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	<title>Meidlinger Pfarrkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:59:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meidlinger_Pfarrkirche&amp;diff=1244308&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: /* Orgel */ WL</title>
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		<updated>2025-03-03T11:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel: &lt;/span&gt; WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Meidlinger Pfarrkirche Gesamt 2.JPG|mini|Meidlinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meidlinger Pfarrkirche 05.JPG|mini|Innenraum]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meidlinger Pfarrkirche 11.JPG|mini|Mariazellerkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meidlinger Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche im 12.&amp;amp;nbsp;[[Wien]]er Gemeindebezirk [[Meidling]], die in den Jahren 1842–45 nach Plänen von [[Carl Roesner]] erbaut wurde. Sie ist dem hl. [[Johannes von Nepomuk]] geweiht und befindet sich am [[Liste der Straßennamen von Wien/Meidling#M|Migazziplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Meidlinger Kirche wurde vermutlich 1732/1733 auf Veranlassung von Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]] errichtet. Sie wurde als erste Kirche Österreichs dem 1729 heiliggesprochenen Johannes von Nepomuk geweiht, der als Patron gegen Überschwemmungen gilt. Meidling wurde nämlich durch den nahegelegenen [[Wienfluss]] öfters von Überschwemmungen heimgesucht. 1783 wurde diese Kapelle, die bis dahin zur Pfarre [[Penzing (Wien)|Penzing]] gehört hatte, im Zuge der josephinischen Kirchenreform zunächst zur [[Lokalkaplanei]] und 1784 zur Pfarrkirche erhoben. Seit dieser Zeit wurde Meidling vom [[Stift Klosterneuburg]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu klein gewordene Kirche, die sich nach der heutigen Adresse im Bereich Niederhofstraße 37–41 befand (der erste Pfarrhof befand sich an der Stelle der heutigen [[Meidlinger Hauptstraße]]&amp;amp;nbsp;10), wurde von 1842 bis 1845 durch eine neue dreischiffige Kirche nach Plänen von Carl Roesner im neoromanischen Stil ersetzt, die ein frühes Beispiel des [[Historismus]] in Wien darstellt. Kaiser Ferdinand persönlich setzte den Schlussstein. Diese Szene wurde von [[Peter Fendi]] festgehalten. Die neue Kirche erhielt als Hochaltarbild ein wertvolles Gemälde von [[Johann Georg Schmidt (Maler)|Johann Georg Schmidt]], das ursprünglich das Hochaltarbild von Stift Klosterneuburg war und die Geburt Mariens darstellte. Außerdem besaß sie ein Bild von [[Leopold Kupelwieser]] und ein weiteres von [[Johann Ender]]. In den Jahren 1879 und 1900 wurde die Kirche jeweils restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche 1945 beschädigt und die Innenausstattung dabei weitgehend zerstört. Das Hochaltarbild wurde mühsam wiederhergestellt und ging zurück an das Stift Klosterneuburg, das Bild von Kupelwieser erhielt das Niederösterreichische Landesmuseum, das Bild von Ender wurde zerstört. Von 1952 bis 1958 gestaltete der Architekt [[Gustav Peichl]] das [[Chor (Architektur)|Presbyterium]] neu. Ab 1991 wurde die Kirche einer Generalsanierung unterzogen und der Altar neu gestaltet. Ebenso wurde eine Unterkirche geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde auf einem eigens angelegten Platz freistehend errichtet und lehnt sich in ihrer äußeren Gestaltung etwas an die kurz zuvor erbaute [[Altmannsdorfer Kirche]] an. Das Grundstück hatte der Besitzer des Theresienbades, Josef Michael Freiherr von Ehrenfels, der Pfarre gespendet. Es handelt sich um eine [[Hallenkirche]], die von einem Fassadenturm akzentuiert wird, und streng symmetrisch gegliedert wurde. Das Gebäude ist breit angelegt, mit einem leicht erhöhten Mittelschiff mit [[Kreuzrippengewölbe]]. Der Chor schließt gerade ab. In der Halle befinden sich mächtige kreuzförmige Pfeiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die karge Innenausstattung wird durch eine monumentale Kreuzigungsgruppe von [[Erich Pieler]] aus dem Jahr 1956 beherrscht, die mit über 4&amp;amp;nbsp;Metern Höhe die größte Holzplastik Österreichs ist. Die keramischen Kreuzwegbilder&amp;amp;nbsp;(1963) stammen von [[Alfred Kirchner (Bildhauer)|Alfred Kirchner]]. Der neue Altar und der [[Tabernakel]] wurden von der Firma Geyling hergestellt. Die Kirchenbänke und Tore stammen noch aus der Bauzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Taufkapelle befindet sich eine plastische [[Pietà]] aus der 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das Bild des Gekreuzigten aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert soll 1650 in Nürnberg mit jener Lanze durchbohrt worden sein, mit der auch die Seite Christi geöffnet wurde. Weiters finden sich eine Kopie eines Marienbildes aus Brünn und eine Dreifaltigkeit aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das Taufbecken stammt noch aus der ersten Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mariazellerkapelle befindet sich noch ein Altar von 1888 von den Gebrüdern Kastner, der die [[Unbefleckte Empfängnis|Maria Immaculata]] darstellt. In den Seitennischen stehen Figuren der hll. Severin und Leopold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche befindet sich der Pfarrhof, der ebenfalls von Roesner gemeinsam mit der Kirche erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgel Pfarre Meidling.jpg|mini|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Die ursprünglich eingebaute Orgel, gebaut von Orgelbaumeister [[Alois Hörbiger]] (22/II/P), entsprach nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr den Anforderungen und Vorstellungen der Pfarrverantwortlichen. Am 24. August 1932 wurde die bisherige Orgel abgetragen. Als letztes Lied erklang &amp;#039;&amp;#039;[[Maria zu lieben, ist allzeit mein Sinn]]&amp;#039;&amp;#039;. Die alte Hörbiger-Orgel hatte 22 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]], von welchen zehn Register in die neue Orgel eingebaut werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue [[Orgel]] wurde 1933 vom Orgelbauer [[Johann M. Kauffmann]] (Wien) erbaut. Das Instrument hat 40 klingende Register auf drei Manualwerken und Pedal.