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	<title>Meerrettichbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerrettichbaum&amp;diff=408172&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:908:894:1260:F07B:1BA6:E32:6E3D: /* Inhaltsstoffe */ Ausdruck</title>
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		<updated>2025-06-29T11:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Inhaltsstoffe: &lt;/span&gt; Ausdruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|ist eine Weiterleitung von Behennuss. Zum früher ebenfalls als Behennuss bezeichneten Samen anderer Pflanzen siehe [[Myrobalanen]] und [[Amlabaum]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Meerrettichbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Moringa oleifera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jean-Baptiste de Lamarck|Lam.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Moringa&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Bennussgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Moringaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Moringa oleifera - Mounts Botanical Garden - Palm Beach County, Florida - DSC03811.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DrumstickFlower.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moringa flower 5.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011.06-382-550,551 Drumstick tree(Moringa oleifera),lf,e-s greenhouse Radix Serre@Wageningen University,NL fri24jun2011.jpg|mini|Detailaufnahme der Blätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr 070207-4294 Moringa oleifera.jpg|mini|Offene Frucht und Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Semillas de Moringa oleifera.jpg|mini|Geflügelte Samen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerrettichbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Guilandina moringa&amp;#039;&amp;#039;) oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Behenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Behennussbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klärmittelbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trommelstockbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferderettichbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und wie manche andere Pflanzenarten auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunderbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gehört zur Familie der [[Bennussgewächse]] (Moringaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Name Meerrettichbaum leitet sich ebenso wie der englische &amp;#039;&amp;#039;Horseradish Tree&amp;#039;&amp;#039; vom Gehalt an [[Senfölglykoside]]n ab, die dazu führen, dass die [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] stechend brennend wie [[Meerrettich]] riechen. Von [[Königreich Großbritannien|Engländern]] wurden diese während der [[Kolonialzeit]] in [[Indien]] auch als Meerrettichersatz „entdeckt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Behennuss&amp;#039;&amp;#039; leitet sich davon ab, dass aus den [[Same (Pflanze)|Samen]] das [[Behenöl]], ein hochstabiles [[Schmieröl]], gewonnen wurde, das vor allem in der Uhrenindustrie begehrt war, ehe es durch das billigere [[Olivenöl|Oliven-]] und Palmöl vom europäischen Markt verdrängt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der schnellwüchsige, laubabwerfende bis [[Immergrüne Pflanze|halbimmergrüner]] [[Baum]] erreicht bis über 8–10&amp;amp;nbsp;m Höhe. Die Wurzel ist [[rübe]]nartig verdickt, der Stamm ist relativ kurz mit einem Durchmesser von bis zu 25–45&amp;amp;nbsp;cm. Er kann sich unter bestimmten Kulturbedingungen flaschenartig verdicken. Er verzweigt sich in viele weit herausragende dünnere, etwas hängende Äste. Der Stamm liefert ein [[traganth]]ähnliches [[Pflanzengummi|Gummi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen und gestielten Laubblätter sind an den Spitzen der [[Zweig]]e gehäuft. Sie sind spiralig angeordnet, haben eine Länge von 20 bis 60&amp;amp;nbsp;cm und sind zwei- bis dreifach gefiedert. Die kurz gestielten, [[Blattform#Gestalt der Spreite|elliptischen]] oder eiförmigen bis verkehrt-eiförmigen, ganzrandigen und abgerundeten bis eingebuchteten [[Blättchen]] sind etwa 1 bis 2,5&amp;amp;nbsp;cm lang und unterseits heller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütenstände sind als vielblütige [[Rispe]]n ausgebildet, die eine Länge von 10 bis 25&amp;amp;nbsp;cm haben und aus den Blattachseln entspringen. Die Pflanze bildet 2 bis 3&amp;amp;nbsp;cm große, zwittrige, fünfzählige und gestielte [[Blüte]]n mit doppelter [[Blütenhülle]] und 5 [[fertil]]en Staubblättern mit nur einer Theke und im unteren Teil behaarten, an der Basis verdickten Staubfäden und bis zu 5 behaarte [[Staminodium|Staminodien]]. Die feinhaarigen, petaloiden Kelch- und die etwas längeren Kronblätter sind jeweils ungleich und zurückgelegt, nur das größte Kronblatt ist aufrecht. Die Blüten sind wohlriechend (ähnlich wie Veilchen) und von cremeweißer bis gelblicher Farbe. Der behaarte, einkammerige und gestielte [[Fruchtknoten]] mit schlankem [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist mittelständig in einem kleinen [[Blütenbecher]], die kopfige [[Narbe (Botanik)|Narbe]] ist becherförmig, hohl.