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	<title>Meiendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meiendorf&amp;diff=693424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-13T07:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Hamburger Ortsteil Meiendorf. Zum Wanzlebener Ortsteil siehe [[Meyendorf]]; zum Schloss bei Moskau siehe [[Schloss Meyendorff]]. Siehe auch: [[Meindorf]] bzw. [[Maydorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hamburg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/37/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/10/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hamburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 21262&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2010&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/contentblob/4250404/d4943944c4d007f28aa45b37d0ee065d/data/download-sozialraumbeschreibung-meiendorf-oldenfelde.pdf |titel=Sozialraumbeschreibung – Meiendorf und Oldenfelde |seiten=9 |format=PDF; 5.3 MB |abruf=2022-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1927-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 22145&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 040&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Hamburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno - Rahlstedt Gemarkungen 11-2008.PNG|mini|Lage Meiendorfs in Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meiendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Hamburg]]er Stadtteils [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno - Ortsteil Meiendorf III 11-2008.PNG|mini|hochkant=1.5|Gemarkung Meiendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Meiendorf ist der nördlichste von mehreren Ortsteilen des Stadtteils Rahlstedt. Begrenzt wird Meiendorf im Norden durch den [[Volksdorfer Wald]], im Westen durch die Grenze zu [[Hamburg-Farmsen-Berne|Farmsen-Berne]] im Süden durch [[Oldenfelde]] und im Osten durch die Landesgrenze Hamburgs zu [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Meiendorfs Osthälfte weist eine hügelige Formation und schlangenförmige [[Tunneltal|Tunneltäler]] auf, die durch die Schmelzwasserströme der [[Gletscher]] aus der [[Weichseleiszeit]] vor etwa 12.000 Jahren entstanden. Die abgeschmolzenen Gletscher hinterließen Schutt und Geröll, die sich teilweise zu steilen Wällen, den [[Os (Landschaft)|Osern]], ablagerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteilgliederung ===&lt;br /&gt;
Meiendorf ist hinsichtlich des Wohnungsbestandes gemischt. Der Norden Meiendorfs besteht größtenteils aus Einzelhäusern unterschiedlichen Alters. Der Westen und die Mitte des Ortsteils weisen mehrstöckigen sozialen Wohnungsbau aus den 1960er Jahren auf. Der Süden und die Mitte bestehen vorwiegend aus mehrstöckigen Häusern, wobei sich – insbesondere nahe dem alten Dorfkern – auch Einzelhäuser aus der Gründerzeit finden. Der Osten Meiendorfs ist nur dünn besiedelt, dort befinden sich die [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] [[Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal|Stellmoorer Tunneltal]] und [[Höltigbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pincerno Hamburg-Meiendorf 001.jpg|Stadthaus aus der Jahrhundertwende südlich des Dorfkerns&lt;br /&gt;
 Pincerno Hamburg-Meiendorf 003.jpg|Ehemaliger Gutshof im Dorfkern&lt;br /&gt;
 Pincerno Hamburg-Meiendorf 004.jpg|Der Osten weist zahlreiche Koppeln auf&lt;br /&gt;
 Pincerno Hamburg-Meiendorf 008.jpg|Geräumiges und ruhiges Wohnen ist im Norden üblich&lt;br /&gt;
 Pincerno Hamburg-Meiendorf 009.jpg|Kleinparks lockern die Einzelhausregionen im Norden auf&lt;br /&gt;
