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	<title>Mehmed VI. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mehmed_VI.&amp;diff=136030&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arabsalam: /* Weblinks */ + zeitzeichen</title>
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		<updated>2026-01-04T10:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + zeitzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sultan Mehmed VI of the Ottoman Empire.jpg|mini|Mehmed VI.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehmed VI. Vahideddin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arF|محمد وحید الدین|DMG=Meḥemmed Vaḥīd ed-Dīn}}; geboren am [[4. Januar]] [[1861]] in [[Istanbul|Konstantinopel, Osmanisches Reich]]; gestorben am [[16. Mai]] [[1926]] in [[Sanremo]], Königreich [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]]) entstammte der [[Osman (Dynastie)|Dynastie des Hauses Osman]] und war von 1918 bis 1922 letzter [[Sultan]] des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Tughra of Mehmed VI.svg|mini|[[Tughra]] Mehmeds VI.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Mehmed Vahideddin wurde am 4. Januar 1861&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Geburtsaufzeichnung am 21. [[Dschumada th-thaniyya|Cemāẕī l-āḫir]] 1277; siehe Murat Bardakçı: &amp;#039;&amp;#039;Şahbaba. Osmanoğulları’nın son hükümdarı VI.&amp;amp;nbsp;Mehmed Vahideddin’in hayatı, hatıraları ve özel mektupları.&amp;#039;&amp;#039; İnkılâp Kitabevi, Istanbul 2006, ISBN 978-975-10-2453-4, S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Cevdet Küçük: &amp;#039;&amp;#039;Mehmed VI.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Türkiye Diyanet Vakfı İslâm Ansiklopedisi.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;28, Türkiye Diyanet Vakfı Yayınları, Ankara 2003, S.&amp;amp;nbsp;422–430, hier: S.&amp;amp;nbsp;422.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Dolmabahçe-Palast]] in [[Istanbul|Konstantinopel]] geboren. Er war der jüngste von 19 Söhnen des osmanischen Sultans [[Abdülmecid I.]] mit dessen Gemahlin, der [[Tscherkessen|tscherkessischen]] Prinzessin [[Gülüstü Kadın Efendi]]. Nach dem frühen Tod seiner Eltern erfuhr Prinz Mehmed Förderung durch seinen älteren Halbbruder, den seit 1876 regierenden Sultan [[Abdülhamid II.]] Mehmed, dem kaum Chancen eingeräumt wurden, einmal den Thron zu erben, galt als intelligent, elegant und politisch interessiert. Intensiv widmete er sich dem Studium islamischer Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des [[Kronprinz]]en [[Yusuf Izzettin Efendi]] am 1. Februar 1916 wurde Mehmed neuer Thronfolger &amp;#039;&amp;#039;(Veliaht)&amp;#039;&amp;#039; seines älteren Halbbruders Sultan [[Mehmed V.]]; ihm wurde der [[Vahdettin-Pavillon]] gewidmet. Als Kronprinz besuchte er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] die verbündeten Mächte [[Österreich-Ungarn]] und das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Reich]], politischen Einfluss indes gewann er nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als Sultan (1918 bis 1922) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sultanvahideddin.jpg|mini|Mehmed VI. beim Verlassen des Dolmabahçe-Palastes (1922)]]&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 1918 verstarb Sultan Mehmed V. Als ältestes männliches Mitglied der Osmanen-Dynastie folgte ihm Prinz Mehmed auf den Thron. Mehmed VI. wurde am folgenden Tag in der [[Eyüp-Sultan-Moschee]] als 36. [[Sultan]] &amp;#039;&amp;#039;([[Padischah]])&amp;#039;&amp;#039; und [[Osmanisches Kalifat|29. Kalif des Osmanischen Reiches]] feierlich mit dem Schwert des Staatsgründers [[Osman I.]] umgürtet. Von Beginn seiner Herrschaft an war Mehmed bestrebt, die unter seinem schwachen Vorgänger verloren gegangene Autorität des Monarchen zu stärken, und griff daher aktiver in die Politik ein. Allerdings war die militärische Lage des Osmanischen Reiches im Sommer 1918 desolat: Britische Truppen hatten die Fronten in [[Mesopotamienfront (Erster Weltkrieg)|Mesopotamien]] und [[Palästinafront|Palästina]] überrannt und wichtige Städte wie [[Bagdad]] und [[Jerusalem]] erobert. Nachdem