<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mehlingen</id>
	<title>Mehlingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mehlingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mehlingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T19:55:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mehlingen&amp;diff=155971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mehlingen&amp;diff=155971&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T16:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ortsgemeinde Mehlingen in Rheinland-Pfalz. Zu ähnlich geschriebenen Namen siehe [[Mellingen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen von Mehlingen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/29/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/51/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mehlingen in KL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 289&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67678&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06303&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07335026&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EHL&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 18&amp;lt;br /&amp;gt;67677 Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.enkenbach-alsenborn.de/ www.enkenbach-alsenborn.de] &amp;lt;!-- NICHT mehlingen.de; das ist eine rein private Seite, siehe zB [[whois]]-Daten, die lediglich quasi-zufällig passend umleitet; nicht amtlich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kristina Zick&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehlingen (Hans Buch).JPG|mini|Blick auf Mehlingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 3800 Einwohnern die drittgrößte [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] der [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Kaiserslautern]]. Bekanntheit erlangte die Gemeinde durch die [[Mehlinger Heide]], die in Deutschland die zweitgrößte ihrer Art darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Mehlingen besteht aus den Gemeindeteilen [[Baalborn]], [[Neukirchen (Mehlingen)|Neukirchen]] und Mehlingen sowie den Annexen [[Fröhnerhof]] und Niedermehlingerhof. Mehlingen und Neukirchen sind baulich inzwischen zusammengewachsen. Nachbargemeinden sind –&amp;amp;nbsp;im Uhrzeigersinn&amp;amp;nbsp;– [[Sembach]], [[Enkenbach-Alsenborn]], [[Kaiserslautern]] und [[Otterberg]]. Weiter nördlich existiert eine unbewohnte Exklave, die im Uhrzeigersinn am [[Lohnsfeld]], [[Wartenberg-Rohrbach]], Otterberg und [[Winnweiler]] grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehlingen liegt auf einer Hochfläche, die schon vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] „der Kreis“ – pfälzisch: „Uffm Craiß“ – genannt wurde.&lt;br /&gt;
Schon damals bezeichneten sich die in Alsenborn amtierenden reformierten [[Pfarrer]], die auch Neukirchen, Mehlingen, Baalborn, Sembach und Rohrbach zu betreuen hatten, als „Pfarrer auf dem Craiß“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Schatzung]]sbelagregister des [[Oberamt Lautern|Oberamtes Lautern]] des Jahres 1656 und in anderen [[Archivalie]]n findet sich diese Benennung, die in einer von Südwesten nach Nordosten sich neigenden Hochfläche besteht, die nach drei Seiten abfällt und nach Norden ins Nordpfälzische Bergland übergeht.&lt;br /&gt;
Warum die Gegend &amp;#039;&amp;#039;Kreis&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, kann nur vermutet werden. Vertreten wird zum Beispiel die Ansicht, dass der Name eine [[Rodung]]sinsel bezeichnet oder dass dem Wort &amp;#039;&amp;#039;Craiß&amp;#039;&amp;#039; das mittelhochdeutsche &amp;#039;&amp;#039;ris&amp;#039;&amp;#039; = Reis oder Zweig zugrunde liegt, sodass es richtiger wäre, „Gereis“ zu schreiben. Gereis aber würde eine Vielzahl von Gezweig bedeuten. Die heute als &amp;#039;&amp;#039;Kreis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Hochfläche wäre demnach eine mit viel [[Gebüsch]] bewachsene Gegend gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar an der Grenze zu Otterberg erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Gerenberg&amp;#039;&amp;#039; und im Südosten der Gemarkung der &amp;#039;&amp;#039;Egersberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Der [[Eselsbach (Lauter)|Eselsbach]] bildet im Süden über weite Strecken die Gemarkungsgrenze zu Enkenbach-Alsenborn und Kaiserslautern. Mitten im Siedlungsgebiet entspringt der [[Schwarzbach (Alsenz)|Schwarzbach]], der nach Osten fließt und jenseits des Gemeindegebiets in die [[Alsenz (Nahe)|Alsenz]] mündet, genau wie der im Nordwesten entspringende und nach Norden verlaufende [[Lohnsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie und Klima ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gemeindegemarkung geht der [[Pfälzerwald]] samt seinem Teilbereich [[Otterberger Wald]] in das [[Nordpfälzer Bergland]] über. Die Gegend gehört geologisch dem Mittleren oder Hauptbuntsandstein an, den man unterteilt in die [[Trifels-Schichten|Trifels-]], [[Rehberg-Schichten|Rehberg-]] und [[Karlstalschichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verschieden wie die geologischen Formen des Gesteins, so unterschiedlich sind ebenso die Bodenarten und damit die Anteile an Wald, Wiesen und Ackerland. Die Hochfläche ist großteils waldfrei und bietet daher dem Wind keinen nennenswerten Widerstand. Gewöhnlich kommt der Wind aus Westen und bringt genügend Regen für den lehm- und lösshaltigen Boden, nicht jedoch für den leichten Sandboden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte von Mehlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abtei Otterberg]] besaß vor Ort Güter. Bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte die Gemeinde zur [[Kolb von Wartenberg|Grafschaft Wartenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Otterbach in den [[Kanton Otterberg]] eingegliedert. 1815 gehörte der Ort zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]]. Ein Jahr später wechselte er in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Im selben Jahr wurden die Nachbarorte Neukirchen und Baalborn eingemeindet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Mehlingen innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Vier Jahre später wurde Baalborn wieder selbständig. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde Baalborn am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 erneut nach Mehlingen eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=175}} 1972 wurde Mehlingen in die [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn (1972–2014)|Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]] eingegliedert, die in dieser Form bis 2014 bestand und dann mit der [[Verbandsgemeinde Hochspeyer]] zu einer größeren Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn fusioniert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Protestant Kirche Mehlingen (Hans Buch).JPG|mini|hochkant|Protestantische Kirche in Mehlingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste christliche [[Kirchengebäude|Kirche]] im Ort wurde wohl im 13. Jahrhundert erbaut, genaue Daten sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protestanten ===&lt;br /&gt;
Von der [[Reformation]] bis zum Dreißigjährigen Krieg gab es im Ort eine reformierte [[Kirchengemeinde|Pfarrei]]. Nach dem Kriegsende gehörten die [[Reformierte Kirchen|Reformierten]] zur Kirche in [[Rohrbach (Pfalz)|Rohrbach]]. Die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|Lutheraner]] waren zuerst nach [[Sembach]] eingepfarrt, desgleichen die [[Mennoniten]]. Offensichtlich gehörten nach dem Ende der reformierten Pfarrei Neukirchen die drei Dörfer auf dem &amp;#039;&amp;#039;Kreis&amp;#039;&amp;#039; zu Alsenborn.&lt;br /&gt;
1721 entstand die reformierte Pfarrei Sembach, zu der Mehlingen, Baalborn und Wartenberg-Rohrbach gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lutheraner, die nur einen geringen Teil der Bevölkerung ausmachten, waren ebenfalls nach verschiedenen Orten gepfarrt, so Neukirchen nach Kaiserslautern, Mehlingen nach Münchweiler, ebenso Baalborn, das aber später erst von Kaiserslautern, dann von Otterberg aus betreut wurde. Ab 1776 gehörten alle drei Dörfer, soweit sie lutherisch waren, nach Sembach, das mit Unterstützung des [[Grafen von Wartenberg]] eine eigene lutherische Kirche bauen konnte. Vorher mussten [[Taufe]]n und [[Trauung]]en in Privathäusern und Trauerfeiern unter freiem Himmel abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vereinigung der Reformierten und Lutheraner im Jahr 1818 gehörten die Protestanten von Neukirchen und Enkenbach zur Pfarrei Alsenborn, die Protestanten von Mehlingen und Baalborn besuchten die Kirche in Sembach. 1951 wurde Enkenbach mit Neukirchen eine eigene Pfarrei. 1954 schied Neukirchen aus der Kirchengemeinde Enkenbach aus, ebenso Mehlingen aus der [[Kirchengemeinde]] Sembach. Aus beiden wurde die neue Kirchengemeinde Mehlingen gebildet. Seit 1960 ist Enkenbach eine eigene Pfarrei mit Mehlingen als Tochtergemeinde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Kirche Mehlingen (Hans Buch).JPG|mini|hochkant|Katholische Kirche in Mehlingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholiken ===&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] waren seit der Reformation nach [[Enkenbach]] eingepfarrt. Die heutige katholische Kirche St.&amp;amp;nbsp;Anton wurde 1898 erbaut (Architekt [[Wilhelm Schulte I.]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.enkenbach-alsenborn.de/lebenswert/sehenswertes/kirchengebaeude/katholische-kirche-in-mehlingen/ Katholische Kirche in Mehlingen], auf enkenbach-alsenborn.de, abgerufen am 16. