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	<title>Mehl-Räsling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mehl-R%C3%A4sling&amp;diff=2294267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-31T03:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Mehl-Räsling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Clitopilus prunulus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Joannes Antonius Scopoli|Scop.]]&amp;lt;!--1772--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Paul Kummer|P. Kumm.]]&amp;lt;!--1871--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Räslinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Clitopilus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rötlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Entolomataceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Clitopilus prunulus cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehl-Räsling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehlpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Clitopilus prunulus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Blätterpilz]] aus der Familie der [[Rötlingsverwandte]]n. Es ist ein ergiebiger [[Speisepilz]] mit weißer Hutoberfläche, herablaufend angewachsenen Lamellen und rosa Sporen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Fruchtkörper]] des Mehl-Räslings erscheinen einzeln oder in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
Sie besitzen einen 3 bis 9, selten bis 12&amp;amp;nbsp;Zentimeter breiten, dickfleischigen [[Hut (Mykologie)|Hut]]. Dessen Form ist zunächst halbkugelig gewölbt und flacht zunehmend ab zu einer (teils trichterförmig) vertieften, zum eingerollten Rand hin welligen Form mit gewöhnlich einem breiten Buckel. Die weiße bis blassgrau-beige oder gelblich-cremefarbene Oberfläche ist zumindest trocken samtig-matt und fein bereift, bei Nässe klebrig oder schmierig. Die gedrängt stehenden, schmalen, auffallend weichen, am Stiel bogig herablaufenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung weiß und später bei [[Spore]]nreife durch das rosa-braune [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] entsprechend rosa gefärbt. Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist häufig exzentrisch am Hut angewachsen, vollfleischig und weißlich überfasert. Er erreicht 2 bis 6&amp;amp;nbsp;Zentimeter an Länge und wird 5 bis 15&amp;amp;nbsp;Millimeter stark. Das [[Trama|Fleisch]] ist relativ weich. Es riecht und schmeckt typisch mehl- oder gurkenartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-10-30 Clitopilus prunulus 27673 mod.jpg|mini|Die Sporen zeigen die für die Gattung typischen Längsstreifen.]]&lt;br /&gt;
Die mandelförmig bis ellipsoid geformten [[Spore]]n messen 10,5 – 12,5 × 5,5 – 6,5 µm (mit wenigen Ausreißern bis 14 × 8 µm) und sind 6 bis 8 Mal längs gerippt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neerlandica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die viersporigen [[Basidie]]n messen 25 – 47 × 7 – 12 µm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neerlandica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Hutdeckschicht|Huthaut]] ist eine Cutis oder Ixocutis aus 3 – 7 µm starken zylindrischen [[Hyphe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Clitopilus chrischonensis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Clitopilus abprunulus]]&amp;#039;&amp;#039; treten in Europa zwei weitere, dem Mehl-Räsling extrem ähnlich sehende Arten der Gattung der Räslinge auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfredo Vizzini, Enzo Musumeci, Enrico Ercole, Marco Contu |Titel=Clitopilus chrischonensis sp. nov. (Agaricales, Entolomataceae), a striking new fungal species from Switzerland |Sammelwerk=Nova Hedwigia |Band=92 |Nummer=3–4 |Datum=2011-05-01 |ISSN=0029-5035 |DOI=10.1127/0029-5035/2011/0092-0425 |Seiten=425–434 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Si-Peng Jian, Mitko Karadelev, Pan-Meng Wang, Wang-Qiu Deng, Zhu L. Yang |Titel=Clitopilus abprunulus, a new species from North Macedonia with notes on C. ravus and pleuromutilin producing taxa |Sammelwerk=Mycological Progress |Band=19 |Nummer=8 |Datum=2020-08 |ISSN=1617-416X |DOI=10.1007/s11557-020-01603-6 |Seiten=805–816 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstere Art zeichnet sich durch fehlenden Mehlgeruch und vor allem durch das Auftreten von metachromatischen Hyphen in der Lamellentrama und zahlreiche Pleuro- und Cheilozystiden aus&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, letztere durch breitere Zellen in der Lamellentrama (bis 11 µm im Durchmesser), mit 8,5 – 11 × 5,5 – 8 µm relativ kurze, aber breite Sporen, einen grauen Hut und das Fehlen von Zystiden&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;. &amp;#039;&amp;#039;Clitopilus cystidiatus&amp;#039;&amp;#039;, eine vierte, europäische, beschriebene Art, die aber molekulargenetisch in die Variationsbreite vom Mehl-Räsling im engen Sinn fällt, wurde auch anhand eines grauen Hutes und zahlreicher Zystiden beschrieben, beinhaltet somit jeweils ein Erkennungsmerkmal der beiden anderen Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Eine sichere Bestimmung ist somit nur durch Prüfen der Metachromasie und der Durchmesser der Tramahyphen