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	<title>Meiracyllium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meiracyllium&amp;diff=697296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 29. November 2024 um 16:44 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-29T16:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Meiracyllium&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Heinrich Gustav Reichenbach|Rchb.f.]] &amp;lt;!--(1854)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Laeliinae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Epidendreae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Epidendroideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Orchideen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Orchidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Spargelartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asparagales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Meiracyllium trinasutum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiracyllium_w.jpg|thumb|298px|&amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium gemma&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiracyllium trinasutum var. alba Orchi 01.jpg|thumb|298px|&amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039; mit weißen Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der [[Orchideen]] (Orchidaceae). Die [[Gattung (Biologie)|Gattung]] beinhaltet nur zwei [[Art (Biologie)|Arten]], welche in [[Mexiko]], [[Guatemala]] und [[El Salvador]] beheimatet sind. Sie wachsen [[epiphyt]]isch in Trockenwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039; sind kleine, [[Krautige Pflanze|krautige]], [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde Pflanzen]]. Sie wachsen mit einem kriechenden [[Rhizom (Botanik)|Rhizom]], das anfangs von papierartigen [[Niederblatt|Niederblättern]] umhüllt ist, welche mit der Zeit abfallen. Das Rhizom ist an den [[Knoten (Botanik)|Nodien]] eingeschnürt, seine Oberfläche ist verkorkt. Die [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] sind biegsam und im Querschnitt abgeflacht. Das [[Velamen radicum|Velamen]], das die Wurzeln umhüllt, ist zwei bis fünf Zellschichten dick, [[Tilosom]]e sind nicht vorhanden. Das Rhizom geht in die aufrechte [[Sprossachse]] über, an deren Basis die Erneuerungsknospen liegen. Aus ihnen setzt sich in der nächsten Wachstumsperiode das Rhizom fort, es liegt also ein [[Sympodium|sympodiales]] Wachstumsmuster vor. Je Spross wird nu ein Blatt ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler1993&amp;quot; /&amp;gt; Die [[sukkulent]]en Blätter sind breit oval, an beiden Enden stumpf, manchmal vorne mit einer kleinen aufgesetzten Spitze. Ein Blattstiel ist nicht vorhanden. Die Farbe der Blätter ist ein häufig rötlich überlaufenes Grün. Die [[Knospenlage]] ist conduplikat, auf der Oberseite befindet sich eine längs verlaufende Rinne. Auf beiden Blattseiten befinden sich einige wenige Haare ([[Trichom]]e). [[Stoma (Botanik)|Stomata]] sind auf beiden Blattseiten vorhanden, sie besitzen vier Nebenzellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Blütenstand]] ist eine endständige [[Traube]], der an der Basis von einigen scheidigen [[Hochblatt|Hochblättern]] umfasst wird. Er enthält ein bis sieben [[Blüte]]n,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SotoArenas2003&amp;quot; /&amp;gt; die [[Resupination|resupiniert]] sind und eine rosa bis violette Farbe aufweisen. Von beiden Arten sind seltene Pflanzen mit weißen Blüten bekannt. Die papierartigen [[Tragblatt|Tragblätter]] sind dreieckig-oval und spitz endend. Der [[Fruchtknoten]] ist einmal oder s-förmig gebogen und mit längs verlaufenden Rillen versehen. Die Blütenblätter sind nicht miteinander verwachsen und bis auf die [[Labellum|Lippe]] in Form und Ausmaßen einander ähnlich. Die [[Sepal]]en sind oval bis lanzettlich, oft nach vorne weisend, die beiden seitlichen sind an der Basis etwas asymmetrisch und formen mit der Basis der Lippe eine Ausbuchtung. Bei den Sepalen sind die Ränder nach hinten gebogen, während die [[Petal]]en flach ausgebreitet sind. Die seitlichen Petalen sind schmaler als die äußeren Blütenblätter, besonders an der Basis. Die Lippe ist mit einer breiten Basis an der [[Gynostemium|Säule]] angewachsen, sie bildet dort eine etwas nach hinten gerichtete Ausbuchtung und umfasst mit den nach oben geschlagenen Rändern die Säule. Weiter vorne wird die Säule flach ausgebreitet, die Ränder sind etwas gewellt, vorne endet sie spitz. Die Säule ist nicht gebogen, im Querschnitt ist sie abgerundet quadratisch. Das [[Staubblatt]] sitzt nicht am Ende der Säule, sondern dorsal, es wird an der Basis von einem zweilappigen Gewebe der Säule (Klinandrium) teilweise bedeckt. Das Staubblatt ist im Umriss lang-oval, mit einer herzförmigen Basis und vorne zugespitzt. Es enthält acht keulenförmige [[Pollinium|Pollinien]], je zwei größere und zwei kleinere sind zusammengefasst, alle gemeinsam hängen an einer ovalen schwarz-braunen Klebscheibe ([[Viscidium]]). Die [[Narbe (Botanik)|Narbe]] besteht aus einer schräg nach vorn weisenden Fläche. Das Trenngewebe zwischen Narbe und Staubblatt ([[Rostellum (Botanik)|Rostellum]]) ist lang ausgezogen, bandförmig bis lang-dreieckig, an der Spitze mit einer kleinen Vertiefung, in der das Viscidium sitzt. Die [[Kapselfrucht]] steht aufrecht, sie ist oval bis spindelförmig, mit sechs längs verlaufenden Kielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[File:Meiracyllium distribution map.png|thumb|left|Verbreitungskarte der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Blau: &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium gemma&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Grün: &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039;. Gestrichelte Linie im Süden nach &amp;#039;&amp;#039;Genera Orchidacearum&amp;#039;&amp;#039;, nach anderen Quellen endet das Areal in El Salvador.