&amp;lt;ref&amp;gt;Ashoke Bhattacharya, Sudhendu Mandal: &amp;#039;&amp;#039;Pollination, pollen germination and stigma receptivity in Moringa oleifera Lamk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grana.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 1, 2004, [[doi:10.1080/00173134.2004.11877463]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reifen Früchte sind etwa 2&amp;amp;nbsp;cm breite bzw. schmale, gerippte, ledrige und braune, längliche, vielsamige, spitze, [[Schnabel (Botanik)|geschnäbelte]] [[Kapselfrucht|Kapseln]] mit einer Länge von 25 bis 45 (bis über 90)&amp;amp;nbsp;cm Länge, weshalb die Pflanze auch den englischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Drumstick tree&amp;#039;&amp;#039; trägt. Sie bleiben lange am Baum hängen und springen schließlich mit drei Klappen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkelbraunen, bis 1–1,5&amp;amp;nbsp;cm großen Samen sind rundlich bis dreikantig und jeweils mit drei papierartigen, bis etwa 1–2 Zentimeter langen Flügeln besetzt. Sie sind in der Frucht in einer Reihe angeordnet und in einem weißlichen, trockenen Mark eingebettet. Traditionell werden Früchte und Samen auch heute noch bei den Einwohnern indischer Abstammung in [[Tansania]] (vorzugsweise [[Shija]] und [[Bohora]]-Sekten) als &amp;#039;&amp;#039;Singhu&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 22.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Standort ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt der Baum aus der [[Himalaya]]-Region in Nordwestindien, wächst allerdings inzwischen weltweit in den [[Tropen]] und [[Subtropen]] – vor allem in Ländern Afrikas, Arabiens, [[Südostasien]]s und den [[Karibik|karibischen Inseln]] – und wird seit Jahrzehnten in Südindien intensiv kultiviert, was sich – wenn auch nur sehr langsam – ebenfalls in [[Ostafrika]] beobachten lässt. Allerdings wird dort der Baum vorzugsweise als natürliches Heilmittel in den verschiedensten Anwendungsbereichen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultivierung von &amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039; wird zunehmend in [[Honduras]] und Südamerika praktiziert. Seit 2012 werden Moringafarmer in Honduras durch die Regierung und private Investoren gefördert. Dabei soll der Anbau von Moringa nicht nur als Lebens- und Futtermittel profitable Einkünfte liefern, sondern auch der [[Entwaldung]] entgegenwirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;montree&amp;quot;&amp;gt;[http://www.treesforlife.org/sites/default/files/documents/Moringa%20Presentation%20(General)%20screen.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Moringa Tree&amp;#039;&amp;#039;] bei Trees for Life.&amp;lt;/ref&amp;gt; In armen Regionen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Niger]]) wird Moringa als primäre Lebensmittelquelle angebaut, da die Pflanze sich zur Bekämpfung der Mangelernährung dieser Regionen eignet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abc.net.au/worldtoday/content/2012/s3544278.htm Miracle &amp;#039;&amp;#039;Tree helps in Niger&amp;#039;s food crisis&amp;#039;&amp;#039;] bei ABC – Australian Broadcasting Corporation.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alter ostafrikanisch-englischer Tradition wird der Baum auch heute noch vielfach als „Newer deat“ bezeichnet, was vor allem auf seine beinahe unverwüstliche Ausdauer in sehr heißen und trockenen Gebieten hinweist.&lt;br /&gt;
