<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Meerheimb</id>
	<title>Meerheimb - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Meerheimb"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerheimb&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T19:38:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerheimb&amp;diff=2716587&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-16714-2: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerheimb&amp;diff=2716587&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-10T09:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Meerheimb Siebmacher T71.png|mini|Wappen der Freiherren von Meerheimb (1661) bei [[Johann Siebmacher]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MeerheimbCoA.JPG|mini|Freiherrliches Wappen von 1661]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerheimb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Meerheim&amp;#039;&amp;#039;, ist der Name eines mecklenburgischen [[Adelsgeschlecht]]s sowie eines wohl ursprünglich stammverwandten und namens-, aber nicht wappengleichen sächsischen Adelsgeschlechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobbertin Kloster Kreuzgang Grabplatte 2009-10-20 065.jpg|mini|hochkant|Grabstein für Anna Sabina von Meerheim in Dobbertin mit dem Stammwappen]]&lt;br /&gt;
Heinrich Merhem, kurfürstlich-sächsischer [[Büchsenmeister]] in [[Torgau]], soll im 16. Jahrhundert als Protestant aus Köln geflüchtet sein. Über ihn wird das Geschlecht auf ein seit 1216 belegtes rheinisches Adelsgeschlecht zurückgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Preussisches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039; (Lit)., S. 385, und besonders Jaspar Freiherr von Meerheimb: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiherrn von Meerheimb Herkunft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Landeskunde in den Großherzogthümern Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; 15 (1865), S. 293–297 ([http://books.google.com/books?id=g6QsAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA294 Digitalisat] als Gegendarstellung zu Lehsten (Lit.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sichere Geschichte beginnt mit &amp;#039;&amp;#039;Ernst Meerem&amp;#039;&amp;#039; aus [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]], der in der [[Kursachsen|kursächsischen]] Armee diente. Sein ältester Sohn, der kaiserliche Oberst Hans Wilhelm von Meerheim (* 3. Dezember 1620 in [[Altenburg]]; † 1688), kam gegen Ende des [[Zweiter Nordischer Krieg|Zweiten Nordischen Krieges]] mit der von ihm befehligten Garde des Marschalls [[Raimondo Montecuccoli|Montecuccoli]] 1660 nach Mecklenburg. Er heiratete seine erste Frau Anna Sabina, geb. von Hefer (Heber) (* 1622 im oberschlesischen [[Rudy (Kuźnia Raciborska)|Rauden]]), 1644 in [[Kłodzko|Glatz]], [[Grafschaft Glatz]] (seit 1945 &amp;#039;&amp;#039;Kłodzko&amp;#039;&amp;#039;). Sie verstarb am 6. Januar 1660 und wurde im [[Kloster Dobbertin]] beigesetzt. Ihre Grabplatte ist im westlichen Kreuzgang erhalten. Im oberen Teil befinden sich zwei im Positivrelief ausgeführte Vollwappen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Magin, Jürgen Herold, Marion Grether: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften auf den Grabplatten im Kloster Dobbertin.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 172–173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur wenige Monate nach dem Tode seiner ersten Ehefrau heiratete er in Rostock in zweiter Ehe am 29. Mai 1660 Eleonore Dorothea [[Oertzen (Adelsgeschlecht)|von Oertzen]] (* 25. September 1639; † 1705), die jüngste Tochter von Jaspar (III.) von Oertzen auf Roggow (heute Ortsteil von [[Rerik]]) und Nichte von [[Oelgard von Passow]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Georg Christian Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Geschlechts von Oertzen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Theil: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jahre 1600 bis zum Jahre 1725.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1866 ([http://books.google.de/books?id=6q5AAAAAcAAJ Digitalisat]), S. 103, 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und nahm im Folgejahr formell Urlaub, de facto aber seinen Abschied aus kaiserlichen Diensten. Am 17. Juli 1661 kaufte er das Gut Gnemern (heute Ortsteil von [[Jürgenshagen]]) und wurde am 10. August 1661 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;von Meerheimb&amp;#039;&amp;#039; von Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] in den böhmischen [[Freiherr]]nstand erhoben. 