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	<title>Meerholz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerholz&amp;diff=875492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil der Kreisstadt Gelnhausen in Hessen. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Meerholz (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Meerholz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gelnhausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Meerholz COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Meerholz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/10/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/08/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 141 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 125&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 177&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.08&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4166&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gelnhausen.de/wirtschaft-handel-gewerbe/gewerbe/zahlen-daten-und-fakten/ |titel=Zahlen, Daten und Fakten |werk=Stadt Gelnhausen |sprache=de |abruf=2025-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63571&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06051&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist neben [[Hailer (Gelnhausen)|Hailer]], [[Haitz]], [[Höchst (Gelnhausen)|Höchst]] und [[Roth (Gelnhausen)|Roth]] einer der Stadtteile der Kreisstadt [[Gelnhausen]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am nördlichen Rand des Spessarts, im Kinzigtal und am südöstlichen Rande der [[Wetterau]]. Besonders geprägt ist die Lage durch zwei der drei [[Zeugenberg]]e: den &amp;#039;&amp;#039;Meerholzer Heiligenkopf&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Niedermittlauer-Heiligenkopf&amp;#039;&amp;#039;,  etwas weiter östlich schließt sich der &amp;#039;&amp;#039;Rauenberg&amp;#039;&amp;#039; an&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spessartprojekt.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/02/KW-Gelnhausen-3-Taf-03.pdf, Zeugenberge], aufgerufen am 22. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind – von Norden aus im Uhrzeigersinn – die Stadt Gelnhausen, dann der Stadtteil [[Hailer (Gelnhausen)|Hailer]], weiter Lützelhausen, ein Ortsteil von [[Linsengericht (Hessen)|Linsengericht]], [[Niedermittlau]], ein Ortsteil von Hasselroth, [[Bernbach (Freigericht)|Bernbach]] im [[Freigericht (Hessen)|Freigericht]] und die beiden zu [[Gründau]] gehörenden Ortsteile [[Rothenbergen]] und [[Lieblos]].&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Gründau]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Lieblos]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Hailer (Gelnhausen)|Hailer]]&lt;br /&gt;
 | WEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Bernbach (Freigericht)|Bernbach]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Niedermittlau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Lützelhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorzeit und Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei: MeerholzerPfortenstein.jpg|mini|200px|Menhir von Meerholz]]&lt;br /&gt;
Der im August 1929 bei Kanalbauarbeiten gefundene [[Menhir von Gelnhausen-Meerholz]], genannt „Pfortenstein“, ist ein Fund aus der Zeit um 2500 vor Christus, stammt also aus dem späten [[Neolithikum]], der Übergangszeit zur [[Bronzezeit]]. Er  ist ein Zeuge für eine sehr frühe Besiedlung des Raumes. Der 1,10 m hohe Sandstein ist härter als lokal gefundener Sandstein. Der nächste Fundort für derartiges Gestein ist Eidengesäß. Da man zur Zeit seiner Gestaltung keine größeren Transportwege in Kauf nahm, stammt er vermutlich auch von dort und wurde dort bearbeitet. „Vielleicht stammt er von einem der Hügelgräber in der Nähe von Meerholz“&amp;lt;ref&amp;gt;„Ein bemerkenswerter Stein, der fast in Vergessenheit geraten ist – Meerholzer Pfortenstein gibt Zeugnis über sehr frühe menschliche Schaffenskraft“, Gelnhäuser Neue Zeitung, 28. Mai  2020&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, in der Nachbarschaft gelegene Orte wie die &amp;#039;&amp;#039;Wolferburg&amp;#039;&amp;#039; bei Wächtersbach und keltische Funde im nahen Bad Orb und bei [[Glauburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gudrun-kauck.eu/HesseldorfWolferburg.html], Die Wolferburg&amp;lt;/ref&amp;gt; verweisen auf eine frühe keltische Besiedlung der Gegend in der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] (ab 800 v. Chr.) bzw. [[Latènezeit]] (450 bis etwa 0 v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
