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	<title>Meimbressen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meimbressen&amp;diff=728029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 12. Januar 2026 um 04:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-12T04:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Meimbressen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Calden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/24/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/21/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 233 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.44&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 847 &amp;lt;!-- hier sollten nur HW stehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.calden.de/directories/buergermeister/zahl.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160630134712}} In: Webauftritt der Gemeinde Calden, abgerufen im November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34379&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05677&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ortsansicht Meimbressen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Meimbressen; im Hintergrund der [[Hoher Dörnberg|Kleine Dörnberg]], 2004&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Turmblick auf Meimbressen.jpg|mini|Blick vom Kirchturm auf Meimbressen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meimbressen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Calden]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Meimbressen liegt etwa 14&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) nordwestlich der [[Kassel]]er Innenstadt im Tal der [[Nebelbeeke]], die von ihrer Quelle am Fuß des [[Hoher Dörnberg|Hohen Dörnberg]] nach Nordwesten bis zu ihrer Mündung in die [[Warme]] in Obermeiser fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befindet es sich an der [[Landesstraße]] von [[Ahnatal]] über [[Fürstenwald]], [[Ehrsten]] und [[Westuffeln]] nach [[Obermeiser]]. In der Nähe verläuft die den Ort weiträumig umgehende [[Bundesstraße 7]] von Calden nach Westuffeln; über diese Bundesstraße besteht Anbindung nach Kassel. Der nächste Bahnhof befindet sich in Fürstenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meimbressen zerfällt geographisch in drei Teile. Der alte Ortskern um die Kirche liegt auf einer Hangkante des Lindenbergs oder darunter. Nach Osten – in Richtung [[Calden]] – schließt sich jenseits des Friedhofs das Neubaugebiet der 1950er und 1960er Jahre an. Nach Norden liegt das Neubaugebiet der 1980er Jahre, das noch immer nicht vollständig bebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Schule Meimbressen.jpg|mini|Die alte Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Meimbressen.jpg|mini|Meimbressen mit romanischer Kirche, im Vordergrund der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meimbressen gehört zu den ältesten Dörfern Hessens. Der Name taucht bereits im 10. Jahrhundert in Aufzeichnungen des Klosters Fulda auf. Im Jahr 1107 wird es als &amp;#039;&amp;#039;Villa Juris Regii&amp;#039;&amp;#039;, als Königsdorf bezeichnet. Der Name leitet von einem Adligen namens Mainbracht her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Meimbressen nicht nur Königsgut der [[Salier]], sondern im 12. Jahrhundert auch Sitz eines Grafengerichts im „Pagus Marprachtissin“ war, haben sowohl die Hessische Historische Kommission 1973&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte – Historische Kommission für das Großherzogtum Hessen, Hessische Historische Kommission, 1973, S. 349: &amp;quot;Wicker nannte sich nach der Wartburg, Grafenrechte übte er in Meimbressen (Kr. Hofgeismar) aus&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch der Archivar und Historiker Helge Wittman&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Wittmann: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Landgrafen,&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 978-3-412-20805-9, S. 354: &amp;quot;Wikeri in pago Marprachtissin ... eines sonst kaum bezeugten Grafengerichts bzw. einer Grafschaft Meimbressen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 nachgewiesen. Somit wurden hier im Jahr 1151 die damalige Amtgrafschaft und die heutige [[Burgruine Schöneberg]] von Graf [[Hermann II. von Winzenburg]] an Erzbischof [[Heinrich I. von Mainz]] übereignet, im Gericht zu Marprachtissin = Meimbressen vor Graf [[Wigger von Wartberg]]-Horeburg. Die damit nachgewiesene Zuordnung (Nähe Meimbressen zur Burg [[Wartberch]] oberhalb von [[Warburg]]) bestätigt, dass sich Graf Wigger nicht nach der Wartburg bei Eisenach nannte, obwohl seine Nachkommen als Grafen von Brandenberg in deren Nähe lebten, sondern nach der Wartburg in Warburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche war zunächst eine selbständige