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	<title>Meinhardswinden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meinhardswinden&amp;diff=1193064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach</title>
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		<updated>2025-05-23T19:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_in_der_kreisfreien_Stadt_Ansbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach&quot;&gt;Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ansbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/16/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/33/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 460&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 455&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 480&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 130&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91522&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0981&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Dicke Eiche in Meinhardswinden.jpg|mini|Die sogenannte „Dicke Eiche“ in Meinhardswinden. Die ca. 1000 Jahre alte Eiche musste nach einem Feuerschaden 1911 gefällt werden. Sie erbrachte 75 [[Ster]] Holz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meinhardswinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=90220424387 |objekt=Gemeinde Ansbach |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Meinhardswinden liegt in der [[Gemarkung]] [[Bernhardswinden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/494fZ |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] ist von drei Seiten (im Westen, Norden und Osten) vom großen Waldgebiet der Feuchtlach umgeben. Südwestlich des Orts entspringt der [[Meinhardswindener Graben]], ein linker Zufluss des [[Silberbach (Fränkische Rezat)|Silberbachs]]. 0,5&amp;amp;nbsp;km östlich liegt der &amp;#039;&amp;#039;Pfaffenbuck&amp;#039;&amp;#039;. Dort entspringt der [[Feuchtlachgraben]], ein linker Zufluss des Silberbachs. Im Süden liegt das &amp;#039;&amp;#039;Gsendnersfeld&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen in Ansbach#ANs 3|Kreisstraße ANs 3]] führt nach Ansbach (1,3&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) bzw. [[Bernhardswinden]] (1,7&amp;amp;nbsp;km südlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Kurzendorf (Ansbach)|Kurzendorf]] (1,8&amp;amp;nbsp;km südwestlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/dvcJL |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-21|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
911 wurde von [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|König Konrad I.]] auf dem [[Reichstag zu Forchheim]] beschlossen, [[Wenden]] aus dem Maingebiet dem [[St. Gumbertus (Ansbach)|St. Gumbertuskloster Ansbach]] zuzuweisen. Diese wurden im 10. Jahrhundert in einem Ring um Ansbach angesiedelt. Meinhardswinden gilt als die letzte Ortsgründung für dieses Gebiet. Im Testament des [[Wolfram von Dornberg]] wurde der Ort 1288 erstmals als „Minhartswinden“ urkundlich erwähnt. Am [[Grundwort]] „–winden“ ist bereits erkennbar, dass es sich bei diesem Ort um eine solche Wendensiedlung handelt. Das [[Bestimmungswort]] ist [[Meinhard (Vorname)|Meinhard bzw. Meginhard]], der Personenname des Gründers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biernoth&amp;quot;&amp;gt;A. Biernoth: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Eingemeindungen in die Stadt Ansbach.&amp;#039;&amp;#039; [Seitenangaben fehlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Oberamtes Ansbach von 1684 wurden für Meinhardswinden ein [[Gemeindehirte]]nhaus und zehn Mannschaften verzeichnet (3 Höfe, 5 Güter, 1 Gütlein, 1 Häuslein). Alle Anwesen hatten das [[Hofkastenamt Ansbach]] als [[Grundherr]]n. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] und die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] Hofkastenamt Ansbach aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Ansbacher Salbuch 128, 2215. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;687.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Meinhardswinden 16 Anwesen (1 Hof, 5 Halbhöfe, 5 [[Köbler]]güter, 1 [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldengüter]], 4 [[Leerhaus|Leerhäuser]]). Das Hochgericht, die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen übte weiterhin das Hofkastenamt Ansbach aus. hatte das Hofkastenamt Ansbach inne. Neben den Anwesen gab es noch kommunale Gebäude (Hirtenhaus, [[Flachsfaser|Brechhaus]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;J885&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;885.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach {{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|STICHWORT=Mainhardswinden|SEITE = 21}} gab es 13 Untertansfamilien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;3, Sp.&amp;amp;nbsp;411, gab es 14 Untertansfamilien.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Ansbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Meinhardswinden dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Brodswinden]] und der 1811 gegründeten [[Ruralgemeinde]] Brodswinden zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;961.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20.&amp;amp;nbsp;September 1860 wurde Meinhardswinden in die neu gebildete Gemeinde [[Bernhardswinden]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;946&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. April 1911 wurde durch Brandstiftung die 1000 Jahre alte Eiche niedergebrannt. Nach diesem uralten Baum wurde später eine Gastwirtschaft benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1930er Jahren entstand im Rahmen des [[Reichsheimstättenamt|Reichsheimstätten-Baus]] eine Siedlung bei Meinhardswinden. Nach dem Kriegsende entschloss sich die Stadt Ansbach wegen der großen Wohnungsnot vier weitere Baracken mit zwölf Wohnungen zu errichten. 1949 begann unter der Leitung von [[Wilhelm Kugler]] der Bau der Eisenbahnersiedlung an der Finkenstraße. Die Josefsstiftung der [[Erzdiözese Bamberg]] errichtete ab 1949 weitere acht Wohnhäuser mit 18 Wohnungen. Schließlich baute 1955 der [[Reichsbund der Kinderreichen|Bund der Kinderreichen im deutschen Familienverband]] 18 Einfamilien- und Reihenhäuser. Die Siedlung Meinhardswinden (237 Einwohner) wurde bereits im Oktober 1950 nach Ansbach eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biernoth&amp;quot;/&amp;gt; Das Dorf wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 nach Ansbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Ansbach_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Ansbach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 94 || 96 || 96 || 94 || 103 || 95 || 83 || 132 || 134 || 128 || 130 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1885 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 16 || 16 || || || 19 || 19 || 16 || 22 || 24 || || 33 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 983}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1147}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1086}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1151}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 752}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =323}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach [[St. Johannis (Ansbach)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;J885&amp;quot;/&amp;gt; seit 1961 gehören sie zur Pfarrei [[Christuskirche (Meinhardswinden)]]. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Ludwig (Ansbach)]] gepfarrt und gehören zu deren Filialkirchengemeinde [[Unsere Liebe Frau (Meinhardswinden)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* SV Meinhardswinden (Fußball)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
* evangelisch-lutherischer Kindergarten der Christuskirche&lt;br /&gt;
* Waldschule (Grundschule), 1954 wurde die Schule gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Biernoth Ansbach}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=Mainshardswinden |Band=3 |Sp=411}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 130}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Mainhardswinden|SEITE = 352}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Landgericht Ansbach 1809|SEITE = 23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000030 |objekt= Meinhardswinden |abruf=2021-11-23}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Meinhardswinden |Gemeinde=Ansbach Stadt |Landkreis= |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-15}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Meinhardswinden |val=MEIDEN_W8800|abruf=2025-03-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der kreisfreien Stadt Ansbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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