1675 ging er im [[Nordischer Krieg (1674–1679)|Nordischen Krieg (1674–1679)]] noch einmal in Militärdienste; als königlich dänischer [[Generalmajor]] befehligte er die Belagerung von [[Wismar]]. In [[Schonen]] war er 1676 an den Kämpfen um [[Lund]] und [[Karlskrona]] beteiligt und wurde zeitweilig Gouverneur von [[Kristianstad]]. Noch bis 1681 Gouverneur von [[Lolland]] und [[Falster]], kehrte er dann auf seine mecklenburgischen Güter zurück. Er starb am 25. Dezember 1688 auf dem Gut Gnemern und wurde im von ihm erworbenen Erbbegräbnis in der [[Rostock]]er [[Marienkirche (Rostock)|Marienkirche]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden überlebenden Söhne (von ursprünglich fünf) dieses Freiherrn Hans Wilhelm von Meerheimb, Helmuth Joachim auf Wokrent und Jaspar Wilhelm (1665–1731) auf Gnemern, wurden 1727 auf dem Landtag in [[Malchin]] in die mecklenburgische Ritterschaft aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gottlieb Matthias Carl Masch|Gottlieb Matthaeus Karl Masch]] |Titel=Mecklenburgisches Wappenbuch |Hrsg=[[Johann Gottfried Tiedemann|J. G. Tiedemann]] |Band=I. Verzeichniss der eingebornen, anerkannten und recipirten Familien des mecklenburgischen Adels |Nummer=IV. 1727 |Verlag=Lithographische Anstalt |Ort=Rostock |Datum=1837 |Seiten=5–28 |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7607519?query=Meerheimb Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Joachims jüngster Sohn Jasper Friedrich (1715–1797) vereinigte die Familiengüter in seiner Hand. Er war der Stifter dreier [[Familienfideikommiss|Fideikommisse]]: Gnemern, Wokrent und Gr. Belitz, Gr. Gischow und Reinsdorf. Da aber zwei seiner Söhne früh verstarben, wurde Ferdinand Volrath Friedrich Freiherr von Meerheimb (1760–1836) alleiniger Nutznießer des gesamten Besitzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Heinrich Kneschke (Lit.), S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Dobbertiner Einschreibebuch|Einschreibebuch]] des Klosters Dobbertin befinden sich 18 Eintragungen von Töchtern der Familien von Meerheimb aus Gnemern, Wokrent, Gr. Gischow und Reinsdorf von 1727 bis 1901 zur Aufnahme in das dortige adelige [[Damenstift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurden die mecklenburgischen Güter der Familie enteignet. Hans-Wilhelm jun. von Meerheimb, dessen gleichnamiger Vater und Gutsherr auf Gnemern 1945 starb,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mecklenburgischer Grossgrundbesitz im Dritten Reich. Soziale Struktur, wirtschaftliche Stellung und politische Bedeutung |Hrsg=[[Mario Niemann]] |Sammelwerk=Mitteldeutsche Forschungen |Band=116 |Auflage=1. Zugleich Dissertation Universität Rostock 1999 |Verlag=Böhlau |Ort=Köln, Weimar, Wien |Datum=2000 |ISBN=978-3-412-04400-8 |Seiten=315 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Mecklenburgischer_Grossgrundbesitz_im_Dr/nfRnAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Hans+Wilhelm+von+Meerheimb+Gnemern&amp;amp;dq=Hans+Wilhelm+von+Meerheimb+Gnemern&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat/Ausschnitt]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; floh in den Westen. 1948 heiratete er Ina Blohm, die Tochter von [[Walther Blohm]]. Sie bewirtschafteten das [[Kletkamp#Gut Großrolübbe|Gut Groß-Rolübbe]] (amtlich &amp;#039;&amp;#039;Großrolübbe&amp;#039;&amp;#039;, Ortsteil von [[Kletkamp]]), das Blohm 1933 erworben hatte. Hier baute Hans-Wilhelm von Meerheimb ab 1970 das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Gutshof-Ei&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gutshof-ei.de/ Gutsbetrieb Schackendorf: Gutshof-Ei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachsen gab es ein teilweise gleich geschriebenes Adelsgeschlecht, das aus der königlich sächsischen Adelsanerkennung des königlich-sächsischen Obersten Franz Ludwig August Meerheim(b) vom 27. Dezember 1844 entstand. Er war der Sohn des Wittenberger Professors [[Gottfried August Meerheim]]. Beide Geschlechter führen ihre Ahnenreihe in den Raum Köln und von da nach Halle zurück. Die Frage nach ihrer Stammverwandtschaft wird in der Literatur unterschiedlich beantwortet.&amp;lt;ref&amp;gt;Negativ: [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: Loewenthal-Osorowski, Leipzig 1865, S. 208; positiv: Jaspar Freiherr von Meerheimb: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiherrn von Meerheimb Herkunft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Landeskunde in den Großherzogthümern Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; 15 (1865), S. 293–297 ([http://books.google.com/books?id=g6QsAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA294 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Stammwappen zeigt in Blau einen nach rechts gekehrten silbernen [[Afrikanischer Strauß|Strauß]] mit einem Hufeisen im Schnabel. Das freiherrliche Wappen von 1661 ist quadriert und zeigt im ersten und vierten goldenen Feld einen linksschauenden schwarzen gekrönten Adler, im zweiten und dritten blauen Feld den rechtsgekehrten silbernen Strauß mit einem Hufeisen im Schnabel. Zwei gekrönte Helme: auf dem ersten der linksgekehrte Adler, auf dem zweiten der rechtsgekehrte Strauß. Die Helmdecken sind rechts gold und schwarz, links silber und blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sächsische Familie ===&lt;br /&gt;