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039; ist in Mittelamerika in den Staaten Mexiko, Guatemala und El Salvador verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Es kommt auf der dem Pazifik zugewandten Seite in Höhenlagen von 450 bis 1500 Meter vor. Im Norden wächst &amp;#039;&amp;#039;[[Meiracyllium gemma]]&amp;#039;&amp;#039; in den mexikanischen Bundesstaaten von [[Sinaloa]] bis [[Oaxaca]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Weiter südlich kommt &amp;#039;&amp;#039;[[Meiracyllium trinasutum]]&amp;#039;&amp;#039; vor, welches eventuell noch Honduras erreicht. Die Verbreitungsgebiete der beiden Arten überlappen sich wahrscheinlich nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Standorte der &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039;-Arten liegen in Trockenwäldern und Savannen, das Klima ist durch eine deutliche trockene Jahreszeit gekennzeichnet. Seltener kommen sie in feuchteren Wäldern vor, etwa den in höheren Lagen anschließenden Bergregenwäldern. Die Waldländer sind häufig durch [[Eichen]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kiefern]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;) dominiert. &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039; wächst [[epiphyt]]isch, manchmal auch an Felsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blühende Pflanzen können rund ums Jahr angetroffen werden, ein Höhepunkt ist bei &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium gemma&amp;#039;&amp;#039; während der Regenzeit, bei &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039; während der Trockenzeit auszumachen. Die Blüten verströmen einen zimtartigen Duft, ein Männchen der [[Prachtbienen|Prachtbiene]] &amp;#039;&amp;#039;[[Euglossa viridissima]]&amp;#039;&amp;#039; wurde mit Pollinien von &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium gemma&amp;#039;&amp;#039; beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt; Der Duftstoff [[Methylcinnamat]] weist auf eine Bestäubung durch männliche Prachtbienen hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler1993&amp;quot; /&amp;gt; Verwandte Gattungen, die durch Prachtbienen bestäubt werden, locken diese unabhängig vom Geschlecht an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039; wurde 1854 von [[Heinrich Gustav Reichenbach]] in &amp;#039;&amp;#039;Xenia Orchidacea: Beitraege zur Kenntniss der Orchideen&amp;#039;&amp;#039; i.12, t.6 aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Der Name leitet sich vom [[Altgriechische Sprache|griechischen]] μειράκιον &amp;#039;&amp;#039;meirakyllion&amp;#039;&amp;#039;, „Jugendlicher, Knabe“, ab und bezieht sich auf den kleinen Wuchs der Pflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Typusexemplar]] für die ihm damals einzig bekannte Art &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039; stammte von [[José Antonio Pavón y Jiménez|Pavón]] und wurde Reichenbach von [[Pierre Edmond Boissier|Boissier]] überlassen. Die genaue Herkunft der Pflanze war Reichenbach unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichenbach&amp;quot; /&amp;gt; 1866 beschrieb er eine zweite Art, &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium wendlandii&amp;#039;&amp;#039;, die er nach [[Hermann Wendland]] benannte, welcher die Pflanzen gesammelt und nach Europa gebracht hatte. Eine dritte Artbeschreibung, &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium gemma&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlichte Reichenbach im Jahr 1869.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden Arten &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium wendlandii&amp;#039;&amp;#039; werden als [[Synonym (Taxonomie)|synonym]] betrachtet, so dass der zuerst veröffentlichte Name, &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039;, der gültige ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SotoArenas2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandtschaft der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Orchideen wurde von verschiedenen Forschern unterschiedlich beurteilt. Reichenbach war sich angesichts des unvollständig erhaltenen Typusexemplars über die Verwandtschaft unsicher, vermutete sie aber bei den [[Vandeae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichenbach&amp;quot; /&amp;gt; [[George Bentham|Bentham]] und [[Joseph Dalton Hooker|Hooker]] stellten sie zu den [[Pleurothallidinae]] und [[Rudolf Schlechter|Schlechter]] verglich sie mit &amp;#039;&amp;#039;[[Sophronitis]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Laeliinae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt; [[Robert Louis Dressler|Dressler]] stellte dann eine eigene [[Tribus (Biologie)|Subtribus]] Meiracylliinae für die Gattung auf, da sie seiner Meinung nach von den anderen Laeliinae zu