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	<title>Meiderich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-26T03:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Duisburger Stadtteil&lt;br /&gt;
| STADTTEILNAME = Ober-, Mittel-, Untermeiderich&lt;br /&gt;
| KARTE = Duisburg Karte Meiderich.svg&lt;br /&gt;
| WAPPEN = DEU Meiderich COA.svg&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 28&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 6&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 6&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 46&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 49&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 15&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 47137 (Unter-, Mittelmeiderich)&lt;br /&gt;
| PLZ2 = &amp;lt;br /&amp;gt;47138 (Obermeiderich)&lt;br /&gt;
| PLZ3 = &lt;br /&gt;
| PLZ4 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0203&lt;br /&gt;
| VORWAHL2 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL3 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL4 = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 46488&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-QUELLE = [https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https%3A%2F%2Fwww.duisburg.de%2Fmicrosites%2Fwahlen%2FInformationslogistik_Statistik%2Fduisburg-in-zahlen%2Fduisburg-in-zahlen.php.media%2F241416%2FDuisburg-in-Zahlen-23IV.xlsx&amp;amp;wdOrigin=BROWSELINK Einwohnerstatistik Stadt Duisburg zum 31. Dezember 2023]&lt;br /&gt;
| BEVÖLKERUNGSDICHTE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 12880&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL = &lt;br /&gt;
| WOHNGEBÄUDE = &lt;br /&gt;
| WOHNUNGEN = &lt;br /&gt;
| STADTBEZIRK = [[Meiderich/Beeck]]&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER = 305 (Untermeiderich),&amp;lt;br /&amp;gt;306 (Mittelmeiderich),&amp;lt;br /&amp;gt;307 (Obermeiderich)&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1. Oktober 1905&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg, Meiderich, Ev. Kirche, 2012-06 CN-04.jpg|miniatur|hochkant|[[Evangelische Kirche (Duisburg-Mittelmeiderich)|Ev. Kirche Mittelmeiderich (2012)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meiderich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort im [[Duisburg]]er [[Stadtbezirk]] [[Meiderich-Beeck]]. Er besteht aus den drei Duisburger Stadtteilen Ober-, Mittel- und Untermeiderich. Ende 2023 lebten in Meiderich 46.488 Einwohner. Die Fläche der drei Stadtteile beträgt 15 Quadratkilometer, die [[Liste der Stadtteile und Stadtbezirke von Duisburg|Hälfte der Fläche des Stadtbezirks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Meiderich bildet den Osten des Stadtbezirks Meiderich-Beeck. Es grenzt im Süden an [[Duissern]], im Südwesten an [[Ruhrort]] und [[Duisburg-Mitte|Kaßlerfeld]] (bzw. die Ruhr), im Westen an [[Laar (Duisburg)|Laar]] und [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], im Norden an Alt-[[Hamborn]] und [[Neumühl (Duisburg)|Neumühl]], im Osten an die Oberhausener Stadtteile [[Lirich]] und [[Alstaden an der Ruhr]] sowie im Südosten an den Mülheimer Stadtteil [[Speldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname geht zurück auf &amp;#039;&amp;#039;Medriki&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Sprache hinzufügen, s.Diskussionseite -- Benutzer:Gnurpsnewoel --&amp;gt;, was „feuchte Gegend“ bedeutet. Erstmals erwähnt wird der Name der Gegend am Beginn des 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Güterverzeichnis der [[Abtei Werden]]. Bereits Ende des 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erscheint die [[Burg Lakum]] &amp;#039;&amp;#039;(Lacheim)&amp;#039;&amp;#039;. Die mittelalterliche Geschichte von Meiderich ist gut erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigide Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrei Mintard im Spätmittelalter (mit einem Seitenblick auf Beeck, Meiderich, Mülheim und Kettwig).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, insbesondere das alte Erzbistum Köln&amp;#039;&amp;#039;, 220 (2017), S. 77–126; [[Ludger Horstkötter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Pfarreien im heutigen Duisburg nördlich der Ruhr (Walsum, Hamborn, Beeck, Meiderich).