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 baute die Kirchengemeinde ein eigenes Pfarrhaus, die Voraussetzungen für die Besetzung mit einem Seelsorger. 1959 wurde die [[Kuratie]] Mehlingen-Neukirchen geschaffen, der Baalborn, [[Wartenberg-Rohrbach|Rohrbach]], [[Wartenberg (Wartenberg-Rohrbach)|Wartenberg]], [[Daubenbornerhof]], [[Fröhnerhof]] und [[Eselsfürth]] zugeordnet sind. Zur Kuratie zählen 981 Pfarrangehörige, die unter 3072 Nichtkatholiken leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Täuferbewegung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erinnerungsorte der Täuferbewegung}}&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus Maurer&amp;#039;&amp;#039; ist seit 2017 eine Informationstafel unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Täuferspuren in der Pfalz&amp;#039;&amp;#039; angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehlingen Jued Friedh.png|mini|Jüdischer Friedhof in Mehlingen]]&lt;br /&gt;
Um 1800 gab es in Mehlingen etwa 12 bis 15 [[Juden|jüdische]] Familien, in Sembach mehr als die doppelte Zahl, in Neukirchen und Baalborn hingegen gar keine. Der Grund dafür war, dass Neukirchen und Baalborn vor 1800 zur [[Kurpfalz]] gehörten, Mehlingen und Sembach zur Grafschaft Wartenberg. Während die Kurpfalz den Zuzug der Juden durch erhöhtes [[Einzugsgeld]] und andere Benachteiligungen erschwerte, mussten sie unter den Wartenbergern weniger Schikanen erdulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert lebten zeitweise bis zu 80 jüdische Einwohner in Mehlingen, die auch eine eigene Schule errichtet hatten. Sie wanderten jedoch nach und nach in die umliegenden Städte ab, bis 1860 nur noch 24 Juden im Ort lebten. Zurückgeblieben waren die verarmten, älteren Bürger. Nachdem mit deren Tod die Zahl der Juden im Jahr 1920 auf acht Personen zurückging, lebten zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] keine Juden mehr in Mehlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart zeugt an der Mehlinger Heide der [[Jüdischer Friedhof (Mehlingen)|jüdische Friedhof]] von der früheren Existenz der Glaubensgemeinde. Dessen Fläche, die seit Jahrzehnten weitestgehend sich selbst überlassen wird, ist jedoch eingezäunt und nicht zum Betreten vorgesehen. Teilweise wurden die Verstorbenen ebenso in [[Jüdischer Friedhof (Winnweiler)|Winnweiler]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem Schul- und Verwaltungsgebäude in Mehlingen (Hans Buch).JPG|mini|Ehemaliges Schul- und Verwaltungsgebäude]]&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] glaubte im Jahre 1969, mit dem Zusammenschluss der Ortsteile Neukirchen, Mehlingen und Baalborn zur Gemeinde Mehlingen seinen Beitrag zu der von der Landesregierung geforderten Bildung größerer Verwaltungseinheiten geleistet zu haben. Doch die Landesregierung regte an, dass die Gemeinden [[Enkenbach-Alsenborn]], Mehlingen, Sembach und Neuhemsbach eine [[Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Verbandsgemeinde]] bilden sollten. Trotz mehrfach geäußerter Bedenken (die Einheimischen zogen einen Zusammenschluss mit [[Sembach]] und [[Wartenberg-Rohrbach]] vor) wurde auf der Grundlage des &amp;#039;&amp;#039;Dreizehnten Landesgesetzes über die Verwaltungsvereinfachung im Lande Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; vom 1. März 1972, mit Wirkung vom 22. April 1972, die [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn (1972–2014)|Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Mehlingen besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[FWG Rheinland-Pfalz|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || 8 || 5 || 3 || 4 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3350202600 |titel=Mehlingen, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Mehlingen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 9 || 4 || 3 || 4 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3350202600.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Mehlingen |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 9 || 5 || 2 || 4 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3350202600.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 8 || 5 || 3 || 4 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 9 || 5 || 1 || 5 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Mehlingen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Kristina Zick wurde am 27.