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	<title>Meinrad Lienert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:30:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meinrad_Lienert&amp;diff=466004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Wernerkarl Kälin verlinkt</title>
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		<updated>2026-03-11T07:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Wernerkarl Kälin verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinrad Lienert (cropped).jpg|mini|Meinrad Lienert um 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MeinradLienert01.jpg|mini|Gedenkbrunnen vor dem Schulhaus Einsiedeln: &amp;#039;&amp;#039;Hei wili, hei&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meinrad Alois Lienert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1865]] in [[Einsiedeln]]; † [[26. Dezember]] [[1933]] in [[Küsnacht]]) war ein [[Schweiz]]er Mundart- und [[Heimatdichtung|Heimatdichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lienert wurde im [[Kanton Schwyz|schwyzerischen]] Einsiedeln als drittes Kind von Konrad Lienert, einem Notar, und Marianne Lienert-Ochsner geboren. Nach der Primarschule besuchte er das [[Gymnasium]] der [[Kloster Einsiedeln|Klosterschule]], den Schulbesuch brach er jedoch vorzeitig ab. 1884 begann Lienert seinem Vater zuliebe an der [[Universität Lausanne]] das Studium der [[Rechtswissenschaften]], das er in [[Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Universität München|München]] fortsetzte und in [[Universität Zürich|Zürich]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete er als [[Notar]] sowie als [[Redakteur|Redaktor]] beim &amp;#039;&amp;#039;Einsiedler Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; in seinem Geburtsort. Im Alter von 28&amp;amp;nbsp;Jahren heiratete er Marie Gyr, Tochter des «Pfauen»-Hoteliers – damals das erste Haus am Platz. 1899 zog das Ehepaar in das liberalere [[Zürich]], wo Lienert für kurze Zeit die Redaktion der [[Zeitung]] &amp;#039;&amp;#039;Die Limmat&amp;#039;&amp;#039; leitete. Ab 1900 war er [[freier Schriftsteller]] und verfasste neben [[Roman]]en und Theaterstücken naturverbundene [[Lyrik]] im Schwyzer [[Dialekt]]. Er wurde stark von der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und von [[Carl Spitteler]] gefördert. 1919 wechselte er noch einmal für zwei Jahre als Redaktor der &amp;#039;&amp;#039;[[Zürcher Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in den [[Journalismus]]. Von 1916 bis zu seinem Tode war Lienert ferner Mitglied des Leitenden Ausschusses des &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerischen Idiotikons]],&amp;#039;&amp;#039; für das er sich auch in der Öffentlichkeit einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Idiotikon. Bericht über das Jahr 1933.&amp;#039;&amp;#039; [Zürich] 1934, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.idiotikon.ch/Texte/Jahresberichte/Id_Jahresbericht_1933.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus finanziellen Gründen musste Lienert 1923 das Haus am [[Zürichberg]] verkaufen und wieder nach Einsiedeln zurückziehen. Um der Familie näher zu sein, zog das Ehepaar 1929 allerdings an den Zürichsee nach Küsnacht, wo Meinrad Lienert nur vier Jahre später überraschend im Alter von 68 Jahren an [[Plötzlicher Herztod|Herzversagen]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Doppelte Matthias und seine Töchter&amp;#039;&amp;#039; wurde 1941 verfilmt. Buch und Regie waren von [[Sigfrit Steiner]], die Aufnahmeassistenz hatte [[Walter Kägi (Filmproduzent)|Walter Kägi]], die Musik schrieb [[Robert Blum (Komponist)|Robert Blum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=kif-002:1941:7#430 |titel=1941, Der Doppelte Matthias und seine Töchter |werk= |hrsg=Schweizer Film = Film Suisse |datum= |abruf=2020-06-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass wurde von den Nachkommen 2015 der [[Zentralbibliothek Zürich]] übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[File:Meinrad-lienert-grab.jpg|thumb|Grab auf dem Friedhof Einsiedeln]]&lt;br /&gt;