&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Pätzold, Reimund Haas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pro cura animarum: Mittelalterliche Pfarreien und Pfarrkirchen an Rhein und Ruhr&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Studien zur Kölner Kirchengeschichte 43). Siegburg 2016, S. 61–76, hier: S.&amp;amp;nbsp;65-69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als heute lag der Ortskern von Meiderich direkt an der Ruhr (auf dem Prallhang am Nordufer). Dort landete die Aakerfähre. Die Stadtarchäologie hat 2008 fünf (Vorgänger-)Bauten der Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Georg bis 1509 nachgewiesen, die im 19. Jahrhundert einstürzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Duisburg, Internetpublikation 5214_Arch_Meiderich.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pfarrei wurde wohl in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet. Das Patronat gehörte dem Damenstift Gerresheim. Im Jahr 1311 wurde die Pfarrei dem Stift inkorporiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Weidenhaupt: &amp;#039;&amp;#039;Das Kanonissenstift Gerresheim 870–1400.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 46, 1954, S. 1–120, hier: S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kirchspiel]] Meiderich umfasste die folgenden acht Bauerschaften (in alphabetischer Reihenfolge):&lt;br /&gt;
* Berchum&lt;br /&gt;
* [[Berg (Duisburg-Meiderich)|Berg]]&lt;br /&gt;
* Borkhofen&lt;br /&gt;
* [[Dümpten (Duisburg)|Dümpten]],&lt;br /&gt;
* Lakum (Sitz eines Oberhofs; Besitz des [[Corvey|Klosters Corvey]] – Vittinghof-, dann Klevisches Lehen)&lt;br /&gt;
* Lösort&lt;br /&gt;
* (Kirch-)Dorf Meiderich&lt;br /&gt;
* [[Vohwinkel (Duisburg-Meiderich)|Vohwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehörte zum Archidiakonat Xanten und darunter zu dem großen Dekanat Duisburg. Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts bauten die Herzöge von Kleve ihr Kirchenregiment aus. Mit dem Aussterben der Linie Jülich-Kleve-Mark-Ravensberg ging diese Landesherrschaft 1609 an [[Brandenburg-Preußen|Brandenburg]] über. Seither war die Gemeinde reformiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Die reformierten Gemeinden Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten, Beeck, Dinslaken, Hiesfeld, Mülheim und Kettwig gehörten 1610 zur „Duisburger Klasse“ der clevischen Provinzialsynode und diese wiederum war Teil der Generalsynode der jülisch-clevischen Länder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Meiderich war im Spätmittelalter Verkehrsknotenpunkt für mehrere Straßen. Im Norden wurde das Kirchspiel begrenzt von der Emscher (an der in einer Schleife der Buschmannshof liegt). Auf dem Buschmannshof spielt das bekannte „Mirakelbuch“ des Arnt Buschman aus dem Jahr 1444.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Horstkötter, Marco Brösch, Helge Kipp, Arend Mihm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnt Buschmanns Mirakel: Eine Jenseitsvision des 15. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Textentstehung und Verbreitung mit einer Edition der Hamborner Handschrift.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil geht also auf einen bäuerlichen zerstreuten Siedlungsraum zurück, der bis zur Industrialisierung weitgehend unverändert blieb. Bereits im frühen 19. Jahrhundert wurde zwischen Ober- (heute 17.181 Einwohner – in etwa den Bauerschaften Lösort und Dümpten entsprechend), Mittel- (heute 18.520 Einwohner – in etwa dem Kirchdorf Meiderich und Borkhofen entsprechend) und Untermeiderich (heute 10.164 Einwohner – in etwa entsprechend den Bauerschaften Berchum, Berg, Lakum und Vohwinkel entsprechend) unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA86#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |datum=1836 |abruf=2019-05-05 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2009 wird Meiderich zu statistischen Zwecken zusätzlich in die zehn Wohnquartiere Mittelmeiderich-Kern, -Nord und -[[Stadtpark Meiderich|Stadtpark]], Obermeiderich-Hagenshof, -Landschaftspark, -Ost, -Ratingsee und -Schlachthof/Bahnhof-Ost sowie in Untermeiderich-Berg und -Süd eingeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.duisburg.de/vv/I-03/medien/TI_0309-text.pdf |wayback=20161220193947 |text=Wohnquartiere als statistische Bezirke in Duisburg. Duisburger Kurzbeiträge zur Statistik und Stadtforschung, 03/2009 (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB) }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Franzosenzeit]] gehörte Meiderich zur [[Mairie]] [[Ruhrort]] im [[Kanton Duisburg]] des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Marie bzw. Bürgermeisterei Ruhrort |val=Object_1160018 |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1815 fiel Meiderich wieder zurück an Preußen und bildete seitdem eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in der [[Bürgermeisterei Ruhrort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt Ruhrort nahm 1857 die [[Rheinische Städteordnung]] an. Seitdem wurde zwischen der Stadtbürgermeisterei Ruhrort und der Bürgermeisterei Ruhrort-Land unterschieden, die die Gemeinde Meiderich umfasste und weiterhin von Ruhrort aus verwaltet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mQUBAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA994#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Otto v. Mülmann: &amp;#039;&amp;#039;Statistik des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; 1867, S. 994.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV014917055/ft/bsb11182553?page=82 Die Gemeinden und Gutsbezirke der Rheinprovinz (1874)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde Meiderich zu einer eigenständigen Bürgermeisterei erhoben; erster Bürgermeister wurde Karl von der Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Schulz |Titel=Die Entwicklung Duisburgs und der mit ihm vereinigten Gemeinden bis zum Jahre 1962 |Band=Bände 24–25 |Verlag=W.&amp;amp;nbsp;Braun |Datum=1977 |ISSN=0419-8026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In jener Zeit entstand das Meidericher Rathaus. Es wurde in einer Bombennacht 1943 zerstört. 1894 erhielt Meiderich Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1904 beabsichtigte die Stadt Duisburg ihre Rheinwiesen aufzukaufen, um ihre Hafenanlagen zu erweitern. Gegen diesen Plan legte die preußische Regierung Einspruch ein. Sie wollte Miteigentümerin der [[Duisburg-Ruhrorter Häfen|Duisburger Häfen]] werden und verlangte, dass der Hafen auf dem Gebiet der Stadt Meiderich anzulegen und Meiderich zusammen mit Ruhrort nach Duisburg einzugemeinden sei. Um die Eingemeindung zu verhindern, gründete sich 1905 der Meidericher Bürgerverein. Doch die Bemühungen des Vereins waren vergebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1905 unterzeichneten der [[König von Preußen|preußische König]] [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] und Ministerpräsident [[Bernhard von Bülow|Fürst von Bülow]] die Vereinigungsverträge zwischen der Stadtgemeinde Duisburg und den Stadtgemeinden Ruhrort und Meiderich: „Die Stadtgemeinden Ruhrort und Meiderich werden vom 1. Oktober 1905 ab, unter Abtrennung von dem Kreise Ruhrort, der Stadtgemeinde und dem Stadtkreise Duisburg nach Maßgabe der […] Verträge vom 1. und 4. Mai 1905 einverleibt.“&lt;br /&gt;
Meiderich hatte damals bereits etwa 41.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
[[Datei:Meiderich, Landschaftspark positie2 foto3 2013-07-29 08.54.jpg|miniatur|[[Landschaftspark Duisburg-Nord]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Herrschaft der [[Rheinische Republik|rheinischen Separatisten]] in Duisburg im Oktober und November 1923 residierte die reguläre Stadtverwaltung zeitweise im alten Meidericher Rathaus. In der Zeit von 1942 bis 1943 gab es in Meiderich das [[Konzentrationslager|KZ]]-[[Ratingsee-Siedlung#KZ-Außenlager Ratingsee|Außenlager Ratingsee]], das zunächst dem [[KZ Sachsenhausen|Konzentrationslager Sachsenhausen]], später dem [[KZ Buchenwald|Konzentrationslager Buchenwald]] unterstellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet um ein stillgelegtes [[Eisenwerk|Hüttenwerk]] in Meiderich entstand im Rahmen der [[Internationale Bauausstellung Emscher Park|Internationalen Bauausstellung Emscher Park]] der [[Landschaftspark Duisburg-Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1734 || {{0}}1.000 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;lesemann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Lesemann |Titel=Von Hof zu Hof |Verlag=Verlag Klaus Happel |Ort=Duisburg |Datum=2021 |ISBN=978-3946747147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1763 || {{0|00.