==== Ortsname ====&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Meerholz erfolgte im Jahr 1173 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Miroldes&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Kloster Selbold|Klosters Selbold]] zu Grenzregelungen zwischen den Brüdern des Klosters Selbold und den Schwestern des [[Kloster Meerholz|Klosters Meerholz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau |Hrsg=Heinrich Reimer |Band=1 (767–1300) |Nummer=106 |Datum=1891 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8184994}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Weitere Erwähnungen folgten unter den [[Ortsname]]n (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Merholdis&amp;#039;&amp;#039; (1190), &amp;#039;&amp;#039;Meiroldis&amp;#039;&amp;#039; (1207), &amp;#039;&amp;#039;Merolt&amp;#039;&amp;#039; (1362), &amp;#039;&amp;#039;Meroldis&amp;#039;&amp;#039; (1384) und &amp;#039;&amp;#039;Merlitz&amp;#039;&amp;#039; (1555).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kloster ====&lt;br /&gt;
Erstmals wird 1173 ein [[Prämonstratenser]]innenkloster in Meerholz erwähnt. 1295 wird die Zahl der Schwestern des Klosters auf 40 beschränkt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:zwei&amp;quot;&amp;gt;[https://www.praemonstratenser.de/73.html, Praemonstrateserinnen in Meerholz]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1555 wurde das [[Kloster Meerholz]] dem Grafen [[Anton von Isenburg-Büdingen zu Ronneburg|Anton von Isenburg-Büdingen]] übergeben, der es aufhob. Ab 1564 wandelten es Graf Georg von Ysenburg, einer der Söhne Graf Antons zu seiner [[Schloss Meerholz|Residenz]] um&amp;lt;ref name=&amp;quot;:zwei&amp;quot;/&amp;gt;. Zum Schloss gehörte eine Kapelle, die aus dem Chorraum der ehemaligen Klosterkirche hervorging. Sie diente 200 Jahre lang, von 1601 bis 1802 als gräfliche Grablege. Ein 10 ha großer, vom isenburgischen Landschaftsgärtner Johannes Bodenbender angelegter Park gehört zum Ensemble des Schlosses&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloss-meerholz.de/ueber-uns/die-aussenanlage/, Schloss Meerholz und Park], aufgerufen am 4. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Schloss befindet sich heute ein Altenheim und Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Teilungen des [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Hauses Isenburg]] entstand am 23. Juli 1687 die Linie [[Ysenburg-Büdingen-Meerholz|Ysenburg-Büdingen in Meerholz]]. Dieses [[Reichsgraf|reichsunmittelbare]] Grafengeschlecht bestand von 1687 bis 1929. Nach dem Aussterben der Linie kam der Besitz an das Gesamthaus Ysenburg-Büdingen. Mit der Abschaffung der [[Adelsaufhebungsgesetz|Adelsprivilegien]] am 10. April 1919 waren die öffentlichen Funktionen eines Grafenhauses bereits entfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Meerholz, zu der auch ein großer Teil des [[Büdinger Wald]]es gehörte, wurde 1806 [[Mediatisierung|mediatisiert]] und war damit, bis 1815, Teil des [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)|Rheinbund-Fürstentums Isenburg]], dann kam es für ein Jahr zu Österreich. Nach der Teilung der &amp;#039;&amp;#039;Isenburgischen Lande&amp;#039;&amp;#039;, Mitte 1816, kam deren südöstlicher Teil, das waren das [[Gericht Gründau]] und das [[Gericht Meerholz]] zum [[Kurfürstentum Hessen]] (Hessen-Kassel). Die Ysenburger Grafen wurden damit [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] im Großherzogtum Hessen und in Kurhessen und nach der [[Annexion]] Kurhessens durch [[Preußen]] Mitglieder in der [[Preußisches Herrenhaus|Ersten Kammer des Preußischen Landtags]]. Meerholz war bis 1932 Sitz des [[Amtsgericht Meerholz|Amtsgerichtes Meerholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessische Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Meerholz kraft Landesgesetz am 1. Juli 1974 ein Stadtteil von Gelnhausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Gelnhausen, Hanau und Schlüchtern und der Stadt Hanau sowie die Rückkreisung der Städte Fulda, Hanau und Marburg (Lahn) betreffende Fragen (GVBl. 330–26) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=1 |seiten=149 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;6 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=363}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für Meerholz wurde, wie für alle Stadtteile und die Kernstadt von Gelnhausen, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gelnhausen.de/rathaus-politik/service-satzungen/satzungen-haushalt/hauptsatzung.pdf?cid=6i4#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gelnhausen |abruf=2020-11| format=PDF;&amp;amp;nbsp;94&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres ===&lt;br /&gt;
