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	<title>Meinhard II. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meinhard_II.&amp;diff=251331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bulador: /* Ehe und Nachkommen */</title>
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		<updated>2026-04-13T11:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehe und Nachkommen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch [[Meinhard II. (Görz)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinhard II., Graf von Tirol und Görz, Herzog von Kärnten.jpg|mini|Meinhard II., Graf von Tirol und Görz, Herzog von Kärnten (historisierender Stich aus dem 18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meinhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1239]]; † um [[30. Oktober]] [[1295]] in [[Greifenburg]]) aus dem Geschlecht der [[Meinhardiner]] war (als Meinhard&amp;amp;nbsp;IV.) [[Graf]] von [[Grafschaft Görz|Görz]] (1258–1271)&amp;lt;!-- (1258–1267)? 1267 Bitte belegen! --&amp;gt; und (als Meinhard&amp;amp;nbsp;II.) Graf von [[Grafschaft Tirol|Tirol]] (1258–1295), [[Herzog]] von [[Herzogtum Kärnten|Kärnten]] (1286–1295), sowie Pfandherr des [[Herzogtum Krain|Herzogtums Krain]] und der [[Windische Mark (Slowenien)|Windischen Mark]]. Der Stammvater der Linie Tirol-Görz war einer der bedeutendsten [[Reichsfürst|Fürsten]] des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und gilt als der Begründer [[Tirol]]s als eigenständiges Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Meinhard war der Sohn des Grafen Meinhard III. von Görz (Meinhard I. von Tirol) und dessen Frau Adelheid, Tochter von Graf [[Albert III. (Tirol)|Albert III. von Tirol]]. Diese Ehe war mit entscheidend für den Erwerb der Grafschaft Tirol (im damaligen Umfang) durch die Görzer, da Graf Albert III. keinen männlichen Nachfolger hatte und Adelheids Schwester Elisabeth am 10. Okt. 1256/1257 kinderlos verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Datierungsableitung siehe unten, Regesten der Grafen von Hirschberg, Nr. 218, 1256/1257 Oktober 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1253 war Meinhard zusammen mit seinem jüngeren Bruder [[Albert I. (Görz)|Albert&amp;amp;nbsp;(I.)]] auf der [[Festung Hohenwerfen|Burg Hohenwerfen]] in Geiselhaft des Salzburger Erzbischofs [[Philipp von Spanheim]]. In diese missliche Lage waren die Brüder im Austausch für ihren gefangenen Großvater Albert III. gekommen, nachdem dieser und ihr Vater eine Auseinandersetzung gegen den Erzbischof verloren hatten. 1259 kam Meinhard frei und konnte das Erbe des im Jahr davor gestorbenen Vaters antreten. Zwischenzeitlich hatte die Mutter Adelheid von Tirol die Geschäfte geführt, die ein eigenes Siegel hatte. Graf Albert I. kam erst im Jahr 1261 frei. Am 4. März 1271 teilten die Brüder auf [[Schloss Tirol]] die weitverstreuten Besitzungen und Rechte auf: Meinhard übernahm die Grafschaft Tirol, die sich seinerzeit noch im [[Vinschgau]] und [[Engadin]] erstreckte, sein Bruder erhielt die Besitzungen in [[Friaul]], [[Istrien]], [[Kärnten]] und im [[Pustertal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Köfler: &amp;#039;&amp;#039;Teilungsvertrag zwischen den Brüdern Graf Meinhard II. und Graf Albert II., 4. März 1271.&amp;#039;&amp;#039; Faksimile mit Begleittext, Teilpublikation bei Tirol-Edition des Archiv Verlag, Wien o.&amp;amp;nbsp;J. [2000];&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/51/html/3491.htm|text=Teilungsvertrag zwischen den Brüdern Meinhard IV. und Albert II. von Görz|archive-today=20141123123611}}&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1276–1279 übernahm Meinhard die [[Landeshauptmann]]schaft in [[Herzogtum Kärnten|Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinhard hatte am 6. Oktober 1259 [[Elisabeth von Bayern (1227–1273)|Elisabeth von Bayern]] geehelicht, die zehn Jahre ältere Witwe des römisch-deutschen Königs [[Konrad IV. (HRR)|Konrad&amp;amp;nbsp;IV.]] Diese war die Mutter des letzten legitimen [[Staufer]]s, [[Konradin]]. Jener galt als aussichtsreicher [[Thronprätendent|Prätendent]] auf den Kaiserthron. Als Konradin 1267 nach Italien zog, um das staufische Erbe in Süditalien anzutreten, unterstützte Meinhard seinen Stiefsohn lediglich mit Weggeleit und Geld. Konradin wurde bei seinem Italienzug am 23. August 1268 in der [[Schlacht bei Tagliacozzo]] von [[Karl I. (Neapel)|Karl von Anjou]] entscheidend geschlagen und im Oktober 1268 in Neapel hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinhard unterstützte in der Folge [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I. von Habsburg]], dem er seit dem Italienzug freundschaftlich eng verbunden war, in der Auseinandersetzung mit König [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar II. von Böhmen]] und wurde dafür 1286 zum [[Reichsfürst]]en erhoben und mit dem [[Herzogtum Kärnten]] belehnt. Zuvor war zur Festigung des Bündnisses die Verehelichung ihrer beiden Kinder beschlossen worden: Meinhards Tochter [[Elisabeth von Görz und Tirol|Elisabeth]] heiratete [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]], den deutschen König von 1298 bis 1308, und wurde zur [[Stammmutter]] aller späteren Habsburger. Durch diesen Ehebund fiel späterhin Tirol an [[Habsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1270 bis 1280 ließ er bei Pfronten die für damalige Zeit mächtige &lt;br /&gt;