In Blau ein rechts abgeledigter goldener Balken, der nach unten in drei goldenen Pfähle verläuft; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein offener, rechts blauer, links goldener Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MeerheimbKapelle.JPG|mini|Grabkapelle in der Rostocker [[Marienkirche (Rostock)|Marienkirche]]]]&lt;br /&gt;
* Grabkapelle Ferdinand Freiherr von Meerheimb, Erbherrn von Gnemern und Wokrent,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Schlie]] |Titel=Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. 1896 |Band=Amtsgerichtsbezirk Rostock. St. Marien zu Rostock |Nummer=von Meerheimbsches Erbbegräbnis |Verlag=Bärensprung. Kommissionär K. F. Köhler Leipzig |Ort=Schwerin i. M. |Datum=1896 |Seiten=54 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Die_Kunst_und_Geschichts_Denkm%C3%A4ler_des/wgkPAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wokrent+Meerheimb&amp;amp;pg=PA54&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Marienkirche (Rostock)|Marienkirche]] in [[Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzungen ==&lt;br /&gt;
Folgende Güter befanden sich im Besitz der Familie von Meerheimb:&lt;br /&gt;
* Gnemern (1661–1945), Gemeinde [[Jürgenshagen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/gnemern.html &amp;#039;&amp;#039;Gnemern bei Neukloster&amp;#039;&amp;#039;. In: Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem [[Meierhof]] Gischow&lt;br /&gt;
* Wokrent (1695–1945), Gemeinde Jürgenshagen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_w/wokrent.html &amp;#039;&amp;#039;Wokrent bei Rostock&amp;#039;&amp;#039;. In: Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Diestelow (bei [[Goldberg]]) (1790–1796)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archiv für Landeskunde in den Grossherzogthümen Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; 18 (1868), S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Groß Belitz (heute Ortsteil von [[Klein Belitz]])&lt;br /&gt;
* Heidbergshof, Gemeinde [[Klein Wesenberg]] (um 1850)&lt;br /&gt;
* Großrolübbe, Gemeinde [[Kletkamp]] (nach 1948 bis heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
;Mecklenburgische Familie&lt;br /&gt;
* [[Hans Wilhelm von Meerheimb]] (1620–1688), kaiserlicher Oberst, dänischer General und Gutsherr zu Gnemern&lt;br /&gt;
* [[Levin Joachim von Meerheimb]] (1742–1802) auf Gnemern, mecklenburgischer Landrat, dänischer Kammerherr&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Vollrath Friedrich Freiherr von Meerheimb]] auf Reinstorf und Wokrent (1760–1836), 1791–1816 [[Verweser|Provisor]] im [[Kloster Dobbertin]]&lt;br /&gt;
* [[Jasper Friedrich von Meerheimb]] (1785–1872) auf Gnemern, preußischer Offizier, zuletzt Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Meerheimb]] (1790–1865) auf Wokrent, mecklenburgischer Kammerherr und Kammerdirektor, Meister vom Stuhl der Loge [[Harpokrates zur Morgenröthe]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Meerheimb (Drost)]] (1796–1885) auf Groß Gischow, mecklenburgischer Drost &lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Meerheimb]] (1823–1882), preußischer Generalmajor und Militärschriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Hermann Adolph von Massow |Titel=Nachrichten über das Geschlecht derer von Massow |Hrsg=Ewald Ludwig Valentin von &lt;br /&gt;
Massow |Band=Verzeichniß der Schriften und deren Verfasser, welche in diesem Buche allegirt sind |Nummer=23 |Verlag=Ernst Siegfried Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1878 |Seiten=4–188 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8292470 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Meerheimb]] (1864–1924), Staatsrat und Vorstand des Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinschen Ministerium des Innern&lt;br /&gt;
* [[Henriette von Meerheimb]], eigentlich Margarete Gräfin von Bünau, geb. Freiin von Meerheimb (1859–1920), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sächsische Familie&lt;br /&gt;
