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	<title>Meisenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Rheinland-Pfalz. Siehe auch: [[Meißenheim]] in Baden-Württemberg.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Meisenheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/42/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/40/14/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Meisenheim in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Nahe-Glan&lt;br /&gt;
|Höhe              = 158 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55590&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06753&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133065&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 11&amp;lt;br /&amp;gt;55566 Bad Sobernheim&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadt-meisenheim.de/ www.stadt-meisenheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Reinhold Rabung&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Stadtbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maysenheim Merian.jpg|mini|296px|Meisenheim im 17. Jahrhundert. ([[Matthäus Merian]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meisenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] und gehört der [[Verbandsgemeinde Nahe-Glan]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] ([[Rheinland-Pfalz]]) an. Die Stadt ist Sitz einer zusätzlichen Verwaltungsstelle der Verbandsgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bad-sobernheim.de/buerger--verwaltung/fusion/11092018--vereinbarung/ |titel=Verbandsgemeinden Bad Sobernheim und Meisenheim, Vereinbarung zum Gebietszusammenschluss |titelerg=§&amp;amp;nbsp;1 |datum=2018-09-11 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200101151520/https://bad-sobernheim.de/buerger--verwaltung/fusion/11092018--vereinbarung/ |archiv-datum=2020-01-01 |abruf=2020-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Meisenheim ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] und gemäß Landesplanung als [[Mittelzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713310065&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |hrsg=[[Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz]] |abruf=2020-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Meisenheim liegt im Tal des Flusses [[Glan (Nahe)|Glan]] am nördlichen Rand des [[Nordpfälzer Bergland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Meisenheim gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Hof Wieseck, Keddarterhof und Röther Hof.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Siedlungsspuren in der Gegend von Meisenheim gibt es aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. (Keramikgefäße-Scherben); aus dem ersten Jahrhundert v. Chr. stammt ein Münzfund. Von den [[Römisches Reich|Römern]] her rühren Grabfunde und Reste einer Töpferwerkstatt. Vom Anfang des 7. Jahrhunderts n. Chr. stammen Spuren eines [[Franken (Volk)|fränkischen]] Reihengräber-Friedhofs. Die bestehende Siedlung erhielt vermutlich in dieser Zeit den Namen von dem hypothetischen fränkischen Gründer &amp;#039;&amp;#039;Meiso&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1127 teilten die Söhne des [[Nahegau (Grafschaft)|Nahegau]]-Grafen Emich&amp;amp;nbsp;I. den väterlichen Besitz. Der jüngere Sohn Gerlach erhielt neben der Burg Veldenz, nach der sich seine Familie nannte, auch die Gegend um Meisenheim. Urkundlich wird Meisenheim zuerst 1154 erwähnt. Die [[Veldenz|Grafen von Veldenz]] machten Meisenheim zu ihrem Hauptsitz und errichteten eine Burg, deren Spuren unter den späteren Bauten auf dem Schlossplatz verschwunden sind. [[Georg I. (Veldenz)|Graf Georg&amp;amp;nbsp;I.]] von Veldenz erhielt 1315 von König [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig&amp;amp;nbsp;IV. dem Bayern]] [[Stadtrecht]]e nach Oppenheimer Vorbild für seine [[Residenzstadt]]. Graf Georg&amp;amp;nbsp;I. holte 1321 die [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter]] nach Meisenheim und betraute sie mit der Seelsorge in der Schlosskirche. Die Ordensleute errichteten für ihre [[Kommende]] das „Gelbe Haus“ unterhalb