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	<title>Meinrad Schaab - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zieglhar: /* Literatur */ Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meinrad Schaab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1928]] in [[Plankstadt]]; † [[27. September]] [[2000]] in [[Wilhelmsfeld]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Archivar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meinrad Schaab besuchte in [[Mannheim]] die Volksschule und bis 1943 das [[Karl-Friedrich-Gymnasium]]. Nachdem die Familie ausgebombt wurde, ging er in [[Straßburg]] auf das Gymnasium und kam im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] als [[Flakhelfer]] zum Einsatz. Danach war er in der [[Heimschule Lender]] in [[Sasbach]], wo er 1948 das Abitur absolvierte. Bis 1954 studierte Schaab Geschichte, Latein und Germanistik an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] und wurde bei [[Fritz Ernst (Historiker)|Fritz Ernst]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nebenstelle Heidelberg des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]] (ab 1964 Teil der Archivverwaltung) begann Schaab als [[Landesbeschreibung|Landesbeschreiber]]. Von 1975 bis 1993 war er Leiter der Abteilung Landesbeschreibung in der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. Von 1964 bis zu seinem Tod war er Mitglied der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]], ab 1974 als Vorstandsmitglied und von 1985 bis 1995 als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1986 bzw. von 1968 bis 1996 war Schaab Lehrbeauftragter an den Universitäten [[Universität Mannheim|Mannheim]] und Heidelberg. In Heidelberg wurde er 1976 zum [[Honorarprofessor]] ernannt. Außerdem war er Mitglied der Inschriftenkommission der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimatgemeinde Wilhelmsfeld engagierte er sich auch politisch. Er war Mitbegründer des [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Ortsverbands, gehörte dem Gemeinderat an und war CDU-Fraktionsvorsitzender. Im Jahr 2000 starb Schaab an den Folgen einer Krebserkrankung. Er wurde auf dem Heidelberger [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Bergfriedhof]] beerdigt. 2001 hätte er mit der [[Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] ausgezeichnet werden sollen, was durch seinen Tod nicht mehr möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaab war römisch-katholischer Konfession, seit 1956 verheiratet und hatte zwei Söhne und sechs Töchter. Einer seiner Söhne ist der Historiker und Bibliothekar Rupert Schaab (* 1962), seit 2019 Direktor der [[Württembergische_Landesbibliothek|Württembergischen Landesbibliothek]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Schaabs Forschungsschwerpunkt war die [[Kurpfalz]]. Er war maßgeblich an den Kreisbeschreibungen Heidelberg und Mannheim (1966–70) beteiligt und prägte die weitere Arbeit der Landesbeschreibung. Er wirkte führend am [[Pfalzatlas]], am [[Historischer Atlas von Baden-Württemberg|Historischen Atlas von Baden-Württemberg]] und der achtbändigen Landesbeschreibung von Baden-Württemberg mit. Herausragend ist seine zweibändige Geschichte der Kurpfalz (1988–99), der ersten umfassenden Darstellung der pfälzischen Lande seit [[Ludwig Häusser]] im 19. Jahrhundert. Er war außerdem Herausgeber des über 5000-seitigen [[Handbuch der baden-württembergischen Geschichte|Handbuchs der baden-württembergischen Geschichte]], dem Standardwerk zur Vorgeschichte und Geschichte Baden-Württembergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Blendung als politische Maßnahme im abendländischen Früh- und Hochmittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Heidelberg 1956 (Maschinenschr.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserabtei Schönau im Odenwald&amp;#039;&amp;#039;, Winter, Heidelberg 1963 (= &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Veröffentlichungen zur Landesgeschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 8) (2. Auflage 1990, ISBN 3-533-04256-1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kurpfalz&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Kohlhammer, Stuttgart 1988/1992, ISBN 3-17-009878-0 (Band 1: 2. Auflage 1999).&lt;br /&gt;
* (zusammen mit [[Eckhart G. Franz]] und [[Hanns Hubert Hofmann]]): &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsorganisation in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, ARL, Akad. für Raumforschung und Landesplanung, Hannover 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover. Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Band 100), ISBN 3-88838-224-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte des Schwarzwaldes,&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2003 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Band 156), ISBN 3-17-018274-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberrheinische Aspekte des Zeitalters der Französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1990 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Band 117), ISBN 3-17-010725-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg und der Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland (1949–1989)&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Verfassungsgeschichte von Baden-Württemberg seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 11), ISBN 3-17-011216-3.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit [[Hansmartin Schwarzmaier]] und Michael Klein): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der baden-württembergischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 5 Bände, Klett-Cotta, Stuttgart 1992–2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Baden-Württemberg. Aufbau und Gestaltung 1952–1992&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1018-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Territorialstaat und Calvinismus&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1993 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Band 127), ISBN 3-17-012426-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Baden-Württemberg. Versuch einer historischen Bilanz (1952–1992). Colloquium am 2. Juli 1992 in Freiburg i. Br.&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1993 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Band 134), ISBN 3-17-012503-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Förderung und wissenschaftliche Unabhängigkeit der Landesgeschichte. Beiträge zur Geschichte der Historischen Kommissionen im deutschen Südwesten&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Band 131), ISBN 3-17-013143-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Urkunden zur Territorialgeschichte der Kurpfalz 1156–1505&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1998 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, Band 41), ISBN 3-17-013150-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Diözese Worms im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesanarchiv&amp;#039;&amp;#039;, Band 86 (1966), S. 95–219.