Der Meerrettichbaum gedeiht in heißen, [[semiarid]]en Klimaten mit mittleren [[Niederschlag]]ssummen zwischen 250 und 1500&amp;amp;nbsp;mm/Jahr, wächst aber auch in Gegenden (bis 1500 Metern über dem Meeresspiegel) mit höherer Luftfeuchtigkeit bei jährlichen Regenmengen bis zu 3000&amp;amp;nbsp;mm – dort allerdings langsamer. Obwohl die Art durchlässige, leicht lehmige [[Bodenart|Sandböden]] bevorzugt, wächst er auch auf schweren Lehmböden recht ausdauernd. Er erträgt sogar kurzzeitig leichte Fröste, die allerdings, wenn sie länger anhalten, die knollenartigen Wurzeln schädigen. Wegen seiner durch die feingliedrigen Blättern mit ihrem hohen Natriumgehalt hervorgerufenen [[hygroskopisch]]en Eigenschaften ist der Baum vorzüglich für heiße Trockengebiete und vollsonnige Standorte geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wichtigkeit ist vor allem der Hinweis, dass der Meerrettichbaum keine stauende Nässe (auch nicht kurzzeitig) verträgt, weil dadurch Wurzelschäden verursacht werden und infolgedessen das Wachstum verlangsamt wird, was unter dem Gesichtspunkt einer kommerziellen Nutzung des Baumes von Nachteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Früchte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:India - Koyambedu Market - Drumstick 06 (3986225505).jpg|mini|Früchte des Meerrettichbaums auf einem Markt in Indien]]&lt;br /&gt;
Sehr junge, unreife dunkelgrüne Früchte werden wie Grüne Bohnen verwendet und als Gemüse verzehrt. Sie sind in Süd- und Südostasien weit verbreitet. In Südindien beispielsweise sind die Früchte vom &amp;#039;&amp;#039;Drumstick Tree&amp;#039;&amp;#039; unter dem englischen Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Drumsticks (Gemüse)|Drumsticks]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Suppe namens [[Sambar (Gericht)|Sambar]] beliebt. Diese Früchte werden häufig bereits etwa 40 Tage nach der Blüte geerntet, da sie während des Reifungsprozesses eine holzige Schale bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blätter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MoringaLeavesBaguio.jpg|mini|Meerrettichbaumblätter auf einem Markt auf den [[Philippinen]]]]&lt;br /&gt;
Die jungen Blätter werden wesentlich seltener als Gemüse gegessen, weil der Aufwand bei der Ernte recht hoch ist. Allerdings wird der Saft der Blätter in ganz Indien weitverbreitet und regelmäßig als Zusatzgetränk oder in der in ganz Asien verbreiteten Saft-Diätetik zur Vorsorge und Bekämpfung von Mangelernährung und deren Folgen eingesetzt. Dies betrifft in Asien und Afrika vor allem die ernährungsbedingte Anämie oder den [[Diabetes mellitus|Diabetes]] (Typ 2). Saft-Diäten werden vor allem bei Kindern und älteren Personen angewendet, deren Körper rein chemische Substanzbehandlungen nur schlecht oder auch gar nicht vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Tierfutter kommen die Blätter der Pflanze zum Einsatz. Bei der Verwendung als Futter für Rinder hat sich gezeigt, dass unter bestimmten Umständen die Gewichtszunahme um 32 % und die Milchproduktion um 43 bis 65 % gesteigert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurzeln ===&lt;br /&gt;
Die rübenartigen Wurzeln junger Pflanzen mit einer Höhe von etwa 60&amp;amp;nbsp;cm werden ausgegraben oder aus dem Boden gezogen und müssen anschließend gut von ihrer leicht giftigen Rinde ([[Alkaloide]]) befreit werden. Die Wurzeln enthalten unter anderem [[Senföl|Benzylsenföl]], das für den [[Meerrettich]]-artigen Geschmack verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samen ===&lt;br /&gt;
Aus den Samen wird eines der stabilsten Pflanzenöle gepresst, das sehr lange haltbar ist und nicht ranzig wird. Die Samen enthalten etwa 40 % ihres Gewichts als Öl.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Behenöl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungen haben gezeigt, dass die Samen zur Aufbereitung von Trinkwasser verwendet werden können&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mrw.interscience.wiley.com/emrw/9780471729259/cp/cpmc/article/mc01g02/current/html &amp;#039;&amp;#039;Seed Extract from Moringa oleifera Lam.(Drumstick Tree) for Water Bioremediation&amp;#039;&amp;#039;, Michael Lea, Low-cost Water Treatment Technologies for Developing Countries, Ottawa, Ontario, Canada, Curr. Protoc. Microbiol. 16:1G.2.1-1G.2.14, February 2010].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dabei werden die Samen von den Flügeln befreit, geschält und getrocknet und dann zu Pulver verrieben. Dieses wird dann in Wasser gegeben, das etwa aus Flüssen entnommen wurde und deshalb noch einen hohen Anteil an Schwebstoffen und Bakterien hat. Ein Fass voll mit diesem trüben Wasser kann mit 200 bis 300&amp;amp;nbsp;mg des Pulvers völlig geklärt werden, wenn dieses 15–20 Minuten langsam und gleichmäßig gerührt wird. Dabei werden die Schwebstoffe und Bakterien durch das Samenpulver ausgeflockt und sinken so zu Boden. Nach eingehenden Untersuchungen kann eine Schadwirkung durch das Pulver auf den Menschen oder auf Fluss- und Zuchtfische ausgeschlossen werden. Eine entsprechende Klärwirkung wurde auch bei &amp;#039;&amp;#039;[[Moringa stenopetala]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Baker f.) Cufod.