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	<title>Meineweh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meineweh&amp;diff=1749374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mommpie: Pers.</title>
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		<updated>2026-03-08T03:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Meineweh.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/4/35/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/59/14/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Meineweh in BLK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Wethautal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 259 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 06721&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034422, 034425, 034445&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15084013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ME8&lt;br /&gt;
|Adresse           =&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgem-wethautal.de/de/meineweh.html www.vgem-wethautal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Krieg&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meineweh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vom 1. Januar 2010 bis 31. Juli 2011: &amp;#039;&amp;#039;Anhalt Süd&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Burgenlandkreis]] ([[Sachsen-Anhalt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ortschaft&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Ortsteile&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| {{Imagemap Meineweh|Districts of Meineweh.svg|120px|frameless}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Meineweh (Meineweh)|Meineweh]] || 627 || Meineweh, [[Priesen (Meineweh)|Priesen]], Quesnitz und Thierbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pretzsch (Meineweh)|Pretzsch]] || 173 || Pretzsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Unterkaka]] || 290 || Oberkaka, Schleinitz, Unterkaka und [[Zellschen]]&lt;br /&gt;
|}Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Schleinitz befand sich das frühestens seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts [[Devastierung|devastiert]]e Dorf Neuselitz bzw. Muselitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Genz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Osterfeld Heide. 2. Die &amp;quot;wüste Mark Neuselitz&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Osterfelder Kultur- und Heimatblatt 11&amp;#039;&amp;#039;, Heimatverein Osterfeld e. V. (Hrsg.), Osterfeld 1990, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde am 1. Januar 2010 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden [[Meineweh (Meineweh)|Meineweh]], [[Pretzsch (Meineweh)|Pretzsch]] und [[Unterkaka]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenschluss erfolgte vor dem Hintergrund der Gemeindegebietsreform in Sachsen-Anhalt und der im Begleitgesetz festgeschriebenen Mindestanzahl von 1000 Einwohnern in Gemeinden, die einer Verbandsgemeinde angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Meineweh gehört der [[Verbandsgemeinde Wethautal]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Bürger mit dem Namen Anhalt Süd der neugebildeten Gemeinde, die keinen Bezug zum historischen Land [[Anhalt]] aufweist, wiederholt unzufrieden zeigten, wurde sie zum 1. August 2011 in &amp;#039;&amp;#039;Meineweh&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 30. März 2012 durch den Landkreis genehmigt. Gestaltet wurde es vom Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber eine rote Rose, im Dreipass besteckt mit drei grünen Ginkoblättern und begleitet von zwei grünen Ähren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvwa.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/LVWA/LVwA/Dokumente/zentralerservice/103/amtsblatt/Amtsblatt/2012_amtsblatt_4.pdf |wayback=20160304053435 |text=Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 4/2012, Seite 64}} (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde Meineweh sind Grün - Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Meineweh wie auch Unterkaka besitzen rechtmäßige Wappen, die zwar ihren Status als Hoheitszeichen verloren haben, von den Orten aber weiterhin als Symbole kommunaler Identität und Selbstdarstellung geführt werden. Es war Wunsch der neuen Gemeinde Meineweh, die Wappensymbolik der wappenführenden Orte unter Hinzuziehung des Bezugs zu Pretzsch zu verbinden. Weiterhin sollte die Fusion der drei Orte eine Darstellung im Wappen finden. Die heraldische Umsetzung erfolgte, indem aus dem Wappen von Meineweh das Ginkgoblatt gewählt und im Dreipass stellvertretend für die drei Ortsteile gestellt wurde. Mittelpunkt bildet die erblühende Rose mit Bezug zum Wappen von Unterkaka, wobei die Rose jetzt als (nicht natürliche) [[Rose (Heraldik)|heraldische Rose]] dargestellt wurde. Die beiden Ähren, welche keine konkrete Getreideart darstellen, lehnen sich an das Bauerndorf Pretzsch mit seiner Landwirtschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Mantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der Gemeinde Meineweh, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren&amp;#039;&amp;#039;, Hinterlegt beim Burgenlandkreis 2012 (Gutachten: Landeshauptarchiv Magdeburg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge der Gemeinde Meineweh ist grün - weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Meineweh}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Meineweh}}&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Meineweh]] ist eine kleine spätgotische Saalkirche mit dreiseitigem Chorschluss und Dachturm sowie einer beachtlichen Ausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Bernhard Tauchnitz]] (1816–1895), Verleger, geboren im Ortsteil Schleinitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgem-wethautal.de/de/meineweh.html Meineweh auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Wethautal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Meineweh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4491912-8|VIAF=245399330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
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