Lienert gilt als einer der Begründer der [[Schweizer Literatur#Mundartliteratur|Schweizer Mundartdichtung]]. Von bleibender Qualität ist seine im [[höchstalemannisch]]en Einsiedler-Dialekt verfassten [[Lyrik]], wogegen die in Hochdeutsch geschriebenen Romane heute vergessen sind. Nachhaltig bekannt blieb Lienert als Herausgeber eines immer wieder neu aufgelegten Bandes über Schweizer [[Sage]]n und Heldengeschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Gedichte wurden für Männerchor und gemischten Chor vertont, unter anderem von [[Othmar Schoeck]], und die Novelle &amp;#039;&amp;#039;Annebethli&amp;#039;&amp;#039; bearbeitete der Komponist [[Theodor Diener (Musiker)|Theodor Diener]] zur dreistündigen Oper &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;. Am bekanntesten sind heute jedoch die Vertonung für [[Jodeln|Jodel]]&amp;amp;shy;chöre, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;z’ Alp&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lieb ha&amp;#039;&amp;#039; von Emil Grolimund sowie &amp;#039;&amp;#039;O chönnt i is Bärgland, Hei wili hei, Lanzig&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die alte Schwyzer&amp;#039;&amp;#039; vom Lachner Fred Stocker, einem Neffen des bekannten Volksmusikanten Stocker Sepp. Die Vertonung des auf dem Gedenkbrunnen in Einsiedeln verewigten Gedichts &amp;#039;&amp;#039;Hei wili, hei&amp;#039;&amp;#039; gehört zum Standardrepertoire des Jodelklubs «Waldstattecho» von Einsiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1919 [[Ehrendoktorwürde]] der Universität Zürich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meinrad Lienert-Strasse&amp;#039;&amp;#039; in Zürich&lt;br /&gt;
* [[Meinrad-Lienert-Brunnen]] in Zürich&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventar&amp;quot;&amp;gt;Kanton Zürich, Baudirektion, Amt für Raumentwicklung, Archäologie und Denkmalpflege: &amp;#039;&amp;#039;Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; 5/23 ([https://www.zh.ch/content/dam/zhweb/bilder-dokumente/themen/planen-bauen/bauvorschriften/bauen-an-besonderer-lage/bauen-und-denkmalpflege/inventarbl%C3%A4tter/05_Inventar_Zuerich_Band-I_Gleisfeld-SBB.pdf Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meinrad Lienert-Platz&amp;#039;&amp;#039; in Einsiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
Aus: &amp;#039;&amp;#039;Der doppelte Matthias und seine Töchter&amp;#039;&amp;#039; (S. 8–9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::«Als nun dieser Matthias Stump ausreifte und in die Mannsjahre kam, zeigte es sich, dass er ein zählebiger, wehrhafter Bursche, ja, ein ganzer Mann auf kurzen Beinen geworden war, der sich vor nichts und niemandem fürchtete und der immer wieder aufstand wie ein harthölzerner König im Kegelring, sooft ihm auch das Leben ein Bein stellte und ihn zu Fall brachte. So kam er zu guten Jahren und einem gefreuten Heimwesen. Und je älter er ward, desto aufrechter schien er sich zu tragen, so dass die Leute sagten, es sei ihnen alleweil, dieser kleine Herrgottsdonner, der doppelte Matthias, sei das Wüchsigste, was es geben könne. Es wolle einem vorkommen, wenn man ihn so gradauf ausrücken sehe, er wachse in einem fort und eines Tages werde doch noch ein Riese aus ihm.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst zu Illendorf&amp;#039;&amp;#039; (S. 19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::«… Und der will ein Künstler sein! Ich meine, die grösste Kunst ist doch gewiss, dass man sich selber meistert und recht aufführt und tut, wie die Leute, so ergeht’s einem wie den Leuten.» – «Ja», meinte der Alte, sich wieder an den Ofen zu seiner Kunstgeschichte setzend, «du hast vieles recht, Mutter, aber nicht alles. Das Sprüchlein, man solle tun wie die Leute, dann ergehe es einem auch wie den Leuten, das du angezogen hast, hat, wie so viele Sprüche, auch seine Brüche. Es wäre trostlos langweilig in der Welt, wenn alle Leute gleich wären und gleichtäten, aber das ist eben nicht so. Wenn sie auch anscheinend gleich tun, so sind sie doch nicht nur von Hag zu Hag, sogar von einer Tischdecke zur anderen, ja, die Zwillinge in der Wiege, grundverschieden voneinander, soviel sie auch Gemeinsames haben.&amp;amp;nbsp;(…)»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flüehblüemli. Erzehlige us dä Schwyzerbärge,&amp;#039;&amp;#039; 1891, [https://archive.org/details/flehblemlierzeh00liengoog/page/n5/mode/2up online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus den Schwyzerbergen. Erzählungen,&amp;#039;&amp;#039; 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zugvögel,&amp;#039;&amp;#039; 1897&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1897:1#114 Teil 1], [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1897:1#149 Teil 2], [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1897:1#171 Teil 3], [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1897:1#198 Teil 4].