der Lamellen möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Clitopilus abprunulus&amp;#039;&amp;#039; wurde in Mitteleuropa als &amp;#039;&amp;#039;Clitopilus prunulus&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;str. fehlbestimmt bzw. nicht als eigenständige Art erkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Clitopilus paxilloides]]&amp;#039;&amp;#039; gleicht dem Mehl-Räsling im engen Sinn in der Statur, hat aber einen dunkleren, graubräunlichen Hut und ist so makroskopisch abgrenzbar. Die Sporen sind mit 9,5 – 13,5 × 5,5 – 7 µm zudem relativ groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speisepilzsammler, die den Mehl-Räsling im weiteren Sinn sammeln wollen, also inklusive der extrem ähnlichen Schwesterarten, erkennen das Mehl-Räslings-Aggregat anhand der reif rosa(braunen) Sporen, die die Lamellen entsprechend verfärben, die auffallend weichen, wie Wachs zerdrückbaren Lamellen und den starken mehlartigen Geruch und Geschmack.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt; Gefährliche Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit giftigen weißen [[Trichterlinge]]n wie dem stark giftigen [[Feld-Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe quisquiliarum&amp;#039;&amp;#039;) und verwandten Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwischenzeitlich als giftig geltende, mittlerweile als Pilz uneinheitlich beurteiltem Speisewert geltende [[Weißer Büschelrasling|Weiße Büschelrasling]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucocybe connata&amp;#039;&amp;#039;) hat weißes Sporenpulver.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neerlandica&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Diese nicht seltene Art lebt in typischerweise reichhaltigen Böden hauptsächlich in Wäldern und Parkanlagen und fruchtet von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neerlandica&amp;quot; /&amp;gt; Sein Auftreten in ökologisch recht vielfältigen Lebensräumen zeigt wenig spezielle Anforderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasparek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist weit verbreitet und in Deutschland häufig&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt;, wobei hier &amp;#039;&amp;#039;Clitopilus abprunulus&amp;#039;&amp;#039; nicht unterschieden wurde. Die Häufigkeit und Verbreitung umfasst daher beide Arten gemeinsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Clitopilus chrischonensis&amp;#039;&amp;#039; ist bislang nur aus der Schweiz bekannt, wurde aber anderswo möglicherweise ebenfalls übersehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe, Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Der gurkenartige Geruch wurde auf &amp;#039;&amp;#039;trans&amp;#039;&amp;#039;-[[2-Nonenal]] zurückgeführt, welches bei Verletzung des Fruchtkörpers entsteht und dann in einer Konzentration von 17&amp;amp;nbsp;Mikrogramm pro Gramm zerkleinertem Pilzgewebe vorhanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wood1994&amp;quot; /&amp;gt; Die enthaltene flüchtige Verbindung &amp;#039;&amp;#039;[[1-Octen-3-ol]]&amp;#039;&amp;#039; macht die Art für die [[Bananenschnecken|Bananenschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Ariolimax columbianus&amp;#039;&amp;#039;) ungenießbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;slug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Mehl-Räsling ist ein guter und ergiebiger [[Speisepilz]], der allerdings leicht mit giftigen weißen [[Trichterlinge]]n verwechselt werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;toxinfo.org&amp;quot; /&amp;gt; Das Sammeln zu Speisezwecken ist daher nur Kennern zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die offizielle wissenschaftliche Erstbeschreibung stammt aus einem 1772 veröffentlichten Werk von [[Joannes Antonius Scopoli]] zurück. Der von Scopoli vorgeschlagene Name &amp;#039;&amp;#039;Agaricus prunulus&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Elias Magnus Fries]] in seinem 1821 erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Systema Mycologicum&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; [[Sanktionierung (Taxonomie)|sanktioniert]]. 1871 ordnete [[Paul Kummer]] das Taxon in seinem „Der Führer in die Pilzkunde“ der Gattung der [[Räslinge]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Clitopilus]]&amp;#039;&amp;#039;) zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lateinische Art-Epitheton „&amp;#039;&amp;#039;prunulus&amp;#039;&amp;#039;“ („Pfläumchen“) nimmt über den Vergleich mit Pflaumen Bezug auf die Bereifung der Huthaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hard&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Bezug findet sich auch in der deutschsprachigen Bezeichnung als „Pflaumenpilz“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bilderbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf seinen mehlartigen Geruch gehen sowohl die deutschen Trivialnamen als auch die englischsprachige Bezeichnung als „miller“ (deutsch „Müller“) zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Clitopilus prunulus|&amp;#039;&amp;#039;Clitopilus prunulus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nahuby.sk/atlas_hub_detail.php?huba_id=266 &amp;#039;&amp;#039;Bildersammlung von &amp;#039;&amp;#039;Clitopilus prunulus&amp;#039;&amp;#039; (slowakisch).&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.Nahuby.sk&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ewald Gerhardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Der große BLV-Pilzführer für unterwegs&lt;br /&gt;
