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	<title>Mehlprimel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mehlprimel&amp;diff=266984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 22. Mai 2024 um 20:12 Uhr</title>
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		<updated>2024-05-22T20:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Mehlprimel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Primula farinosa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Aleuritia&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Aleuritia&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Untergattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Primeln&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Primula&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Primuloideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Primelgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Primulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Primula farinosa 2 RF.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Mehlprimel (&amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehlprimel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehlige Schlüsselblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Gattung der [[Primeln]] (&amp;#039;&amp;#039;Primula&amp;#039;&amp;#039;) und zur Familie der [[Primelgewächse]] (Primulaceae). Der Name Mehlprimel kommt vom weißen Belag der Blattunterseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Primula farinosa Atlas Alpenflora.jpg|mini|links|Illustration aus {{person|Anton Hartinger}}: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Alpenflora&amp;#039;&amp;#039;, 1882&amp;lt;br /&amp;gt; - auch die [[Heterostylie]] ist veranschaulicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Primula farinosa 08-06-2007.jpg|mini|Bemehlte Blütenstandsschäfte und Blütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Primula farinosa flowers 100704.jpg|mini|Blütenstand mit Blüten im Detail]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Mehlprimel wächst als sommergrüne, ausdauernde, [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 20 Zentimetern. Als Speicherorgan dient ein [[Rhizom]]. Die Drüsenhaare ([[Trichom]]e) scheiden winzige Kristalle aus, die mit Pflanzen[[wachs]] vermischt den mehligen Überzug auf den oberirdischen Pflanzenteilen bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen in einer dichten grundständigen [[Rosette (Botanik)|Rosette]] [[Blattstand|angeordneten]] [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiel ist fast so lang wie die Blattspreite. Die einfache und kahle Blattspreite ist bei einer Länge von 1 bis 7 Zentimetern und einer Breite von 0,3 bis 4 Zentimetern länglich-verkehrt-eiförmig, länglich-lanzettlich, länglich-verkehrt-lanzettlich&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; bis länglich-spatelig mit fast gerundetem bis stumpfem oberen Ende. Die Blattunterseite ist oft dicht mehlig bestäubt. Der Blattrand ist glatt bis entfernt gesägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand, Blüte und Frucht ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Mai bis Juli. Der Blütenstandsschaft ist mit einer Länge von 3 bis 5, selten bis zu 30 Zentimetern&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; deutlich länger als die Laubblätter und meist bis zum oberen Ende mehlig bestäubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Zahlreiche Blüten stehen in einem endständigen, [[Dolde|doldigen]] [[Blütenstand]] zusammen. Die Tragblätter sind bei einer Länge von 3 bis 8 Millimetern schmal-lanzettlich bis zugespitzt-pfriemlich mit verbreiterter Basis. Die ungleich langen Blütenstiele sind während der [[Anthese]] 3 bis 15 Millimeter lang und verlängern sich bis zur Fruchtreife auf bis zu 2,5 Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf 4 bis 6 Millimeter langen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind auf 1/2 bis 2/3 ihrer Länge glockenförmig verwachsen und innen meist mehlig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die fünf Kelchzähne sind stumpfkantig. Der Durchmesser der Blütenkrone beträgt 10 bis 15 Millimeter. Die fünf rosa-, hellpurpurfarben bis rotlila [[Kronblatt|Kronblätter]] sind zu einer Kronröhre verwachsenen. Auffällig ist der gelbe Schlundring. Die fünf 4 bis 7 Millimeter langen Kronzipfel sind tief ausgerandet. Es liegt schwache [[Heterostylie]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--FOC:  Calyx lobes ovate-oblong to triangular, short ciliate. Corolla lilac to purple; tube ca. as long as to slightly longer than calyx; limb 0,8 bis 1 Zentimeter wide; lobes cuneate-obovate, deeply emarginate. Pin flowers: stamens at middle of corolla tube; style ca. 3 Millimeter. Thrum flowers: stamens in upper 1/2 of corolla tube; style ca. 1,2 Millimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zylindrischen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] sind mit einer Länge von 5 bis 9 Millimeter etwas länger als der Blütenkelch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 18 oder 36.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Da die Überdauerungsknospen in Höhe der Erdoberfläche liegen, zählt man die Mehl-Primel zu den [[Hemikryptophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehl-Primel wird von Insekten [[Insektenbestäubung|bestäubt]]. Als Hauptbestäuber treten [[Hautflügler]] und [[Schmetterlinge|Falter]] in Erscheinung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ausbreitung (Biologie)|Ausbreitung]] der Samen erfolgt über [[Semachorie|Stoßausbreitung]]. Die Samen werden hierbei von Tieren oder über den Wind aus den geöffneten Kapselfrüchte herausgeschüttelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Primula farinosa distribution.svg|mini|Verbreitung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grettstädter Wiesen, Primula farinosa 20170507 011.jpg|mini|Mehlprimeln in den [[Grettstadter Wiesen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Primulo-Schoenetum ferruginei 180507.jpg|mini|Mehlprimeln im [[Habitat]] in einem Flachmoor (Primulo-Schoenetum) in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die weitverbreitete Mehlprimel kommt in [[Europa]] (Dänemark, Schweden, Finnland, Vereinigtes Königreich, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, Polen, Ungarn, ehemalige Tschechoslowakei, ehemaliges Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien und Baltische Staaten), [[Russland]] (europäischer bis sibirischer Teil), [[Kasachstan]], der [[Mongolei]] und in den chinesischen Provinzen [[Heilongjiang]], [[Jilin]] sowie [[Nei Mongol]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommt diese Art außerhalb des Alpenraums vom Alpenvorland lückenhaft bis an die [[Donau]] vor, sehr wenige Standorte darüber hinaus bis an den [[Main]], weiterhin in einigen