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das war eine goldene Zeit! Kindheitserinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;S’ Juzlienis Schwäbelpfyffli. Mundart-Gedichte,&amp;#039;&amp;#039; 1906; Neuausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;’s Schwäbelpfyffli&amp;#039;&amp;#039; in drei Bänden plus Kommentarband 1992, [https://archive.org/details/sschwbelpfyffl01lienuoft/page/n6/mode/2up Bd. 1 (4. Aufl., 1925)], [https://archive.org/details/sschwbelpfyffl02lienuoft/page/n6/mode/2up Bd. 2 (4. Aufl., 1925)], [https://archive.org/details/sschwbelpfyffl03lienuoft/page/n4/mode/2up Bd. 3 (1920)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pfeiferkönig. Eine Zürchergeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergdorfgeschichten,&amp;#039;&amp;#039; 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei altmodische Liebesgeschichten,&amp;#039;&amp;#039; 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hansjörlis Fahrt nach dem Zauberwort,&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der König von Euland,&amp;#039;&amp;#039; 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der doppelte Matthias und seine Töchter,&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1929. Neuausgabe, herausgegeben und mit einem Nachwort von Lukas Künzler. Chronos, Zürich 2021, ISBN 978-3-0340-1598-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen aus der Schweizergeschichte,&amp;#039;&amp;#039; 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst zu Illendorf,&amp;#039;&amp;#039; 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glöcklein auf Rain,&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werke für Kinder und Jugendliche&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Sagen und Heldengeschichten. Der Jugend erzählt,&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1914 ([https://www.sagen.at/texte/sagen/schweiz/allgemein/sagen_allgemein.html Online]); Neuausgabe Wiesbaden 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Sagen. der Jugend erzählt,&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1919; Neuausgabe [Siebnen] 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung Amerikas – Das Bergspieglein,&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizerisches Jugendschriftenwerk]] (SJW), Heft 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Bohnenblust]]: &amp;#039;&amp;#039;Meinrad Lienert. Rede zu seinem Gedächtnis, gehalten in der Tonhalle zu Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Gotthelf-Verl., Bern 1935.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Eschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1915:19#377 Meinrad Lienert zum 50. Geburtstag.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; Band 19, 1915, S.&amp;amp;nbsp;317–320.&lt;br /&gt;
* Karl Hensler: &amp;#039;&amp;#039;Üsere Dichter Meinrad Lienert. 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1865 – 26.&amp;amp;nbsp;Dezember 1933.&amp;#039;&amp;#039; ea Druck + Verlag, Einsiedeln 2010, ISBN 978-3-9521364-4-7.&lt;br /&gt;
* [[Wernerkarl Kälin]]: &amp;#039;&amp;#039;Meinrad Lienert, 1865–1933.&amp;#039;&amp;#039; Erziehungsdepartement, Schwyz 1983 (=&amp;amp;nbsp;Schwyzer Hefte; 29).&lt;br /&gt;
* {{HLS|12078|Lienert, Meinrad|Autor=[[Christian Schmid (Dialektologe)|Christian Schmid]]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkschrift zum 75. Geburtstage von Meinrad Lienert (1865–1933), dem Gestalter und Bereicherer der Mundart, dem Schilderer der Heimat, dem Meister des Liedes.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. G.&amp;amp;nbsp;Schmid u. Emmy Rogivue-Waser. Schwyzerlüt-Verl., Oberdiessbach 1939.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|529|530|Lienert, Meinrad|Walter Schmitz|122250656}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Schwab: &amp;#039;&amp;#039;Meinrad Lienerts geschichtliche Dichtung. Entstehung und Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Haupt,  Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122250656}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=122250656}}&lt;br /&gt;
* [https://projekt-gutenberg.org/authors/meinrad-lienert/ Werke von Meinrad Lienert] im [[Projekt Gutenberg-DE]]&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/texte/sagen/schweiz/allgemein/sagen_allgemein.html Schweizer Sagen und Heldengeschichten von Meinrad Lienert]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://jodelklub-waldstattecho.ch/jml/index.php/chronik/48-chronik-unsere-komponisten/92-meinrad-lienert.html | archive-is=20130115201535 | text=Jodelclub Waldstattecho Einsiedeln: Meinrad Lienert}}&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaliteratur.ch/author/20473 &amp;#039;&amp;#039;Meinrad Lienert.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122250656|LCCN=n/84/24368|VIAF=15647305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lienert, Meinrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Alemannisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sage aus der Schweiz|!Meinrad Lienert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lienert, Meinrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lienert, Meinrad Alois (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Einsiedeln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Küsnacht]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
	</entry>
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