   |Verlag=BLV&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8354-0644-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2001, ISBN 3-440-08457-4, S. 234.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neerlandica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Cornelis Bas&lt;br /&gt;
 |Titel=Flora Agaricina Neerlandica&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Critical monographs on the families of agarics and boleti occuring in the Netherlands&lt;br /&gt;
 |Band=1: Entolomataceae&lt;br /&gt;
 |Verlag=A. A. Balkema Publishers&lt;br /&gt;
 |Ort=Rotterdam&lt;br /&gt;
 |Datum=1988&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-90-6191-859-2&lt;br /&gt;
 |Seiten=82&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasparek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Fredi Kasparek&lt;br /&gt;
 |url=https://natur-in-nrw.de/HTML/Pilze/Agaricales/PA-73.html&lt;br /&gt;
 |titel=Großer Mehl-Räsling (Clitopilus prunulus)&lt;br /&gt;
 |werk=www.natur-in-nrw.de&lt;br /&gt;
 |datum=2008&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-05-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://brd.pilzkartierung.de/statistikcron.html&lt;br /&gt;
 |titel=Statistik: Top 100&lt;br /&gt;
 |werk=Pilzkartierung 2000 Online – Verbreitungskarten für Pilzarten in Deutschland&lt;br /&gt;
 |hrsg=A. Schilling, P. Dobbitsch&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-05-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wood1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=William F. Wood, Mary Lou Brandes, Richard L. Watson, Ross L. Jones, David L. Largent&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Mycological Society of America&lt;br /&gt;
 |Titel=&amp;#039;&amp;#039;trans&amp;#039;&amp;#039;-2-Nonenal, the cucumber odor of mushrooms&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycologia&lt;br /&gt;
 |Band=86&lt;br /&gt;
 |Nummer=4&lt;br /&gt;
 |Datum=1994&lt;br /&gt;
 |Seiten=561–563&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;slug&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=William F. Wood, Cynthia L. Archer, David L. Largent&lt;br /&gt;
 |Titel=1-Octen-3-ol, a banana slug antifeedant from mushrooms&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Biochemical Systematics and Ecology&lt;br /&gt;
 |Band=29&lt;br /&gt;
 |Nummer=5&lt;br /&gt;
 |Datum=2001&lt;br /&gt;
 |Seiten=531–533&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Kommentar=PMID 11274773&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1016/S0305-1978(00)00076-4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;toxinfo.org&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Bettina Haberl, Thomas Zilker&lt;br /&gt;
 |url=http://toxinfo.org/pilz/db/frameset.php?genic=MEHLRAESLING+%28CLITOPILUS+PRUNULUS%29&lt;br /&gt;
 |titel=Mehlräsling (Clitopilus prunulus)&lt;br /&gt;
 |werk=Pilzdatenbank&lt;br /&gt;
 |hrsg=Toxikologische Abteilung der II. Medizinischen Klinik der Technischen Universität München&lt;br /&gt;
 |datum=2000&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110522095130/http://toxinfo.org/pilz/db/frameset.php?genic=MEHLRAESLING+%28CLITOPILUS+PRUNULUS%29&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2011-05-22&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2019-04-30 23:45:42 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-05-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hard&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Miron Elisha Hard&lt;br /&gt;
 |Titel=The Mushroom, Edible and Otherwise&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Its Habitat and its Time of Growth&lt;br /&gt;
 |Verlag=Press of the new Franklin Printing Company&lt;br /&gt;
 |Ort=Columbus, Ohio&lt;br /&gt;
 |Datum=1908&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Clitopilus prunulus. Scop.&lt;br /&gt;
 |Seiten=248&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.gutenberg.org/ebooks/29086}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bilderbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Franz Bley, H. Berdrow&lt;br /&gt;
 |Titel=Botanisches Bilderbuch für Jung und Alt&lt;br /&gt;
 |Verlag=Bibliographische Anstalt, Adolph Schumann&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1897&lt;br /&gt;
 |Seiten=44&lt;br /&gt;
 |Online= [[:Datei:Bley, Botanisches Bilderbuch 44.jpg]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt2023&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Siegmar Berndt&lt;br /&gt;
| titel = Leser fragen: Der DGfM-Toxikologe antwortet&lt;br /&gt;
| url = https://www.zobodat.at/pdf/DGFM-Mitteilungen_32_1_2023_0127-0192.pdf&lt;br /&gt;
| werk = DGfM – Mitteilungen 2023/1&lt;br /&gt;
| seiten = 156–157&lt;br /&gt;
| datum = 2023-03-01&lt;br /&gt;
| zugriff = 2023-10-07&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rötlingsverwandte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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