Flusstalmooren Vorpommerns als glaziales [[Relikt (Botanik)|Relikt]]. Die Art ist in Deutschland durch die [[BArtSchV]] besonders geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt; Nach Bundesland stellt sich die Verbreitung folgendermaßen dar: in [[Südbayern]] gilt die Mehl-Primel als verbreitet. Zerstreute Vorkommen werden in Mittel-Bayern und im südlichen Baden-Württemberg verzeichnet, dort besonders im Alpenvorland. Mit seltenen Beständen ist die Mehlprimel in Nordwest-Bayern und Ost-Mecklenburg-Vorpommern belegt. In Thüringen gilt sie als ausgestorben. In Schleswig-Holstein wurde sie in [[Manhagen]] [[Ansalbung|angesalbt]]. Im deutschen Verbreitungsgebiet wird die Bestandssituation als rückläufig beurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt zerstreut  bis selten in allen Bundesländern [[Österreich]]s außer [[Wien]] vor. Sie gilt im [[Alpenrheintal|Rheintal]], in südlichen [[Kärnten|Kärntner]] Tälern, im [[Alpenvorland]] und im [[Pannonische Tiefebene|Pannonischen Becken]] als gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ExkursionsfloraA2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste der alpinen Primel-Arten ist auch im nördlichen Europa in Höhenlagen von der Tallage bis etwa 2500 Metern verbreitet. Als Standort werden feuchte, kalkhaltige [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], Flachmoore und Bachufer bevorzugt. &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] des Caricion davallianae-Verbands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In Graubünden wurde die Art in den [[Adula-Alpen]] sogar in einer Höhenlage von 2770 Metern beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 2 (subalpin), Nährstoffzahl N = 1 (sehr nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Seite 143. Ein [[Synonym (Taxonomie)|Homonym]] ist &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|M.Bieb.}}, das 1808 in &amp;#039;&amp;#039;Flora Taurico-Caucasica&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Seite 319 aufgestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Sektion &amp;#039;&amp;#039;Aleuritia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Duby}} in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Aleuritia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Duby) Heer}} innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Primeln|Primula]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Nahe verwandt mit der Mehlprimel ist &amp;#039;&amp;#039;Primula scotica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hook.}}, die in Großbritannien vorkommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt von &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; einige Unterarten oder Varietäten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;farinosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} var. &amp;#039;&amp;#039;farinosa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;xanthophylla&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Trautvetter &amp;amp; C.Meyer) Kitagawa}}, &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;xanthophylla&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Trautvetter &amp;amp; C.Meyer}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;)  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;alpigena&amp;#039;&amp;#039; {{Person|O.Schwarz}}: Sie kommt in Spanien, Frankreich, Italien, im früheren Jugoslawien und in Ungarn vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;denudata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|W.D.J.Koch}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Primula gigantea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jacq.}}): Sie ist in Europa, Russland. Kasachstan, in der Mongolei, in der Inneren Mongolei und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang sowie Jilin, Nei Mongol verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Qiming Hu, Sylvia Kelso&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wu Zheng-Yi, Peter H. Raven&lt;br /&gt;
   |Titel=Primulaceae&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Flora of China&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Myrsinaceae through Loganiaceae&lt;br /&gt;
   |Band=Volume 15&lt;br /&gt;
   |Verlag=Science Press und Missouri Botanical Garden Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Beijing und St. Louis&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-915279-37-1&lt;br /&gt;
   |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Seiten=164&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200017241 &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; - Online]&lt;br /&gt;
   | Kommentar = Abschnitt Beschreibung, Systematik und Verbreitung}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3576114823}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800134616}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4577|Primula farinosa L., Mehl-Primel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt; {{Tropicos|ID=26400028|WissName=Primula farinosa}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; {{GRIN|ID=410385|WissName=Primula farinosa}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|9783827416063|Seite=618}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ExkursionsfloraA2008&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|9783854741879|Seite=685}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=737}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt; Qiming Hu, Sylvia Kelso: &amp;#039;&amp;#039;Primulaceae.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200017241 &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039;, S. 164 - textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 15: &amp;#039;&amp;#039;Myrsinaceae through Loganiaceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 1996, ISBN 0-915279-37-1. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt; Karol Marhold, 2011: &amp;#039;&amp;#039;Primulaceae.&amp;#039;&amp;#039;: [http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameId=28915&amp;amp;PTRefFk=7200000 &amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1036230|WissName=Primula farinosa L.|Abruf=2021-03-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Seite 1754–1758. Verlag Carl Hanser, München 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Primula.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 620.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Primula farinosa|Mehl-Primel (&amp;#039;&amp;#039;Primula farinosa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2461}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Primelgewaechse/primula_schlund_gelb.htm#Mehlprimel Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Primeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
	</entry>
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