der Kirche und Anfang des 15. Jahrhunderts ein Spital (1416 erstmals erwähnt). Auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz, Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015, ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Graf von Veldenz, Friedrich&amp;amp;nbsp;III., blieb ohne Söhne; seine Tochter Anna heiratete 1409 [[Stefan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken|Pfalzgraf Stefan]], den zweitjüngsten Sohn des Königs [[Ruprecht (HRR)|Ruprechts von der Pfalz]] aus dem Hause [[Wittelsbach]]. Durch die Zusammenfügung seines Erbes (hauptsächlich der Grafschaft Zweibrücken) mit Annas Veldenzer Erbe entstand das Herzogtum [[Pfalz-Zweibrücken]], das bis zum Einmarsch französischer Revolutionstruppen 1794 bestand und von Herrschern aus dem Hause Wittelsbach regiert wurde. Wenn auch die Regierung bald nach Zweibrücken verlegt wurde, blieb Meisenheim als Sitz eines Oberamts dennoch ein zentraler Ort. In die Wittelsbacher Zeit fällt der Neubau der Schlosskirche (1504 geweiht), der Ausbau des Schlosses zu einem dreiflügeligen Komplex, von dem noch der östliche Flügel („Magdalenenbau“ von 1614, heute „Herzog-Wolfgang-Haus“) und Teile der Grundmauern des Südflügels („Steinerner Stock“, 1734 abgebrannt) erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] wurde in Pfalz-Zweibrücken relativ früh eingeführt; 1526 war der erste evangelische Gottesdienst in der Schlosskirche. Die Johanniter-Brüder traten zum neuen Bekenntnis über; die Kommende wurde 1532 aufgelöst. Herzog [[Wolfgang (Pfalz-Zweibrücken)|Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken]] förderte die lutherische Lehre durch den Erlass einer Kirchenordnung (1557) und die Gründung der Lateinschule (1558). Von 1538 bis 1571 unterhielt er mit einer zwischenzeitlichen Unterbrechung in Meisenheim eine Münzprägestätte, die anschließend nach [[Bad Bergzabern|Bergzabern]] verlegt wurde. Die in der Meisenheimer Zeit geprägten Doppeltaler, Taler und Halbtaler gehören zu den qualitätvollsten Münzerzeugnissen Pfalz-Zweibrückens. Wolfgangs Sohn Johann&amp;amp;nbsp;I. führte unter dem Einfluss seines Verwandten, des Pfälzer Kurfürsten [[Friedrich IV. (Pfalz)|Friedrich&amp;amp;nbsp;IV.]], das reformierte Bekenntnis ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Meisenheim 1620/21 durch spanische Truppen unter [[Ambrosio Spinola|Spinola]] und 1635 durch kaiserliche unter [[Matthias Gallas|Gallas]] besetzt. Zerstörungen erlitt die Stadt nicht, aber trotzdem kam durch Hungersnot und eine [[Pest]]epidemie mindestens die Hälfte der Einwohner ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich leitete aus im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] erworbenen Gebieten wie den lothringischen Bistümern Metz, Toul und Verdun ([[Trois-Évêchés]]) in den [[Reunionspolitik|„Réunionen“]] von 1679 bis 1684 und im folgenden [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzer Erbfolgekrieg]] (1688–1697) Ansprüche auf linksrheinische Gebiete ab, die früher einmal mit den neu erworbenen Gebieten verbunden waren. Darunter fielen auch große Teile des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken mit Meisenheim, die [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XIV.]] für seine Herrschaft beanspruchte. Da von 1681 bis 1718 die Könige [[Karl XI. (Schweden)|Karl&amp;amp;nbsp;XI.]] und [[Karl XII. (Schweden)|Karl&amp;amp;nbsp;XII.]] von Schweden aus der Linie Pfalz-Kleeburg zugleich Herzöge von Pfalz-Zweibrücken waren (das sie aber nie betreten haben), musste die französische Besatzung allerdings vorsichtig agieren. 