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	<title>Meggenhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meggenhorn&amp;diff=554422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Orgel */ Leerzeichen vor Punkt</title>
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		<updated>2026-04-03T21:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Punkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Meggenhorn.jpg|mini|Schloss Meggenhorn, 2009]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meggenhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Schlossresidenz am [[Vierwaldstättersee]] im Schweizer [[Kanton Luzern]] und eine Schiffsstation der [[Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees]]. Geographisch bezeichnet Meggenhorn die [[Landzunge]], welche in den Vierwaldstättersee hineinragt und den Luzerner- vom Küssnachtersee trennt. Das Schloss im Eigentum der [[Meggen LU|Gemeinde Meggen]] wird als Museum und für [[Veranstaltung#Event|Veranstaltungen]] verwendet. Es ist auf der [[Liste der Kulturgüter von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern|Liste der Kulturgüter im Kanton Luzern]] als national bedeutend aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Das [[Schloss (Gebäude)|Schloss]] erhebt sich zwischen [[Luzern]] und [[Meggen LU|Meggen]] auf einem zum See hin abfallenden Hügel und ist umgeben von Wiesen und Wäldern. Es besteht aus dem eigentlichen Schloss, der [[Schlosskapelle]] und den das Schloss umgebenden Schlossgärten (unter anderem mit der [[Hortensien]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;sammlung der [[ProSpecieRara]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meggenhorn.ch/topics/portraet/hortensiensammlung-prospecierara |titel=Hortensiensammlung ProSpecieRara |sprache= |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie dem [[Weinberg|Rebberg]]. Das Schlossgelände ist öffentlich und gehört der Gemeinde [[Meggen LU|Meggen]]. Das Schloss kann für Anlässe gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiffsstation mit [[Bootshaus|Bootshäusern]] aus [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] aus dem 19. Jahrhundert liegt in der Nähe der Christusstatue und des im Wasser liegenden Felsens &amp;#039;&amp;#039;Meggenhorn&amp;#039;&amp;#039; am Eingang der [[Vierwaldstättersee#Gliederung|Luzerner Bucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weingut ==&lt;br /&gt;
Der Rebberg seitlich und unterhalb des Schlosses besteht seit 1979 und umfasst rund eine Hektare. Die südsüdwestliche Exposition, 470 Meter über Meer und ein Boden, der aus [[Lehm]], Sand und teilweise felsigen Untergrund besteht, charakterisieren die [[Lage (Weinbau)|Lage]] und das [[Terroir]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlossmeggenhorn.ch/ |titel=Weingut Schloss Meggenhorn |datum=2024-03-17 |sprache= |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rebberg ist vorwiegend mit [[Riesling-Silvaner]] bepflanzt und wird seit 2022 auf nachhaltige biologische Bewirtschaftung umgestellt (Biodynamie).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlossmeggenhorn.ch/ueber-uns/ |titel=Über uns - Weingut Schloss Meggenhorn |datum=2024-03-17 |sprache= |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Weinherstellung|Vinifikation]] der Schlossweine erfolgt in der Kelterei auf dem Schlossareal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlossmeggenhorn.ch/kelterei/ |titel=Kelterei - Weingut Schloss Meggenhorn |datum=2024-03-17 |sprache= |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstehen [[Stillwein]]e, [[Schaumwein]]e und [[Spirituose]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlossmeggenhorn.ch/weine/ |titel=Unsere Weine - Weingut Schloss Meggenhorn |datum=2024-03-17 |sprache= |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Weg durch den Rebberg ist mit Informationen über den Weinbau ausgeschildert (Reb-Lehrpfad).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rontaler.ch/wirtschaftsnachrichten/die-scherer-buehler-ag-bewirtschaftet-den-rebberg-meggenhorn/ |titel=Die Scherer &amp;amp; Bühler AG bewirtschaftet den Rebberg Meggenhorn {{!