Vom 1. Januar 2007 bis  zum 30. Juni 2013 war die [[Mittelpunkt Europas#Geographischer Mittelpunkt der Europäischen Union|geografische Mitte der EU]] exakt bei&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=DMS|NS=50/10/21/N|EW=9/9/0/E|type=landmark|region=DE-HE|name=geografischer Mittelpunkt der Europäischen Union}} im südlichsten Teil von Meerholz: inmitten eines Feldes am Fuße des „Niedermittlauer Heiligenkopfes“. Am 26. Januar 2007 hisste der hessische Europaminister [[Volker Hoff]] an der Stelle symbolisch eine [[Europaflagge|Flagge der Europäischen Union]]. Nach 2013 lag dieser Mittelpunkt im bayerischen [[Westerngrund]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/neuer-mittelpunkt-der-eu-europas-herz-ist-eine-unterfraenkische-wiese-1.1711789 Neuer Mittelpunkt der EU: Westerngrund in Unterfranken], Süddeutsche Zeitung vom 4. Juli 2013, abgerufen am 5. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1556: 32 isenburgische [[Leibeigenschaft|Leibeigene]]&lt;br /&gt;
* 1558: 65 Zinspflichtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Meerholz |width=450|float=none|maxEinwohner=3900&lt;br /&gt;
|848|879|941|909|868|858|900|870|824|846|874|926|986|1022|1818|2030|2247|2338|2653&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2798)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2007,3600)(2011,3555)(2014,3554)(2019,3991)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Gelnhausen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-GH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name= &amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=30 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,9&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=30 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-14 11:52:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 723 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 87,74 %), 17 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 2,06 %), 84 [[Judentum|jüdische]] (= 24,85 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1725 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 73,78 %), 581 katholische (= 24,85 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Meerholz besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Meerholz) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Seit den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gehören ihm vier Mitglieder der [[SPD]], zwei Mitglieder der [[CDU]] und drei Mitgliedern der BG (Bürger für Gelnhausen) an. Ortsvorsteher ist Klaus Dieter Brune (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gelnhausen.de/rathaus-politik/politik/ortsbeiraete/ |titel=Ortsbeiräte Gelnhausen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gelnhausen |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Ortsbeiratswahl – Kommunalwahlen 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gelnhausen.de/rathaus-politik/politik/wahlen/ergebnisse-gn-ortsbeiraete/ |titel=Ortsbeiratswahlen 2021 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gelnhausen |abruf=2021-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT = nein&lt;br /&gt;
| TITEL = Stimmverteilung in %&lt;br /&gt;
| TITEL2 = Wahlbeteiligung: 50,32 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT = 2011&lt;br /&gt;
| PARTEI1 = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1 = 41.88&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 54.8&lt;br /&gt;
| PARTEI2 = [[Wählergruppe|BG]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2 = 30.01&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 23.8&lt;br /&gt;
| FARBE2 = 00a0a9&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG2 = Bürger für Gelnhausen&lt;br /&gt;
| PARTEI3 = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3 = 24.34&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 21.5&lt;br /&gt;
| FARBE4 = 00a0a9&lt;br /&gt;
| PARTEI4 = GN+&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4 = 3.78&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 0}}&lt;br /&gt;
| {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
|SPD|BG|CDU&lt;br /&gt;
| SPD   = 4&lt;br /&gt;
| BG  = 3&lt;br /&gt;
| CDU   = 2&lt;br /&gt;
| BG Farbe = 00a0a9}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Vorherige Ortsbeiratswahlen &lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!2016&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|58,4 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|54,8 % &lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|32,5 %&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|21,5 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BG&lt;br /&gt;