1689 bewahrte Pfalzgräfin [[Charlotte Friederike von Pfalz-Zweibrücken|Charlotte Friederike]], die spätere Administratorin des Herzogtums, durch Verhandlungen mit dem französischen General [[Louis-François de Boufflers|Boufflers]] Meisenheim vor einer ähnlichen Zerstörung wie viele Orte der Umgebung. Mit dem [[Frieden von Rijswijk]] (1697) endete die französische Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Udo Salomon |Hrsg=Stadt Meisenheim |Titel=Meisenheim. Eine kleine Stadt und ihre Bewohner in den Spannungsfeldern der europäischen Geschichte |Verlag=Ess |Ort=Bad Kreuznach |Datum=2015 |ISBN=978-3-945676-01-1 |Seiten=136–145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1734 richteten französische Truppen auf dem Rückzug aus dem [[Polnischer Thronfolgekrieg|Polnischen Thronfolgekrieg]] im „Steinernen Stock“ des Meisenheimer Schlosses ein Lazarett für ihre an Cholera erkrankten Soldaten ein, durch Unachtsamkeit in der Lazarettküche brannte der Bau nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] und damit auch Meisenheim 1794 von [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] besetzt. Von 1798 an war die Region der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] bzw. von 1804 bis 1814 dem [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreich]] angegliedert. Meisenheim wurde 1798 Verwaltungssitz (&amp;#039;&amp;#039;chef-lieu&amp;#039;&amp;#039;) des [[Kanton Meisenheim|Kantons Meisenheim]] im Arrondissement Birkenfeld des [[Département de la Sarre|Saardepartements]]; da der [[Glan (Nahe)|Glan]] die Verwaltungsgrenze wurde, verlor Meisenheim seine Gebiete östlich des Flusses, die zum [[Département du Mont-Tonnerre|Donnersbergdepartement]] kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wiener Kongress]] hob die Glangrenze nicht auf, sondern schlug Meisenheim und Umgebung der ca. 110&amp;amp;nbsp;km entfernten kleinen Landgrafschaft [[Hessen-Homburg]] zu. Meisenheim, von 1816 an Verwaltungssitz des [[Oberamt Meisenheim|Oberamts Meisenheim]] und einer Oberschultheißerei, war damit in allen Himmelsrichtungen von Zollgrenzen umgeben (nach NW [[Fürstentum Birkenfeld]] [zu Oldenburg], nach NO Preußen, nach SO Bayern, nach SW [[Fürstentum Lichtenberg]] [zu Sachsen-Coburg]). Durch Teilnahme am [[Hambacher Fest]] (1832) und an der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848/49]] versuchten sich die Meisenheimer aus ihrer politisch und wirtschaftlich beengten Lage zu befreien, die Besetzung Meisenheims durch preußische Truppen 1849 beendete diese Bestrebungen. 1866 erbte das [[Großherzogtum Hessen]] &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Darmstadt)&amp;#039;&amp;#039; die gesamte Landgrafschaft Hessen-Homburg – aber nach dem verlorenen [[Deutscher Krieg|Krieg im selben Jahr]] fiel Hessen-Homburg jedoch an [[Königreich Preußen|Preußen]]. Das Oberamt Meisenheim bildete einen [[Kreis Meisenheim|Kreis]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]] der preußischen [[Rheinprovinz]]. Die wirtschaftliche Belebung durch die Gründung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] 1871 (Entstehung eines Gewerbegebiets nördlich der Stadt) wurde dadurch gebremst, dass die Eisenbahnstrecke durch das Glantal erst 1896 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte Meisenheim gemäß den Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]] zur „Zone 3“, die bis 1935 französisch besetzt bleiben sollte. Nach dem Scheitern separatistischer Versuche zur Bildung einer [[Rheinische Republik|„Rheinischen Republik“]] und nach der Entspannung des deutsch-französischen Verhältnisses durch den [[Verträge von Locarno|Vertrag von Locarno]] (1925) endete die Besatzung vorzeitig schon 1930. 1932 wurde der Kreis Meisenheim im Zuge der [[Heinrich Brüning|Brüningschen]] Sparpolitik aufgelöst und dem Kreis Kreuznach angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Nationalsozialismus]] hat die Stadt wenig Widerstand entgegengesetzt. „Judenboykott“, Bücherverbrennung, [[Novemberpogrome 1938]] fanden hier wie überall in Deutschland statt. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es insgesamt drei Bombenangriffe, die der Eisenbahnlinie galten. Am 19. März 1945 wurde Meisenheim kampflos durch US-Truppen besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Meisenheim zur [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]]. Durch die Bildung des Landes Rheinland-Pfalz 1946 wurde die Stadt auch wieder mit den ehemals bayerischen Gebieten vereinigt. Seit der Gründung der Bundesrepublik wuchs die Stadt in westlicher (Wohnbebauung und Gewerbe), nördlicher (Gewerbegebiet und Schulen) und östlicher Richtung (Wohnbebauung, Bodelschwingh-Zentrum der Diakonie, Gesundheitszentrum auf dem Liebfrauenberg) über ihr Weichbild hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm&lt;br /&gt;