}}916 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;lesemann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 || {{0}}1.200 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;lesemann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1832 || {{0}}2.409 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || {{0}}6.918 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;s1864&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto v. Mülmann |Titel=Statistik des Regierungs-Bezirkes Düsseldorf |TitelErg=Mit 1 Karte |Verlag=J.&amp;amp;nbsp;Baedeker |Datum=1867 |Online=https://books.google.de/books?id=mQUBAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA994 |Abruf=2023-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}9.070 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11182553/bsb:BV014917055?page=82 |titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung (1874) – Bayerische Staatsbibliothek |abruf=2023-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 16.105 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;lexi&amp;quot;&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde60-69.pdf Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland 1885, S. 68]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || 25.833 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/ruhrort.htm |titel=Der Landkreis Ruhrort im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230830094634if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/ruhrort.htm |archiv-datum=2023-08-30 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil ist über die von der [[Duisburger Verkehrsgesellschaft]] betriebene [[Straßenbahn Duisburg#Nach der Jahrtausendwende|Straßenbahnlinie 903]] und die [[Stadtbahn Duisburg|Stadtbahnlinie]] [[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn|U79]] mit Dinslaken, Duisburg und [[Düsseldorf]] verbunden. Der U-Bahn-Tunnel der Stadtbahn unterquert Häfen und Ruhr. Daneben besteht die [[Bahnstrecke Oberhausen–Duisburg-Ruhrort|Regionalbahnlinie 36]] nach [[Ruhrort]] und [[Oberhausen Hauptbahnhof|Oberhausen]], die bereits 1848 von der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Köln-Mindener Eisenbahn]] eröffnet wurde. Die [[Bahnstrecke Duisburg-Meiderich Nord–Hohenbudberg|Verbindung nach Moers]] wurde 1983 und die [[Bahnstrecke Witten/Dortmund–Oberhausen/Duisburg#Strecke Styrum – Ruhrort|Verbindung nach Mülheim-Styrum]] 1995 eingestellt. Knotenpunkt dieser Linien ist der [[Bahnhof Duisburg-Meiderich Süd]], dessen zugehöriger U-Bahnhof von der DVG als &amp;#039;&amp;#039;[[U-Bahnhof Meiderich Bahnhof|Meiderich&amp;amp;nbsp;Bahnhof]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Duisburg-Meiderich ist über die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Duisburg-Meiderich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Duisburg-Ruhrort&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 59|A&amp;amp;nbsp;59]] sowie über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Oberhausen-Lirich&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst-Bahnhof in Meiderich ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Duisburg verfolgt bei der Weiterentwicklung ihres öffentlichen Verkehrsnetzes in der Sparte der S- und U-Bahnen seit 1986 das Konzept, alle Stationen der neuen U-Bahnstrecken von namhaften Künstlern gestalten zu lassen. Zu den bereits existierenden U-Bahnhöfen von [[Tomas Riehle]], [[Gerhard Richter]] und [[Isa Genzken]] wurde im September 2000 eine neue Station von [[Eberhard Bosslet]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei dominante, geometrische Bildflächen aus Farbe und Glas von jeweils 85 Meter Länge sind die prägenden Elemente des U-Bahnhofs [[U-Bahnhof Auf dem Damm|„Auf dem Damm“]]. Ihre breitflächigen Linien und Bündelungen sind Abstraktionen von Begriffen wie &amp;#039;&amp;#039;verteilen, sammeln&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;kanalisieren.