}}&amp;lt;!-- / auch &amp;#039;&amp;#039;M. oleifera&amp;#039;&amp;#039; Lam. von der deutschen Biomass, von Optima of Africa Tansania Ltd. (J.Sutherland &amp;amp; Cheyo) oder CUFOD--&amp;gt; aus [[Kenia]] und [[Äthiopien]] untersucht, wobei sich gezeigt hatte, dass dessen Samenpulver wirksamer ist als das von &amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}} in Tansania war, was offenbar von den unterschiedlichen Bodenverhältnissen herrührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wasserlösliche Rinden[[gummi]] des Meerrettichbaums wird in Indien auch als desinfizierende [[Appretur]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right centered sortable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Inhaltsstoffe bezogen auf 100&amp;amp;nbsp;g essbarem Anteil&amp;lt;ref&amp;gt;Gopalan et al.: &amp;#039;&amp;#039;Nutritive value of Indian foods.&amp;#039;&amp;#039; Hyderabad, India: National Institute of Nutrition, ICMR, 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Moringa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Provitamin A]]/[[Carotine]]&lt;br /&gt;
| 6,8 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitamin C]]&lt;br /&gt;
| 220 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kalzium]]&lt;br /&gt;
| 440 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kalium]]&lt;br /&gt;
| 259 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Protein]]&lt;br /&gt;
| 6,7 g&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in Asien und Afrika beliebte Gemüse ist von hohem Nährwert. Alle Pflanzenteile, vor allem die rübigen Wurzeln, enthalten [[Senfölglycoside]], aus denen sich bei Bearbeitung stechend scharfes [[Benzylsenföl]] entwickelt. In der Rinde der Wurzeln sind toxische [[Alkaloide]], „Spirochine“ und „Moringinine“ enthalten, weshalb diese vor dem Verzehr entfernt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die essbaren Pflanzenteile, vor allem die Blätter, haben einen hohen Gehalt an Proteinen, sind vitamin- (vor allem Vitamine A und C) und mineralstoffreich (Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Natrium).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des schnellen Wachstums, der einfachen Kultivierungsmöglichkeiten (die Pflanze lässt sich leicht vegetativ durch Steckholz vermehren) sowie der vielfältigen Verwendbarkeit des Meerrettichbaums und anderer &amp;#039;&amp;#039;Moringa&amp;#039;&amp;#039;-Arten wurden in Entwicklungsländern der Tropen und Subtropen zahlreiche Projekte gestartet, bei denen Gemüse, Samenpulver oder andere Produkte erzeugt und vermarktet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2014 hat die [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen]] (FAO) &amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039; zur traditionellen Feldfrucht des Monats ausgewählt. Die FAO will damit auf Moringa als eine einfach anzubauende, nährstoffreiche Pflanze hinweisen, die lokal, regional und international zum Einkommen in der Landwirtschaft beitragen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fao.org/traditional-crops/moringa/en/ &amp;#039;&amp;#039;Moringa.&amp;#039;&amp;#039;] Webseite der FAO. Abgerufen am 25. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Behennüsse genannten Samen wurden bereits in der Antike als Arzneidroge verwendet und als solche im Mittelalter auch als &amp;#039;&amp;#039;Behem&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 162 (&amp;#039;&amp;#039;Behem&amp;#039;&amp;#039;) und 203–204 (&amp;#039;&amp;#039;Mirabolani&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Emblici&amp;#039;&amp;#039;: „Behennüsse“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Pflanzenteile des Meerrettichbaums werden auch in der lokalen traditionellen Medizin Indiens, Sri Lankas, Javas und Afrikas eingesetzt. Der Saft wird verwendet, um den Blutdruck zu stabilisieren, die Blätter wirken entzündungshemmend. Mit den Wurzeln werden rheumatische Beschwerden behandelt. Jedoch sind die gesundheitsfördernden Wirkungen nicht belegt. Studien über Moringa zur Senkung des Blutzuckerspiegels zeigen dessen Wirkungslosigkeit. Über die anderen behaupteten Wirkungen liegen gar keine Studien vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Kerschner |url=https://medizin-transparent.at/moringa/ |titel=Moringa: unbelegte Gesundheits-Behauptungen |werk=[[Medizin transparent]] |datum=2023-10-18 |sprache=de |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extrakte aus Samen und Blättern wirken [[In vitro|in-vitro]] sehr schwach [[Antibiotikum|antibiotisch]] gegen [[Gram-Färbung|Gram-negative]] Bakterien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jorrit van den Berg, Saskia Kuipers |Titel=The antibacterial action of Moringa oleifera: A systematic review |Sammelwerk=South African Journal of Botany |Band=151 |Datum=2022-12-01 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.sajb.2022.09.034 |Seiten=224–233}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen &amp;#039;&amp;#039;[[Staphylococcus aureus]]&amp;#039;&amp;#039; wurde kein Effekt gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von Fidel Castro propagierter Anbau auf Kuba ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2012 machte der kubanische Revolutionsführer und ehemalige Präsident [[Fidel Castro]] den Meerrettichbaum sowie den [[Maulbeerbaum]] zum Thema einer seit seinem Rückzug aus der aktiven Politik in allen kubanischen Medien veröffentlichten „Überlegungen“. In seinem wenige Zeilen umfassenden Text propagierte er die Kultivierung der beiden Baumarten „in großem Maßstab“ und bezeichnete die &amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039; als „unerschöpfliche Quelle für Fleisch, Eier und Milch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Fidel Castro: {{Webarchiv |url=http://www.granma.cu/aleman/reflexionen/reflexionen-17juni.html |wayback=20131008101352 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ernährung und gesunde Beschäftigung&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Granma (Zeitung)|Granma]].&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Juni 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einerseits löste die ungewöhnliche Art und Form dieser und anderer Kommentare der jüngeren Zeit des ehemaligen Staatsmannes Spekulationen um seinen Geisteszustand aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Juan O. Tamayo: {{Webarchiv |url=http://www.miamiherald.com/2012/06/20/2857858/fidel-castro-leaves-people-guessing.html |archive-is=20130128140538 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fidel Castro leaves people guessing as he writes cryptic, Haiku-like notes&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Miami Herald.&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Juni 2012, abgerufen am 9. Juli 2012 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits wurde der Meerrettichbaum in Kuba mit staatlicher Förderung bereits seit ein bis zwei Jahren vor Castros Äußerung zunehmend als günstige Rohstoffquelle für die Pflanzenmedizin sowie zur Nahrungsergänzung verbreitet und gilt dort seit der Empfehlung von höchster Autorität nun umso mehr als landwirtschaftlicher Hoffnungsträger.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandra Weiss: [http://www.tagesspiegel.de/politik/fidel-wird-86-kapitalismus-a-la-cubana/6982432.html &amp;#039;&amp;#039;Fidel wird 86: Kapitalismus a la cubana.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel.&amp;#039;&amp;#039; vom 10. August 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Janis Hernández: [http://www.havanatimes.org/?p=57964 &amp;#039;&amp;#039;Moringa Plant Catches on in Cuba.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Havana Times.&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Dezember 2011, abgerufen am 8. Juli 2012 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yanet Lago Lemus: {{Toter Link |url=http://www.periodico26.cu/index.php/noticias-principales/11420-milagros-de-moringa.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Milagros de Moringa&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Periódico.&amp;#039;&amp;#039; 26, vom 8. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2012 (spanisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober meldete sich Fidel Castro mit detaillierteren Angaben zum Meerrettichbaum erneut zu Wort.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cubadebate.cu/especiales/2012/10/23/respuesta-de-fidel-al-lector-de-cubadebate-handy-acosta-cuellar/#comments &amp;#039;&amp;#039;Respuesta de Fidel al lector de Cubadebate Handy Acosta Cuéllar&amp;#039;&amp;#039;] (Fidels Antwort an den Cubadebate-Leser Handy Acosta Cuéllar), in: &amp;#039;&amp;#039;Cubadebate&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Oktober 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012 (spanisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld der im halbjährlichen Turnus stattfindenden Sitzung des [[Asamblea Nacional del Poder Popular|kubanischen Parlaments]] beschäftigten sich die Mitglieder des Ausschusses für Landwirtschaft und Ernährung im Dezember 2012 ausführlich mit den bisherigen Resultaten des von Castro geforderten massenhaften Anbaus des Meerrettichbaums.