&amp;amp;nbsp;August 2024 Ortsbürgermeisterin von Mehlingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/795/ausgabe/36/2024/artikel/00000000000043848480-OL-795-2024-36-36-0 |titel=Konstituierende Sitzung 2024 |werk=Das Tor zum Pfälzer Wald - VG Enkenbach-Alsenborn, Ausgabe 36/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte sie sich mit einem Stimmenanteil von 50,6 % durchgesetzt, nachdem bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 keiner der drei Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3350202600 |titel=Mehlingen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Mehlingen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Mehlingen seit Gründung der [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]] im Jahr 1972 waren:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-eingliederung-ohne-einfluss-auf-die-dorfpolitik-_arid,83275.html |titel=„Eingliederung“ ohne Einfluss auf die Dorfpolitik |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2014-04-03 |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dorothea Richter |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-b%C3%BCrgermeisterwahl-wo-welche-kandidaten-in-der-vg-enkenbach-alsenborn-antreten-_arid,5646562.html |titel=Bürgermeisterwahl: Wo welche Kandidaten in der VG Enkenbach-Alsenborn antreten |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-05-12 |abruf=2024-10-03 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Partei  || Beginn || Ende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wilhelm „Willi“ Kafitz || || 20. Juli 1972 || 10. Juli 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Werner Urschel || || 10. Juli 1974 || 30. Juni 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wilhelm „Willi“ Kafitz || || 4. Juli 1979 || 14. August 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dieter Göttel || || 15. August 1989 || 2. Januar 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jürgen Metz || || 28. März 1995 || 28. Dezember 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Barbara Huber-Sehi || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 26. März 2002 || 7. Juni 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Horst Brennemann || SPD || 7. Juni 2009 || 4. Juli 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Monika Rettig || SPD || 4. Juli 2014 || 27. August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kristina Zick || SPD || 27. August 2024&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindewappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung &lt;br /&gt;
|Blasonierung=In Gold auf gewölbtem grünem Boden ein blaugekleideter Mann mit goldenen Schuhen und einer großen blauen Zipfelmütze mit silbernem Rand und goldenem Bommel, in der Rechten einen silbernen Kolben tragend, die Linke in die Hüfte gestützt.&lt;br /&gt;
|Begründung=Dieses Wappen soll an die Herren und späteren [[Grafen von Wartenberg|Reichsgrafen von Wartenberg]] erinnern, die als [[Ministeriale|Reichsministeriale]] und Gefolgsleute der [[Staufer]] im 12. Jahrhundert die Verbindung mit dem [[Alzey]]er Raum hielten.&lt;br /&gt;
|Zusatz= Das 1936 verliehene Gemeindewappen zeigt im goldenen Feld auf grünem Boden einen blau gekleideten Zipfelmützenträger, der in der rechten Hand einen weißen [[Streitkolben]] erhebt. Das Adelsgeschlecht war in allen im heutigen Mehlingen aufgegangenen Gemeinden bis zum Ausbruch der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] begütert. In Mehlingen hatten sie sogar jahrhundertelang die Ortsherrschaft inne.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sickingensche Hof zu Neukirchen Mehlingen (Hans Buch).JPG|mini|Denkmalgeschützter Sickingern’scher Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Mehlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;jüdische Friedhof&amp;#039;&amp;#039; ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen insgesamt 20 Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter der ortshistorisch bedeutsame &amp;#039;&amp;#039;[[Sickingen’scher Hof|Sickingen’sche Hof]]&amp;#039;&amp;#039;, der erstmals 1285 erwähnt wurde und in der heutigen Form seit 1801 besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Parfüm-Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Werksgelände der Grün [[Parfüm]] &amp;amp; Kosmetik Produktions GmbH im Mehlinger Ortsteil Baalborn liegt das Parfuem-Museum. Ursprünglich sollte es ein „normales“ Museum werden, in dem die jahrelang gesammelten Parfüm[[flacon]]s zu sehen sind. Jedoch animierte der Film „Das Parfum“ (Verfilmung des Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parfum]]&amp;#039;&amp;#039; von Patrick Süskind) zu einer speziellen Charaktergebung. Es wurden [[Bühnenbild|Kulissen]] erschaffen, die einen beim Betreten des Museums in das Zeitalter des 17. und 18. Jahrhunderts versetzen sollen. Feuchte Keller und die riesige [[Destillation|Destille]] in einem Kellergewölbe und hunderte verstaubte Flaschen in verschiedensten Formen, gefüllt mit Essenzen, aus aller Welt unterstreichen die Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Menhire&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Menhir I von Mehlingen]] existiert vor Ort ein Monolith. Hinzu kommen außerdem [[Menhir II von Mehlingen|zwei]] [[Menhir III von Mehlingen|weitere