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	<title>Meerwasser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:10:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerwasser&amp;diff=39993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RPI am 2. Mai 2025 um 13:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-02T13:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der größte Teil der [[Erdoberfläche]] ist von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerwasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bedeckt, insgesamt enthalten die [[Ozean]]e ca. 1,4 Milliarden Kubikkilometer. Meerwasser ist chemisch gesehen eine wässrige [[Lösung (Chemie)|Lösung]], hauptsächlich von verschiedenen [[Salze]]n ([[Salzwasser]]). Natürliches Meerwasser enthält jedoch darüber hinaus noch eine Vielzahl anderer Bestandteile (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Temperatur ==&lt;br /&gt;
Die Temperatur des Meerwassers liegt typischerweise in einem Bereich zwischen −2&amp;amp;nbsp;°C und 40&amp;amp;nbsp;°C, der Durchschnitt beträgt ca. 3,5&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=R. Paawlowicz |datum=2013 |titel=Key Physical Variables in the Ocean: Temperature, Salinity, and Density |werk=Nature Education Knowledge |url=https://www.nature.com/scitable/knowledge/library/key-physical-variables-in-the-ocean-temperature-102805293/ |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer die Tiefe von Meerwasser, desto mehr Druck lastet auf dem Wasser und es ist wärmer als es ohne den Druck wäre (siehe auch [[Adiabatische Zustandsänderung]]). Um Temperaturen unabhängig von Druck bzw. Tiefe anzugeben, wird in der [[Meereskunde]] oft die [[potentielle Temperatur]] &amp;#039;&amp;#039;θ&amp;#039;&amp;#039; verwendet – die Temperatur, die das Wasser an der Meeresoberfläche hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Marsh, Erik van Sebille |Titel=Ocean Currents – Physical Drivers in a Changing World |Verlag=Elsevier |Datum=2021 |Kapitel=Chapter 2 – Frameworks, data, and methods |DOI=10.1016/B978-0-12-816059-6.00009-7 |Seiten=25–28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[globale Erwärmung]] ist das Meerwasser wärmer als vor Beginn der Industrialisierung (→&amp;amp;nbsp;[[Wärmeinhalt der Ozeane]]). Die [[Meeresoberflächentemperatur |Oberflächentemperatur]] war gegen Ende der 2010er Jahre knapp 0,9 Grad höher als zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Intergovernmental Panel on Climate Change |Titel=Technical Summary |Sammelwerk=Climate Change 2021: The Physical Science Basis. Contribution of Working Group I to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change |Kapitel=TS.2.4 The Ocean |DOI=10.1017/9781009157896.002 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzgehalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seawater components.svg|miniatur|hochkant=1.8|Chemische Zusammensetzung der Meeressalze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WOA05 sea-surf SAL AYool.png|miniatur|hochkant=2.0|Salinität an der Meeresoberfläche über die Ozeane in [[Salinität#Practical Salinity Scale, S (1978)|PSU]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meerwasser hat einen durchschnittlichen Salzgehalt ([[Salinität]]) von 3,5 % [[Massenanteil]]. Das entspricht einem Salzanteil von 35 Gramm pro Kilogramm Meerwasser. Der Gesamtsalzgehalt schwankt je nach Meer. Die [[Ostsee]] hat einen Salzgehalt von 0,2 bis 2 %. Einige Binnenseen ohne Abfluss haben weit höhere Salzanteile im Wasser; das [[Totes Meer|Tote Meer]] ist für seinen Salzgehalt von 28 % bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelwert gilt somit vor allem für das Hauptvolumen der Ozeane und auch für die meisten Nebenmeere wie etwa die [[Nordsee]]. 1819 formulierte [[Alexander Marcet]] die Hypothese, dass das Verhältnis der Haupt-Ionen des Meerwassers in allen Ozeanen näherungsweise gleich ist. Dieses später von [[Wilhelm Dittmar]] und anderen empirisch bestätigte &amp;#039;&amp;#039;Prinzip der konstanten Proportionen&amp;#039;&amp;#039; gilt unabhängig vom Gesamtsalzgehalt des jeweiligen Meeres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William J. Wallace |Titel=The Development of the Chlorinity / Salinity Concept in Oceanography |Datum=1974 |Verlag=Elsevier |ISBN=9780080870434 |Kapitel=Chapter 9 – Conclusions and Epilogue}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salz ist im Meerwasser [[Dissoziation (Chemie)|dissoziiert]], also in [[Ion]]en gespalten. Letztere werden erst beim Eindampfen des Wassers zu Salzen, die sich entsprechend ihrer [[Löslichkeit]] bilden und in Schichten ablagern. Der Hauptanteil der [[Ion#Anionen|Anionen]] ist das [[Chlorid]]ion, gefolgt vom [[Sulfate|Sulfation]]. Bei den [[Ion#Kationen|Kationen]] überwiegt