|width=450 |tcolor=0&lt;br /&gt;
|float=none&lt;br /&gt;
|Name=Meisenheim&lt;br /&gt;
|maxEinwohner=3500&lt;br /&gt;
|werte=(2012,2833)(2015,2927)(2020,2789)(2024,2910)&lt;br /&gt;
|quelle=[https://www.statistik.rlp.de/themen/bevoelkerung/daten/bevoelkerungsfortschreibung statistik.rlp.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
57 % der Einwohner sind evangelisch, 20 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:071335005065,BEK_1_1_5,m,table |text=Zensusdatenbank. |wayback=20130605031517 |archiv-bot=2022-03-25 11:47:25 InternetArchiveBot}} zensus2011.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelische [[Schlosskirche (Meisenheim)|Schlosskirchengemeinde]] gehört zur [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]]; die katholische Kirche [[St. Antonius von Padua (Meisenheim)|St. Antonius von Padua]] gehört zur Pfarreiengemeinschaft [[Bad Sobernheim]], [[Bistum Trier]]. Entsprechend den früheren Landesgrenzen liegt Meisenheim an der südöstlichen Grenze der Landeskirche wie des Bistums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtrat]] in Meisenheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern und dem Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
Die Sitze verteilen sich wie folgt: SPD&amp;amp;nbsp;3, CDU&amp;amp;nbsp;3, GRÜNE&amp;amp;nbsp;2, FDP&amp;amp;nbsp;3, Freie Liste Meisenheim&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1331006500 Meisenheim, Gemeinde- / Stadtratswahl 09.06.2024.] rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorherige Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wahl ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGH]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || 3 || 3 || 3 || 7 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330506500.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Stadt Meisenheim |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2019-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5 || 4 || 3 || 2 || 6 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1330506500.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen&amp;#039;&amp;#039;.] Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 4 || 4 || 2 || 3 || 7 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 5 || – || 3 || 7 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGH = Wählergruppe Heil&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Reinhold Rabung wurde am 27. August 2024 vom Stadtrat zum neuen Stadtbürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger war Gerhard Heil. Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] wurde er in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2019-09-28 |kommentar=siehe Meisenheim, Verbandsgemeinde, zehnte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]] gab es keine Bewerbungen. Daher erfolgte die Wahl durch den Stadtrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1331006500 |titel=Meisenheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Wahlen in RLP |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen Meisenheims hat folgende Elemente:&lt;br /&gt;
* Einen blauen, rotbewehrten [[Löwe (Wappentier)|Löwen]] auf Silber (entlehnt dem Wappen der [[Grafschaft Veldenz|Grafen von Veldenz]])&lt;br /&gt;
* Eine Meise auf Rot (Symbol für die historisch unrichtige Ableitung des Namens „Meisenheim“ von „Meise“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meisenheim Ritterherberge.jpg|mini|hochkant|Ritterherberge in der Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boos von Waldeckscher Hof.jpg|mini|hochkant|Boos von Waldeckscher Hof]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Die Altstadt von Meisenheim am Glan ist die einzige in dieser Gegend, die eine nicht durch Krieg, Brand und Zerstörung unterbrochene kontinuierliche Entwicklung seit dem 14. Jahrhundert aufzuweisen hat. Sie besitzt einen stellenweise gut erhaltenen [[Stadtmauer|Mauerring]] mit einem noch erhaltenen Stadttor, dem Untertor, das Rathaus von 1517, zahlreiche Adelshöfe und Bürgerbauten sowie eine mittelalterliche Fuhrwerkswaage.&lt;br /&gt;
