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	<title>Meglisalp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Whgler: Bild mit höherer Auflösung und optimiertem Ausschnitt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild mit höherer Auflösung und optimiertem Ausschnitt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Meglisalp 2025b.jpg|mini|Die Meglisalp im Oktober 2025]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meglisalp 100 4070.JPG|mini|Die Meglisalp im Juli 2006, Sicht von der [[Ebenalp]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MeglisalpKapelle.jpg|mini|Die Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meglisalp-pendelbahn.jpg|mini|Pendelbahn von der Seealp auf die Meglisalp im Personentransport (nur für Werksverkehr)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meglisalp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Alm (Bergweide)|Alpsiedlung]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appenzell Innerrhoden]]. Sie liegt auf {{Höhe|1517|CH|link=true}} in einer flachen Mulde im [[Alpstein]]gebiet östlich des [[Säntis]]. Im lokalen Dialekt sagt man [megli&amp;#039;salp]. Die Alp ist schon im Mittelalter belegt (1071 &amp;#039;&amp;#039;Megelinsalpa&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1280 &amp;#039;&amp;#039;Megilins alpe&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;S. Sonderegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Orts- und Flurnamen des Landes Appenzell,&amp;#039;&amp;#039; Bd. I: 30. Frauenfeld 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Meglisalp ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel und kann u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Wasserauen]] über den [[Seealpsee (Appenzeller Alpen)|Seealpsee]] erreicht werden. Neben dem [[Berggasthaus Meglisalp]] gehört auch eine Kapelle zur Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung der Meglisalp als Megelinsalpa findet sich in einer Urkunde von 1071, ausgestellt vom St. Gallener Abt Nortbert (1034–1072).&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Ehrensperger: &amp;#039;&amp;#039;Der Gottesdienst in Appenzell und Sarganserland, Werdenberg vor, während und nach der Reformation bis ca. 1700.&amp;#039;&amp;#039; S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1646 und 1870 wurden mehrere neue Gebäude auf der Alp errichtet, darunter 1861 ein erstes kleines Gasthaus. 1862 kaufte Josef Anton Dörig das Gasthaus, welches er bis zu seinem Tod 1909 betrieb. 1898 ersetzte Dörig das primitive Gebäude durch das noch heute bestehende Gasthaus Meglisalp. Das gesamte Baumaterial musste von Wasserauen auf die Meglisalp getragen werden. Zusammen mit der [[Schweizer Alpen-Club|SAC]]-Sektion St. Gallen baute Dörig die Wanderwege der Umgebung der Alp und den Zugang von der Alp Seealp aus. 1880 entstand eine Schutzhütte auf halbem Weg zwischen der Alp Seealp und der Meglisalp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ingenieur Johann Ulrich Deutsch erhielt 1897 eine Konzession des Bundes für den Bau einer [[Zahnradbahn]] zwischen Wasserauen und Meglisalp. Zusätzlich zum Endbahnhof der Zahnradbahn war eine Talstation für eine Luftseilbahn auf den [[Säntis]] geplant. Doch die Zahnradbahn konnte aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten nie realisiert werden, der Säntis wurde erst zwischen 1933 und 1935 mit der [[Luftseilbahn Schwägalp–Säntis]] von der [[Schwägalp]] aus erschlossen. Eine kleine Kapelle mit Namen «Maria zum Schnee» wurde im Rahmen des Projekts 1905 auf der Alp errichtet. Auch die Idee eines Personenlifts 1937 konnte nicht realisiert werden. Nach wie vor ist die Meglisalp nur zu Fuss zu erreichen. 1952 wurde eine [[Materialseilbahn]] errichtet, die die Versorgung der Alp mit Material und Lebensmitteln sicherstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zeitzeugnisse.ch/detail.php?id=129&amp;amp;stype=4|titel=zeitzeugnisse.ch Berggasthaus Meglisalp|zugriff=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurde die Materialseilbahn durch eine einseilige [[Pendelbahn]] ersetzt. Diese dient primär für den Warentransport, ist aber auch für den Transport von maximal vier Personen zugelassen. Die Luftseilbahn hat eine Schräge Länge von 705 Metern und überwindet eine Höhendifferenz von 345 Metern. Die Förderleistung beträgt 26 Personen pro Stunde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Meglisalp-pendelbahn2.jpg Angaben des Herstellers der Pendelbahn Inauer Schätti AG aus Schwanden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gemeinalp Meglisalp, Kapelle Maria zum Schnee, Alpgebäude und Gasthaus|Meglisalp}}&lt;br /&gt;
* [https://www.meglisalp.ch/ Offizielle Seite des Bergrestaurants Meglisalp]&lt;br /&gt;
* [https://www.appenzellerlinks.ch/Appenzellerland/Panoramatour/Kugelpanorama-Alpstein-Meglisalp.htm Interaktives Kugelpanorama von der Meglisalp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/15/21/N |EW=9/23/8/E |type=landmark |region=CH-AI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alp in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwende-Rüte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Whgler</name></author>
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