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	<title>Mehala - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Literatur */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-09-06T00:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stadtbezirke von Temeswar.jpg|mini|300px|Stadtbezirke von Temeswar]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehala&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{roS|&amp;#039;&amp;#039;Mehala&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|&amp;#039;&amp;#039;Mehála&amp;#039;&amp;#039;}}) ist seit ihrer 1910 erfolgten Eingemeindung der V. Stadtbezirk im Nordwesten der [[Rumänien|westrumänischen]] Stadt [[Timișoara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=45.764676|EW=21.199572|type=city|pop=14000|elevation=90|region=RO-TM}}&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk hat eine Fläche von 204,68 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.primariatm.ro/timisoara/index.php?meniuId=16&amp;amp;viewCat=140 PrimariaTM.ro], Bürgermeisteramt Timișoara: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu gehören die Quartiere &amp;#039;&amp;#039;Zona Bucovinei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zona Circumvalațiunii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ronaț&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zona Blașcovici&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zona Matei Basarab&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zona Mircea cel Bătrân&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mihai Opris&amp;quot;&amp;gt;[[Mihai Opriș]]: &amp;#039;&amp;#039;Timișoara – Arhitectura de-a lungul veacurilor.&amp;#039;&amp;#039; S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1850: 3.375&lt;br /&gt;
* 1870: 4.621&lt;br /&gt;
* 1890: 4.965&lt;br /&gt;
* 1910: 8.792&lt;br /&gt;
* 1956: 14.083&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Heinrich Rieser |Titel=Temeswar: geographische Beschreibung der Banater Hauptstadt |Reihe=Schriftenreihe des Instituts für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde |BandReihe=Band 1 |Verlag=Franz Steiner Verlag |Datum=1992 |ISBN=3-7995-2501-7 |Seiten=100–101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Timișoara]]&amp;#039;&amp;#039; • &amp;#039;&amp;#039;[[Kreis Timiș]]&amp;#039;&amp;#039; • &amp;#039;&amp;#039;[[Banat]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osmanische Okkupation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehala ist einer der ältesten Vororte der Stadt und entstand im Westteil der nördlichen Vorstadt &amp;#039;&amp;#039;Große Palanka&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.caritas-lipova.ro/allgemeine-einfuhrung/studienreisen |wayback=20111001180314 |text=Caritas-Lipova.ro |archiv-bot=2019-04-21 09:23:24 InternetArchiveBot }}, Caritas [[Lipova (Arad)|Lipova]]: &amp;#039;&amp;#039;Studienreisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings ist das genaue Alter des Stadtbezirks nicht bekannt. Bereits unter der Herrschaft des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] von 1552 bis 1716 wurde das Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Mehala&amp;#039;&amp;#039; genannt, wobei das türkische Wort &amp;#039;&amp;#039;Mahale&amp;#039;&amp;#039; so viel bedeutet wie &amp;#039;&amp;#039;Randbezirk&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Vorort&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Mahale&amp;#039;&amp;#039; wiederum ist von der orientalischen [[Machalla]] abgeleitet. Andere Quellen bezeichnen die Mehala bis 1744 als unbewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mihai Opriș]]: &amp;#039;&amp;#039;Timișoara. Monografie urbanisticã.&amp;#039;&amp;#039; vol. I, Editura BrumaR, ISBN 978-973-602-245-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung der Osmanen wurde die Festung Temeswar von 1716 bis 1719 erweitert und durch eine bis zu fünf Meter hohe und mehrere Meter breite Festungsmauer geschützt. Die Festungstore wurden mit Einbruch der Dunkelheit geschlossen. Vom Westen kommend führte der Weg in die Festung über die Mehala. Reisende, die den Torschluss verpassten, mussten in den Vororten übernachten und das Tageslicht abwarten. So entstanden in der Mehala allmählich die ersten Herbergen, Stallungen und Wirtschaften. Diese entwickelten sich langsam zu einer Konkurrenz für die etablierten [[Gaststätte|Wirtschaften]] innerhalb der Stadtmauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung war in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts vom verästelten Flusslauf der &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Temesch&amp;#039;&amp;#039; ([[Bega (Theiß)|Bega]]) umgeben. Die [[Morast|Moräste]] und [[Sumpf|Sümpfe]] an der West-, Süd- und Ostflanke der Festung bildeten einen natürlichen Schutz. Das langsam fließende Wasser und die häufigen Überschwemmungen führten dazu, dass Fische nach dem Absinken des Wasserspiegels auf dem Festland zurückblieben. Die so verendeten Fische begannen dann zu faulen. Der von den Sümpfen kommende Geruch war berüchtigt. Die anliegenden Wiesen und Wälder der Mehala waren in geringerem Maße von den Sümpfen belastet, dort befand sich auch die Sommerresidenz der osmanischen [[Pascha (Titel)|Paschas]]&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Brudnjak, Rudolf Graef, Werner Kremm: &amp;#039;&amp;#039;Das rumänische Banat. Reiseführer für Südwestrumänien.&amp;#039;&amp;#039; Austria Medien Service, Graz 1998, ISBN 3-85333-038-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; namens &amp;#039;&amp;#039;Paschabrunnen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Brunnen des Paschas&amp;#039;&amp;#039; oder veraltet &amp;#039;&amp;#039;Baschabrun&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Das Sommerhaus soll durch unterirdische Gänge mit der Festung verbunden gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mehala.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.mehala.de/geschichte.html Mehala.de], Georg Grega: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mehalas&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Umgebung der Residenz befanden sich Stallungen und verschiedene Lager.&amp;lt;ref name=&amp;quot;banater-aktualitaet.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.banater-aktualitaet.de/tms42.htm |wayback=20071218131451 |text=Banater-Aktualitaet.de |archiv-bot=2019-09-22 04:25:01 InternetArchiveBot }}, Anton Zollner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mehala-er Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;, 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habsburgermonarchie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Temeswarer District Josephinische Landaufnahme pg054.jpg|mini|300px|Mehala, [[Josephinische Landesaufnahme]] 1769–72]]&lt;br /&gt;
Im Herbst des Jahres 1716 standen in der heutigen Mehala die Zelte der [[Habsburgermonarchie|Kaiserlichen Truppen]] unter der Führung von Prinz [[Eugen von Savoyen]]. Nach der Einnahme der Stadt wurde die Residenz umgebaut und in &amp;#039;&amp;#039;Präsidentengarten&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, jedoch brannte sie 1849 bis auf die Grundmauern ab und wurde nicht wieder errichtet. Die Ruinen waren noch lange an der &amp;#039;&amp;#039;Torontaler Landstraße&amp;#039;&amp;#039; (Calea Torontalului) zu sehen. Die später angesiedelten Bauern fanden noch viele Jahre Münzen und Waffen auf den Feldern der Mehala.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mehala.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Ansiedler der Mehala waren Walachen und Serben, die man gemeinsam als &amp;#039;&amp;#039;Raizen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete. Bei der Errichtung der neuen Temeswarer Festung musste die meist aus Hütten bestehende &amp;#039;&amp;#039;Große Palanka&amp;#039;&amp;#039; abgerissen werden. Den orthodoxen &amp;#039;&amp;#039;Raizen&amp;#039;&amp;#039; war es damals nicht erlaubt, sich in der Festung niederzulassen. Für sie wurde in der Nähe der osmanischen &amp;#039;&amp;#039;Mahale&amp;#039;&amp;#039; die neue Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Neu-Warosch&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Nowaja Warosch&amp;#039;&amp;#039;) angelegt. Die neue Ortschaft war eine selbstständige Gemeinde, die aber unter dem Patronatsrecht Temeswars stand und die von dessen raizischen Magistrat (Stadthaus) verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1716 wurde die Mehala der Stadt Temeswar zugeordnet und erhielt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Neustadt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mehala.de&amp;quot; /&amp;gt; Um 1770 herum hieß sie &amp;#039;&amp;#039;Mihalla&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;gemäß [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischer Landesaufnahme]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Ansiedler der Mehala waren [[Walachen]] und [[Serben]], die man gemeinsam als &amp;#039;&amp;#039;Raizen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete. Die meist aus Hütten bestehende &amp;#039;&amp;#039;Große Palanka&amp;#039;&amp;#039; musste bei der Errichtung der neuen Festung abgerissen werden. Den orthodoxen Raizen war es damals nicht erlaubt sich in der Festung niederzulassen. In der Nähe der alten osmanischen &amp;#039;&amp;#039;Mahale&amp;#039;&amp;#039; wurde