das Natriumion, weshalb die Hauptmenge der auskristallisierten Meeressalze aus [[Natriumchlorid]] ([[Speisesalz|Kochsalz]]) besteht. [[Magnesium]]-, [[Calcium]]- und [[Kalium]]-Ionen sind mit geringeren Anteilen vertreten. In Spuren sind noch weitere Ionen enthalten, davon ist das [[Spurenelement]] [[Jod]] erwähnenswert, weil infolgedessen in früheren Zeiten in Küstennähe weniger Menschen an [[Jodmangel]] litten als im Inland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa proportional zum Salzgehalt steigt die [[Dichte]] von Meerwasser, die sich auch entsprechend dem ([[Anomalie des Wassers|anomalen]]) Ausdehnungsverhalten von Wasser mit der Temperatur ändert. Bedeutung hat das für Schwimmen und Tauchen, die Tragkraft eines Schiffs (vergleiche [[Lademarke]]), einer [[Pontonbrücke]] und das Verlegen von [[Pipeline]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzbilanz ==&lt;br /&gt;
Der [[Gefrierpunkt]] des Meerwassers liegt bei −1,9&amp;amp;nbsp;°C bei einem durchschnittlichen Salzgehalt von 3,5 %. Die Salze werden durch Regen und [[Schmelzwasser]] aus den [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] und [[Gestein]]sschichten des Festlandes ausgewaschen und von [[Fließgewässer]]n in die Meere eingetragen. Durch [[Verdunstung]] wird die ursprünglich verdünnte Salzlösung weiter konzentriert, und es entsteht salziges Meerwasser. Dieser Effekt würde den Salzgehalt der Meere langsam, aber kontinuierlich steigen lassen, wenn nicht gleichzeitig Salz dem Meer wieder entzogen würde. Dies geschieht erstens durch die Austrocknung von Meeren, wodurch das Salz wieder auf dem Festland abgelagert wird. Dieses Salz findet sich später dann z. B. in [[Salzstock|Salzstöcken]] wieder. Zweitens wird Meerwasser in den Poren der [[Lockersediment|Sedimente]] auf dem Meeresboden eingeschlossen und so das Salz dem Wasser entzogen. Der zweite Vorgang ist der bedeutendere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Saline Binnenseen ==&lt;br /&gt;
Neben der Anreicherung von Salz in den Weltmeeren kommt es zu einer Anreicherung von Salz in allen Gewässern mit hoher Verdunstung und geringem bis fehlendem Abfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Seen mit extrem hohem Salzgehalt, die als [[Salzsee]]n bezeichnet werden (z. B. [[Totes Meer]], [[Großer Salzsee]] in Utah mit einem Salzgehalt über 25 %), gibt es diesen Effekt auch in gemäßigter Form, z. B. im [[Neusiedler See]] mit einem Salzgehalt von 0,2 %.&lt;br /&gt;
Salzseen sind zumeist Seen mit einer geringen durchschnittlichen Wassertiefe. Das führt zu folgenden Effekten: Zum einen variiert der Salzgehalt in Abhängigkeit vom Ort (flache Stellen versalzen), zum anderen auch zeitlich (in der Trockenzeit steigt der Salzgehalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung des Salzes in Salzseen unterscheidet sich z.&amp;amp;nbsp;T. erheblich von denen in den Weltmeeren. Insbesondere in sulfatarmen Gewässern (Totes Meer, [[Don-Juan-See]]) können sich Calciumionen anreichern, die in den Weltmeeren nur mit geringer Konzentration zu finden sind. Karbonatreiche Seen haben einen hohen pH-Wert und werden als [[Sodasee]]n bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Entstehen von Salzseen durch Verdunstungsanreicherung gibt es auch seltene Fälle des direkten Entstehens von Salzseen auf salzreichem Untergrund, z. B. bei [[Ocna Sibiului]] (ehemalige Salzgewinnung im Tagebau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gehaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Neben den Salzen sind im Meerwasser (ebenso wie in anderen [[Oberflächengewässer]]n) [[Kohlendioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), [[Sauerstoff]] (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und andere [[Erdatmosphäre|atmosphärische]] [[Gas]]e gelöst. Die Speicherfähigkeit für das [[Treibhausgas]] CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; hängt unter anderem mit der Wassertemperatur zusammen und ist ein wichtiger Faktor für das [[Weltklima]]; sie nimmt mit steigender Temperatur ab. Gelöster Sauerstoff ist Grundlage für die [[Atmung]] der Wasserorganismen, so z. B. für [[Fische]], die ihren [[Gasaustausch]] über [[Kiemen]] bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich finden sich im Meerwasser [[Organische Chemie|organische]] Verbindungen aus „natürlichen“ Quellen und durch [[Umweltverschmutzung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Filter (Fluidtechnik)|Ungefiltertes]] Meerwasser enthält [[Suspension (Chemie)|suspendierte]] feine [[Teilchen]], [[Mikroorganismen]] und [[Plankton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dichte]] des Meerwassers liegt (wiederum abhängig vom Salzgehalt) zwischen 1020 und 1030  kg·m&amp;lt;sup&amp;gt;−3&amp;lt;/sup&amp;gt;. Der [[pH-Wert]] ist leicht