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge einer Landesstatistik im Herzogtum Württemberg in den Badischen Markgrafschaften und in der Kurpfalz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 26 (1967), S. 89–112.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Festigung der pfälzischen Territorialmacht im 14. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Patze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Territorialstaat im 14. Jahrhundert,&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Thorbecke, Sigmaringen 1970 (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 13), S. 171–197.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herausbildung einer Bevölkerungsstatistik in Württemberg und in Baden während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 30 (1971), S. 164–200.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geographische und topographische Elemente der mittelalterlichen Burgenverfassung nach oberrheinischen Beispielen&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Patze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im deutschen Sprachraum. Ihre rechts- und verfassungsgeschichtliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Thorbecke, Sigmaringen 1976 (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 19,2), S. 9–46.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge und Besonderheiten der südwestdeutschen Territorialentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günther Haselier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur geschichtlichen Landeskunde von Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1979, S. 129–155, ISBN 3-17-005345-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beharrung und Wandel in der Dekanatsgliederung der Erzdiözese Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039;, Band 100 (1980), S. 515–533.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geleit und Territorium in Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Speculum Sueviae&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (1982), S. 398–417.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundherrschaft der südwestdeutschen Zisterzienserklöster nach der Krise der Eigenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans Patze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grundherrschaft im späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Thorbecke, Sigmaringen 1983 (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 27,2), S. 47–86, ISBN 3-7995-6627-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landgrafschaft und Grafschaft im Südwesten des deutschen Sprachgebiets.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 132 (1984), S. 31–55.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuzeitliche Gründungsstädte in Südwestdeutschland. Ergebnisse eines Kolloquiums in Karlsruhe und Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039;, Band 133 (1985), S. 103–155.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Berndmark Heukemes): &amp;#039;&amp;#039;Ladenburg und Wimpfen im Tal aus der Sicht der frühmittelalterlichen Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039;, Band 135 (1987), S. 38–56.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Territorialstaat und Kirchengut bis zum Dreißigjährigen Krieg. Die Sonderentwicklung in der Kurpfalz im Vergleich mit Baden und Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039;, Band 138 (1990), S. 241–258.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag der historischen Kommissionen zur geschichtlichen Landesforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Eugen Specker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufgabe und Bedeutung historischer Vereine in unserer Zeit. Vorträge eines Symposiums zum 150jährigen Bestehen des Vereins für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben am 4. Mai 1991&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv, Ulm 1992, S. 49–70.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ladenburg]] als wormsische Bischofsresidenz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Volker Press]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Südwestdeutsche Bischofsresidenzen außerhalb der Kathedralstädte&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1992 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Band 116), S. 83–97, ISBN 3-17-010724-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte in Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Miethke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Heidelberg. 100 Jahre Historisches Seminar, 50 Jahre Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Heidelberg 1992, S. 175–200, ISBN 3-540-54097-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Katholiken in der Kurpfalz. Von einer unterdrückten zur privilegierten Minderheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 13 (1994), S. 133–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Reinhard: &amp;#039;&amp;#039;Meinrad Schaab 9.11.1928 – 27.9.2000.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039; N.F. 110 = 149. Jg. (2001), S. 531–537. [https://doi.org/10.57962/regionalia-27194 BLB Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* [[Hansmartin Schwarzmaier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Landesgeschichte und Landeskunde. Festschrift für Meinrad Schaab&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1999, ISBN 3-17-016355-8.&lt;br /&gt;
* Fred Ludwig Sepaintner: &amp;#039;&amp;#039;Schaab, Meinrad.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Kohlhammer, Stuttgart 2002, ISBN 3-17-017332-4, S. 340–344 ([http://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/121770230/Schaab+Meinrad Volltext]).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Störmer: &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag Meinrad Schaabs zur Landesgeschichte des deutschen Südwestens.&amp;#039;&amp;#039; In: Eugen Reinhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regionalforschung in der Landesverwaltung. Die Landesbeschreibung in Baden-Württemberg. Ansatz, Leistung und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1995, ISBN 3-17-013661-5, S. 13–26 (davon S. 19–26 Bibliographie Meinrad Schaab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121770230}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Schaab%2C+Meinrad Veröffentlichungen von Meinrad Schaab] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121770230|LCCN=nr/88/3778|VIAF=265941933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaab, Meinrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidelberger Akademie der Wissenschaften)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaab, Meinrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plankstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wilhelmsfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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