|5,6 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|23,8 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Linke&lt;br /&gt;
|3,5 %&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;46,8 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;53,4 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In einem von rot und weiß geteilten Schild ein spitzer blauer Turmhelm über goldenem Mauerwerk mit zwei schwarzen Schlüsselschießscharten, bekrönt von einem goldenen Hahn.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde am 26. April 1954 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Meerholz im Landkreis Gelnhausen, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 428|nr=20 |jahr=1954 |datum=1954-04-26 |seite=2 |seiten=482 |kbytes=2810}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Nördlich von Meerholz verläuft die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;66]] mit der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschluss AS 43]] &amp;#039;&amp;#039;Gelnhausen-West&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahnatlas-online.de/A66.htm , Bundesautobahn 66], aufgerufen am 23. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die durch den Ort verlaufende [[Landesstraße|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3483]] verbindet Meerholz im Westen mit den Ortsteilen Hailer und Gelnhausen im Nordosten. Die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;904 verbindet nach Norden hin mit [[Lieblos]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Gründau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Der südwestlich der Kernstadt Gelnhausen gelegene Ortsteil hat, mit dem Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Hailer-Meerholz&amp;#039;&amp;#039;, einen eigenen Anschluss an die [[Kinzigtalbahn (Hessen)|Kinzigtalbahn]] von Frankfurt nach Fulda. Die nächsten [[Barrierefreiheit|behindertengerechten]]  Einstiegsmöglichkeiten sind der [[Bahnhof Gelnhausen]] und der [[Bahnhof Wächtersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Luftverkehr ====&lt;br /&gt;
Nahe bei Meerholz, im Westen der Kernstadt Gelnhausen liegt der [[EDFG|Flugplatz Gelnhausen]]. Er ist für Kleinflugzeuge bis 3,5 Tonnen geeignet. Dort starten und landen sowohl Motorflugzeuge, Hubschrauber und [[Ultraleichtflugzeug]]e, als auch [[Segelflugzeug]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrrad ====&lt;br /&gt;
Es besteht im Nachbarortsteil Höchst Anschluss an den [[Hessischer Radfernweg R3|Hessischen Radfernweg R3]]. Dieser führt als „Rhein-Main-Kinzig-Radweg“ von [[Rüdesheim]] nach [[Tann (Rhön)|Tann]] in der [[Rhön]]. In Wächtersbach bindet er an den [[Vogelsberger Südbahnradweg]]. Entlang des Vogelsberger Südbahnradwegs wurden etliche Rastplätze mit Informationstafeln eingerichtet.&lt;br /&gt;
Am [[Bahnhof Wächtersbach]] besteht Anschluss an den &amp;#039;&amp;#039;Vogelsberger Vulkan Express&amp;#039;&amp;#039;, einem Fahrradbus. Von Bad Orb über Wächtersbach kommend, verkehrt er entlang des [[Vulkanradweg]]es, von Anfang Mai bis Ende Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Die Endhaltestellen der Linie sind [[Bad Orb]] und [[Hoherodskopf]]. Es gelten die Tarife des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.birstein.de/sites/gensite.asp?SID=cms120120172037303750573&amp;amp;Art=031|titel=Birstein – Perle des Vogelsberges|werk=www.birstein.de|zugriff=2017-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Ganzjährig verkehren in Meerholz mehrere Buslinien der [[Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig|KVG]]. Sie schaffen mit den Linien MKK 61 und MKK 62 öffentliche Verkehrsanschlüsse zu allen Ortsteilen der Stadt Gelnhausen und den Nachbarkommunen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-12 |url=https://www.kreiswerke-main-kinzig.de/verkehr/fahrplaene, |text=KVG-Busverbindungen |archivebot=2022-12-14 11:52:47 InternetArchiveBot}}, aufgerufen am 16. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es gilt der Tarif des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Meerholz wurde 1920 gegründet. 1974 folgte die Jugendfeuerwehr Meerholz. Heute bilden die Freiwilligen Feuerwehren der beiden Gelnhäuser Ortsteile Hailer und Meerholz gemeinsam die Freiwillige Feuerwehr Gelnhausen West.&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr|Einsatzabteilung]] besteht aktuell (2022) aus 70 aktiven Kameraden bzw. Kameradinnen, die Jugendfeuerwehr zählt 16 Personen, die Kindergruppe besteht aus 10 Kindern.&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Gelnhausen West hat in der Liebloser Straße 2 einen eigenen [[Stützpunkt]].&lt;br /&gt;
Ihre Einsatz- und Gefahrenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
* Gewerbegebiete/Verbrauchermärkte,&lt;br /&gt;