}} |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250221132037/https://www.rontaler.ch/wirtschaftsnachrichten/die-scherer-buehler-ag-bewirtschaftet-den-rebberg-meggenhorn/ |archiv-datum=2025-02-21 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meggenhorn 1755.jpg|mini|Das Gebäude um 1755]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Switzerland-03537 - Meggenhorn Castle (23817702336).jpg|mini|Blick vom See zum Schloss, 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-11733-B (cropped).jpg|mini|Christusstatue (1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mekkenhorn&amp;#039;&amp;#039; wurde 1240 erstmals in einem Vertrag zwischen dem [[Kloster Engelberg]] und Graf [[Rudolf III. (Habsburg)|Rudolf III.]] aufgeführt. Damals entstand auf der vorgelagerten Insel &amp;#039;&amp;#039;Altstad&amp;#039;&amp;#039; eine Burg. Teile der Anlage gehörten bis in das 16. Jahrhundert zum [[Kollegiatstift|Chorherrenstift]] [[St. Leodegar im Hof|St. Leodegar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1626 kaufte [[Ludwig Meyer (Ritter)|Ludwig Meyer]] (genannt «der reiche Meyer») das Gut Meggenhorn und baute es zu einem herrschaftlichen Landsitz aus. Nach seinem Tod wurde es 1663 an dessen Tochter Dorothea vererbt, als Mitgift zu ihrer Vermählung mit dem Luzerner Ratsherrn Jakob Christoph Cloos. 1674/1675 wurde ein Landhaus mit Glockentürmchen und einer grosszügigen Gartenanlage im Westen erstellt. Ab 1803 wurde es zu einem schlossähnlichen Herrschaftssitz umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Ehe kinderlos blieb, trat nach Dorotheas Tod 1690 ihr Bruder Placid (Gardehauptmann in [[Rom]]) in der Folge als Besitzer auf. Ebenfalls kinderlos verstorben, übernahm den Hof 1693 als Erbin dessen Nichte Anna Maria Catharina Meyer (spätere Benennung des Geschlechts: &amp;#039;&amp;#039;[[Meyer von Schauensee]]&amp;#039;&amp;#039;), die sich um 1680 mit Jakob Balthasar (1657–1733) vermählte. Wegen Schulden musste der Erbe, ihr Sohn Jakob Rudolf (ab 1723 Gerichtsschreiber, ab 1734 [[Grosser Rat|Grossrat]]), 1735 Meggenhorn verkaufen. Neuer Besitzer wurde Jakob Franz Castoreo (Notar und Sekretär des [[Apostolischer Nuntius|päpstlichen Nuntius]]). Dessen Enkel, Lorenz Castoreo (Grossrat und Vogt) vermählte sich als neuer Besitzer im Jahr 1763 in einer aufwändigen Trauungsfeier (vollzogen durch den päpstlichen Nuntius [[Erzbischof]] [[Niccolò Oddi]]) in der Hauskapelle des Meggenhof mit Josefa Meyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1767 kaufte [[Joseph Rudolf Valentin Meyer]] den Landsitz. Er musste ihn drei Jahre später verkaufen, da er aus Luzern verbannt wurde. Neuer Besitzer wurde Jost Ignaz Pfyffer (1709–1782; Kommandant der [[Päpstliche Schweizergarde|Schweizergarde]]), nach dessen Tod sein Sohn Karl Leodegar (1763–1834; ebenfalls Kommandant der Schweizergarde) das Erbe antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 wurde der Herrschaftssitz an Maria Josefa Müller-Brand (1742–1828; sie war verheiratet mit Karl Franz Müller, 1738–1797) verkauft: Sie hatte zuvor das Gut Eselsmätteli in [[Altdorf UR|Altdorf]] besessen, das in den napoleonischen Kriegswirren von den französischen Truppen übernommen wurde. 1803/1804 wurde das Schloss umgebaut; verändert wurden die Dachzone und die umgebende Gartenanlage. Nach ihrem Tod hinterliess sie ein grosses Vermögen. Ab 1806 war ihr Sohn, Oberstleutnant Josef Maria Müller, als Besitzer von Meggenhorn. Er erwarb mehrere umliegende Landstücke, womit sich der Besitz auf 37 [[Jucharte]]n vergrösserte. 1840 brannte die Scheune nieder, die darauf neu erstellt wurde – heute bildet dieses [[Wirtschaftsgebäude|Ökonomiegebäude]] den Nordteil des grossen Stalles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter, Sofie Müller (1791–1867, ab 1815 verheiratet mit Josef Xaver Leonz Franz Schumacher), war die nachfolgende Eigentümerin des Gutes. 1857 verkaufte Oberst [[Josef Schumacher im Uttenberg|Josef Xaver Schumacher]] (1793–1860; Sohn des Franz Josef Alois und der Salesia, geb. Keller) das Landgut an Edouard Hofer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute vorhandene Schloss wurde in den Jahren 1868/1870 von Edouard Hofer-Grosjean aus [[Mülhausen]] gebaut. 1886 wurde das Ensemble von Comtesse Amélie Celeste Marie Heine-Kohn und ihrem Gatten [[Armand Heine]] erworben. Die Comtesse war ursprünglich Jüdin, als Erwachsene konvertierte sie zum katholischen Glauben. Nach dem Kauf des Schlosses wollte sie sich nicht mit der bestehenden Hauskapelle begnügen und beauftragte den Luzerner Architekten [[Heinrich Viktor von Segesser]], eine freistehende [[Schlosskapelle]] zu bauen. Die Kapelle, die 1888 eingeweiht wurde, liess die Gräfin im [[Neugotik|neugotischen]] Stil nach dem Vorbild der Kapelle von [[Schloss Amboise]] an der Loire errichten. Am 12. Mai 1915 starb Amélie Heine-Kohn auf Schloss Meggenhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Comtesse Amélie Celeste Marie Heine-Kohn liess 1900 aus Dankbarkeit für die Errettung von einer schweren Krankheit die über fünf Meter hohe Christusstatue auf dem Felssporn über dem Seeufer Meggenhorns durch den Bildhauer Josef Vetter aus Luzern erbauen. Sie wurde vom [[Liste der Bischöfe von Basel|Bischof von Basel]], [[Leonhard Haas (Bischof)|Leonhard Haas]], eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 verkaufte Madame Paule Marguerite Laure Juliette Adélaïde Furtado-Heine das Schloss Meggenhorn an den Zürcher Industriellen Jakob-Heinrich Frey-Baumann. Seine Töchter erbten das Schloss 1960. Seit 1974 gehört die ganze Anlage der Gemeinde Meggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