Kirche St. Bonifacii, gehörte dann aber bald zu [[Ehrsten]]. Die Maueranlagen des Lindenberges, auf dem die Kirche steht, deuten auf eine Befestigung, vielleicht eine Burg hin. Details sind unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 14. Jahrhundert siedelt der lokale Grundherr sogenannte [[Judenregal|Schutzjuden]] an. Seit dieser Zeit waren die Adelsfamilien von [[Gudenberg (Adelsgeschlecht)|Gudenberg]] und [[Wolff von Gudenberg]] die Grundherren im Dorf. Auf den Grundmauern einer von [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tillys]] Truppen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618 bis 1648) verwüsteten Burganlage wurde der [[Junkernhof Meimbressen|Junkernhof]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 erhielt das Dorf elektrischen Strom, 1927 eine neue Wasserleitung, die den offenen Brunnen überflüssig machte, im gleichen Jahr wurde die erste Buslinie nach Kassel eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberpogrome 1938]] wurde die 1842 gebaute [[Synagoge]] verwüstet. Nur 23 der um 1933 rund 70 jüdischen Bürger Meimbressens gelang die Emigration aus dem Machtbereich der Nationalsozialisten. Die übrigen wurden in Lager verschleppt, und von ihnen überlebte mehr als die Hälfte den [[Holocaust]] nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meimbressen, die Wölffe von Gudensberg und die Juden,&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom Verein für hessische Landeskunde e.&amp;amp;nbsp;V., 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nicht abgerissene mittlere Teil des Synagogen- und Schulgebäudes dient heute als Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;An der Nebelbecke 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stieg die Zahl der Einwohner auf fast 900, vor allem durch den Zustrom von Heimatvertriebenen. In den 1950er Jahren wurde ein erstes Neubaugebiet ausgewiesen. 1967 wurde die Dorfschule geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Meimbressen wurde im August 2006 das 1100-jährige Bestehen des Ortes gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessische Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1970 Calden mit der bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Nachbargemeinde]] Meimbressen auf freiwilliger Basis zur erweiterten Gemeinde Calden [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister  des Innern |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Calden und Meimbressen im Landkreis Hofgeismar zur Gemeinde „Calden“ |nr=3 |jahr=1971 |datum=1971-01-05 |seite=21 |seiten=109 |fundstelle=Punkt 107 |kbytes=5480}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Eingliederung in den neu geschaffenen Landkreis Kassel am 1. August 1972 war die Gebietsreform für Calden abgeschlossen. Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Calden wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.calden.de/rathaus/quellen-rathaus/quellen-rathaus-satzungen/2020-07-01-hauptsatzung.pdf?cid=10k#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Calden |format=PDF;&amp;amp;nbsp;267&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1585: 50 Haushaltungen&lt;br /&gt;
* 1747: 57 Haushaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Meimbressen |width=450|float=none|maxEinwohner=920&lt;br /&gt;
|596|596|673|673|715|741|630|634|646|604|630|662|632|600|920|876|814|835|799&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,793)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,864)(2015,847)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Calden&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=28 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-11 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201205082301/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=28 |archiv-datum=2020-12-05 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-14 14:25:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 703 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 86,96 %), 113 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 12,53 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Meimbressen besitzt eine [[Romanik|romanische]] [[Wehrkirche]], die sich an der steilsten Stelle der das Dorf durchziehenden Hangkante des Lindenbergs über dem Dorfkern erhebt. Dieser Berg fällt durch starke Befestigungsmauern auf. Die Kirche verfügt über eine Orgel mit zwei Manualen, einem Pedal und 22 Registern, die von [[Orgelbau Waltershausen]] in den Jahren 2002 bis 2005 im barocken Gehäuse neu gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Evangelische Kirche Meimbressen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sind zwei große Adelssitze zu nennen. Der eine, ein Vollerwerbshof, ist ein relativ schmuckloser Zweck-Fachwerkbau. Der andere, der „Junkernhof“, ohne weitere Ländereien, ist ein bemerkenswerter