Der älteste Adelshof der Stadt, der [[Boos von Waldeck]]sche Hof, wurde vor 1400 erbaut. Das Gebäude ist heute durch ein Veranstaltungshaus und eine Hofbrennerei belebt und kann besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Meisenheimer Schloss der Veldenzer Grafen und Zweibrücker Herzöge, das im 15. Jahrhundert großzügig erneuert worden war, ist nach einem Brand im 18. und einem Abriss im 19. Jahrhundert als größeres Gebäude nur noch der &amp;#039;&amp;#039;Magdalenenbau&amp;#039;&amp;#039; übrig, der 1614 als Residenz der zweibrückischen Herzogswitwe [[Magdalena von Jülich-Kleve-Berg|Magdalena]] erbaut und im 19. Jahrhundert durch die Landgrafen von Hessen-Homburg wesentlich umgestaltet wurde. Er wird heute von der evangelischen Kirche genutzt und trägt daher nach dem Herzog, der die Reformation wesentlich begünstigte, auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang (Pfalz-Zweibrücken)|Herzog-Wolfgang]]-Haus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schlosskirche (Meisenheim)|evangelische Schlosskirche]], eine dreischiffige [[Hallenkirche]], wurde zwischen 1479 und 1504 errichtet. Sie stand zu ihrer Erbauungszeit direkt neben dem Schloss und war Hofkirche, Stadtpfarrkirche und Kirche der Johanniterkomturei. Ihr spätgotischer Westturm ist durch reiche Steinmetzarbeit gestaltet. In der Grabkapelle sind die 44 (meist im Stil der [[Renaissance]] ausgeführten) Grabmäler des Hauses [[Pfalz-Zweibrücken]] und das reiche gotische Rippengewölbe Zeugnisse einer hochentwickelten Bildhauerkunst; oft gelobt wird auch die hölzerne Rokoko-Kanzel. Die 1993/94 restaurierte Orgel auf der Westempore mit ihrem barocken Prospekt wurde 1767 von den namhaften [[Stumm (Orgelbauerfamilie)|Gebrüdern Stumm]] gefertigt und war mit ihren 29 Registern, 2 Manualen und Pedal zu dieser Zeit schon eines der opulentesten mittelrheinischen Orgelwerke. Heute ist sie neben der Orgel der [[Augustinerkirche (Mainz)#Ausstattung|Augustinerkirche in Mainz]] das größte erhaltene Instrument dieser Hunsrücker Orgelbaufamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barocke katholische [[St. Antonius von Padua (Meisenheim)|Kirche St. Antonius von Padua]] zeigt eine sehr schöne Innenausstattung, die in Teilen von dem früheren polnischen König [[Stanislaus I. Leszczyński]] gestiftet wurde, der während seines Exils zeitweise hier lebte. Die ehemalige [[Synagoge (Meisenheim)|Synagoge]] ist heute ein &amp;#039;&amp;#039;Haus der Begegnung&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in historistischen Formen gebaut; zum ursprünglichen Erscheinungsbild zählten zwei kleinere Türme auf der Giebelseite, die sich an den hervortretenden seitlichen Abschnitten der Fassade noch erahnen lassen. Der [[Jüdischer Friedhof (Meisenheim)|jüdische Friedhof]] befindet sich im sogenannten „Bauwald“, östlich der Straße von Meisenheim nach [[Rehborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der im Jahr 2007 unter heftigen Kontroversen völlig erneuerten Lindenallee liegt die stattliche, 1908 eingeweihte alte Volksschule, die nach 90-jähriger schulischer Nutzung zwischendurch als „Erlebnishotel“ genutzt wurde und aktuell u.&amp;amp;nbsp;a. als Gründungszentrum für Startups eines lokal angesiedelten Wirtschaftsunternehmens genutzt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bito-campus.de/ |titel=BITO Campus |werk=www.bito-campus.de |sprache=de-DE |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Meisenheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Feste und Märkte ===&lt;br /&gt;
* Mai’n Sonntag (verkaufsoffen) (jährlich am 3. Maisonntag)&lt;br /&gt;
* Wasserfest (Fest der Freiwilligen Feuerwehr)&lt;br /&gt;
* Mantelsonntag (verkaufsoffen) (jährlich am 3. Oktobersonntag)&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt (mit Handwerkspräsentation im Rathaus)&lt;br /&gt;