1926 baute [[M. Welte &amp;amp; Söhne]] ([[Freiburg im Breisgau]]) im Auftrag von Jakob-Heinrich Frey-Baumann eine [[Orgel]] für die Kapelle des Schlosses mit 13 Registern, vier Transmissionen und einer Verlängerung. Die Besonderheit dieser [[Welte-Mignon#Philharmonie-Orgel|Welte-Philharmonie-Orgel]] ist, dass sie einerseits vom einem [[Spieltisch (Orgel)|Spieltisch]] aus gespielt werden kann und andererseits zusätzlich mit einer Spielapparatur versehen ist, die das Abspielen von Musikstücken mittels Lochpapier-Rollen ermöglicht. Der Spieltisch steht gleich links neben dem Eingang, in einer hölzernen Nische, die an einen [[Beichtstuhl]] erinnert. Die Orgel befindet sich in einem [[Schwellwerk|Generalschweller]] im Keller unter der Kapelle. Durch ein im Fussboden eingelassenes Gitter gelangt der Klang in die Kapelle. Wahlweise kann der Klang der Orgel auch auf die seitlich anschliessende [[Terrasse (Architektur)|Aussenterrasse]] des Schlosses geleitet werden, die auf der Höhe des Kellers liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Brandazza, Marco Brandazza |Titel=Die Orgel von Schloss Meggenhorn |Hrsg=Christoph E. Hänggi |Sammelwerk=Wie von Geisterhand – Aus Seewen in die Welt – 100 Jahre Welte-Philharmonie-Orgel |WerkErg=Ausstellungskatalog |Verlag=Museum für Musikautomaten |Ort=Seewen |Datum=2011 |Seiten=151-169 |Online=https://www.hkb-interpretation.ch/fileadmin/user_upload/documents/Publikationen/Geisterhand/Geisterhand_09_Brandazza.pdf |Format=PDF |Abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür gibt es eine eigene Registerwippe und einen Kombinationsschalter im Spieltisch. Insgesamt sind 104 Papierrollen für die Spielapparatur erhalten, die unter anderem von namhaften Organisten wie [[Max Reger]], [[Eugène Gigout]] und [[Marcel Dupré]] eingespielt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/800780.html |titel=Meggen, Schlosskapelle Meggenhorn |hrsg=Orgelbau Kuhn AG |datum=2007 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Instrument wurde 1987 und 2020 durch [[Orgelbau Kuhn]] ([[Männedorf]]) restauriert. Die Disposition:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Schlosskapelle_Meggenhorn |titel=Schlosskapelle Meggenhorn – Organ index, die freie Orgeldatenbank |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/meggen-schlosskapelle-meggenhorn/ |titel=Meggen – Schlosskapelle Meggenhorn – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal|| {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Traversflöte&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Trav&amp;quot;&amp;gt;Holz, offen. Ab g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; überblasend.&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gamba || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viol d’orchestre || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vox coelestis&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;VCoel&amp;quot;&amp;gt;Ab c&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fagott&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Fag&amp;quot;&amp;gt;C-h&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt; durchschlagendes Zungenregister mit Holzstiefeln und Bechern aus Kartonrohr; ab c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; labial, Zinn.&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Harfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Harfe&amp;quot;&amp;gt;Glockenspiel, Metallklangstäbe mit gestimmten Resonanzkörpern aus Holz und Karton.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II. Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Principal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Pr&amp;quot;&amp;gt;Transmission Principal 8′ I. Manual.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;{{0}}8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Traversflöte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;TravTr&amp;quot;&amp;gt;Transmission Traversflöte 8′ I. Manual.