auch [[Damaskus]] gefallen war, sah der Sultan sich zu Verhandlungen mit der [[Triple Entente|Entente]] gezwungen, die am 30. Oktober 1918 in den [[Waffenstillstand von Moudros]] mündeten. Darin verpflichtete sich das Osmanische Reich, die Kampfhandlungen einzustellen, sämtliche Gebiete außerhalb [[Anatolien]]s zu räumen und der Entente die Einrichtung einer Militärverwaltung zur [[Besetzung Istanbuls|Kontrolle Konstantinopels]] und der Meerengen einzugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Monaten hoffte Mehmed, durch enge Zusammenarbeit mit der Entente günstige Bedingungen für einen Friedensschluss zu erlangen und seiner Dynastie die Herrschaft zu erhalten. Die Regierung des Sultans ging auf sämtliche Forderungen der Siegermächte ein und wurde praktisch zu deren Ausführungsorgan. Auf der [[Konferenz von Sanremo]] im April 1920 akzeptierten seine Unterhändler die territoriale Neuordnung des [[Naher Osten|Nahen Ostens]], die das Osmanische Reich auf Anatolien reduzierte. Großbritannien erhielt die Mandatsverwaltung über [[Britisches Mandat Mesopotamien|Mesopotamien]] und [[Britisches Mandat über Palästina|Palästina]], Frankreich über den [[Völkerbundmandat für Syrien und Libanon|Libanon und Syrien]]. Die [[Arabische Halbinsel]] (Hedschas) wurde unabhängig, und [[Königreich Griechenland|Griechenland]] wurden Gebiete an der Westküste Anatoliens zugesprochen. Die Bestimmungen setzten den Sultan innenpolitisch enorm unter Druck. Die [[Kuvâ-yi Milliye|Nationalisten]] forderten den Erhalt der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität, lehnten die Beschlüsse ab und beschuldigten den Sultan des Landesverrats. Dieser sah sich daher gezwungen, am 11. April 1920 das Parlament aufzulösen, worauf die Nationalisten in [[Ankara]] eine revolutionäre Gegenregierung um den populären General [[Mustafa Kemal Atatürk|Mustafa Kemal]] bildeten und sich militärisch gegen die Ententemächte auflehnten ([[Türkischer Befreiungskrieg|Türkischer Befreiungskrieg 1919–1923]], darunter [[Griechisch-Türkischer Krieg|Griechisch-Türkischer Krieg 1919–1922]]). Der am 10. August 1920 abgeschlossene [[Vertrag von Sèvres (Osmanisches Reich)|Vertrag von Sèvres]] bestätigte die Bestimmungen aus San Remo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der nationalen Regierung konnten sich militärisch behaupten und schlossen im Oktober 1922 einen Waffenstillstand mit der Entente. Die Mehrheit der [[Große Nationalversammlung der Türkei|Großen Nationalversammlung]] forderte nun das Ende der Monarchie. Am 1. November 1922 beschloss sie die Trennung des Kalifat vom Sultanat sowie die Aufhebung des Letzteren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verfassungen.eu/tr/index.htm Gesetz zur Abschaffung des Sultanats] vom 1. November 1922&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 622 Jahren endete damit die Herrschaft des Hauses Osman. Gemäß den Vereinbarungen mit [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] wurde Mehmed des Landes verwiesen und verließ am 17. November 1922 an Bord des britischen Kriegsschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Malaya (Schiff)|Malaya]]&amp;#039;&amp;#039; sein Land. Nachfolger als Kalif wurde sein Cousin [[Abdülmecid II.]], bis 1924 auch das Kalifat abgeschafft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exil und Tod ==&lt;br /&gt;
Im Exil lebte der entthronte Sultan zunächst auf [[Malta]], später stellte ihm der italienische König [[Viktor Emanuel III.]] eine Villa in [[Sanremo]] an der [[Italienische Riviera|italienischen Riviera]] zur Verfügung. Die Ausrufung der [[Türkei|Republik Türkei]] am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1923 beendete jegliche Hoffnungen auf die Restauration der Monarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehmed VI. starb am 16. Mai 1926 in San Remo und fand seine letzte Ruhestätte in der [[Tekkiye Süleymans|Tekkiye-Süleymans]]-Moschee in [[Damaskus]]. Seine Grabinschrift beginnt mit der üblichen &amp;#039;&amp;#039;Invocatio&amp;#039;&amp;#039;, der Anrufung Gottes ({{arF|هو الحی الباقی|DMG=hüve l-ḥayyü l-bāḳī|de=Er [Gott] ist der Lebendige, der Ewige}}), worauf die Angabe des Standes ({{arF|السلطان ابن السلطان|DMG=es-Sulṭān ibnü s-Sulṭān|de=der Sultan, Sohn des Sultans}}) folgt. An die Namensnennung ({{arF|السلطان محمد وحید الدین خان سادس|DMG=es-Sulṭān Meḥemmed Vaḥīdeddīn Ḫān-ı sādis|de=Sultan Meḥemmed Vaḥīdeddīn [[Khan|Ḫān]] der Sechste}}) schließt sich die Bitte um die [[al-Fātiha|Fatiha]] ({{arF|روحنه فاتحة|DMG=rūḥuna fātiḥa|de=für seine Seele eine Fatiha}}) an. Abgeschlossen wird die Inschrift mit der Datierung, wobei die Angabe des Geburtsdatums nicht mit der Geburtsaufzeichnung (21.