[[Burg Falkenstein (Pfronten)|Burg Falkenstein]] errichten als ein Zeichen seines Machtanspruchs gegenüber den [[Herzogtum Bayern|Herzögen von Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinhard erwarb, teils durch politische, teils durch kriegerische Aktion, etliche weitere Territorien. Im Meraner Vertrag vom 10. November 1254 war nach dem Tod von Graf Albert III. von Tirol (Juli 1253) das Erbe von Albert III. (und des letzten Andechsers Graf Otto VIII.) zwischen Graf Meinhard III. von Görz (-Tirol) und Gebhard VI. von Hirschberg, Alberts Schwiegersöhnen, aufgeteilt worden; der Hirschberger erhielt dabei den Großteil des Inntals mit Innsbruck und dem wichtigen Brennerübergang. Bereits am 14. Januar 1263 gelang es Graf Meinhard II. durch Anfechtung und Streitigkeiten zur obigen Teilung mit einem Schiedsspruch seines Schwagers Herzog Ludwig II. von Bayern Gebhard VI. von Hirschberg wesentliche Teile des Inntals mit Innsbruck und Brennerübergang abzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Jedelhauser: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der Grafen von Hirschberg (-Ottenburg, -Grögling, -Dollnstein)&amp;#039;&amp;#039;, 2024: Nr. 200, 1253 Juli 22 (Tod Albert III.); Nr. 208, 1254 November 10, Meran; Nr. 233, 1263 Januar 14, Sterzing.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Schiedsspruch von König Rudolf in Ulm (Mai 1282) kaufte er am 17. Mai 1284 (Murnau), mit Zahlung der letzten Rate, dem Grafen Gebhard VII. [[Grafen von Grögling-Hirschberg|von Hirschberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Wikipedia „Grafen von Grögling-Hirschberg“ mit Belegen zu Tiroler Besitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Sohn von Gebhard VI. aus dessen zweiter Ehe mit Sophia von Bayern, alle verbliebenen Besitzungen im [[Inntal]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Wiesflecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der Grafen von Tirol und Görz, Herzöge von Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; II. Band, 1. Lieferung: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten Meinhards II. (I.) 1271–1295&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck, Wagner 1952, Nr. 419, S. 113, Murnau, 1284 Mai 17; Original: Österreichisches Staatsarchiv Wien, HHStA UR AUR 1905; entscheidend war der vorausgehende Schiedsspruch von König Rudolf in Ulm: Wiesflecker II., wie oben, Nr. 348, S. 96, Ulm, 1282 Mai 26 (Wien, Haus-, Hof- u. Staatsarchiv, UR AUR 1748).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese waren aus der ersten kinderlosen Ehe von Gebhard VI. mit der Tochter Elisabeth von Graf [[Albert III. (Tirol)|Albert III. von Tirol]] (kinderlose Witwe des letzten Andechsers Graf Otto VIII.) an die Hirschberger gekommen. Später besiegte er die [[Herren von Enn]] und kaufte auch den [[Grafen von Eschenlohe-Hertenberg]] und den [[Herren von Salurn]] ihre Güter ab. Meinhard war ein Machtmensch, der seine Interessen häufig rücksichtslos durchsetzte.&lt;br /&gt;
Die Fürstbistümer [[Bistum Trient|Trient]] und [[Bistum Brixen|Brixen]] unterstellte er seiner Gerichtsbarkeit, daher gilt er als der eigentliche Begründer des Landes Tirol (formal kamen diese Territorien erst 1803 an Tirol). Er führte eine moderne, auf bezahltem Beamtentum (den [[Familiare]]n, oft nichtadligen Leuten) – anstatt Lehensherrschaft – gegründete Verwaltung ein. Er schuf Gerichtsbezirke und ein straffes Steuerwesen. Ab 1286 ist auch die Abfassung eines eigenen deutschsprachigen, wenngleich nur fragmentarisch überlieferten Tiroler [[Landrecht (Mittelalter)|Landrechts]] bezeugt, was als Hinweis auf die abgeschlossene [[Territorialisierung]] des meinhardinischen Herrschaftsbereichs zu werten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;Il notariato nello sviluppo della città e del suburbio di Bolzano nei secoli XII–XVI.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il notariato nell&amp;#039;arco alpino. Produzione e conservazione delle carte notarili tra medioevo e età moderna&amp;#039;&amp;#039; (= Studi storici sul notariato italiano, Bd. XVI). Giuffrè, Milano 2014, ISBN 978-88-14-20379-4, S. 293–322, Bezug S. 307 (mit Abbildung des einzigen überlieferten Landrechtsartikels auf S. 320).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adlergroschen.jpg|mini|Adlergroschen Meinhards II.]]&lt;br /&gt;