&amp;#039;&amp;#039; Die Struktur dieser Bildwände berücksichtigt den Bahnhof als Handlungsraum der kommenden, wartenden und gehenden Passagiere und unterstützt unterschwellig durch die Farbgebung und die geometrische Ordnung das Verhalten und Orientieren der Benutzer im Raum. Im Eingangsbereich, der Verteilerhalle des U-Bahnhofs, befinden sich an den Stirnflächen über den Treppen, wo gewöhnlich leuchtende Werbeflächen ihren Platz haben, ein Großfoto aus der Phase der Bauaktivitäten und ein „Verkehrswegeplan“. Die Grafik „Verkehrswegeplan“ dient jedoch nicht der Orientierung, sondern ist wie die schon beschriebenen Elemente ein eigenwirkliches Bild: Ortsbezeichnungen, Stadtteil- und Straßennamen sind darauf nicht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtbahn-DU-meiderich.jpg|Tomas Riehle, [[U-Bahnhof Meiderich Bahnhof]], Architekturfotografien, 2000&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
=== MSV Duisburg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|MSV Duisburg}}&lt;br /&gt;
Der 1902 gegründete Meidericher Spielverein war ursprünglich auf einem Gelände im Schatten der [[Zeche Westende]] beheimatet. Dort entstand das [[Stadion Meiderich]]. Nachdem der MSV 1951 in die damals höchste Spielklasse [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] aufgestiegen war, wuchs die Kapazität der Sportanlage bis auf 27.000 Plätze an. Der Meidericher SV konnte sich in der Liga einen Namen machen und repräsentierte somit den Ortsteil Meiderich auf der höchsten Stufe des damals noch regional begrenzten Ligensystems. Mit dem [[Duisburger SpV|Duisburger Spielverein]] und [[Hamborn 07]] gab es in der Oberliga zwei Stadtrivalen, doch um das Jahr 1960 stiegen die Meidericher endgültig zur Nummer eins in Duisburg auf. 1963 qualifizierte sich der MSV für die Erstaustragung der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]], womit der Umzug von Meiderich ins weiter südlich gelegene [[Wedaustadion]] einherging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Auftreten des Klubs in der Bundesliga geriet auch der Name des Ortsteils Meiderich deutschlandweit in die Presse. Die damalige Mannschaft bestand im Wesentlichen aus in Meiderich geborenen Spielern und konnte 1964 mit der deutschen Vizemeisterschaft den wohl größten Erfolg in der Vereinsgeschichte für sich verbuchen. Auf Drängen der Stadt Duisburg benannte sich der Meidericher SV 1967 in &amp;#039;&amp;#039;MSV Duisburg&amp;#039;&amp;#039; um. Er blieb der deutschen Eliteklasse bis 1982 ununterbrochen erhalten und musste erst in diesem Jahr den Abstieg hinnehmen. Anschließend fand der MSV immer mal wieder den Weg zurück in die höchste Spielklasse und konnte außerdem durch vier DFB-Pokalfinalteilnahmen auf sich aufmerksam machen. In Meiderich ist der Klub trotz des Wechsels der Spielstätte nach wie vor fest verwurzelt, da sich das Trainingszentrum am einstigen Gründungsort an der Westender Straße befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sportvereine ===&lt;br /&gt;
Der [[Meidericher TTC|Meidericher TTC 47]] gehörte in den 1970er Jahren zu den stärksten deutschen [[Tischtennis]]vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ESV Grün-Weiß-Roland Meiderich, auch genannt die „Grasplatten“, hat im Bereich Breitensport die meisten Mitglieder im Ruhrgebiet und ist dank seines vielfältigen Angebots ein fester Bestandteil der Meidericher Bewegungskultur. Der Gesamtverein hat derzeit 900 Mitglieder, die auch aus angrenzenden Städten kommen. Besonders bekannt wurde der Eisenbahnerverein Ende der 1970er-Jahre durch seine besonders erfolgreiche Prellballmannschaft. Trotz sehr guter Jungenarbeit hat der Verein unter Nachwuchsproblemen zu leiden. In den Spitzenzeiten der 1980er-Jahre hatte der Verein 1100 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www.esv-meiderich.de/ Website des ESV Grün-Weiß-Roland Meiderich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein darüber hinaus bekannter Verein im Duisburger Fußball war der Nachbarklub DJK Roland Obermeiderich. Dieser schon 1922 gegründete Verein war etwas Besonderes im Ruhrpott-Fußball: stets etwas familiärer als andere Klubs (so auch im Vereinslied besungen als „… Roland ist klein aber fein …“), man zog sich in den Kellern (!) der nahe gelegenen Kirche St. Bernhard um, musste von dort über die enge Albrechtstraße einen halben Kilometer „zum Platz“ laufen und dieser lag dann auch noch auf Oberhausener Stadtgebiet. Roland, stets vor dem 1. FC Hagenshof und dem ESV GW Meiderich die Nummer eins in Obermeiderich, musste 1994 aus wirtschaftlichen Gründen mit dem „ungeliebten“ Fußball-Kameraden des ESV Grün-Weiß Meiderich fusionieren. Es blieb aber die Erinnerung an 72 Jahre Kampf, Sieg und Niederlage und der allseits beliebte Rolandkarneval …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Vereine ===&lt;br /&gt;