 Pincerno Hamburg-Meiendorf 010.jpg|Der Westen bietet vielen Mietern Wohnraum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno Walddörfer 1895.jpg|mini|hochkant|Das holsteinische Meiendorf 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren machten Aufsehen erregende Entdeckungen und Ausgrabungen Meiendorfs [[Stellmoor (archäologischer Fundplatz)|Stellmoorer]] Tunneltal unter den Vorgeschichtsforschern weltbekannt. Funde von Feuersteinwerkzeugen, Tierkopfgravuren und Gerätschaften aller Art aus Rentiergeweihen und -knochen dokumentieren, dass vor etwa 14.000 bis 16.000 Jahren Nomaden den Herden der [[Ren]]tiere bis an den Rand der Vereisungszone folgten, sie jagten und auf dem Gebiet des heutigen Meiendorfs einen Lagerplatz besaßen. Zum damaligen Zeitpunkt bestand Meiendorf aus [[Tundra]]steppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Meiendorf wurde 1318 erstmals urkundlich erwähnt. Zum damaligen Zeitpunkt war es ein [[holstein]]isches Bauerndorf. Seit 1333 befand es sich größtenteils im Besitz des Hamburger Domkapitels. 1576 gehörte es wieder zu Holstein, und zwar zum Amt [[Trittau]]. Von 1750 bis 1753 war es von Holstein an Hamburg verpfändet. 1927 erfolgte die Eingemeindung nach Rahlstedt. 1937 gelangte Meiendorf zusammen mit Rahlstedt im Rahmen des [[Groß-Hamburg-Gesetz]]es nach Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno Hamburg-Meiendorf 012.jpg|mini|hochkant|links|Stellmoorer Tunneltal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das etwa 202 Hektar große [[Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal|Stellmoorer Tunneltal]] ist durch die &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über das Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/natur-stadtgruen/natur/zz-stammdaten/download/nsg-verordnungen/stellmoor-pdf,property=source.pdf Verordnung über das Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal vom 28. März 1978]&amp;lt;/ref&amp;gt; vom 28. März 1978 unter Naturschutz gestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hamburger Teil des benachbarten, etwa 543 Hektar großen Gebietes [[Höltigbaum]] steht durch die &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über das Naturschutzgebiet Höltigbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/natur-stadtgruen/natur/zz-stammdaten/download/nsg-verordnungen/hoeltigbaum-pdf,property=source.pdf Verordnung über das Naturschutzgebiet Höltigbaum vom 26. Mai 1998]&amp;lt;/ref&amp;gt; vom 26. Mai 1998 ebenfalls unter Naturschutz, der Teil auf dem Gebiet Schleswig-Holsteins bereits seit 1997.&lt;br /&gt;
1937 richtete die [[Wehrmacht]] hier einen [[Exerzieren|Exerzierplatz]] ein. 1958 übernahm die Bundeswehr das Gelände als Standortübungsplatz. Schon damals hielt ein Schäfer die Wiesen mit seiner Herde frei. Der Verzicht auf den Einsatz von Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln ermöglichte das Überleben vieler seltener Tiere und Pflanzen. 1995 gab die Bundeswehr den Höltigbaum als Standortübungsplatz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Naturschutzgebiete bieten mit ihren in der [[Weichseleiszeit]] entstandenen, üppigen und abwechslungsreichen Hügellandschaften Spaziergängern, Radfahrern und Reitern einen besonderen Freizeitwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der [[Meiendorfer SV|Meiendorfer Sportverein]] ist in Hamburg insbesondere durch seine Fußballabteilung bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno Kleinbahn 1904.jpg|mini|links|hochkant|Die elektrische Kleinbahn fuhr durch die Meiendorfer Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno Hamburg-Meiendorf 007.jpg|mini|hochkant|Dänischer Meilenstein von 1843]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno Hamburg-Meiendorf 011.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Münze&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die teils mit alten Villen bebaute Meiendorfer Straße bildet einen Abschnitt der [[Bundesstraße 75]] von Hamburg nach [[Lübeck]]. Diese Straße war 1843 mit Alleebäumen eingeweiht worden und galt als modernste Chaussee nach Lübeck. Der annähernd zwei Meter hohe dänische Meilenstein von 1843 an der Ecke Hellmesbergerweg zeugt noch hiervon. Damals verlegten viele Bauern ihre Hofgebäude an die Straße.&lt;br /&gt;
Durch die Chaussee führte von 1904 bis 1923 die [[Elektrische Kleinbahn Alt-Rahlstedt–Volksdorf–Wohldorf|elektrische Kleinbahn]] von Altrahlstedt über Volksdorf nach [[Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt|Wohldorf]]. Bereits im 18. Jahrhundert verband eine zollpflichtige Landstraße Meiendorf mit Ahrensfelde, woher der Name „Höltigbaum“ für das dazwischenliegende Gebiet stammt; Höltigbaum heißt Halte- oder Schlagbaum.&lt;br /&gt;