Menhire]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehlinger Heide 3 (Hans Buch).jpg|mini|Naturschutzgebiet Mehlinger Heide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mehlinger Heide]] ist als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen. Zudem existieren im Gemeindegebiet [[Liste der Naturdenkmale in Mehlingen|drei Naturdenkmale]], darunter der [[Husarenbrunnen (Mehlingen)|Husarenbrunnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Mehlingen ist Sitz des Entsorgungsunternehmens [[Jakob Becker (Unternehmen)|Jakob Becker]]. Im Westen der Gemarkung befindet sich außerdem der in den Jahren 1998 und 2014 errichtete &amp;#039;&amp;#039;Windpark Kapiteltal&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2016 befand sich in der Gemeinde die &amp;#039;&amp;#039;Brauerei Schnorres&amp;#039;&amp;#039;, die 2023 ihren Sitz nach [[Winnweiler]] verlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Die auf dem Gemeindegebiet befindliche Mehlinger Heide war in Teilen bereits zur Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als [[Truppenübungsplatz]] angelegt worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg war vor Ort bis 1992 die &amp;#039;&amp;#039;Mehlingen Communications Annex&amp;#039;&amp;#039; der [[United States Air Forces in Europe – Air Forces Africa]] stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofanlage Otterberger Str.15 Baalborn Mehlingen.jpg|mini|Landesstraße&amp;amp;nbsp;382 innerhalb von Baalborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den nordwestlichen Teil der Bebauung verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 401|Landesstraße 401]]&amp;#039;&amp;#039;, die in diesem Bereich mit der unter Napoleon angelegten [[Kaiserstraße (Saarland und Rheinland-Pfalz)|Kaiserstraße]] identisch ist; nördlich des Siedlungsgebiets kreuzt diese die mitten den Ort führende &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 382|Landesstraße&amp;amp;nbsp;382]]&amp;#039;&amp;#039;; letztere bindet zusätzlich Baalborn an. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kaiserslautern#K 42|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;42]]&amp;#039;&amp;#039; führt über den Niedermehlingerhof bis nach Enkenbach. Durch den Westen der Gemarkung verläuft in Nord-Süd-Richtung die [[Bundesautobahn 63]]; die &amp;#039;&amp;#039;Anschlussstelle Sembach&amp;#039;&amp;#039; liegt teilweise auf dem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch Mehlingen verläuft der [[Pfälzer-Land-Radweg]]. Der mit einem roten Balken markierte [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]] streift in einem kleinen Abschnitt den Westen der Gemeindegemarkung. Ein weiterer, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem blau-gelben Balken markiert]] ist und unter anderem die Verbindung mit [[Lauterecken]] und [[Sankt Germanshof]] schafft, verläuft im Südwesten des Gemeindegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ehrenbürger}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Schmitt, ernannt 1965&lt;br /&gt;
* Jakob Messing, ernannt 1969&lt;br /&gt;
* Karl Ruby, ernannt 1991&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kafitz, ernannt 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Zängry]] (1910–2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Reichert (Maler)|Wilhelm Reichert]] (1926–1982), Maler&lt;br /&gt;
* [[Manfred Gahr (Biologe)|Manfred Gahr]] (* 1959), Ornithologe und Neurobiologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schulte I.]] (1858–1920), Architekt, schuf die 1898 errichtete örtliche katholische Kirche St. Anton&lt;br /&gt;
* [[Julius Kranzbühler]] (1909–1977), Jurist und Politiker (FDP), starb vor Ort&lt;br /&gt;
* [[Anne Rheinheimer]] (* 1993), ehemalige Fußballspielerin bei der SpVgg NMB Mehlingen&lt;br /&gt;
* [[Jonas Rapp]] (* 1994), Radrennfahrer, fuhr von 2010 bis 2015 für den RV Mehlingen&lt;br /&gt;
* [[Luca Jensen]] (* 1998), Fußballspieler, spielte in seiner Jugend für die SpVgg NMB Mehlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arnold Ruby: &amp;#039;&amp;#039;Neukirchen – Mehlingen – Baalborn. Geschichte der Dörfer auf dem Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Mehlingen: Gemeindeverwaltung, 1994.&lt;br /&gt;
* Lothar Horter, [[Michael Tilly]]: &amp;#039;&amp;#039;Mahnende Zeugen der Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn), Otterbach 1998, 110 S. m. zahlr. Abb.; darin: „Die Juden in Sembach“, „Die Juden in Mehlingen“ (S. 19–28) und „Der jüdische Friedhof in Mehlingen“ (S. 29–73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.enkenbach-alsenborn.de/historie/index.html Mehlingen] (Internetpräsenz der [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4352907-0|VIAF=246936938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1195]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>