Weite Verbreitung fand der von Meinhard in [[Meran]] geprägte Adlergroschen (&amp;#039;&amp;#039;Grosso aquilino&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Aquilini grossi&amp;#039;&amp;#039;) im oberitalienischen Wirtschaftsraum mit einer Reihe von Nachahmungen. Noch bedeutender wurde der ab ca. 1271 in Meran gefertigte Kreuzer oder Zwainziger (entsprach wertmäßig zwanzig Bernern), der später nach Einführung durch Kaiser Friedrich III. in Österreich die dortige Entwicklung des Münzwesens mitprägte. Die seit 1280 geführten &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Raitbücher]]&amp;#039;&amp;#039; (Rechnungsbücher) gehören zu den bedeutendsten Dokumenten der Landesgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seiner Gemahlin hatte Meinhard 1272 das [[Stift Stams|Zisterzienserkloster Stams]] in Tirol gestiftet, wo er 1295 beigesetzt wurde. Seine bereits am 9./10. Oktober 1273 verstorbene Frau Elisabeth wurde nach Einweihung der Stiftskirche im November 1284 in diese überführt. Eine weitere Ehe Meinhards ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stams-grab-meinhard-elisabeth.jpg|Stiftergrab vor dem Hochaltar der Stiftskirche in Stams&lt;br /&gt;
Stams-grab-meinhard-elisabeth-platte.jpg|Grabplatte der Stifter Mainhard II. und Elisabeth&lt;br /&gt;
Stams-stift-gruft-meinhard-elisabeth.jpg|Statuen von Meinhard II. und Elisabeth im [[Österreichisches Grab (Stift Stams)|&amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Grab&amp;#039;&amp;#039;]] in der Stiftskirche in Stams&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Albert II., Graf von Tirol und Görz († April 1292), Sohn von Meinhard II. von Tirol und Görz IV. -- das stimmt, verheiratet mit der Nichte von König Rudolf, Agnes von Hohenberg.&lt;br /&gt;
Albert I. von Görz und Tirol hatte ebenfalls einen 2. Sohn Albert II. von Görz und Tirol, der 1327 verstarb. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meinhard heiratete am 6. Oktober 1259 [[Elisabeth von Bayern (1227–1273)|Elisabeth von Bayern]] und hatte mit ihr folgende Kinder:&lt;br /&gt;
* Albert II. von Tirol und Görz († 24. April 1292), heiratete 1281 Agnes [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|von Hohenberg]] († nach September 1293), Tochter [[Albrecht II. (Hohenberg-Rotenburg)|Albrechts von Hohenberg]] und Nichte von [[Rudolf I. (HRR)|König Rudolf I.]]&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Görz und Tirol|Elisabeth]] (um 1262–1313), heiratete 1274 Albrecht [[Habsburg|von Habsburg]], als [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht&amp;amp;nbsp;I.]] deutscher König&lt;br /&gt;
* [[Otto III. (Kärnten)|Otto]] (um 1265–1310), Graf von Görz und Tirol, Herzog von Kärnten und Krain&lt;br /&gt;
* [[Agnes von Görz und Tirol|Agnes]] († 14. Mai 1293), heiratete 1286 [[Friedrich I. (Meißen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] [[Markgrafen von Meißen|von Meißen]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Kärnten|Heinrich]] (um 1270–1335), Herzog von Kärnten, Herzog/Markgraf von Krain, Graf von Tirol, König von Böhmen und Titularkönig von Polen&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Görz-Tirol|Ludwig]] († 1305)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren hatte Meinhard II. zahlreiche außereheliche Nachkommen:&lt;br /&gt;
* Friedrich, [[Dompropst]] von Brixen († 13. März 1333), mit Anna [[von Reichenberg]] verheiratet&lt;br /&gt;
* Heinrich, [[Grafen von Eschenlohe|Graf von Eschenloch]] († 1349)&lt;br /&gt;
* Albrecht von Camian und Forst, [[Burggraf von Tirol]] († 1335/36), mit Floridiana (Siguna) von Schlandersberg verheiratet&lt;br /&gt;
* und weitere zehn uneheliche Kinder mit bis dato unbekannten Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oswald Zingerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Meinhards II. Urbare der Grafschaft Tirol&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fontes rerum Austriacarum&amp;#039;&amp;#039;. 2. Abt., Band 45/1). Wien: Tempsky 1890 ([https://archive.org/details/meinhardsiiurba00meingoog/page/n8/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eines Fürsten Traum – Das Werden Tirols.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog der Tiroler Landesausstellung auf Schloss Tirol und in Stift Stams, Dorf Tirol-Innsbruck 1995.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Baum (Historiker)|Wilhelm Baum]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Görz in der europäischen Politik des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Kitab-Verlag, Klagenfurt 2000, ISBN 3-902005-04-1&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|668||Meinhard II|Wilhelm Baum|118782908}}&lt;br /&gt;
