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	<title>Meisengimpel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:24:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meisengimpel&amp;diff=1626484&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch Vorlage:Person</title>
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		<updated>2024-04-27T14:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Person&quot; title=&quot;Vorlage:Person&quot;&gt;Vorlage:Person&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Meisengimpel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Carpodacus sibiricus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Peter Simon Pallas|Pallas]], 1773)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Karmingimpel&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Karmingimpel (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Carpodacus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = Karmingimpel (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Carpodacini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stieglitzartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carduelinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Finken&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fringillidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Uragus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Männchen des Meisengimpels (&amp;#039;&amp;#039;Carpodacus sibiricus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carpodacus sibiricus sanguinolentus (female).JPG|mini|Weibchen des Meisengimpels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carpodacus sibiricus MHNT 228.jpg|mini|Ei des Meisengimpels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meisengimpel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Carpodacus sibiricus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Uragus sibiricus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der Familie der [[Finken]] und vor der Eingliederung in die Gattung der [[Karmingimpel (Gattung)|Karmingimpeln]] der einzige Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Uragus&amp;#039;&amp;#039;. Die Art hat ihren deutschen Namen dem für Finken sehr lange Schwanz zu verdanken, der ihr eine gewisse Ähnlichkeit mit der [[Schwanzmeise]] oder auch (bei den kurzschwänzigeren Unterarten) mit anderen Meisen verleiht. Meisengimpel besiedeln große Teile der gemäßigten Zone Asiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Im [[Habitus (Biologie)|Habitus]] ähnelt der 16–18&amp;amp;nbsp;cm lange Meisengimpel den anderen &amp;#039;&amp;#039;Carpodacus&amp;#039;&amp;#039;-Arten, fällt aber durch den sehr langen Schwanz auf, dessen Länge je nach Unterart stark variieren kann. Diesem Merkmal hat er auch seine Ähnlichkeit mit den [[Paridae|eigentlichen Meisen]] und insbesondere der Schwanzmeise – übrigens auch in Bewegung und Verhalten&amp;lt;ref&amp;gt;Clement et al.: &amp;#039;&amp;#039;Finches and Sparrows.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 267.&amp;lt;/ref&amp;gt; – zu verdanken und somit auch seinen Namen. Der hellgelbliche Schnabel ähnelt dem des [[Karmingimpel (Art)|Karmingimpels]], ist aber kräftiger. Zudem weist der Unterschnabel einen deutlichen Gonyswinkel und dahinter eine bogenförmig eingebuchtete Unterkante auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brutkleid zeigt das Männchen an der Schnabelwurzel und vor dem Auge bis auf die Stirn ein sehr kräftiges und dunkel ausgeprägtes Karminrot. Hinter dem Auge zieht sich ein dunkler Streifen bogenförmig herab und umrandet die hellen Wangen. Kopfkappe und Nacken sind weißlich oder hellgrau davon abgesetzt, ebenso die Wangen und die Kehle, die aber meist ebenfalls intensiv rosa überhaucht sind. Die karminrote Färbung findet sich auch an den Nackenseiten, am [[Bürzel]] sowie auf der Brust. An den Flanken und am hinteren Rumpf sowie an der Beinbefiederung lässt sie in der Intensität nach, bisweilen bis hin zu einer weißlichen Färbung. Im Brutkleid sind die karminroten Partien besonders farbintensiv bis hin zu purpurrot bei der Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. s. sanguinolentus&amp;#039;&amp;#039;. Die Kopfzeichnung ist besonders kontrastreich. Im Winterkleid ist die Grundfärbung des Männchens an Kopf, Unterseite und Nacken weißlich, die sonst dunkelrosa bis karminroten Partien sind eher zartrosa und weniger ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rücken trägt die für viele Finken typische dunkle Streifung, die bei einigen Unterarten (z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Nominatform]]) mit karminrot durchsetzt, bei anderen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;C. s. lepidus&amp;#039;&amp;#039;) aber überwiegend dunkel graubraun ist. Bei diesen gehen Färbung und Zeichnung des Rückens bis auf den oberen Kopf. Auf der Brust kann in schwacher Form ebenfalls eine Streifung vorhanden sein. Sie setzt sich auf den Schultern fort. Darunter zeigt sich ein auffälliges weißes Querband sowie am unteren Rand der sonst dunklen Armdecken ein