* [[Gottfried August Meerheim]] (1753–1802), deutscher Ethnologe und Literaturwissenschaftler, Professor in Wittenberg&lt;br /&gt;
** Franz Ludwig August von Meerheim(b) (1785–1858), sächsischer Offizier, zuletzt Oberst&lt;br /&gt;
*** [[Richard von Meerheimb]] (1825–1896), Oberst und Militärschriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht verwandt war das vom 12. bis 14. Jahrhundert in Köln-[[Merheim]] ansässige ritterliche Geschlecht von Merheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meerheim(b), die Freiherren und Herren von.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Preussisches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;I – O&amp;#039;&amp;#039;, Gebrüder Reichenbach, Leipzig 1837, S. 385–387. ([http://books.google.de/books?id=HNkEAAAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|GGT]]&amp;#039;&amp;#039; (Redaktion und Druck jeweils im Vorjahr):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1856&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 6, Justus Perthes, Gotha 1855, S. 445&amp;amp;nbsp;ff. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8398539 Digitalisat]; ff. d. Ausgaben: [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/0UZUAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Meerheimb+Taschenbuch&amp;amp;pg=RA2-PA517&amp;amp;printsec=frontcover 1859], [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/OYBKEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Meerheimb+Taschenbuch&amp;amp;pg=PA599&amp;amp;printsec=frontcover 1867], [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/I4pVAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Meerheimb+Taschenbuch&amp;amp;pg=PA445&amp;amp;printsec=frontcover 1873], [https://archive.org/details/gothaischesgenea692unse/page/n201/mode/2up 1919].&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1941&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 91. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]], Justus Perthes, Gotha 1940, S. 286&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Otto Titan von Hefner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Bauer &amp;amp; Raspe E. Küster, Nürnberg: Bd. 3 (&amp;#039;&amp;#039;Blühender Adel deutscher Landschaften unter preußischer Vorherrschaft&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
** 1. Abt.: &amp;#039;&amp;#039;Der Adel des Königreichs Preußen: Grafen und Freiherren&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1857, S. 55. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10362302?page=69 Digitalisat] und Tfl. 71 [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10362302?page=661 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** 6. Abt.: &amp;#039;&amp;#039;Der blühende Adel der Grossherzogthümer Mecklenburg (Schwerin und Strelitz)&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1858, S. 14&amp;amp;nbsp;f.[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10362304?page=20 Digitalisat] und Tfl. 15 [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10362304?page=53 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Lehsten]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Adel Mecklenburgs seit dem landesgrundgesetzlichen Erbvergleiche (1755).&amp;#039;&amp;#039; [[Johann Gottfried Tiedemann|J. G. Tiedemann]], Rostock 1864, S. 168. ([http://books.google.de/books?id=-PMqlxaypogC&amp;amp;pg=PA168#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: Loewenthal-Osorowski, Leipzig 1865, S. 208&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], (GHdA)&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], [[C. A. Starke Verlag]], Glücksburg/Ostsee und Limburg (Lahn). {{ISSN|0435-2408}}:&lt;br /&gt;
** [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, B (Briefadel). Band B I, Band 7, 1954; und Folgeband B III, Band 31 der Gesamtreihe GHdA, 1963, ISBN 3-7980-0731-4.&lt;br /&gt;
** [[Walter von Hueck]], [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]]: &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band VIII, Band 113 der Gesamtreihe GHdA, 1997, ISBN 3-7980-0813-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Meerheimb family|Meerheimb (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|379755726}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/gnemern.html Gutshaus Gnemern auf Gutshaeuser.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_w/wokrent.html Gutshaus Wokrent auf Gutshaeuser.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mecklenburgisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meerheimb (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-16714-2</name></author>
	</entry>
</feed>