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	<title>Meilerplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:20:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meilerplatz&amp;diff=2171425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: besser</title>
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		<updated>2026-03-03T00:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;besser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Meilerplatz an der Kohlenstraße.jpg|mini|Meilerplatz an der Kohlenstraße im Südost[[Harz (Mittelgebirge)|harz]] zwischen [[Wippra]] und [[Grillenberg (Sangerhausen)|Grillenberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meiler 1.JPG|mini|[[Quandel]] (Kern) eines Meilers auf einem früheren Meilerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SI Netphen-Walpersdorf Kohlenmeiler 08.jpg|mini|Platte mit zwei Meilerplätzen bei [[Walpersdorf (Netphen)|Walpersdorf]] im Siegerland. Im Vordergrund ein Meiler im Bau, dahinter einer in Betrieb. Im Hintergrund ein [[Hauberg]] zur Gewinnung des Holzes]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meilerplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Köhlerplatz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Meiler-Kohleplatte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Köhlerplatte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Köhlerplattform&amp;#039;&amp;#039;, ist der Standort eines [[Kohlenmeiler]]s. Da die Meilerplatte nur einen Teil des Meilerplatzes darstellt, ist der Begriff Köhlerplatte missverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortbedingungen für einen Meilerplatz sind der Zugang zu Wasser, zum Ablöschen der Kohlen, sowie eine windgeschützte Lage, um ein unkontrolliertes Abbrennen des Meilers zu vermeiden. Auch sollte er in der Nähe der genutzten Waldgebiete liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Hangmeiler]]&amp;amp;shy;platz ist zumeist eine rundliche, waagrechte Plattform, die durch Angraben des Hangs und Aufschüttung des abgetragenen Bodenmaterials künstlich durch den [[Köhler]] angelegt wurde. Die durchschnittliche Breite beträgt 6 bis 12 Meter. Ein Hangmeilerplatz kann grundsätzlich in [[Stübbewall]], Meilerplatte und Hangabstichkante gegliedert werden. Auch gibt es gemauerte und in Holzgerüsten&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Kronprinzenwerk]].&amp;#039;&amp;#039; (deutsch), Band 4, 1888, S.&amp;amp;nbsp;335.&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kohlenmeiler|Platz-, Ringmeilerplatz]] kann ebenerdig sein, zur Mitte leicht ansteigend oder in leichtem [[Hangneigung|Gefälle]] liegen. Er wird dann von Holz, Steinen und Wurzelwerk befreit und eingeebnet. Sollte mit der Meilerverkohlung die Teergewinnung verbunden werden, wurden im Boden kleine Gruben angelegt oder es wurde der Boden mit Lehm ausgekleidet und der Teer mittels eines Kanals aus dem Meiler nach außen geführt. Es kann dann ein umgebender Stübbewall angelegt werden, Kohlenmeilerplatz ist aber heutzutage meistens ohne Wall. Er kann aber auch in einer Mulde im Boden liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weiter Möglichkeit ist der &amp;#039;&amp;#039;Podestmeiler&amp;#039;&amp;#039;. Dieser wird auf einem hölzernen Podest errichtet, um den Luftzug zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kraeuterhuegel.at/kohlenmeiler.php &amp;#039;&amp;#039;Podestmeiler&amp;#039;&amp;#039;] auf kraeuterhuegel.at, abgerufen am 16. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Podest wird aus sternförmig ausgelegtem [[Rundholz]] gebildet, auf dem dann Bretter oder Rundhölzer ausgelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Meilerplätze sind anhand ihrer Form, ihrer durch den [[Holzteer]] schwarz gefärbten [[Sedimentation|Sedimentauflage]] und durch umherliegende Kohlestückchen erkennbar.&lt;br /&gt;
Die meisten gut sichtbaren Meilerplätze in den deutschen Mittelgebirgen stammen aus der Zeit vom 16. bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Hildebrandt, B. Heuser-Hildebrandt und M. Stumböck: &amp;#039;&amp;#039;Bestandsgeschichtliche und kulturlandschaftsgenetische Untersuchungen im Naturwaldreservat Stelzenbach.&amp;#039;&amp;#039; Forstamt Nassau, Revier Winden, Mainzer Naturwissenschaftliches Archiv, Beiheft 25, 83 S., Mainz 2001, {{DNB|963501801}}.&lt;br /&gt;
* Arne Paysen: &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltige Energiewirtschaft?&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität, Kiel 2009, S. 96–118, [http://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003980/Paysen_Dissertation2011-09-24_1.pdf online] (PDF; 99,2 MB), auf macau.uni-kiel.de, abgerufen am 16. Januar 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzverschwelung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technikgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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