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	<title>Meina Schellander - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:11:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt Meina Schellander, Foto Andrea Rettenbacher.jpg|mini|Meina Schellander]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meina Schellander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juli]] [[1946]] in [[Klagenfurt]], [[Kärnten]]) ist eine [[österreich]]ische Objektkünstlerin und Malerin der [[Konzeptkunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Meina Schellander wuchs als Tochter einer Schneiderin in [[Ludmannsdorf]] im [[Rosental (Kärnten)|Rosental]] auf. Nach der Matura 1966 studierte sie an der [[Akademie der Bildenden Künste Wien]], wo sie bei [[Maximilian Melcher]] die Meisterklasse für Grafik besuchte. Ihr erstes Großprojekt war 1973 „Findling Krastal“ beim [[Krastal]]er Symposium von [[Otto Eder (Bildhauer)|Otto Eder]], wo sie einen Findling zwischen die Felsen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.basis-wien.at/cgi-bin/browse.pl?t=showimg.tpl&amp;amp;img=/avdt/jpg/125/00002173.jpg Bild] auf basis-wien.at, abgerufen am 5. Dezember 2009 (verlangt Adobe Flash Player).&amp;lt;/ref&amp;gt; hängte. Beeinflusst von Eder spielt der öffentliche Raum eine große Rolle in ihrem Werk, so Platzgestaltungen und kirchliche Innenräume. Beispielsweise gestaltete sie 2007 die Installation „Konnexion 1“ in und um den [[Marienkirche (Maria Saal)|Dom zu Maria Saal]], indem sie gelbe Fäden um das Gebäude spannte, unter anderem eine Hommage an ihre Mutter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.kath-kirche-kaernten.at/pages/aktuell.asp?menuopt=9856 |text=KHK: &amp;#039;&amp;#039;Raumgreifende Verbindungen zwischen den Zeiten – Meina Schellanders „Domvernähung“ in Maria Saal&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-01 00:45:29 InternetArchiveBot}}, [Katholische Kirche in Kärnten – Diözese Gurk] vom 10. Juli 2007, abgerufen am 5. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 beschäftigte sie sich in „Konnexion 2“ in der Jesuitenkirche [[Wien]] mit dem Werk von [[Simone Weil]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{basis-wien |htm=150/00081814.htm |titel=Schwerkraft auflösen. Meina Schellander besetzt den öffentlichen Raum |abruf=2023-04-24 |kommentar=Kerstin Kellermann, Augustin, August 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Arbeit wechselten Phasen der Objektkunst mit Phasen der Malerei. Häufig sind ihre Themen im religiösen Bereich angesiedelt, so beschäftigte sie sich mit [[Hemma von Gurk]] und [[Katharina von Siena]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ihrer Installationen, Objekte und Arbeiten sind in traditionellen Materialien ausgeführt, besonders Stein und Metall. Die plastischen Arbeiten „Kopfergänzungen“ der späten 1970er und 1980er Jahre wurden von grafischen Studien, die als Vorbereitung eine gewichtige Rolle spielten, begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Ausstellung „Fremdbild Heimat – zum Beispiel Kärnten“ 1989 hat sie eine [[Der Mann ohne Eigenschaften|Parallelaktion]] inszeniert, die ihrer persönlichen Lebenssituation zwischen Wien und Klagenfurt entsprach und sich nicht nur auf den in Klagenfurt geborenen [[Robert Musil]] bezog, sondern auch eine Distanz zum Begriff Heimat zeigte, ähnlich wie bei [[Ingeborg Bachmann]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Projekte von Meina Schellander konnten, obwohl häufig prämiert, nicht umgesetzt werden, da sie vielfach Unverständnis und Widerspruch hervorriefen. Schellander ist Mitglied der [[Wiener Secession]] und im [[Kunstverein Kärnten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{basis-wien |person=15777 |titel=Meina Schellander |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meina Schellander lebt in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2012: Großer [[Kulturpreis des Landes Kärnten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Projekte ==&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Parallelarbeiten 1977–80.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Renée Ziegler, Zürich&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Einheitenfugen.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverein Kärnten, Klagenfurt, und [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig]] Palais Liechtenstein, MMK, Wien&lt;br /&gt;
* 1997–2000 &amp;#039;&amp;#039;Flucht in die Distanz.&amp;#039;&amp;#039; Vorplatzgestaltung der HTL [[Ferlach]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.big.at/architektur-kunst/kunst-und-bau/kunst-und-bau-realiserte-projekte/bis-2005/meina-schellander/ |wayback=20090725152715 |text=Beschreibung |archiv-bot=2019-05-01 00:45:29 InternetArchiveBot }} auf der Seite des Bauträgers, abgerufen am 5. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Raum Omega. Ruhe sanft – du blaues Land.&amp;#039;&amp;#039; Rauminstallation, [[Museum Liaunig]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleinsassen.de/gal-grge/grg06.php Bild], abgerufen am 5. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997/1998 &amp;#039;&amp;#039;Balkenplatz, Drei digitale Anzeigen.&amp;#039;&amp;#039;  [[Kunst am Bau]], Bundesschulen Josef-Preis-Allee, Salzburg. Architektur: ARGE  Zeitler &amp;amp; Lechner Architekten, Bauherr: BIG – Bundesimmobiliengesellschaft Wien&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sagen.info/forum/media/kunst-am-bau.35556/ Bundesschulen (BGN WRG und BORG) in der Josef Preis Allee in Salzburg entstand die Installation von Meina Schellander] sagen.at, 1. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Zaunschirm: &amp;#039;&amp;#039;Meina Schellander – Kopf und Quer.&amp;#039;&amp;#039; Ritter Verlag, Klagenfurt 1998, ISBN 978-3-85415-236-1.&lt;br /&gt;
* Gottfried Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Malerei und Plastik im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian Brugger, Karin Leitner-Ruhe, Gottfried Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Moderne in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Carinthia Verlag, Klagenfurt 2009, ISBN 978-385378-582-9, S. 239f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{basis-wien |person=15777 |titel=Meina Schellander |abruf=2023-04-24 |abruf-verborgen=1 |kommentar=mit Liste ihrer Ausstellungen und Projekte}}&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-walker.at/kuenstler_detail.php?id=19 Meina Schellander] bei der [http://www.galerie-walker.at/start.php Galerie Walker] (mit Bildern von Arbeiten)&lt;br /&gt;
* [http://www.meische.at Webpräsenz von Meina Schellander]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120910209|LCCN=n/82/085055|VIAF=32839333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schellander, Meina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptkünstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schellander, Meina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Objektkünstlerin und Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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