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Dschumādā th-thāniya|Cemāẕī l-āḫir]]&amp;#039;&amp;#039; 1277) übereinstimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text={{arF|ولادتی ۲۱ شباط ١٨٦١ (۲۰ رجب ۱۲۷۷) ـ وفاتی ۱٦ مایس ۱۹۲٦ (۱۸ ذی لحجه ١٣٤٥)}}&lt;br /&gt;
 |Sprache=ar&lt;br /&gt;
 |Umschrift=&amp;#039;&amp;#039;vilādeti 21 Şubaṭ 1861 (20 Receb 1277) – vefātı 16 Mayıs 1926 (18 Ẕī l-ḥicce 1345)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Übersetzung = Geboren 21.&amp;amp;nbsp;Februar 1861 (20.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Radschab|Receb]]&amp;#039;&amp;#039; 1277) – Gestorben 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1926 (18.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Dhū l-Hiddscha|Ẕī l-ḥicce]]&amp;#039;&amp;#039; 1345)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 1885 heiratete Mehmed [[Emine Nazikeda|Prinzessin Emine Nazikeda Kadın Efendi]] (1866–1941), in der Folge seine [[Hauptfrau (Polygamie)|Hauptfrau]]. Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor:&lt;br /&gt;
* Fenire (1888)&lt;br /&gt;
* Fatma Ulviye (1892–1967)&lt;br /&gt;
* Rukiye Sabiha (1894–1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hatte er noch vier Nebenfrauen:&lt;br /&gt;
* Seniye Inshira (1887–1930) seit 8. Juli 1905, die kinderlose Ehe wurde geschieden&lt;br /&gt;
* Sadiye Mevedett (1893–1951) seit 25. April 1911. Aus dieser Ehe ging ein Sohn hervor: Şehzade Ertuğrul (1912–1944)&lt;br /&gt;
* Nevare (1901–1992) seit 20. Juni 1918, die kinderlose Ehe wurde 1924 geschieden&lt;br /&gt;
* Nimit Nevzad (1902–1992) seit 1. September 1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Kornrumpf: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=1324 Mehmed VI.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. München 1979, S. 144 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mehmed VI|Mehmed VI.}}&lt;br /&gt;
* Melahat Simsek: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-mehmed-vahideddin-100.html &amp;#039;&amp;#039;04.01.1861: Geburtstag des letzten Osmanischen Sultans, Mehmed VI.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Januar 2026 (Podcast, 14:38 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Sultane des Osmanischen Reichs|Sultan des Osmanischen Reichs]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1918–1922&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Mehmed V.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=—&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Kalifen|Kalif]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1918–1922&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Mehmed V.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Abdülmecid II.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119160641|LCCN=n/88/35075|VIAF=10649783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mehmed 06}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sultan (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalif (Osmanen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Osmanischen Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecidiye-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mehmed VI.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mehmed Vahideddin; Mehmed Vahdeddin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sultan des Osmanischen Reiches (1918–1922)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Istanbul]], [[Osmanisches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sanremo]], [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arabsalam</name></author>
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