&amp;lt;ref&amp;gt;zur [https://orgelbaufoerderverein-meidling.jimdo.com/was-wir-tun/das-orgelprojekt/die-orgel/ Disposition]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 erfolgte eine Instandsetzung der Orgel, dabei erfolgte auch eine Veränderung der [[Disposition (Orgel)|Disposition]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. ||Bourdon  ||16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. || Prinzipal ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. || Quintatön ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. || Gemshorn ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. ||   Dolce ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. ||   Oktav ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. ||   Spitzflöte ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. ||   Oktav ||{{0}}2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. ||   Cornett III ||{{0}}{{Bruch|2|2|3}}’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. ||   Mixtur IV ||{{0}}2’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. ||   Trompete ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Nebenwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. || Geigenprinzipal ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. || Gedeckt ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14. || Salizional ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. || Prästant ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16. || Rohrflöte ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17. || Nasat ||{{0}}{{Bruch|2|2|3}}’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. || Blockflöte ||{{0}}2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. || Mixtur III ||{{0}}{{Bruch|2|2|3}}’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. || Regal ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. || Fernprinzipal ||{{0}}8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. || Zartgedeckt ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. || Aeoline ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24. || Vox-Celestis ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. || Fugara ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26. || Gedecktflöte ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. || Nachthorn ||{{0}}2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28. || Terzian ||{{0}}{{Bruch|1|3|5}}’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29. || Zimbel III ||{{0}}2’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30. || Schalmei ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. || Prinzipalbass ||16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32. || Violon ||16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33. || Subbass ||16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34. || Quinte ||{{Bruch|10|2|3}}’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35. || Prinzipal ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36. || Gedeckt ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37. || Oktav ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38. || Cornett V ||{{0}}{{Bruch|5|1|3}}’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39. || Posaune ||16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40. || Clairon ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(41) Manualkoppel III / I&lt;br /&gt;
(42) Suboktavkoppel III / I&lt;br /&gt;
(43) Superoktavkoppel III / I&lt;br /&gt;
(44) Manualkoppel III / II&lt;br /&gt;
(45) Oktavkoppel III&lt;br /&gt;
(46) Pedalkoppel III&lt;br /&gt;
(47) Manualkoppel II / I&lt;br /&gt;
(48) Suboktavkoppel II / I&lt;br /&gt;
(49) Superoktavkoppel II / I&lt;br /&gt;
(50) Oktavkoppel II&lt;br /&gt;
(51) Pedalkoppel II&lt;br /&gt;
(52) Pedalkoppel I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste Kombinationen: pp, p, mf, f, Pleno&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crescendowalze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuß-Schweller für 3. Manual (Schwellwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 freie Kombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tremulant--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Hilscher: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarrkirche zum hl. Johannes Nepomuk in Meidling&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1917&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Le – Ro.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1995, ISBN 3-218-00546-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Anton Schroll, Wien 1996&lt;br /&gt;
* Ernst Drexler: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Pfarre Meidling&amp;#039;&amp;#039;, in: Blätter des Meidlinger Bezirksmuseums, Wien 1985, Heft 15.&lt;br /&gt;
* Hertha Bren: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr des Tschenstochauer Gnadenbildes (die Schwarze Muttergottes) in die Meidlinger Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;, in: Blätter des Meidlinger Bezirksmuseums, Wien 1985, Heft 15.&lt;br /&gt;
* Hans W. Bousska: &amp;#039;&amp;#039;Venite adoremus. Aus der Geschichte der Kirche St. Johann von Nepomuk. Eine Chronologie&amp;#039;&amp;#039;, in: Blätter des Meidlinger Bezirksmuseums, Wien 2011, Heft 74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-meidling.at/ Website der Pfarre Meidling]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Meidling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/10/53/N |EW=16/20/7/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wien-Meidling, Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes-Nepomuk-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuromanisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuromanisches Bauwerk in Wien|Meidlinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1840er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert|Meidlinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meidling|Meidlinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 12 (Erzdiözese Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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