Karnevalsvereine in Meiderich sind die 1. Große Meidericher Carneval Gesellschaft von 1979 (MCV), die unter anderem den Blutwurstsonntagumzug in Meiderich ausrichtet und das [[Hoppeditz]]erwachen am [[Martinstag]],&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbörse Duisburg e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Duisburg-Meiderich&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, Erfurt 2014, ISBN 978-3-95400-424-9, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Meidericher Carnevals Club Rot-Schwarz 1987 (MCC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Otto von Bismarck]] ([[Otto von Bismarck als Ehrenbürger|Verleihung der Ehrenbürgerwürde]] am 1. April 1895)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hammacher]] wurde die Ehrenbürgerwürde am 25. Juni 1898 verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter von Roden: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Duisburg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. II: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsteile von den Anfängen. Die Gesamtstadt seit 1905&amp;#039;&amp;#039;. Walter Braun Verlag, Duisburg 1974, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Meiderich ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob von der Kuhlen]] (1777–1862), evangelischer Theologe und Präses der Märkischen Gesamtsynode&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Frede]] (1875–1942), Diplomat und Widersacher der NS-Diktatur&lt;br /&gt;
* [[Hedda Eulenberg]] (1876–1960), Übersetzerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Maase]] (1878–1959), Jurist, Pazifist und Oppositioneller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lehmbruck]] (1881–1919), Bildhauer und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Arnold Dehnen]] (1882–1969), Politiker (DNVP, CDU)&lt;br /&gt;
* [[Hugo Balzer]] (1894–1985), Dirigent, Generalmusikdirektor&lt;br /&gt;
* [[Paul Bäumer]] (1896–1927), deutscher Jagdflieger des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kähler]] (1914–1991), evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wiacker]] (1914–1977), Maler&lt;br /&gt;
* [[Johann Peters (Unternehmer)|Johann Peters]] (1918–2002), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Dirk Dautzenberg]] (1921–2009), Schauspieler und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
* [[Werner Hanfgarn]] (1925–1999), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Heinz Haferkamp]] (1933–2019), Professor für Werkstoffkunde an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover&lt;br /&gt;
* [[Uschi Krämer]] (1933–2010), Lehrerin, Journalistin und [[Niederdeutsch|niederdeutsche]] Autorin&lt;br /&gt;
* [[Eugen van Stiphaut]] (1933–1997), Maler&lt;br /&gt;
* [[Günter Preuß (Fußballspieler)|Günter Preuß]] (* 1936), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Fritz Pleitgen]] (1938–2022), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Werner Krämer (Fußballspieler)|Werner „Eia“ Krämer]] (1940–2010), Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Michael Bella]] (* 1945), Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Rolf Krebs (Theologe)|Rolf Krebs]] (* 1949), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Ludger Engels]] (* 1963), Musiker, Opern- und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
* [[Siham El-Maimouni]] (* 1985), Redakteurin sowie Radio- und TV-Moderatorin&lt;br /&gt;
* [[Marie Wegener]] (* 2001), Sängerin, Gewinnerin der [[Deutschland sucht den Superstar/Staffel 15|15. Staffel]] der Castingshow &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland sucht den Superstar]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Averdunk, Walter Ring: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Duisburg&amp;#039;&amp;#039;. Baedeker, Essen 1927, S. 304–330&lt;br /&gt;
