2021], abgerufen am 20. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59602&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02952&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Meiste.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Meiste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meiste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Rüthen]] im [[Kreis Soest]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Am 31. Dezember 2021 hatte die Ortschaft 343 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EE2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1178 wurde der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;„Miste“&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Pfarrei Meiste wurde im Jahre 1191 gegründet. Im Jahr 1191 erwähnt [[Christoph Brandis]] die „Milites“, Ritter aus Miste und nennt die Familie von Bruerdinghausen (auch [[Bruwerdinghausen (Adelsgeschlecht)|Bruwerdinghausen]] und von Bruwerdinchusen): „haeredes et milites in Miste condicti“ und gibt dann folgende Nachrichten; Bertram und Anselm seien 1178 bei der Gründung der Stadt gewesen, hätten auch viele „Beneficia“ dem Gotteshause in Miste zukommen lassen. „Sie hätten die Befestigung der Stadt trefflich befördern helfen, wie ihr insigne noch damals zwischen der Oester &amp;quot;Harchporten&amp;quot; an der Stadtmauer zweifach anzeigete.“ Zu den Ereignissen im Jahre 1191 schreibt Brandis weiter: „Bertramus miles. anselmus fratres de Bruerdinckhusen: 1191. Andreas. Anselmus milites de Miste. fratres de Bruerdinghusen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Bender |Titel=Geschichte der Stadt Rüden. |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag der Stein’schen Buchhandlung |Ort=Werl |Datum=1848 |ISBN= |Seiten=442}} [https://books.google.de/books/about/Geschichte_der_Stadt_R%C3%BCden.html?id=rlwAAAAAcAAJ&amp;amp;redir_esc=y]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Stappert]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Michael Stapirius&amp;#039;&amp;#039;), wurde vermutlich um 1585 bis 1590 in Meiste geboren († 1663 in [[Grevenstein]]), war ein deutscher [[Pfarrer]] und Gegner der [[Hexenverfolgung]]. Er verfasste den Brillen-Traktat, der erst 1676 durch den [[Amsterdam]]er Bürger [[Hermann Löher]] in dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Hochnötige Unterthanige Wemütige Klage Der Frommen Unschültigen]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Er war bis 1621 Pfarrer in der sauerländischen Stadt [[Hirschberg (Warstein)]]. An sein Wirken erinnert das Michael-Stappert-Haus und ein Bronzerelief am Hexenturm in [[Rüthen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenturm Bronzeplastik Ruethen.jpg|mini|Rüthen Hexenturm, Bronzerelief  von 1991 vom Bildhauer Bert Gerresheim, für Friedrich Spee und Pfarrer Michael Stappert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche-meiste.jpg|mini|Die Kirche St. Ursula in Meiste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert wurden drei Mitglieder der Familie Eickhoff aus Meiste als Zauberer und &amp;#039;&amp;#039;Hexen&amp;#039;&amp;#039; in Rüthen hingerichtet. 1655 wurde [[Grete Adrian]] Opfer der [[Frühe Neuzeit|frühneuzeitlichen]] [[Hexenverfolgung im Herzogtum Westfalen|Hexenverfolgung]] in Rüthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Freunnd Happen]] (* ?; † ?) aus Meiste war Angeklagter während der [[Hexenverfolgung]]en. Er wurde am 19. Juli 1660 von Bürgermeister und Rat der Stadt Rüthen wegen des Verdachtes des Lasters der [[Magie|Zauberei]] in seinem Haus gefangen genommen und an das Gericht in der Stadt übergeben. Freunnd Happen trotzte der [[Folter]] und schaffte es, keinen Menschen zu denunzieren.&lt;br /&gt;
Nach zwei Monaten Haft und dreimaliger schwerster Folter wurde Freunnd Happen am 23. September 1660 freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736 wurde die [[St. Ursula (Meiste)|St.-Ursula-Kirche]] errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1911 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Miste&amp;#039;&amp;#039; in Meiste umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=261}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Gemeindereform, die am 1. Januar 1975 wirksam wurde, ist Meiste aufgrund § 50 [[Münster/Hamm-Gesetz]] ein Stadtteil von Rüthen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=335}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1861: 398 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 407 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 519 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 375 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 383 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1974: 396 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1975: 396 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 342 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2007: 412 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2011: 400 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2013: 389 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2014: 375 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2021: 343 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;EE2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Einer der größten Arbeitgeber in der Region liegt direkt in Meiste. Die [[MeisterWerke Schulte]] sind ein holzverarbeitendes Unternehmen mit fast 800 Beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unternehmensregister.de/ureg/ Konzernabschluss Geschäftsjahr 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020] (MeisterWerke Schulte GmbH, Amtsgericht Arnsberg, HRB 3055) Veröffentlichung vom 19. Januar 2022, abgerufen am 21. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Eine Busverbindung der &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalenbus]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die Linie 673 von Rüthen nach [[Oestereiden]], fährt durch Meiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten]] mit einer Gruppe und insgesamt 55 Plätzen.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Meiste&lt;br /&gt;
* Am Kirchenhaus Nachmittagsspielen für Jugendliche jeden Dienstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Landfrauen Meiste/Kneblinghausen/Hemmern&lt;br /&gt;
* TTC Meiste&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft  KFD Meiste&lt;br /&gt;
* St. Sebastian Schützenbruderschaft Meiste von 1738 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* MFC Meiste (Meister Faschings Club)&lt;br /&gt;
* Jagdgenossenschaft Meiste&lt;br /&gt;
* Feuerwehr LG Meiste&lt;br /&gt;
* Kameradschaft ehemaliger Soldaten Meiste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet Kalkmagerrasen bei Rüthen-Meiste  ==&lt;br /&gt;
Nordwestlich von Meiste liegt an Kreisstraße K 45 nach [[Hemmern]] das [[Naturschutzgebiet Kalkmagerrasen bei Rüthen-Meiste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Grun]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Grun in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Kulturrings Rüthen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Heribert Schlüter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meiste und Kneblinghausen. Häuser und ihre Bewohner in den vergangenen Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Kulturring Rüthen, Rüthen 2001, ISBN 3-00-007581-X (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge aus dem Rüthener Quartier&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.meiste.de www.meiste.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Rüthen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4290269-1|VIAF=236934623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rüthen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Soest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1200]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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