* Abfallwirtschaftszentrum des MKK,&lt;br /&gt;
* größere Feld- und Waldflächen&lt;br /&gt;
* Autobahnabschnitt BAB 66,&lt;br /&gt;
* Bahnstrecke Frankfurt–Fulda,&lt;br /&gt;
* überörtliche Einsätze (PTLF, RW, SW)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-03 |url=https://www.ffmkk.de/feuerwehren/gelnhausen-west/,Gelnhausen |text=Feuerwehr West |archivebot=2024-03-17 21:43:23 InternetArchiveBot}}, aufgerufen am 30. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
==== Kita Wiesenzwerge ====&lt;br /&gt;
Seit 2021 gibt es in Meerholz die Kita &amp;#039;&amp;#039;Wiesenzwerge&amp;#039;&amp;#039;. Dort können bis zu 137 Kinder in sechs Gruppen betreut werden. Die Gruppenstärke beträgt bei Krippengruppen bis zu 12 Kinder, bei Kitagruppen maximal 25 Kinder. Die Kita verfügt über eine eigene Küche ebenso, wie auch über behindertengerechte Sanitärräume.&amp;lt;ref&amp;gt;Kita Wiesenzwerge[https://www.gelnhausen.de/leben-wohnen/kinder-jugend-senioren/kinderbetreuung-in-gelnhausen/die-kindertagesstaetten-der-stadt-gelnhausen/wiesenzwerge/], abgerufen am 4. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundschule ====&lt;br /&gt;
Die Ysenburgschule in Hailer ist die Grundschule für den Einzugsbereich Hailer und Meerholz. Sie ist dreizügig und zählt etwa 250 Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ysenburgschule.de/unsere-schule/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterführende Schulen ====&lt;br /&gt;
Meerholz ist, wie alle anderen Ortsteile Gelnhausens mit Buslinien an das Schulzentrum in der Kernstadt angebunden. Dort stehen weiter führende Schulen aller Art zur Verfügung, die z.&amp;amp;nbsp;B. mit dem [[Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen]] bis zum gymnasialen Abschluss hin führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Vereinen prägen das kulturelle und das gesellschaftliche Leben in Meerholz. Unter ihnen sind:&lt;br /&gt;
* Verein für Rasenspiele 1909 Meerholz e. V.&lt;br /&gt;
* Turnverein 1890 Meerholz e. V.&lt;br /&gt;
* Tennisclub Meerholz e. V.&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Meerholz-Hailer&lt;br /&gt;
* Meerholzer Kerb e. V.&lt;br /&gt;
* Jugendorchester der katholischen Kirche Meerholz-Hailer&lt;br /&gt;
* Gesangverein 1845 Meerholz e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
==== Meerholzer Heimatmuseum ====&lt;br /&gt;
Das Heimatmuseum Meerholz, am alten Rathausturm, wird vom Geschichtsverein Meerholz-Hailer betreut. Es bietet neben der Dauerausstellung auch einzelne zeitlich begrenzte Sonderausstellungen&amp;lt;ref&amp;gt;„250 Jahre Meerholzer Apothekengeschichte – Sonderausstellung im Heimatmuseum Meerholz wird am Sonntag, 2. Juni eröffnet“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Papua-Museum ====&lt;br /&gt;
Eine umfangreiche Privatsammlung, mit etwa 800 Objekten informiert über die vielfältigen Kulturregionen Papua-Neuguineas.&lt;br /&gt;
Das Museum kann auf Anfrage von Gruppen besucht werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://papua-museum.de/, Papua-Museum], abgerufen am 16. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mammutbaum Meerholz, 4.jpg|mini|rechts|Mammutbaum Meerholz]]&lt;br /&gt;
* Im Nordosten des Ortsbereiches befindet sich das [[Schloss Meerholz]] an der Stelle eines ehemaligen Klosters (Umbau nach 1564). Heute befindet sich im Gebäude ein [[Pflegeheim]].&lt;br /&gt;
* der größtenteils erhaltene historische Dorfkern mit vielen Fachwerkhäusern sowie der Wehrturm aus der Zeit der [[Hussitenkriege]]&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Gelnhausen#Meerholz|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Gelnhausen-Meerholz}}&lt;br /&gt;
* Bekannt ist auch der Mammutbaum Meerholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Maria Koenigin Meerholz Hai.png|Die [[Maria Königin (Meerholz)|Maria-Königin-Kirche]]&lt;br /&gt;
 Schloss Meerholz02.jpg|[[Schloss Meerholz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gudrun-kauck.eu/MeerholzSchloss.html Geschichtliche Infos zum Schloss und ehemaligen Kloster]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gelnhausen Meerholz spaetmittelalterlicher Wehrturm 2016 01.jpg|Mittelalterlicher Wehrturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Tourismus ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wandern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Ort wird umrundet von einem Kulturrundweg des  [[Archäologisches Spessartprojekt|Archäologischen Spessartprojektes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spessartprojekt.de/kulturwege/gelnhausen_2/index.php |wayback=20140221213237 |text=Spessartprojekt |archiv-bot=2022-03-25 09:48:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem Namen: „Gelnhausen 2 – Rund um den EU-Mittelpunkt“. Auch wenn der EU-Mittelpunkt zwischenzeitlich verschoben wurde, hat der Weg nichts von seinem Reiz  und reichen Inhalt verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Guillermo Bodenbender.jpg|mini|150px|Wilhelm Bodenbender]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav zu Ysenburg und Büdingen in Meerholz.jpg|mini|150px|Gustav Clemens Friedrich Carl Ludwig (1863–1929), der letzte Graf der ysenburgischen Speziallinie Ysenburg-Büdingen-Meerholz]]&lt;br /&gt;