* Heimbacher Brunnenfest, im Volksmund kurz „Heimbach“ genannt, am ersten Juliwochenende. Das Fest wird seit 1837 zu Ehren eines Brunnens gefeiert, der die Form eines [[Obelisk]]en hat und im Jahr 1835 auf der einzigen Quelle der früheren Gemeinde „Heimbach“ errichtet wurde. Zur 175. Heimbach gab es am Sonntag, 4. Juli 2010, einen historischen Festumzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen [[Bito-Lagertechnik]] hat den Sitz der Hauptverwaltung sowie die Produktionsstätte für Regalsysteme in Meisenheim und beschäftigt weltweit über 950 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Die Stadt erhielt 1896 durch Eröffnung der als unmittelbare Fortsetzung der [[Lautertalbahn]] gebauten Strecke [[Alter Bahnhof (Lauterecken)|Lauterecken]]–[[Bahnhof Odernheim (Glan)|Odernheim]] Anschluss an das Eisenbahnnetz. Dieses Teilstück ging 1904 in der in dem Jahr vollständig eröffneten [[Glantalbahn]] auf. Der [[Bahnhof Meisenheim (Glan)|Meisenheimer Bahnhof]] hatte durchaus Bedeutung für die ansässige Industrie. 1986 wurde der Personenverkehr zwischen Lauterecken-Grumbach und [[Bahnhof Staudernheim|Staudernheim]] jedoch eingestellt. Heute wird der frühere Bahnhof nur noch von den zu einem touristischen Magneten gewordenen Erlebnis-Draisinenfahrten zwischen Staudernheim und Altenglan als Haltepunkt genutzt.{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Meisenheim hat drei Schulen:&lt;br /&gt;
* Die Astrid-Lindgren-Grundschule;&lt;br /&gt;
* Die [[Realschule plus]] in integrativer Form;&lt;br /&gt;
* Das 1948 gegründete und ab 1953 weitläufig angelegte [[Paul-Schneider-Gymnasium (Meisenheim)|Paul-Schneider-Gymnasium]], errichtet in der Nachfolge des alten, am nicht mehr vorhandenen Obertor gelegenen städtischen [[Progymnasium]]s, der „Lateinschule“. Bis einschließlich 2015 war der Schule ein Internat angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitswesen ===&lt;br /&gt;
Die Glantal-Klinik Meisenheim verfügte über zwei Krankenhäuser.&lt;br /&gt;
Das Haus „Hinter der Hofstadt“ deckte den Bedarf Chirurgie, Inneres und ambulante Allgemeinmedizin ab. Die auf dem Liebfrauenberg gelegene „Glantal-Klinik“ war Zentrum für Akutneurologie, Neurologische Rehabilitation, Chirurgie und Unfallchirurgie, Innere Medizin und Therapie von Kommunikationsstörungen. 2015 eröffnete das Gesundheitszentrum Glantal auf dem Liebfrauenberg, welches nun beide ehemaligen Kliniken vereint. Der Klinik ist ein Sprachheilzentrum angeschlossen. Das Haus „Hinter der Hofstadt“ wird seit Ende 2015 als Zweigstelle der Erstaufnahmeeinrichtung Ingelheim für Asylbegehrende verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
siehe [[Liste Meisenheimer Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Persönlichkeiten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   After Nattier - So-called portrait of Stanisław Leszczyński - Musée des Beaux-Arts de Dijon.jpg|[[Stanislaus I. Leszczyński]] zwischen 1714 und 1718 öfters in Meisenheim&lt;br /&gt;
   Ferdinand Heinrich Friedrich v Hessen-Homburg (IZ 46-1866 S 261 ANeumann).jpg|[[Ferdinand (Hessen-Homburg)|letzter Landgraf Ferdinand von Hessen-Homburg]] † 1866&lt;br /&gt;
   Princess elizabeth of the united kingdom.jpg|[[Elisabeth von Großbritannien, Irland und Hannover|Elisabeth Landgräfin von Hessen-Homburg]] (1770–1840), Bauherrin des Magdalenenbaus&lt;br /&gt;
   FriedrichVIHessenHomburg.jpg|[[Friedrich&amp;amp;nbsp;VI. (Hessen-Homburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;VI. Landgraf von Hessen-Homburg]] (1769–1829), Bauherr des Magdalenenbaus&lt;br /&gt;
   Georg Moller.jpg|[[Georg Moller]] (1784–1852), Architekt und Stadtplaner, u.&amp;amp;nbsp;a. des Magdalenenbaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Ortsansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Meisenheim Schlosskirche.jpg|[[Schlosskirche (Meisenheim)|Schlosskirche]]&lt;br /&gt;
   Herzog-Wolfgang-Haus Westseite.jpg|Das &amp;#039;&amp;#039;Herzog-Wolfgang-Haus&amp;#039;&amp;#039;, Überrest von Schloss Meisenheim&lt;br /&gt;
   MeisenheimKircheInnen.jpg|Katholische Kirche St. Antonius von Padua&lt;br /&gt;
   MeisenheimSynagogeFront2.jpg|[[Synagoge (Meisenheim)|Ehemalige Synagoge]]&lt;br /&gt;
   MeisenheimFachwerk.jpg|Fachwerkhäuser&lt;br /&gt;
   Meisenheim Rathaus.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
   Meisenheim Martkplatz.jpg|Markthalle und Mohren-Apotheke&lt;br /&gt;
   Meisenheim Untertorbrücke.jpg|Glanbrücke&lt;br /&gt;