für sie die neue Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Neu-Warosch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nowaja Warosch&amp;#039;&amp;#039;) angelegt; eine selbstständige Gemeinde, die aber unter dem [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] Temeswars stand und die von dem &amp;#039;&amp;#039;raizischen Magistrat&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Stadthaus&amp;#039;&amp;#039;) verwaltet wurde. Die ersten Deutschen ließen sich im Jahre 1786 in &amp;#039;&amp;#039;Neu-Warosch&amp;#039;&amp;#039; nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mihai Opris&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1800 stieg die Zahl der Deutschen stetig durch Zuwanderungen aus den benachbarten Gemeinden von hauptsächlich Handwerkern und Bauern auf der Suche nach Ackerboden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;banater-aktualitaet.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1781 wurde sie als Stadtbezirk wieder ausgegliedert und als eigenständiger Ort unter dem Namen Mehala der Administration des [[Komitat Temes|Komitats Temes]] unterstellt. In der Folge gab es langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen um die Zugehörigkeit von Grund und Boden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mehala.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 endete das Patronatsrecht Temeswars über &amp;#039;&amp;#039;Neu-Warosch&amp;#039;&amp;#039;, die 1850 zu einer selbstständigen Gemeinde mit eigener Verwaltung erhoben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dr. Weifert&amp;quot;&amp;gt;gemäß &amp;#039;&amp;#039;Dr. Weifert&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortschaft wurde schon 1830 vom [[Ungarisches Parlament|ungarischen Parlament]] in [[Bratislava]] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Pressburg&amp;#039;&amp;#039;}}) zur Versteigerung freigegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Florin Medeleț&amp;quot;&amp;gt;gemäß &amp;#039;&amp;#039;Florin Medeleț&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1876 wurde &amp;#039;&amp;#039;Neu-Warosch&amp;#039;&amp;#039; zur Großgemeinde erhoben. Für den Ort konnte bis 1900 keinen Käufer gefunden werden, so wurde er den Arbeiterkolonien &amp;#039;&amp;#039;Ronaț&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anheuer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blașcovici&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen. Die so gewachsene Großgemeinde mit nun circa 9000 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;banater-aktualitaet.de&amp;quot; /&amp;gt; wurde per Beschluss des Stadtrates vom 29. März 1909 zum 1. Januar 1910 als V. Stadtbezirk eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mehala.de&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Eingemeindung hieß sie – analog zum [[Ferencváros|gleichnamigen Budapester Stadtteil]] – einige Jahre lang &amp;#039;&amp;#039;Ferencváros&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Franzstadt&amp;#039;&amp;#039;) beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Ferenckülváros&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Franzvorstadt&amp;#039;&amp;#039;). In der [[Zwischenkriegszeit]] wurde der Stadtteil vorübergehend auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Principe Mihai&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Prinz Michael&amp;#039;&amp;#039;}}) umgetauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;banater-aktualitaet.de&amp;quot; /&amp;gt; Namensgebend war der damalige rumänische Kronprinz und spätere König [[Michael I. (Rumänien)|Michael I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde die Mehala schließlich an das Netz der [[Straßenbahn Timișoara]] angeschlossen, seither verbindet die Linie 4 den Piața Avram Iancu mit dem zentralen [[Piața Libertății (Timișoara)|Piața Libertății]] in der Inneren Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der alten Stadtgrenze von Temeswar, der heutigen [[Cetate (Timișoara)|Cetate]], und der &amp;#039;&amp;#039;Mehala&amp;#039;&amp;#039; bestand bis 1964 ein unbebauter Landstrich und grüner Gürtel. Danach wurde hier unter anderem eine Milchfabrik und diverse [[Plattenbau]]ten südlich der &amp;#039;&amp;#039;Strada Gheorghe Lazăr&amp;#039;&amp;#039; errichtet, und es entstand das neue Wohnquartier &amp;#039;&amp;#039;Circumvalațiunii&amp;#039;&amp;#039;. Ein als natürlicher Regenwasserspeicher dienender Teich, die &amp;#039;&amp;#039;Balta Verde&amp;#039;&amp;#039;, wurde im Winter zum Eislaufen genutzt, dann aber aufgefüllt und bebaut, ebenso wie eine nördlich gelegene Wiese, ein ehemaliger [[Armata Română|militärischer Übungsplatz]]. Viele alte Häuser fielen den [[Programm zur Systematisierung der Dörfer|expandierenden Neubauvierteln]] bis zum Ende der 1980er-Jahre zum Opfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mehala.