Heute ist Meiendorf durch den MetroBus 24 mit anderen Stadtteilen verbunden (Rahlstedt-Meiendorf-Volksdorf-[[Hamburg-Sasel|Sasel]]-[[Hamburg-Poppenbüttel|Poppenbüttel]]-[[Hamburg-Fuhlsbüttel|Fuhlsbüttel]]-[[Hamburg-Niendorf|Niendorf]]). Die [[Bahnstrecke Lübeck–Hamburg]], auf der die Linien [[Liste der Eisenbahnlinien in Schleswig-Holstein#Regional-Express (vor/nach Generalsanierung)|RE 8 / RE 80]] nach [[Lübeck]] und die [[Liste der Eisenbahnlinien in Schleswig-Holstein#Regionalbahn (vor/nach Generalsanierung)|RB 81]] nach [[Bad Oldesloe]] verkehren, durchqueren Meiendorf. An der Meiendorfer Grenze führt die [[U-Bahnlinie 1 (Hamburg)|U1]] entlang; in der Nähe befinden sich die U-Bahn-Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Berne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Meiendorfer Weg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1982 ist die [[Münzprägeanstalt]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Münze]]&amp;#039;&amp;#039; in Meiendorf beheimatet und hat dort ihren Betrieb aufgenommen. Die &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Münze&amp;#039;&amp;#039; prägt seit dem 9. Jahrhundert Münzen und gehört damit zu den ältesten ihrer Art.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muenzehamburg.de/ Hamburgische Münze]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist eine der fünf staatlichen Münzprägeanstalten Deutschlands und prägt alle deutschen Euromünzen mit einem J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus in Meiendorf e. V. (BiM)&amp;#039;&amp;#039; ging aus der 1972 gegründeten Bürgerinitiative Meiendorf hervor und ist damit eines der ältesten Stadtteilkulturzentren Hamburgs. Es bietet Konzerte, Theateraufführungen, das traditionelle Kinderfest und Comedy an sowie wöchentlich mehr als 50 Kurs- und Gruppenangebote.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bim-hamburg.de/ |titel=Kulturzentrum BiM - |abruf=2019-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Beheimatet ist es in dem alten Schulgebäude Meiendorfs in der Saseler Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Meiendorf befinden sich die evangelisch-lutherischen Kirchen &amp;#039;&amp;#039;Rogate-Kirche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Thomaskirche (Hamburg-Rahlstedt)|Thomas-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Meiendorf stehen fünf allgemeinbildende Schulen, darunter das [[Gymnasium Meiendorf]] sowie die neugegründete Stadtteilschule Meiendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der Schiffbauingenieur [[Otto Grim]] (1911–1994) wohnte in Meiendorf und ist dort gestorben.&lt;br /&gt;
* Die Schauspielerin [[Karin Eckhold]] (1938–2018) wohnte in Meiendorf.&lt;br /&gt;
* Der Schauspieler [[Hans Peter Korff]] (1942–2025) wohnte in Meiendorf.&lt;br /&gt;
* Der ehemalige [[Erster Bürgermeister|Erste Bürgermeister]] Hamburgs [[Ortwin Runde]] (* 1944) wohnt in Meiendorf.&lt;br /&gt;
* Der ehemalige Boxer [[Dariusz Michalczewski]] (* 1968) wohnte in Meiendorf.&lt;br /&gt;
* Die Autorin [[Ellen Sell]] wohnt in Meiendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Franklin Kopitzsch]], Daniel Tilgner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage. Zeiseverlag, Hamburg 2000, ISBN 3-9805687-9-2.&lt;br /&gt;
* Daniel Tilgner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg von Altona bis Zollenspieker. Das Haspa-Handbuch für alle Stadtteile der Hansestadt.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-11333-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hamburger Abendblatt, Artikel &amp;#039;&amp;#039;[http://www.abendblatt.de/daten/2007/04/28/732081.html „Ruhiges grünes Wohnviertel“]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. April 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4282051-0|LCCN=|NDL=|VIAF=235154191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtviertel von Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1927]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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