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	<title>Meine Stunde Null - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meine_Stunde_Null&amp;diff=254514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Passjosi am 11. Februar 2025 um 20:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-11T20:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Meine Stunde Null&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = DDR&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1970&lt;br /&gt;
|Länge            = 92&lt;br /&gt;
|FSK              = 6&lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = [[DEFA]]&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Joachim Hasler]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = &lt;br /&gt;
* Joachim Hasler,&lt;br /&gt;
* [[Jurek Becker]],&lt;br /&gt;
* [[Karl Krug (Drehbuchautor)|Karl Krug]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = &lt;br /&gt;
|Musik            = [[Roman Ledenjow]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = &lt;br /&gt;
* [[Joachim Hasler]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schrade]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Barbara Simon (Filmeditorin)|Barbara Simon]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Manfred Krug]]: Kurt Hartung&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Borissowitsch Kusnezow|Anatoli Kusnezow]]: Oberleutnant Gornin&lt;br /&gt;
* [[Lew Georgijewitsch Prygunow|Lew Prygunow]]: Sergeant Mitja&lt;br /&gt;
* [[Kurt Jung-Alsen]]: Major Steckbeck&lt;br /&gt;
* [[Gleb Alexandrowitsch Strischenow|Gleb Strischenow]]: Oberleutnant Netrebin&lt;br /&gt;
* [[Alfred Müller (Schauspieler)|Alfred Müller]]: Blumhagen&lt;br /&gt;
* [[Friedo Solter]]: Blank&lt;br /&gt;
* [[Harry Hindemith]]: Scheffler&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Greese]]: Schäfer&lt;br /&gt;
* [[Thomas Weisgerber]]: Diegenhardt&lt;br /&gt;
* [[Karl Sturm (Schauspieler)|Karl Sturm]]: Meyer&lt;br /&gt;
* [[Edwin Marian]]: Wilhelmi&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Richter-Reinick]]: Frei&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Gratschow]]: Rumjanzow&lt;br /&gt;
* [[Walentin Komissarow]]: Matuloff&lt;br /&gt;
* [[Horst Schön (Schauspieler)|Horst Schön]]: Uffz. Pohl&lt;br /&gt;
* [[Harry Pietzsch]]: Feldwebel Kramm&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Weiß (Schauspieler)|Siegfried Weiß]]: Oberst am Klavier&lt;br /&gt;
* [[Jochen Diestelmann]]: Oberleutnant Nettekoven&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Georg Schwill]]: 3. Soldat&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Becker]]: Bayer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meine Stunde Null&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Spielfilm]] aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der im Jahr [[Filmjahr 1970|1970]] uraufgeführt wurde. Regie führte [[Joachim Hasler]], das Drehbuch schrieben [[Jurek Becker]] und [[Karl Krug (Drehbuchautor)|Karl Krug]]. Die Hauptrolle spielt [[Manfred Krug]]. Der [[DEFA]]-Film enthält Aussagen gegen [[Krieg]] und [[Antikommunismus]] und erzählt die Geschichte von den Anfängen der „[[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft|deutsch-sowjetischen Freundschaft]]“, die mitten im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Berliner Arbeiter Kurt Hartung kämpft 1943 als [[Gefreiter]] der deutschen [[Wehrmacht]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Bei seinen Vorgesetzten ist Hartung nicht sehr angesehen, da er dem Angriffskrieg kritisch gegenübersteht. So muss er nicht nur sowjetische Bombenangriffe überstehen, sondern auch gefährliche Aufträge, wie das Entschärfen von Blindgängern, übernehmen. Als er als Späher in sowjetische Gefangenschaft gerät, lernt er den sowjetischen Oberleutnant Netrebin kennen. Der nimmt sich Zeit und macht Hartung die Verwerflichkeit des deutschen Angriffskriegs deutlich. Hartung lässt sich überreden, mit zwei sowjetischen Soldaten einen deutschen Offizier zu entführen. Das Unternehmen wird ein Spiel mit dem Feuer, das am Ende erfolgreich abgeschlossen wird. Nicht nur der Auftrag wird ausgeführt, sondern die drei unterschiedlichen Soldaten werden im Verlauf des Auftrages zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
Der Film feierte seine Premiere am 28. April 1970 in Berlin. In den Kinos der DDR lief er am 1. Mai an. Trotz relativ negativer Kritiken war der Film ein Publikumserfolg, mit über 500.000 Besucher in den ersten acht Wochen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Schenk|Schenk, Ralf]]: {{Toter Link |url=http://www.superillu.de/kino-tv/SUPERillu_DVD_624048.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Meine Stunde Null: Tolle Rolle für Manne, feine Dialoge von Jurek!&amp;#039;&amp;#039;}} [[Superillu]], 26. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und er festigte Manfred Krugs Status als herausragender Star in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gelegenheitsschauspieler und Regisseur [[Kurt Jung-Alsen]] spielt im Film seine einzige große Kinorolle. Unterstützt wurde das Drehteam von einer in [[Potsdam]] stationierten sowjetischen Einheit, die dem Drehteam unter anderem ihr Übungsgelände zur Verfügung stellte. Der Film ist die erste Bearbeitung des Kriegsstoffes mit heiteren Mitteln bei der [[DEFA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 erschien der Film in Deutschland auf [[Video Home System|VHS-Video]], im Januar 2007 auf [[DVD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der vorliegende Film läßt nun die Unsicherheiten offenbar werden, mit denen sich die Filmschöpfer auseinandersetzen mußten; gleichzeitig bestätigt er aber auch, daß der beschrittene Weg gangbar ist. Grundsätzlich geht es doch wohl um das Problem, ob die historische Realität gewahrt bleibt, gleichzeitig wohl auch darum, ob der Film den Gefühlen der Millionen Bürger unserer Republik Rechnung trägt, die mit dem Krieg die verschiedenartigsten, im letzten aber erschütternde Erlebnisse und Erinnerungen verbinden&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich Salow in [[Filmspiegel]] 11/1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nichts gegen Humor und schon gar nichts gegen Entheorisierung, aber man scheint hier wieder einmal von einem Extrem ins andere zu fallen. Gerade zur Anwendung solcher Stilmittel gehört die vielbeschworene „künstlerische Meisterschaft“. Daran jedoch fehlt es bei den jüngsten Produktionen.&amp;#039;&amp;#039; ([[Heinz Kersten]], 1970, nach &amp;#039;&amp;#039;So viele Träume&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0066067}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/meine-stunde-null/ &amp;#039;&amp;#039;Meine Stunde Null&amp;#039;&amp;#039;] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Joachim Hasler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurek Becker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Passjosi</name></author>
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