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;banater-aktualitaet.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 ergänzte man die Straßenbahn um ein zweites elektrisches Verkehrsmittel, den [[Oberleitungsbus Timișoara]] (&amp;#039;&amp;#039;firobuz&amp;#039;&amp;#039;). Die neue Obus-Linie 13 verkehrte ab 1968 zunächst bis zum Bulevardul Cetății, ab 1970 dann parallel zur Straßenbahn bis zum Piața Avram Iancu und schließlich ab 1978 zur Strada [[Grigore Alexandrescu]] am westlichen Stadtrand. Am 21. Juni 2006 stellte man sie jedoch auf konventionellen [[Omnibus]]betrieb um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte Timișoaras]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;Piața Avram Iancu&amp;#039;&amp;#039; liegen drei Kirchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Auferstehungskirche (Mehala)]], ({{roS|&amp;#039;&amp;#039;Biserica Înălțarea Domnului&amp;#039;&amp;#039;}}), [[rumänisch-orthodox]]&lt;br /&gt;
* [[Marienkirche (Mehala)]] ({{roS|&amp;#039;&amp;#039;Biserica Parohială „Sfântul Nume al Sfintei Fecioare Maria“&amp;#039;&amp;#039;}}), [[römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
* [[Nicolaikirche (Mehala)]], ({{roS|&amp;#039;&amp;#039;Biserica Sfântul Nicolae&amp;#039;&amp;#039;}}), [[serbisch-orthodox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Church in Mehala.png|Rumänisch-orthodoxe Auferstehungskirche, 1964&lt;br /&gt;
Katholische Kirche Mehala 1976-2.jpg|Römisch-katholische Marienkirche, 1976&lt;br /&gt;
Mehala - serbische-orthodox Kirche des Heiligen Nikolaus - Nicolaikirche.jpg|Serbisch-orthodoxe Nicolaikirche, 1916&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;banater-aktualitaet.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1765 – die walachische bzw. rumänische Schule&amp;lt;ref name=&amp;quot;Florin Medeleț&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780 oder 1794 – die deutsche Schule&amp;lt;ref name=&amp;quot;Florin Medeleț&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dr. Weifert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780 oder 1793 – die serbische Schule&amp;lt;ref name=&amp;quot;Florin Medeleț&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dr. Weifert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dan N. Buruleanu, Florin Medeleț&lt;br /&gt;
   |Titel=Timișoara. Die Geschichte seiner Städte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Editura Mirton&lt;br /&gt;
   |Ort=Timișoara&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=973-661-275-9&lt;br /&gt;
   |Sprache=de&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Timișoara. Povestea orașelor sale&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=ro}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Mihai Opriș]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Timișoara. Monografie urbanisticã, vol. I&lt;br /&gt;
   |Verlag=Editura BrumaR&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-973-602-245-6&lt;br /&gt;
   |Sprache=ro}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Else von Schuster, illustriert von Lia Popescu&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein Rundgang durch Temeswar&lt;br /&gt;
   |Verlag=ADZ&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=973-97541-3-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ladislaus Weifert&lt;br /&gt;
   |Titel=Weißkirchner Familiennamen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutsch-ungarische Heimatsblätter, Volumes 1-2&lt;br /&gt;
   |Datum=1929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mehala|Mehala}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mehala.de/geschichte.html mehala.de], Georg Grega: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mehalas.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.banater-aktualitaet.de/tms42.htm banater-aktualitaet.de], Anton Zollner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mehala-er Pfarrkirche.&amp;#039;&amp;#039; 1996.&lt;br /&gt;
* [http://www.dvhh.org/mehala/ dvhh.com], Donauschwaben Villages Helping Hands, Jody McKim: &amp;#039;&amp;#039;Franzstadt – Mehala – 5th Quarter of Temeschburg in Banat.&amp;#039;&amp;#039; in englischer Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Timișoara}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Timișoara]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Timiș]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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