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	<title>Meininger Hofkapelle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meininger_Hofkapelle&amp;diff=872668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kramer96: /* Ab 1995 */</title>
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		<updated>2025-10-17T12:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ab 1995&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Meininger Hofkapelle während eines Sinfoniekonzerts, dirigiert von Generalmusikdirektor Philippe Bach.jpg|mini|250px|Die Meininger Hofkapelle mit GMD Philippe Bach]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meininger Hofkapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zählt zu den ältesten und traditionsreichsten [[Orchester|Klangkörpern]] in Europa. Das in der [[Thüringen|thüringischen]] Kreisstadt [[Meiningen]] beheimatete, über 300&amp;amp;nbsp;Jahre alte Orchester ist seit 1952 dem [[Staatstheater Meiningen]] angegliedert und hat heute 68 Mitglieder. [[Generalmusikdirektor]] (GMD) war von 2011 bis 2022 der Schweizer [[Philippe Bach]]. Sein Nachfolger ist ab der Spielzeit 2023/24 der Ire [[Killian Farrell]]. 1.&amp;amp;nbsp;[[Kapellmeister]] und Stellvertreter des GMD ist seit 2024 [[Kens Lui]] ([[Hong Kong]]), 2.&amp;amp;nbsp;Kapellmeister ist seit 2024 der US-Amerikaner [[Christopher Važan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMT&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatstheater-meiningen.de/ensemble/meininger-hofkapelle.html |titel=Meininger Hofkapelle |werk=Staatstheater Meiningen |abruf=2025-07-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Orchesterdirektor ist Alexander John.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BernhardIsamei.JPG|mini|hochkant=0.8|Herzog Bernhard&amp;amp;nbsp;I.]]&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Kapelle wurde bald nach der Gründung des Herzogtums [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]] von Herzog [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;I.]] im Jahre 1690 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot;&amp;gt;Kuratorium Kulturstadt Meiningen: &amp;#039;&amp;#039;Meiningen: Lexikon zur Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bielsteinverlag, Meiningen 2008, S. 117/118.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das anfangs kleine [[Ensemble (Musik)|Ensemble]] bestand zunächst aus wenigen Instrumentalisten und Sängern, die die wachsenden kulturellen Bedürfnisse in der noch jungen Residenz befriedigen sollten. Moderner Zeitgeist beherrschte die Hofkapelle von Anbeginn, denn schon frühzeitig versuchte man höfische und [[Kirchenmusik|kirchliche Musik]] zu einem bürgerlichen Konzertleben zu vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfangszeit ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten Dirigenten war von 1702 bis 1707 [[Georg Caspar Schürmann]].&lt;br /&gt;
Von 1711 bis 1731 führte [[Johann Ludwig Bach]] die Kapelle. Ihm folgten seine Nachfahren [[Gottlieb Friedrich Bach]] und [[Johann Philipp Bach]], die wie er die Kirchenmusik präsentierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt; Hohe Verdienste erwarb sich danach der Kapellmeister Johann Matthäus Feiler (1778–1814), der neben anspruchsvollen Opernaufführungen auch Abonnementskonzerte ins Leben rief. Im Jahr 1800 begleitete die Hofkapelle die Eröffnungsfeierlichkeiten des ersten Kurtheaters im Herzogtum, dem [[Comödienhaus Bad Liebenstein|Comödienhaus]] in [[Bad Liebenstein]]. 1829 übernahm der vorherige Konzertmeister Eduard Grund die Stabführung und eröffnete mit „Fra Diavolo“ 1831 das neue Theatergebäude, bis er 1857 von seinem Violinkollegen [[Jean Joseph Bott]] abgelöst wurde. Unter den beiden letztgenannten Dirigenten erlangte die [[Sinfonie]] einen erhöhten Stellenwert. Als nächster Kapellmeister folgte von 1865 bis 1880 [[Adolf Emil Büchner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große Blütezeit bis 1914 ===&lt;br /&gt;