zweites, das etwas schmaler sein kann. Diese zwei Bänder sind recht auffällig und beim Weibchen und im [[Juvenil|Jugendkleid]] der Zeichnung des [[Buchfink]]en nicht unähnlich. Die Armschwingen sind meist dunkel, die inneren Armschwingen sind mehr oder weniger breit hell gesäumt. Sie bilden beim zusammengelegten Flügel ein helles Feld, dass vor allem beim Männchen im Brutkleid besonders weiß hervortritt. Der dunkle Schwanz, der etwa die Länge des Rumpfes hat, zeigt auffällige weiße Außenkanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen zeigt eine sehr viel unauffälligere, eher graubeige bis weißliche Färbung mit deutlicher Streifung, allenfalls Brust und Bürzel sind rötlich braun überhaucht. Jungvögel sind überwiegend graubraun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meisengimpel kann mit dem seltenen [[Rosenschwanzgimpel]] (&amp;#039;&amp;#039;Urocynchramus pylzowi&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden, der einen ähnlich langen Schwanz hat und auch sonst recht ähnlich ist. Ihm fehlen die abgesetzten hellen Kopfpartien, die weiße Flügelzeichnung und das dunkle Karminrot in der Gesichtszeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lautäußerungen ===&lt;br /&gt;
Der Ruf des Meisengimpels ist ein melodischer, meist dreisilbiger Triller, der ein wenig an den einer [[Heckenbraunelle]] erinnert und mit &amp;#039;&amp;#039;pi-ju-iin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;su-wi su-wi swi-o tschi-wi-o&amp;#039;&amp;#039; beschrieben wird. Ebenso wird ein aufsteigendes &amp;#039;&amp;#039;sit-it-it&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;wid-wid-wid&amp;#039;&amp;#039; geäußert (Hörbeispiel)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xeno-canto.org/61926]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Unterart &amp;#039;&amp;#039;U. s. sanguinolentus&amp;#039;&amp;#039; ruft weich und flötend &amp;#039;&amp;#039;hwit-hwot&amp;#039;&amp;#039;. Der Alarmruf erinnert an den des Buchfinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesang (Hörbeispiel)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xeno-canto.org/61925]&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht aus einer kleinen Strophe plätschernder Triller (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;wridida-wridide-wruidi&amp;#039;&amp;#039;), die mehrfach wiederholt wird. Er wird mit denen von [[Fichtenkreuzschnabel]] (nur kräftiger)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clement265&amp;quot;&amp;gt;Clement et al.: &amp;#039;&amp;#039;Finches and Sparrows.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Heckenbraunelle&amp;lt;ref&amp;gt;Bergmann et al.: &amp;#039;&amp;#039;Vogelportrait – Der Meisengimpel.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Flug ist ein hell-metallisches &amp;#039;&amp;#039;prürr-prürr-prürr&amp;#039;&amp;#039; im Takt der Flügelschläge zu vernehmen, das relativ weit trägt und auch durch dichtes Unterholz hörbar ist. Dieses Fluggeräusch dient vermutlich dazu, den Kontakt zu Artgenossen aufrechtzuerhalten und kann offenbar auch unterdrückt werden. Es wird vermutet, dass die zugespitzte neunte Handschwinge den Klang erzeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergmann et al.: &amp;#039;&amp;#039;Vogelportrait – Der Meisengimpel.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Bestand ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Meisengimpels liegt im östlichen Teil der [[Paläarktis]] und erstreckt sich von [[Westsibirien]] bis in den Südteil von [[Sachalin]], über die [[Kurilen]] und nach [[Hokkaidō]]. Im Süden reicht die Verbreitung in die [[Mongolei]], nach [[Nordostchina]] und bis [[Nordkorea]]. Östlich von Tibet gibt es in den chinesischen Gebirgsregionen ein relativ kleines, isoliertes Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meisengimpel ist ein [[Teilzieher]]. Die nördlichen Populationen ziehen meist beim ersten Frost in südlichere Regionen. Im Winter ist er daher auch in [[Kasachstan]], [[Kirgisien]] und [[China|Mittelchina]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten kommen Nachweise in Europa vor. Da diese Art auch bei Vogelhaltern sehr beliebt ist, handelt es sich wohl meistens um Gefangenschaftsflüchtlinge.&amp;lt;ref&amp;gt;dokumentiert z.&amp;amp;nbsp;B. auf [[Isle of Portland|Portland]] 1991 und 1998 {{Webarchiv|url=http://www.portlandbirdobs.org.uk/bi_uragus_sibiricus.htm |wayback=20081121095422 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-01 01:05:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlen zum Bestand fehlen. Da die Art aber in vielen Teilen des umfangreichen Brutgebiets als sehr verbreitet beschrieben wird und nur stellenweise selten ist, gilt sie als nicht gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der IUCN, s. Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clement265&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. s. sibiricus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Peter Simon Pallas|Pallas]]}}, 1773) – südliches Sibirien, westwärts bis zu den Ausläufern des westlichen [[Altai]], ostwärts bis nach [[Xinjiang]] und in die nördliche [[Mongolei]] und bis in den Norden [[Äußere Mandschurei|äußeren Mandschurei]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. s. ussuriensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Sergei Alexandrowitsch Buturlin|Buturlin]]}}, 1915 – [[Region Primorje]] und äußere Mandschurei sowie [[Nordostchina]] bis [[Nordkorea]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. s. sanguinolentus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Temminck]] &amp;amp; [[Hermann Schlegel|Schlegel]]}}, 1848) – [[Sachalin]], südliche [[Kurilen]], [[Hokkaidō]] (teilweise auch nördliches Honshu), [[Nordkorea]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. s. henrici&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Émile Oustalet|Oustalet]]}}, 1892 – südliches [[Sichuan]] und westwärts bis in den äußersten Südosten [[Tibet]]s sowie südwärts bis ins nördliche [[Yunnan]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. s. lepidus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Armand David|David]] &amp;amp; Oustalet}}, 1877 – von [[Shānxī]] bis ins südliche [[Shaanxi]] und das südöstliche [[Gansu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Meisengimpel besiedelt feuchte Gehölze oder lichte Wälder mit viel Unterwuchs. Bevorzugt liegen diese in Flussniederungen und bestehen zumeist aus Kiefer, Birke und Erle, aber auch aus Dornsträuchern, Weiden, Lärchen oder Pappeln. Ebenso ist er im offenen Buschland, Grünland, Röhricht und Feuchtwiesen zu finden. Meist sind Einzelvögel oder Paare zu beobachten. Diese bewegen sich meist recht heimlich im Dickicht, das Männchen singt aber zur Brutzeit auf exponierten Warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders nach der Brutzeit bilden sich bisweilen kleinere Ansammlungen von bis zu 15 Individuen und suchen im offeneren Gelände, beispielsweise in Hochstaudensäumen nach Nahrung. Diese wird oft wie beim Stieglitz an Stauden hängend aus Frucht- und Samenständen gepickt und besteht zumeist aus kleinen Sämereien, aber auch aus größeren Pflanzensamen wie z.&amp;amp;nbsp;B. vom [[Beifuss]]. Der lange Schwanz ermöglicht dabei eine besonders geschickte Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Clement, A. Harris, J. Davis: &amp;#039;&amp;#039;Finches and Sparrows.&amp;#039;&amp;#039; Helm Identification Guides, London 1993/1999, ISBN 0-7136-5203-9.&lt;br /&gt;
* H.-H. Bergmann, N. Anthes, A. Hegemann, J.-O. Kriegs: &amp;#039;&amp;#039;Vogelportrait – Der Meisengimpel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Falke.&amp;#039;&amp;#039; 50, 2003, S. 82ff.&lt;br /&gt;
* J. Hanzák, I. Neunfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Vögel der Tundren, Wälder und Steppen.&amp;#039;&amp;#039; Artia-Verlag, Prag 1990, {{OCLC|256568065}}.&lt;br /&gt;
* [[Leonid Alexandrowitsch Portenko|L. A. Portenko]], J. Stübs in E. Streseman et al.: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Verbreitung paläarktischer Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 5, 1976, [http://www.staff.uni-mainz.de/martens/atlas/05_uragus_sibiricus.pdf (PDF; 392&amp;amp;nbsp;kB)].&lt;br /&gt;
* A. Arnaiz-Villena, J. Guillén, V. Ruiz-del-Valle, E. Lowy, J. Zamora, P. Varela, D. Stefani, L. M. Allende: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeography of crossbills, bullfinches, grosbeaks, and rosefinches&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Cellular and Molecular Life Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 58, 2001, S. 1159–1166. [http://chopo.pntic.mec.es/~biolmol/publicaciones/crossbills.pdf (PDF; 277&amp;amp;nbsp;kB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carpodacus sibiricus}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2017.3&lt;br /&gt;
| ID             = 22720543&lt;br /&gt;
| ScientificName = Carpodacus sibiricus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2016&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 16. Februar 2018&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=BBDFDDB0EB73DD89|ScientificName=Carpodacus sibiricus|CommonName=Meisengimpel}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= lotros1 |Name= Meisengimpel (&amp;#039;&amp;#039;Carpodacus sibiricus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Carpodacus-sibiricus|ScientificName=Carpodacus sibiricus|Name=Meisengimpel}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45517701|Name=Long Tailed Rosefinch|Wissenschaftlich=Nigrita bicolor}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=EY8fssev4G8 Video auf YouTube (2 Szenen Meisengimpel)]&lt;br /&gt;
* [http://brabirds.exblog.jp/i71/ Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. s. sanguinolentus&amp;#039;&amp;#039; in Japan]&lt;br /&gt;
* [http://www.hlasek.com/uragus_sibiricus_8994.html Meisengimpel am Nest]&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/meg.htm Federn des Meisengimpels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meisengimpel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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