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	<title>Meinhard Glanz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Asperatus: k</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F066181-0030, Bonn, Gedenkveranstaltung zum 20. Juli 1944 (cropped).jpg|mini|Meinhard Glanz (1983)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meinhard Glanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1924]] in [[Sundhausen]]; † [[6. Dezember]] [[2005]] in [[Neu-Isenburg]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] und zuletzt von 1981 bis 1984 [[Inspekteur des Heeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Glanz leistete im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Kriegsdienst in der [[Wehrmacht]] im Ersatzbataillon im Schützenregiment 1 in Weimar, im Feldbataillon T 3 in Tunesien und in der Korpsnachrichtenabteilung zur besonderen Verwendung 468 und war zuletzt [[Fahnenjunker]]. Am 13. Mai 1945 geriet er in Kriegsgefangenschaft, aus der er im Dezember 1945 fliehen konnte. Zunächst als Röntgenassistent tätig, war er ab April 1947 Fahrlehrer und Fahrschulleiter. Im Dezember 1950 trat er den [[Alliierte Dienstgruppen|deutschen Dienstgruppen]] der [[United States Army]] bei. Hier war er [[Kompanie (Militär)|Kompanieführer]] in einem amphibischen Pionierbataillon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Bundeswehr]] 1955 wurde Glanz im Januar 1956 als Fahnenjunker in die [[Pioniertruppe]] eingestellt und zum Offizier ausgebildet. Es schlossen sich Verwendungen als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] und Kompaniechef an. Von 1961 bis 1963 absolvierte er den 4. Generalstabslehrgang Heer an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in Hamburg und diente anschließend als Operationsoffizier ([[Stab (Militär)#Organisation|G3]]) der [[Panzerbrigade 36]] in [[Bad Mergentheim]]. Danach kommandierte er das Pionierbataillon 12 in Speyer und diente dann als [[Chef des Stabes]] der [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzergrenadierdivision]] in Hannover. 1971 absolvierte er das [[NATO Defence College]] in Rom und übernahm danach die Leitung des Ausbildungsreferats im Stab der &amp;#039;&amp;#039;[[Allied Forces Central Europe]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Kommando von General [[Jürgen Bennecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F066181-0030, Bonn, Gedenkveranstaltung zum 20. Juli 1944.jpg|350px|mini|General Glanz 2. von rechts im Jahr 1983]]&lt;br /&gt;
1973 wurde er ins [[Bundesministerium der Verteidigung]] versetzt und war dort Leiter der Stabsabteilung Organisation im [[Führungsstab des Heeres]] unter [[Generalleutnant]] [[Horst Hildebrandt]]. Am 1. Oktober 1977 übernahm Glanz, zum [[Generalmajor]] ernannt, das Kommando über die [[11. Panzergrenadierdivision]] im niedersächsischen [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]], das er am 30. September 1980 an [[Hans-Henning von Sandrart]] übergab. Ab 1. Oktober 1980 Kommandeur des [[II. Korps (Bundeswehr)|II. Korps]], führte er dieses als Generalleutnant bis zum 30. September 1981. Am 1. Oktober 1981 wurde Glanz abermals nach Bonn versetzt und dort Nachfolger von [[Johannes Poeppel]] als [[Inspekteur des Heeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1984 übergab er diesen Posten an von Sandrart und wurde in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Glanz war verheiratet und hatte ein Kind. Er erschoss sich 14 Monate nach dem Tod seiner Frau an ihrem Grab.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter E. Kilian &amp;#039;&amp;#039;Politik und Militär in Deutschland. Die Bundespräsidenten und Bundeskanzler und ihre Beziehungen zu Soldatentum und Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;, Miles-Verlag, April 2011, S. 150, Fußnote 301, ISBN 978-3-937885-36-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: Verdienstkreuz am Bande des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1980: Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1982: [[Legion of Merit]] (Commander)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Headquarters Department of the Army |Titel=General Orders No. 25: Military Awards |Ort=Washington, D.C. |Datum=1982-12-15 |Seiten=3 |Online=[https://officialmilitaryribbons.com/pdf/army_general_orders/AGO_1982_25.pdf PDF]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1983: Nishan i Imtiaz mit Stern und Schulterband (Pakistan)&lt;br /&gt;
* 1984: Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 1, Gaedcke – Hoff |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=67–68}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=166}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie |Verlag=Wehr &amp;amp; Wissen |Ort=Koblenz/Bonn |Datum=1979 |ISBN=3-8033-0293-5 |Seiten=54}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Inspekteure des Heeres&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandierende Generale des II. Korps (Bundeswehr) bzw. des II. (Deutsch-Amerikanischen) Korps&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandeure der 11. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120870720|VIAF=4941148122901495200006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glanz, Meinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inspekteur des Heeres (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des II. Korps (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 11. Panzergrenadierdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glanz, Meinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant des Heeres der Bundeswehr und Inspekteur des Heeres&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sundhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neu-Isenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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