[[Franz Liszt]] veranstaltete 1867 in Meiningen zusammen mit der Hofkapelle das Fest des „[[Allgemeiner deutscher Musikverein|Allgemeinen deutschen Musikvereins]]“, bei dem neue Werke von Liszt, Bülow, [[Leopold Damrosch|Damrosch]], [[Eduard Lassen|Lassen]], [[Felix Draeseke|Draeseke]] und [[Robert Volkmann|Volkmann]] zur Aufführung kamen. 1876 stellte die Hofkapelle auf Wunsch von [[Richard Wagner]] das Hauptkontingent des Festspielorchesters bei den ersten [[Bayreuther Festspiele]]n. Die Meininger Musiker wirkten daraufhin mehrere Jahre bei den Festspielen mit.&lt;br /&gt;
[[Datei:MeiningerHofkapelle1882.jpg|mini|250px|Meininger Hofkapelle mit Hans von Bülow (1882)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MeiningerHofkapelle1899.jpg|mini|250px|Die Meininger Hofkapelle mit Fritz Steinbach (1899)]]&lt;br /&gt;
Mit dem Antritt von [[Hans von Bülow]] als Hofkapellmeister Anfang Oktober 1880 begann die erfolgreichste Zeit der Kapelle, die er mit einer &amp;#039;&amp;#039;Reform des sinfonischen Konzerts&amp;#039;&amp;#039; zu einem europäischen Eliteorchester entwickelte. Der ab 1866 regierende Herzog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg&amp;amp;nbsp;II.]] und Bülow konnten bekannte Komponisten wie Richard Wagner und [[Johannes Brahms]] zur Mitarbeit in der Hofkapelle gewinnen. So fand in Meiningen die Uraufführung der [[4. Sinfonie (Brahms)|4.&amp;amp;nbsp;Sinfonie]] von Brahms statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz im Sinne der Theatertruppe „[[Meininger]]“ ging die Kapelle ab 1881 zunehmend auf Reisen. Unter Bülow fanden insgesamt 200 öffentliche Konzerte in ganz Deutschland und weiten Teilen Europas statt. Auch Brahms dirigierte einige Male die Hofkapelle&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erck&amp;quot;&amp;gt;Alfred Erck/Das Meininger Theater: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Meininger Theaters. Kapitel: Le concert, c&amp;#039;est moi.&amp;#039;&amp;#039; Resch-Druck, Meiningen 2006, Seiten 58–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 übernahm der damals 21-jährige [[Richard Strauss]] den Dirigentenstab. Ihm folgten [[Fritz Steinbach]] (1886–1903) und [[Wilhelm Berger (Komponist)|Wilhelm Berger]] (1903–1911), die das Erbe Bülows fortsetzten und mit der Kapelle auf Tourneen durch Holland, die Schweiz, Dänemark, England und Böhmen gingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gastspielorte der Meininger Hofkapelle in dieser Zeitepoche waren: [[Gotha]], [[Erfurt]], [[Würzburg]], [[Bayreuth]], [[Nürnberg]], [[München]], [[Magdeburg]], [[Berlin]], [[Leipzig]], [[Dresden]], [[Breslau]], [[Prag]], [[Stettin]], [[Danzig]], [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Wien]], [[Graz]], [[Budapest]], [[Baden-Baden]], [[Straßburg]], [[Basel]], [[Stuttgart]], [[Karlsruhe]], [[Darmstadt]], [[Mainz]], [[Frankfurt am Main]], [[Marburg]], [[Köln]], [[Düsseldorf]], [[Barmen]] ([[Wuppertal]]), [[Bremen]], [[Hamburg]], [[Odense]], [[Kopenhagen]], [[Amsterdam]], [[Rotterdam]], [[Utrecht]], [[Brüssel]] und [[London]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1914 dirigierte [[Max Reger]] die Hofkapelle. Ehe er dieses Amt übernahm, formulierte er diesen Satz, Zitat: „Es gibt nur ein Orchester, das ich haben möchte: Meiningen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erck&amp;quot; /&amp;gt; Reger spielte sehr oft auf der Orgel der [[Stadtkirche (Meiningen)|Meininger Stadtkirche]] und regte deren Umbau und Erweiterung an, die dann 1932 als [[Stadtkirche (Meiningen)#Reger-Orgel|Reger-Orgel]] eingeweiht wurde. Heute kann man das [[Max-Reger-Archiv]] mit seinem künstlerischen Nachlass in den [[Meininger Museen]] im [[Schloss Elisabethenburg]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914 bis 1995 ===&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] beendete diese Blütezeit. Ab 1921 unterstand die Kapelle mit dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Landesorchester&amp;#039;&amp;#039; dem Land [[Thüringen]]. Kapellmeister war in dieser Zeit unter anderem [[Heinz Bongartz (Dirigent)|Heinz Bongartz]] (1926–1930). Am 16. Juni 1945 dirigierte Peter Schmitz das erste Konzert nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde das Orchester dem [[Staatstheater Meiningen|Meininger Theater]] angegliedert und nannte sich seitdem &amp;#039;&amp;#039;Orchester des Meininger Theaters&amp;#039;&amp;#039;. Von 1952 bis 1956 leitete Ulrich Haverkamp die Kapelle. Danach folgte von 1956 bis 1961 [[Rolf Reuter]], der einen besonderen Akzent auf Aufführungen von Mozart und Strauss setzte. Dagegen fühlte sich sein Nachfolger [[Olaf Koch (Dirigent)|Olaf Koch]] (1961–1967) insbesondere der italienischen Oper sowie dem Werk [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitschs]] verpflichtet. 