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;{{0}}8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|Bourdon&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Bour&amp;quot;&amp;gt;Holz, gedeckt.&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horn&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Horn&amp;quot;&amp;gt;Ab f&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;, Holz, doppelte Länge.&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Viol d’orchestre&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Viol&amp;quot;&amp;gt;Transmission Viol d’orchestre 8′ I. Manual.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;{{0}}8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Clarinette&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Clar&amp;quot;&amp;gt;Ab g&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;, durchschlagendes Zungenregister, Becher aus Kartonrohr.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oboe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vox humana&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;VoxH&amp;quot;&amp;gt;Aufschlagendes Zungenregister in eigenem Schwellkasten.&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Vox humana – Echo&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;VoxEcho&amp;quot;&amp;gt;Steuerung Kastendeckel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Stillgedackt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Subb&amp;quot;&amp;gt;Transmission Subbass 16′ (Windabschwächung).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;16′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Flötenbass&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Flöt&amp;quot;&amp;gt;Verlängerung Subbass 16′.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;{{0}}8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; III-I, II-I sub, II-I super, II super, I super, II-P, I-P.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielhilfen:&amp;#039;&amp;#039; Feste Kombinationen: PP, P, MF, F, Tutti. Handregister. Freie Kombination. Registerschweller (Registercrescendo, rechter Balanciertritt). Auslöser, Generalschweller für die Orgel (linker Balanciertritt). Schwellwerk-Umschaltung Kapelle-Terrasse. Drehgriff (links neben dem II.  Manual): Handregister/automatische Register (bei Verwendung des Selbstspielapparats). Drehgriff (rechts neben dem II. Manual): langsam/schnell (Tempo des Selbstspielapparats). Selbstspielapparat über dem Spieltisch (Papierrollen) mit rein pneumatischem Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eva Brandazza, Marco Brandazza: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgel von Schloss Meggenhorn.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph E. Hänggi (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Wie von Geisterhand – Aus Seewen in die Welt – 100 Jahre Welte-Philharmonie-Orgel.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Museum für Musikautomaten, Seewen 2011,  S. 151–169. [https://www.hkb-interpretation.ch/publikationen/monographien-und-sammelbaende/wie-von-geisterhand Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Doris Fässler]]: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Meggenhorn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsfreund&amp;#039;&amp;#039;, 138 (1985), S. 79–144 (Historischer Teil); 139 (1986), [[doi:10.5169/seals-118699]], [[doi:10.5169/seals-118707]], S. 101–158 (Kunsthistorischer Teil).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Meggen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Meggenhorn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.meggenhorn.ch Website Schloss Meggenhorn]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Luzern/meggenhornd.html Weitere Bilder vom Schloss Meggenhorn] auf swisscastles.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Luzern}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=CH1903|NS=47.035261&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|669.740|209.766||koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt;|EW=8.356205&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|669.740|209.766||koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt;|type=landmark|dim=|region=CH-LU}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meggen LU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Meggen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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