* [[Hieronymus Maximilian von Günderrode]] (1730–1777), Geheimrat und Kammerpräsident unter dem Fürsten Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bodenbender]], geb. 2. Juli 1857 Meerholz, verst. 20. April 1941 Córdoba/Argentinien, Mineraloge/Geologe, Sohn des gräflich Ysenburger Obergärtners in Meerholz Johannes Bodenbender (1801–1866). Er untersuchte vor allem die Gebirge der Provinz Córdoba und der Provinz La Rioja in Argentinien.&lt;br /&gt;
* [[Gustav zu Ysenburg und Büdingen-Meerholz]], geb. 18. Februar 1863 in Meerholz, verst. 28. April 1929 in Meerholz, Abgeordneter des Provinziallandtages der preußischen Provinz Hessen-Nassau und des preußischen Herrenhauses sowie als Standesherr Mitglied der Ersten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen.&lt;br /&gt;
* [[Karl Frieß]] (* 24. Januar 1845 in Meerholz; † 27. Januar 1931 in Kassel) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags.&lt;br /&gt;
* Hans Kreutzer (22. Dezember 1936 – 18. November 2021), Ingenieur, Heimat- und Geschichtsforscher, zahlreiche archäologische Funde, die bis in die Keltenzeit zurückreichen, gehen ebenso auf ihn zurück, wie die zugehörigen Publikationen&amp;lt;ref&amp;gt;„Trauer um engagierten Erforscher der Heimatgeschichte – Hans Kreutzer ist am Montag im Alter von 84 Jahren gestorben“, Gelnhäuser Neue Zeitung, 2. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1720 Georg Albrecht Ysenburg-Meerholz.png|mini|150px|Graf Georg Albrecht, Gründer des Hauses Ysenburg-Büdingen-Meerholz]]&lt;br /&gt;
* Georg Albrecht Graf von Ysenburg und Büdingen in Meerholz (* 1. Mai 1664 in Büdingen; † 11. Februar 1724 in Meerholz) ist Gründer des Hauses Ysenburg-Büdingen-Meerholz, verheiratet  mit Amalie Henriette zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Beide sind in der Schlosskirche Meerholz beigesetzt worden.&lt;br /&gt;
* Johannes Bodenbender (* 1801 in [[Kassel]] – † 1866 in Hailer) [[Landschaftsarchitekt|Gartenplaner]] und gräflich [[Ysenburg-Büdingen-Meerholz|Ysenburger]] Obergärtner; Gestalter der Parkanlage Meerholz, des [[Schloss Wächtersbach|Schlossparks Wächtersbach]] und vieler weiterer herrschaftlicher [[Park]]anlagen in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Mohn (Ingenieur)|Heinrich Mohn]] (* 10. November 1904 in Mainz; † 3. Februar 2003 in [[Gelnhausen]]), [[Ingenieur]], [[Erfinder]] und [[Philanthrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In kollektiver Erinnerung und auch in Fotos erhalten ist das Hochzeitsereignis in Schloss Meerholz am 14. Oktober 1906. Es heirateten Gräfin &amp;#039;&amp;#039; Ortrud von Isenburg-Büdingen-Meerholz &amp;#039;&amp;#039; und Prinz &amp;#039;&amp;#039; Albrecht von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg &amp;#039;&amp;#039;. Ein Hochzeitsgast war dabei [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)| Kaiser Wilhelm II.]], der mit der Bahn nach Gelnhausen angereist war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116315393 |GND=4280319-6}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Meerholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gelnhausen.de/leben-wohnen/stadtprofil/stadtteile/meerholz/ |titel=Stadtteil Meerholz |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gelnhausen |abruf-verborgen=1 |abruf=2020-11}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=12590|titel=Meerholz, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=12590|titel=Meerholz, Main-Kinzig-Kreis |datum=2019-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-GH&amp;quot;&amp;gt;Einwohner {{webarchiv |url=http://www.gelnhausen.de/Basisdaten-der-Stadt-Gelnhausen.418.0.html |wayback=20091025174227 |text=2007}}, {{webarchiv |url=http://www.gelnhausen.de/Basisdaten-der-Stadt-Gelnhausen.418.0.html |wayback=20160119165525 |text=2014}} In: Webauftritt der Stadt Gelnhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gelnhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4280319-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1173]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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