1967 wurde [[Wolfgang Hocke]] zum langjährigen musikalischen Oberleiter, den er bis 1995 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1995 ===&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1995/96 stand erstmals eine Frau am Pult des Meininger Orchesters: Die Schweizerin [[Marie-Jeanne Dufour]] leitete das Orchester bis 1999. Ihr folgte bis 2002 [[Kirill Garrijewitsch Petrenko|Kirill Petrenko]] als Generalmusikdirektor und Leiter des Orchesters und führte es zu einer überregional beachteten Qualitätssteigerung. Petrenko wurde dann von dem noch jungen [[Kasachen]] [[Alan Böribajew]] abgelöst, der gleichzeitig Chefdirigent des Astana Symphony Orchestra war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 175-jährigen Bestehen des Meininger Theaters am 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 bekam das Orchester seinen ursprünglichen Namen „Meininger Hofkapelle“ zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt; Mit der Spielzeit 2007/08 übernahm [[Hans Urbanek]] die Hofkapelle. Er wurde 2011 von dem Schweizer [[Philippe Bach]], dieser wiederum 2023 von dem Iren [[Killian Farrell]] abgelöst. Von 2012 bis 2015 war der Engländer [[Leo McFall]] 1.&amp;amp;nbsp;Kapellmeister, Nachfolger waren ab 2019 [[Harish Shankar]] aus [[Malaysia]] und seit 2024 Kens Lui aus [[Hongkong]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jeder Spielzeit lädt die Meininger Hofkapelle neben ihren Auftritten bei Musikaufführungen regelmäßig zu [[Sinfonie]]konzerten, Jugendkonzerten und Foyerkonzerten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meininger Hofkapelle wurde 2025 nach einer Umfrage des Fachmagazins [[Opernwelt]] zum „Orchester des Jahres“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatstheater-meiningen.de/news/meininger-hofkapelle-ist-orchester-des-jahres.html |titel=Meininger Hofkapelle ist „Orchester des Jahres“ |werk=Staatstheater Meiningen |abruf=2025-10-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1. Violine (11)&lt;br /&gt;
* 2. Violine (8)&lt;br /&gt;
* Viola (6)&lt;br /&gt;
* Cello (6)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Kontrabass (4)&lt;br /&gt;
* Flöte (3)&lt;br /&gt;
* Oboe (3)&lt;br /&gt;
* Klarinette (4)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Fagott (4)&lt;br /&gt;
* Horn (5)&lt;br /&gt;
* Trompete (3)&lt;br /&gt;
* Posaune (3)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Tuba (1)&lt;br /&gt;
* Pauke (3)&lt;br /&gt;
* Schlagzeug (1)&lt;br /&gt;
* Harfe (1)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Kapellmeister (3)&lt;br /&gt;
* Orchesterdirektor&lt;br /&gt;
* Orchesterwart (2)&lt;br /&gt;
* Notenbibliothekar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In Klammern: Anzahl der Musiker und Musikerinnen (69 inklusive Kapellmeister) sowie Personal (4), Stand Spielzeit 2024/25.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatstheater-meiningen.de/ensemble/meininger-hofkapelle.html Staatstheater Meiningen] &amp;#039;&amp;#039;Meininger Hofkapelle.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hofkapellmeister/Generalmusikdirektoren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans von buelow.jpg|mini|hochkant=0.6|Hans von Bülow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Reger 1913.jpg|mini|hochkant=0.6|Max Reger (1913)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1690–1702: [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I. von Sachsen-Meiningen]]&lt;br /&gt;
* 1702–1707: [[Georg Caspar Schürmann]]&lt;br /&gt;
* 1711–1731: [[Johann Ludwig Bach]]&lt;br /&gt;