   MeisenheimBurgruine.jpg|Bürgerturm mit Teil der Stadtmauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter F. Anthes&lt;br /&gt;
   |Titel=Historischer Rundgang durch Meisenheim am Glan&lt;br /&gt;
   |Reihe=Meisenheimer Hefte&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=Heft 4&lt;br /&gt;
   |Auflage=6.&lt;br /&gt;
   |Ort=Meisenheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1978}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Günter F. Anthes, Meinhold Lurz&lt;br /&gt;
   |Titel=Meisenheim. Studien zu Natur, Geschichte und Kunst&lt;br /&gt;
   |Reihe=Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 18.I-II&lt;br /&gt;
   |Ort=Meisenheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1984}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Heinz Drescher&lt;br /&gt;
   |Titel=Meisenheim am Glan&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Große Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=Heft 194&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Ort=München/Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1973}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Freckmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Meisenheim am Glan&lt;br /&gt;
   |Reihe=Rheinische Kunststätten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=268&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., veränderte&lt;br /&gt;
   |Ort=Neuss&lt;br /&gt;
   |Datum=1992}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Meinhold Lurz&lt;br /&gt;
   |Titel=Meisenheim. Architektur und Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
   |Ort=Horb a. N.&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89264-075-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Udo Salomon&lt;br /&gt;
   |Titel=Meisenheim. Eine kleine Stadt und ihre Bewohner in den Spannungsfeldern der europäischen Geschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-945676-01-1&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.stadt-meisenheim.de/files/meisenheim-chronik-salomon.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=15691&lt;br /&gt;
   |Abruf=2018-06-10}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Werner Vogt (Heimatforscher, 1924)|Werner Vogt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Meisenheim am Glan als Zweitresidenz der Wittelsbacher Herzöge und Pfalzgrafen von Zweibrücken&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=19&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |Seiten=303–324}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Alfried Wieczorek]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Meisenheim am Glan im Frühmittelalter nach den archäologischen Zeugnissen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mainzer archäologische Zeitschrift&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=165–189}}&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Maisenhaim |Band=5 |Seite=59–60}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Topographia Palatinatus Rheni: Maisenhaim|Maisenhaim in der Topographia Palatinatus Rheni (Matthäus Merian)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-meisenheim.de/ Website der Stadt Meisenheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-nahe-glan.de/gemeinden-staedte/meisenheim/ Website der Verbandsgemeinde Nahe-Glan]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Wolfgang Kemp u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |url=https://www.alemannia-judaica.de/meisenheim_synagoge.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Meisenheim (Landkreis Bad Kreuznach): Jüdische Geschichte / Synagoge&lt;br /&gt;
   |werk=[[Alemannia Judaica|alemannia-judaica.de]]&lt;br /&gt;
   |datum=2016-01-20&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-02&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13305065}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4038470-6|LCCN=n84088575|VIAF=134916901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naheland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1315]]&lt;/div&gt;</summary>
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