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://siempreconcuba.wordpress.com/2012/12/11/sesionan-comisiones-de-trabajo-permanentes-del-parlamento-cubano/ &amp;#039;&amp;#039;Sesionan Comisiones de Trabajo permanentes del Parlamento cubano&amp;#039;&amp;#039;] (Tagungen der ständigen Arbeitsausschüsse des kubanischen Parlaments), im Blog &amp;#039;&amp;#039;Siempre con Cuba&amp;#039;&amp;#039; vom 11. Dezember 2012 (spanisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=Jxa4VJJFcW4&amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;El parlamento de Cuba debate los beneficios de la moringa&amp;#039;&amp;#039;] (Kubas Parlament erörtert die Vorzüge der Moringa), Video (4:14 Min.) von &amp;#039;&amp;#039;AméricaTeVe&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Dezember 2012 (spanisch), abgerufen auf &amp;#039;&amp;#039;YouTube&amp;#039;&amp;#039; am 15. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Franke (Botaniker)|Wolfgang Franke]]: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Thieme, Stuttgart 1997, ISBN 3-13-530406-X.&lt;br /&gt;
* Geoff Folkard, P. John Sutherland: &amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera: a tree and a litany of potential.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Agroforestry Today.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Nummer 3, 1996 S. 5–8.&lt;br /&gt;
* [[Vernon Heywood|V. H. Heywood]]: &amp;#039;&amp;#039;Blütenpflanzen der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel/Boston/Stuttgart 1982, ISBN 3-7643-1305-6.&lt;br /&gt;
* Frank A. Mayer, Elkie Stelz: &amp;#039;&amp;#039;Moringa stenopetala provides food and low-cost water purification.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Agroforestry Today.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Nummer 1, 1993, S. 16–18.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Biologie]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1994, ISBN 3-86025-156-2.&lt;br /&gt;
* Elbert. R. Little Jr., Frank H. Wadsworth: &amp;#039;&amp;#039;Common Trees of Puerto Rico and the Virgin Islands.&amp;#039;&amp;#039; Agriculture Handbook, Ausgabe No. 249, 1964, S. 134 f, {{Google Buch| BuchID=-yGUfL2orpEC| Seite=PA134}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moringa oleifera|Meerrettichbaum (&amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://prota.prota4u.org/protav8.asp?h=M4&amp;amp;t=Moringa,oleifera&amp;amp;p=Moringa+oleifera#Synonyms &amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039;] bei PROTA&lt;br /&gt;
* [https://www.cabi.org/isc/datasheet/34868 &amp;#039;&amp;#039;Moringa oleifera&amp;#039;&amp;#039;] bei CABI Invasive Species Compendium&lt;br /&gt;
* [http://www.plantnames.unimelb.edu.au/Sorting/Moringa.html &amp;#039;&amp;#039;Namen der Art weltweit&amp;#039;&amp;#039;] bei Multilingual Multiscripted Plant Name Database&lt;br /&gt;
* {{YouTube | id=-BZlOCpQ4_I | title=Video über Moringa Bäume und die Zubereitung von Blättern}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hort.purdue.edu/newcrop/duke_energy/Moringa_oleifera.html &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Nutzung der Art&amp;#039;&amp;#039;] bei Purdue Univ. (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mobot.org/gradstudents/olson/oleifera.html &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Nutzung der Art&amp;#039;&amp;#039;] bei Missouri Botanical Garden (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.agrodesierto.com/moringa.html &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur Art&amp;#039;&amp;#039;] bei Agrodesierto (spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://miracletrees.org/ &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur Nutzung&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Miracle Trees Foundation (englisch)&lt;br /&gt;
* {{AfricanPlants|Moringa oleifera}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=21400003|WissName=Moringa oleifera|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4134937-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzblütlerartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchtgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurzelgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
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