stark abweiche. Eine nahe Verwandtschaft dieser beiden Subtriben hielt er aber für wahrscheinlich, etwa wegen der ähnlichen Struktur des Velamen radicum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler1993&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Untersuchungen der DNA ergaben eine Platzierung innerhalb der Subtribus Laeliinae, wobei die am nächsten verwandten Gattungen noch unklar blieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt; Am wahrscheinlichsten ist eine Stellung als [[Schwestertaxon]] zu einer Gruppe aus &amp;#039;&amp;#039;[[Brassavola]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cattleya]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Guarianthe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Rhyncholaelia]]&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund der großen Abweichungen sowohl der DNA-Daten als auch der Morphologie ist das Resultat der [[Kladistik|kladistischen]] Analyse fehleranfällig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van den Berg2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Arten sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;    &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Meiracyllium gemma]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb.f.}} &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Meiracyllium trinasutum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb.f.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium wendlandii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb.f.}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Beide Arten werden gelegentlich als Zierpflanzen kultiviert. Sie werden meist auf Äste, Kork oder [[Farnwurzel]] aufgebunden. Entsprechend ihrer Herkunft ist eine hohe Lichtintensität und eine trockene Ruheperiode zu beachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot; /&amp;gt; Die Hybride &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039; Trigem (&amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039; x &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium gemma&amp;#039;&amp;#039;) mit der Sorte ‘Surprise’ sowie die weiße &amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium trinasutum&amp;#039;&amp;#039; ‘Aida’ wurden von der [[American Orchid Society]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Withner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orchideengattungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler1993&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Robert L. Dressler&lt;br /&gt;
|Titel=Phylogeny and Classification of the Orchid Family&lt;br /&gt;
|Verlag=Cambridge University Press&lt;br /&gt;
|Jahr=1993&lt;br /&gt;
|Seiten=191&lt;br /&gt;
|ISBN=0-521-45058-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GO4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Herausgeber=Alec M. Pridgeon, [[Phillip Cribb]], Mark W. Chase&lt;br /&gt;
|Titel=Genera Orchidacearum. Epidendroideae (Part one)&lt;br /&gt;
|Band=Bd. 4/1&lt;br /&gt;
|Auflage=2.&lt;br /&gt;
|Verlag=Oxford University Press&lt;br /&gt;
|Ort=New York und Oxford&lt;br /&gt;
|Jahr=2005&lt;br /&gt;
|Seiten=276–279&lt;br /&gt;
|ISBN=0-19-850712-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SotoArenas2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Herausgeber=Eric Hágsater, Miguel Ángel Soto Arenas&lt;br /&gt;
|Titel=Icones Orchidacearum&lt;br /&gt;
|Band=Fasc. 5 &amp;amp; 6. Orchids of Mexico. Parts 2 and 3&lt;br /&gt;
|Jahr=2003&lt;br /&gt;
|Seiten=621&lt;br /&gt;
|ISBN=968-7889-05-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Meiracyllium|Zugriff=2020-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichenbach&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Heinrich Gustav Reichenbach&lt;br /&gt;
|Titel=Xenia orchidacea: Beiträge zur Kenntniss der Orchideen&lt;br /&gt;
|Band=Bd. 1&lt;br /&gt;
|Verlag=F. A. Brockhaus&lt;br /&gt;
|Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
|Jahr=1858&lt;br /&gt;
|Seiten=12&lt;br /&gt;
|Online=[http://botanicus.org/page/696166 botanicus.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;van den Berg2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Cassio van den Berg, Wesley E. Higgins, Robert L. Dressler, W. Mark Whitten, Miguel A. Soto-Arenas, Mark W. Chase&lt;br /&gt;
|Titel=A phylogenetic study of Laeliinae (Orchidaceae) based on combined nuclear and plastid DNA sequences&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Annals of Botany&lt;br /&gt;
|Band=Bd. 104&lt;br /&gt;
|Jahr=2009&lt;br /&gt;
|Seiten=417–430&lt;br /&gt;
|DOI=10.1093/aob/mcp101&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Withner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=[[Carl Leslie Withner|Carl L. Withner]]&lt;br /&gt;
|Titel=The Cattleyas and their relatives&lt;br /&gt;
|Band=Bd. 5. Brassavola, Encyclia and Other genera of México and Central America&lt;br /&gt;
|Jahr=1998&lt;br /&gt;
|Verlag=Timber Press&lt;br /&gt;
|Ort=Portland, Oregon&lt;br /&gt;
|Seiten=165–168&lt;br /&gt;
|ISBN=0-88192-456-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Meiracyllium|&amp;#039;&amp;#039;Meiracyllium&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchideen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchidaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
	</entry>
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