* Peter Cinka: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Meidericher Persönlichkeiten aus den letzten beiden Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Borath Verlag, Duisburg 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kirche Berg. Ev. Kirchengemeinde Untermeiderich.&amp;#039;&amp;#039; [Duisburg (ca.) 1996]&lt;br /&gt;
* Egon Gelderblom: &amp;#039;&amp;#039;Meiderich in Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rückblick auf 325 Jahre Geschichte der evangelischen Gemeinde und der kommunalen Entwicklung Meiderichs.&amp;#039;&amp;#039; Duisburg 1935&lt;br /&gt;
* Egon Gelderblom: &amp;#039;&amp;#039;Ein Rückblick in die Vergangenheit Meiderichs.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Rotscheidt-Lehe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Rheinische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, Essen 1941&lt;br /&gt;
* Egon Gelderblom: &amp;#039;&amp;#039;Zum 325-jährigen Jubiläum des Bestehens der evangelischen Gemeinde Meiderich 1610 bis 1935. Nach alten Kirchenakten und sonstigen Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Rheinische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; 1935, S. 33–73&lt;br /&gt;
* Egon Gelderblom: &amp;#039;&amp;#039;Zur Meidericher Kirchen- und Schulgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Rheinische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26, 1932, S. 289–310&lt;br /&gt;
* Hermann Johann Graeber: &amp;#039;&amp;#039;Tausendjährige Geschichte von Meiderich von 874 bis 1874 besonders in kirchlicher Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Moers 1877&lt;br /&gt;
* Hermann Johann Graeber: &amp;#039;&amp;#039;Tausendjährige Geschichte von Meiderich von 874 bis 1874 besonders in kirchlicher Beziehung, fortgesetzt bis 1892.&amp;#039;&amp;#039; 2. verm. Aufl., Meiderich 1892&lt;br /&gt;
* Hermann Johann Graeber: &amp;#039;&amp;#039;Tausendjährige Geschichte von Meiderich von 874 bis 1874 besonders in kirchlicher Beziehung, fortgesetzt von 1892–1911.&amp;#039;&amp;#039; 3. verm. Aufl., erg. v. Gerhard Vorell, Meiderich 1912&lt;br /&gt;
* Udo Kloppert: „&amp;#039;&amp;#039;Mit Spießen und Stangen“ – Aus der Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Mittelmeiderich.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Duisburg 2002&lt;br /&gt;
* Günter von Roden: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Duisburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsteile von den Anfängen. Die Gesamtstadt seit 1905&amp;#039;&amp;#039;. Walter Braun Verlag, Duisburg 1974, S. 124–184&lt;br /&gt;
* Kurt Walter u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Untermeiderich 1827–1945. Ein Duisburger Stadtteil in Geschichten und Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Ev. Familienbildungswerk, Duisburg 1995&lt;br /&gt;
* Kurt Walter u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Es gab ein KZ in Meiderich. Spurensuche nach dem Außenlager des KZ Buchenwald in DU-Ratingsee&amp;#039;&amp;#039;. Hg. Ev. Familienbildungswerk und Gesamtschule Meiderich, Duisburg 2001.&lt;br /&gt;
* Volker Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Pfarrkirche St. Georg in Mittelmeiderich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Duisburger Denkmalthemen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, Duisburg 2009. ([https://www.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/5276_Duisburger_Denkmalthemen_5.pdf PDF (2,43 MB)])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Meiderich|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duisburg.de/microsites/sieben_bezirke/meiderich_beeck/meiderich/meiderich.php Website des Stadtbezirks Meiderich/Beeck]&lt;br /&gt;
* [https://www.duisburg.de/ Offizielle Webpräsenz der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/5276_Duisburger_Denkmalthemen_5.pdf Duisburger Denkmalthemen Nr. 5 – Pfarrkirche St. Georg in Mittelmeiderich (PDF)]&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stadtteil von Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
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