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	<title>Meinbrexen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meinbrexen&amp;diff=271267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dusdia: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-02-15T11:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Meinbrexen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lauenförde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.68791&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.39764&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37697&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05273&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meinbrexen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von [[Lauenförde]] eingemeindetes Dorf im [[Landkreis Holzminden]] ([[Niedersachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf der westlichen Seite des [[Solling]]s im [[Oberes Wesertal|oberen Wesertal]] an der Straße von  [[Lauenförde]] nach [[Fürstenberg (Weser)|Fürstenberg]]. Der [[Weserradweg]] führt vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinrechtesen (Merian).jpg|mini|Meinbrexen im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinbrexen Herrenhaus.jpg|mini|Herrenhaus Meinbrexen]]&lt;br /&gt;
1222 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, [[Detlef Creydt]], Christian Leiber: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Holzminden.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte zum Besitz der [[Grafschaft Dassel|Grafen von Dassel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nathalie Kruppa: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Dassel&amp;#039;&amp;#039; (1097–1337/38). 2002, S. 313 ([http://books.google.de/books?id=Ce5nAAAAMAAJ&amp;amp;q=meinbrexen+1309+hagen&amp;amp;dq=meinbrexen+1309+hagen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=W6zbUrzCLYXG4gS05oCoDw&amp;amp;ved=0CDcQ6AEwAQ books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Nienover#Burg und Schloss|Verkauf Nienovers]] verpfändete Herzog [[Albrecht II. (Braunschweig-Wolfenbüttel-Göttingen)|Albrecht&amp;amp;nbsp;II.]] das Gut 1309 an Wasmod von Hagen. Die [[Hagen (westfälisch-niedersächsisches Adelsgeschlecht)|Ritter von Hagen]], die auch in [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern]], [[Fürstenberg (Weser)|Fürstenberg]], Nienover, [[Sohlingen]], [[Uslar]] und [[Würgassen]] begütert waren, starben 1575 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold von Ledebur: &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon der preussischen Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 1855, S. 309 ({{archive.org|bub_gb_paVAAAAAcAAJ|Blatt=n321}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher ging Meinbrexen als [[Lehen]] an [[Statius von Münchhausen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wird das Gut wiederholt geplündert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1696 kaufte das auch in [[Lütmarsen]] und Sohlingen begüterte Geschlecht [[Mansberg (braunschweigisches Adelsgeschlecht)|von Mansberg]], das zwei Jahre zuvor in den Adelsstand erhoben worden war, das Rittergut für 22 000 Taler und baute 1699 das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; 1865, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lampe: &amp;#039;&amp;#039;Aristokratie, Hofadel, und Staatspatriziat in Kurhannover.&amp;#039;&amp;#039; 1963, S. 333 ([http://books.google.de/books?id=uTNoAAAAMAAJ&amp;amp;q=meinbrexen+1699+herrenhaus&amp;amp;dq=meinbrexen+1699+herrenhaus&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=8MPbUtvsDsWn4AT04YDYBg&amp;amp;ved=0CDMQ6AEwAA books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Gut entstand letztlich das Dorf, das neben [[Derental]] der südlichste Ort im [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinbrexen liegt an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen im Bezirk Hannover#L 550|550]] sowie an der [[Sollingbahn]]. Der dortige Haltepunkt ist stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinbrexen Kirche.jpg|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinbrexen Ehrenmal.jpg|mini|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
==== Herrenhaus ====&lt;br /&gt;
Das 1699 erbaute zweistöckige Herrenhaus, über hohem Kellergeschoss mit Mansarddach, ist Teil einer barocken Gutsanlage und von einem Wassergraben umgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alleburgen.de/bd.php?id=17947 Herrenhaus Meinbrexen] auf alleburgen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Park des ehemaligen Ritterguts wurde, einer Mode des Zeitalters der [[Aufklärung]] entsprechend, im Grundriss als Versinnbildlichung der Lehren der [[Freimaurerei|Freimaurer]] wahrscheinlich im 18. Jahrhundert angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Modellvorhaben LandZukunft des [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft|Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft]]: Recherche des Juristen Franz-Josef Schükri im Jahr 2012 nach Vorarbeiten der [[Hochschule Ostwestfalen-Lippe]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine im Grundgedanken vergleichbare Anlage ist der [[Eutiner Schloss#Englischer Landschaftsgarten|Eutiner Schlossgarten]]. Später verfiel der Park in Meinbrexen. Erhalten haben sich das Wegesystem in Form einer [[Setzwaage]] als Symbol der Gleichheit aller Menschen, ein steinerner Turm als Symbol der Stärke und die Ruine eines [[Teehaus]]es. Heute befindet sich der Park in einer Phase der Wiederherstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Johannes der Täufer (Meinbrexen)}}&lt;br /&gt;
Die Kirche Johannes der Täufer und ihre in Resten erhaltenen Wandmalereien stammen vom Ende des 16. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf-Jürgen Grote, Kees van der Pfloeg: &amp;#039;&amp;#039;Wandmalerei in Niedersachsen, Bremen und im Groningerland – Fenster in die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dach wurde 1737 durch Blitz zerstört und dann wieder mit [[Wesersandstein|Sollingplatten]] gedeckt. Der Dachreiter ist verschiefert. Das Patronat liegt bei den Gutsbesitzern. Die Gemeinde gehört zum evangelisch-lutherischen [[Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche steht das [[Kriegerdenkmal]], das an die Gefallenen der beiden Weltkriege aus Meinbrexen erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben ===&lt;br /&gt;
* Der Gesangverein wurde 1866 gegründet.&lt;br /&gt;
* Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Meinbrexen wurde 1874 gegründet.&lt;br /&gt;
* Der Angelsportverein wurde 1955 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hansmann (1883-1960)|Heinrich Hansmann]] (1883–1960), Maurer, Gewerkschafter, Politiker ([[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]], VSPD), [[Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Braunschweig) (3. Wahlperiode)|Mitglied des Braunschweigischen Landtages (1922–1924)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Meinbrechtsen |Band=15 |Seite=154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Printmedien ==&lt;br /&gt;
* Constanze von Laer, Dorothee [[Walderdorff (Adelsgeschlecht)|Gräfin von Walderdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen der Zeit. Das Rittergut Meinbrexen an der Weser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Adelsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2 (Titelthema), 15. Februar 2022, {{ISSN|0012-1193}}, S. 22–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7549234-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meinbrexen.de/ meinbrexen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7549234-9|VIAF=243895775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauenförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Holzminden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1222]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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