* 1740–1778: [[Johann Theodor Keyßner]]&lt;br /&gt;
* 1778–1814: [[Johannes Matthäus Feiler]]&lt;br /&gt;
* 1829–1857: Eduard Grund&lt;br /&gt;
* 1857–1865: [[Jean Joseph Bott]]&lt;br /&gt;
* 1865–1880: [[Adolf Emil Büchner]]&lt;br /&gt;
* 1880–1885: [[Hans von Bülow]]&lt;br /&gt;
* 1885–1886: [[Richard Strauss]]&lt;br /&gt;
* 1886–1903: [[Fritz Steinbach]]&lt;br /&gt;
* 1903–1911: [[Wilhelm Berger (Komponist)|Wilhelm Berger]]&lt;br /&gt;
* 1911–1914: [[Max Reger]]&lt;br /&gt;
* 1926–1930: [[Heinz Bongartz (Dirigent)|Heinz Bongartz]]&lt;br /&gt;
* 1945–1952: Peter Schmitz&lt;br /&gt;
* 1952–1956: Ulrich Haverkamp&lt;br /&gt;
* 1956–1961: [[Rolf Reuter]]&lt;br /&gt;
* 1961–1967: [[Olaf Koch (Dirigent)|Olaf Koch]]&lt;br /&gt;
* 1967–1995: [[Wolfgang Hocke]]&lt;br /&gt;
* 1995–1999: [[Marie-Jeanne Dufour]]&lt;br /&gt;
* 1999–2002: [[Kirill Petrenko]]&lt;br /&gt;
* 2002–2004: [[Fabrizio Ventura]]&lt;br /&gt;
* 2004–2007: [[Alan Böribajew]]&lt;br /&gt;
* 2007–2010: [[Hans Urbanek]]&lt;br /&gt;
* 2011–2022: [[Philippe Bach]]&lt;br /&gt;
* ab 2023: [[Killian Farrell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausragende Kapellmeister ==&lt;br /&gt;
* [[Elisa Gogou]] (2007–2013)&lt;br /&gt;
* [[Leo McFall]] (2012–2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastdirigenten ==&lt;br /&gt;
* [[Edvard Grieg]] (1883)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brahms]] (1885–1886)&lt;br /&gt;
* [[Eugen d’Albert]] (1887–1901)&lt;br /&gt;
* [[Gerd Schaller]] (2009)&lt;br /&gt;
* [[Lancelot Fuhry]] (2012)&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Zehnder]] (2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Mitglieder der Meininger Hofkapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlfeld.jpg|mini|hochkant=0.6|Richard Mühlfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ko 007a.jpg|mini|hochkant=0.6|Franz Hanika]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhold Fleischhauer]], Violinist und Konzertmeister&lt;br /&gt;
* [[Alexander Ritter (Musiker)|Alexander Ritter]], Violinist und Konzertmeister unter Hans von Bülow und Richard Strauss.&lt;br /&gt;
* [[Richard Mühlfeld]], bekanntester und erfolgreichster [[Klarinettist]] seiner Zeit, Brahms schrieb für ihn vier Musikstücke.&lt;br /&gt;
* [[Franz Hanika]], studierte am [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“#Königliches Konservatorium der Musik|Königlichen Konservatorium der Musik]] in Leipzig, war ab 1898 Kontrabassist in der Meininger Hofkapelle und wurde 1917 zum Kammermusikus ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesbibliothek Coburg, Manuskript PM I/65: Christian Mühlfeld: Musiker-Buch des Herzogtums Sachsen-Meiningen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kuratorium Meiningen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meiningen: Lexikon zur Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Alfred Erck, Red. Johannes Mötsch, Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2.&lt;br /&gt;
* Das Meininger Theater (Hrsg.)/Alfred Erck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Meininger Theaters: 1831 - 2006.&amp;#039;&amp;#039; Resch-Druck, Meiningen 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|3071611-1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.staatstheater-meiningen.de/ensemble/meininger-hofkapelle.html Meininger Hofkapelle] auf der Webseite des Staatstheaters Meiningen&lt;br /&gt;
* [https://www.staatstheater-meiningen.de/start/index.html Staatstheater Meiningen]&lt;br /&gt;
* [https://www.vioworld.de/ Orchester-Portraits] auf  VioWorld Klassik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Theater und Orchester in Thüringen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=3071611-1|LCCN=no/2008/116526|VIAF=124209286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchester (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinfonieorchester (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatstheater Meiningen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kramer96</name></author>
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