Fachwerkbau, der sich auf den Grundmauern einer im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstörten Burg erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom „Hellen Platz“ und vom Mühlenberg hat man eine schöne Aussicht auf das Tal der Nebelbeeke und die Dorflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmäler des Ortes siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Meimbressen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Meimbressen Gesamtansicht.jpg|mini|Der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] von Meimbressen]]&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof Meimbressen|Jüdische Friedhof]] liegt am Ortsrand von Meimbressen. Er ist mit 7.230 m² einer der größten jüdischen Friedhöfe [[Nordhessen]]s. Die ältesten [[Mazewa|Grabsteine]] stammen aus der Zeit um 1700. Der Friedhof ist ein geschütztes [[Kulturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Spielmannszug Meimbressen – eine Sparte des TuS Meimbressen e.&amp;amp;nbsp;V. Der [[Spielmannszug]] Meimbressen feierte im Jahr 2012 sein 100-jähriges Bestehen. Unter der Stabführung von Bernd Neutze wird das Repertoire der ca. 25 Trommeln und Pfeifen stetig erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tus-meimbressen.de/Sparten/Spielmannszug.html |text=Webseite des Spielmannszuges |wayback=20100719090438 |archiv-bot=2019-05-01 00:27:10 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Musikverein Harmonie Meimbressen. Die Mitglieder der „Harmonie“ kommen aus allen Caldener Ortsteilen. Neben der typischen Volksmusik spielen die Musiker auch Werke zeitgenössischer Blasmusik. Die „Harmonie“ war bereits auf dem Musikantenstadl von [[Andy Borg]] vertreten und feierte im Jahr 2012 ihr 40. Jubiläum.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harmonie-meimbressen.de/ Website Harmonie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Meimbressen&lt;br /&gt;
* Original Schloppetaler Musikanten. Die Schloppetaler, oder die „Oberkrainer aus Nordhessen“, spielen in der original Oberkrainer-Besetzung mit Klarinette, Trompete, Akkordeon, Bariton und Gitarre bekannte Lieder im Oberkrainerstil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloppetaler.de/ Website Schloppetaler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Ort ansässig ist der „Turn und Sportverein Meimbressen 1908“ mit sieben Sparten und knapp 400 Mitgliedern. Vereinsheim ist die Gaststätte Bornmann. Meimbressen verfügt über einen Sportplatz und eine kleine Turnhalle, die in den 1970er Jahren in Eigenleistung entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Meimbressen besitzt keine nennenswerte eigene [[Wirtschaft]] und kaum [[Arbeitsplatz|Arbeitsplätze]]. Einige Handwerksbetriebe, eine Kneipe sowie noch zwei Vollerwerbslandwirte prägen die Dorfwirtschaft. Der letzte Bäcker hat im Dezember 2005 seinen Laden geschlossen. Seitdem ist es nicht mehr möglich, im Dorf einzukaufen. Die Mehrheit der Einwohner arbeitet in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Rauw]] (* in Meimbressen; † 1600 in Wetter (Hessen)) war ein Kosmograph, Theologe und Komponist.&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Wolff von Gudenberg|Gottlob Freiherr Wolff von Gudenberg]] (1813–1890), Richter und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Georg Davin]] (1823–1884), Seminarlehrer am [[Königliches Lehrerseminar Schlüchtern|Königlichen Lehrerseminar Schlüchtern]] und Komponist, geboren in Meimbressen&lt;br /&gt;
* [[Arno Backhaus]] (* 1950), christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler, wohnt seit Anfang der 1980er Jahre in Meimbressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geschichtskreis 1100-Jahrfeier Meimbressen. Verein für hessische Geschichte und Landeskunde e.&amp;amp;nbsp;V. 1834 Kassel, Zweigverein Hofgeismar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Meimbressen&amp;#039;&amp;#039;. Grunewald. Kassel, 2006&lt;br /&gt;
* Eberhard Wolff von Gudenberg: &amp;#039;&amp;#039;Meimbressen, die Wölffe von Gudenberg und die Juden.&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe „Die Geschichte unserer Heimat“, Nr. 31) Stadtmuseum Hofgeismar, Hofgeismar, 1999&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116331046 |GND=4534586-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.calden.de/rathaus/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Calden.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633005040|titel=Meimbressen, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633005040|titel=Meimbressen, Landkreis Kassel |datum=2020-09-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Calden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4534586-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Calden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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