alkalisch und liegt zwischen 7,5 und 8,4. Durch die zunehmende Konzentration an [[Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre]] geht dieses in Form von [[Kohlensäure]] in den Weltmeeren in Lösung und der pH-Wert nimmt langsam ab, was eine [[Versauerung der Meere]] zur Folge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch alle Elemente, die in Gesteinen vorkommen, finden sich auch im Meerwasser. Nach den Untersuchungen aus dem Jahr 1990&amp;lt;ref&amp;gt;K.Kenison Falkner et al: *Gold in seawater* https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0012821X9090060B?via%3Dihub&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt beispielsweise die Konzentration von Gold in der Größenordnung von 50 fmol/l, entsprechend etwa  &amp;lt;math&amp;gt;10^{-11} &amp;lt;/math&amp;gt; g Gold pro kg Meerwasser. Auch [[Uran]] ist in Meerwasser enthalten. Der Gehalt erreicht durchschnittlich etwa 3 Mikrogramm pro Liter. Trotz dieser geringen Konzentration ist die Extraktion von Uran aus Meerwasser Bestandteil aktiver Forschung, kann jedoch – Stand 2022 – preislich nicht mit [[Uranbergbau]] konkurrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meerwasserentsalzung ==&lt;br /&gt;
Mit unterschiedlichen Verfahren der [[Meerwasserentsalzung]] lässt sich der Anteil der gelösten Salze so weit verringern, dass man trinkbares Wasser erhält. Solche Anlagen werden in vielen niederschlagsarmen Regionen betrieben. Diese Verfahren sind allerdings im Betrieb oder bei der Errichtung so energieaufwändig und teuer, dass sie nur in Tourismus-Regionen beziehungsweise wohlhabenden Siedlungen zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Anwendung ==&lt;br /&gt;
Natürliches Meerwasser wird als gereinigte [[Isotonische Kochsalzlösung|isotonische]] und [[Tonizität|hypertonische]] [[Salzlösung]] zur medizinischen Anwendung &amp;#039;&amp;#039;(Aqua maris)&amp;#039;&amp;#039; als nicht [[apothekenpflichtig]]es [[Nasenspray]] bzw. [[Medizinprodukt]] von verschiedenen [[Pharmaunternehmen]] angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Nasenspray-Gut-gegen-Schnupfen-1833592-1834887/ Nasenspray: Gut gegen Schnupfen], [[Stiftung Warentest]], abgerufen am 21. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.wdr.de/wissen/lexikon/erkaeltungsmittel122.html Erkältungsmittellexikon des WDR], abgerufen am 21. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich wird dem eine geringe Menge [[Dexpanthenol]] für die Bildung eines Schutzfilms auf der [[Nasenschleimhaut]] oder [[Eukalyptus]] beigemengt.&lt;br /&gt;
Bei der Meerwassertherapie nach René Quinton wird speziell aufbereitetes Meerwasser getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Nach Verletzungen im Meerwasser kann es zu Infektionen mit speziellen Erregern ([[Aeromonas]] hydrophila, [[Edwardsiella]] tarda, [[Mycobacterium marinum]], [[Vibrio vulnificus]]) kommen, die gegebenenfalls antibiotisch behandelt werden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marianne Abele-Horn]]: &amp;#039;&amp;#039;Antimikrobielle Therapie. Entscheidungshilfen zur Behandlung und Prophylaxe von Infektionskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Werner Heinz, Hartwig Klinker, Johann Schurz und August Stich, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Peter Wiehl, Marburg 2009, ISBN 978-3-927219-14-4, S. 158 (&amp;#039;&amp;#039;infektionen nach Verletzungen im Meerwasser&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Süßwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Brackwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Korrosionsmedium]]&lt;br /&gt;
* [[Thalasso]]&lt;br /&gt;
* [[Thalassa (Mythologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oliver Wurl: &amp;#039;&amp;#039;Practical guidelines for the analysis of seawater.&amp;#039;&amp;#039; CRC Press, Boca Raton 2009, ISBN 978-1-4200-7306-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Graßhoff et al.: &amp;#039;&amp;#039;Methods of seawater analysis.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH, Weinheim 1999, ISBN 3-527-29589-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Seawater|Meerwasser}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Seewasser}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4193808-2}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/wie-meerwasser-gefriert/ www.wissenschaft.de: Wie Meerwasser gefriert] Simulation zeigt, warum das Eis weniger salzig ist als das Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4193808-2|LCCN=sh85119275|NDL=00564632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meereskunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser (Hydrologie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RPI</name></author>
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