* Christoph Haidacher: &amp;#039;&amp;#039;Die älteren Tiroler Rechnungsbücher. Analyse und Edition.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bde. [[Tiroler Landesarchiv]], Innsbruck 1993–2008.&lt;br /&gt;
* {{ADB|21|229|231|Meinhard II.|[[Alfons Huber]]|ADB:Meinhard II.}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wiesflecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Meinhard der Zweite. Tirol, Kärnten und ihre Nachbarländer des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 124). Wagner, Innsbruck 1995, ISBN 3-7030-0287-5.&lt;br /&gt;
* Hermann Wiesflecker: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der Grafen von Görz und Tirol, Pfalzgrafen in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; I. Band, Innsbruck 1949 sowie II. Band, Innsbruck 1952.&lt;br /&gt;
* Philipp Jedelhauser: &amp;#039;&amp;#039;Die Abstammung von Bischof Bruno von Brixen, Graf von Kirchberg (ILLER) mit Exkurs zu Gräfin Mathilde von Andechs, Ehefrau von Graf Engelbert III. von Görz sowie Stammtafel der Grafen von Görz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Adler – Zeitschrift für Genealogie und Heraldik]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Band, Wien April/September 2016, S. 277–341, zu Meinhard II. von Tirol S. 288f. (Nach Quellen kommentierte Stammtafel der Grafen von Görz S. 322).&lt;br /&gt;
* N. Bauer u.&amp;amp;nbsp;a., [[Friedrich von Schrötter (Numismatiker)|Friedrich von Schrötter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Münzkunde.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1970, S. 33 und 324.&lt;br /&gt;
* Philipp Jedelhauser: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Töchter Adelheid und Elisabeth von Graf Albert III. von Tirol bei der territorialen Zusammenführung des Landes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Adler – Zeitschrift für Genealogie und Heraldik&amp;#039;&amp;#039;, 30. Band, April/September 2020, Heft 6–7, Wien 2020, S. 281–312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Meinhard I, Duke of Carinthia|Meinhard, Herzog von Kärnten}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118782908}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.geschichte-tirol.com/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1028&amp;amp;Itemid=151 |date=2025-11-02 |text=geschichte-tirol.com}} Rudolf Fallmann: [http://www.geschichte-tirol.com/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1028&amp;amp;Itemid=151 &amp;#039;&amp;#039;Von Meinhard II. bis zur Herrschaft der Habsburger.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://genealogy.euweb.cz/small/gorz.html Stammbaum (der Grafen) von Görz aus dem Haus der Meinhardiner], auf genealogy.euweb.cz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Herzöge von Kärnten|Herzog von Kärnten]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1286–1295&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Otto III. (Kärnten)|Otto (III.)]], [[Heinrich von Kärnten|Heinrich (VI.)]], [[Ludwig von Görz-Tirol|Ludwig]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Herrscher von Tirol|Graf von Tirol]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1258–1295&amp;lt;!-- 1257–1295? 1257 Bitte belegen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Meinhard I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Otto III. (Kärnten)|Otto (I.)]], [[Heinrich von Kärnten|Heinrich (II.)]], [[Ludwig von Görz-Tirol|Ludwig]]&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Grafschaft Görz|Graf von Görz]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1258–1271&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Meinhard I.|Meinhard (III.)]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Albert I. (Görz)|Albert I.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landeshauptleute von Kärnten (1270–1848)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118782908|LCCN=no/95/59632|VIAF=3266919}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meinhard 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Görz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Stams]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Meinhardiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1295]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meinhard II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meinhard IV. von Görz und Tirol&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Tiroler Fürst und Begründer Tirols als eigenständiges Land&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1239&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 30. Oktober 1295&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Greifenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bulador</name></author>
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