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	<title>Meerfenchel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:20:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerfenchel&amp;diff=170418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robert Loos: Typo</title>
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		<updated>2025-10-27T20:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Meerfenchel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Crithmum maritimum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Crithmum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name = Doldenblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName = Apiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Doldenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Apiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = Euasteriden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang = ohne&lt;br /&gt;
| Bild = Crithmum maritimum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Meerfenchel (&amp;#039;&amp;#039;Crithmum maritimum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerfenchel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Crithmum maritimum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Crithmum]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Doldenblütler]] (Apiaceae). Ihre Nutzung ist seit der [[Antike]] bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;metmuseum&amp;quot; /&amp;gt; Sie ähnelt wildem [[Fenchel]], daher stammt der Trivialname Meerfenchel; weitere deutschsprachige [[Trivialnamen]] sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerdisteln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seefenchel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bazillenkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Sie gedeiht an felsigen Küsten im Einflussbereich der [[Gischt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kosmos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crithmum maritimum c.JPG|mini|Laubblätter und Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crithmum maritimum sl12.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crithmum maritimum MHNT.BOT.2008.1.12.jpg|mini|Fruchtstand und Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crithmum maritimum sl16.jpg|mini|Junge Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SardiniaPlant-pjt4.jpg|mini|Meerfenchel im Habitat auf Sardinien]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Meerfenchel ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 50 Zentimetern erreicht. Die [[Sprossachse|Stängel]] des Meerfenchels haben die gleiche Farbe wie die Blüten und sind am Grund verholzt. Sie sind aufrecht oder aufsteigend, rund zart gerillt und röhrig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die [[wechselständig]] angeordneten Laubblätter sind ein- bis zweifach gefiedert, [[sukkulent]], bis zu 7 Zentimeter lang und blaugrün gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoenfelder&amp;quot; /&amp;gt; Die unteren Blätter haben eine am Grund scheidig erweiterten Blattstiel; die oberen sind dreiteilig und auf der Blattscheide sitzend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattabschnitte sind lanzettlich bis linealisch-lanzettlich, spreizend, ganzrandig,2,5 bis 5 Zentimeter lang und bis 6 Millimeter breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Sie sind spitz mit einer fast stechenden Stachelspitze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. In bis zu 80 Millimeter großen [[Doppeldolde|doppeldoldigen]] Blütenständen, die aus 8 bis 36 Strahlen bestehen, sind viele Blüten dicht angeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoenfelder&amp;quot; /&amp;gt; Hüllblätter und Hüllchenblätter sind zahlreich vorhanden; sie sind lanzettlich bis eiförmig-lanzettlich und hautrandig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Kronblätter sind kaum 1 Millimeter lang, gelblich-weiß bis grünlich-weiß, eifrömig-rundlich und haben eine schmal zungenförmig eingerollte Spitze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Griffel sind sehr kurz und kaum 0,5 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;  Die gerippten Früchte sind bei einer Länge von bis zu 6 Millimetern eiförmig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoenfelder&amp;quot; /&amp;gt; und achteckig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 20.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Meerfenchel kommt an den Küsten des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]], des [[Mittelmeer]]es sowie des [[Atlantik|Ostatlantiks]] von den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] und [[Madeira]] nordwärts bis nach [[Nordirland]] und [[Schottland]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kosmos&amp;quot; /&amp;gt; Der Meerfenchel besiedelt die Küsten folgender Länder: der Azoreninseln, der Kanareninseln, der Inseln von Madeira, Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Gibraltar, Spanien, Portugal, Frankreich, Irland, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Deutschland, Monaco, Italien, die Balearen, Korsika, Sardinien, Sizilien, Malta, Slowenien, Kroatien, Albanien, Montenegro, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Kreta, Zypern, die europäische und asiatische Türkei, Ukraine, Georgien, Syrien, Libanon, Jordanien und Israel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meerfenchel kann passend zu seinem Standort nah am Meer Kontakt mit salzhaltigem Spritzwasser gut tolerieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoenfelder&amp;quot; /&amp;gt; Eine 1935 auf der [[Düne (Insel)|Düneninsel]] bei Helgoland gefundene Einzelpflanze erwies sich als unbeständig;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panknin&amp;quot; /&amp;gt; das 2001 gefundene Vorkommen auf [[Helgoland]] selbst&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer&amp;quot; /&amp;gt; kann mittlerweile als etabliert gelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adolphi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die medizinische wie kulinarische Nutzbarkeit des Meerfenchels ist mindestens seit der Antike bekannt. Es wird vermutet, dass dies auch schon vor Beginn der [[Schriftliche Überlieferung|schriftlichen Überlieferung]] der Fall war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt; Der Meerfenchel wurde insbesondere von [[Seeleute]]n zur Verpflegung mitgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mare&amp;quot; /&amp;gt; Er eignete sich aufgrund seiner Häufigkeit in Küstennähe und der aus dem hohen [[Ascorbinsäure|Vitamin-C-Gehalt]] resultierenden vorbeugenden Wirkung gegen [[Skorbut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mare&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultivierung ===&lt;br /&gt;
Der Meerfenchel kann trotz seines relativ begrenzten natürlichen Standorts in Gärten angebaut werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;metmuseum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pflanzenreich&amp;quot; /&amp;gt; Sofern ausreichende Trockenheit besteht und es kein stehendes Wasser gibt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wasserbedarf&amp;quot; /&amp;gt; kann die Pflanze auf zahlreichen Erden gedeihen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings ist der Meerfenchel nur bedingt frosthart und muss daher speziell im Freiland im Winter besonders geschützt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pflanzenreich&amp;quot; /&amp;gt; Ein sonniger bis vollsonniger Standort ist für das Wachstum der Pflanze unabdingbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pflanzenreich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;metmuseum&amp;quot; /&amp;gt; Die Pflanze kann einfach durch Aussaat oder Teilung in Frühjahr oder Herbst vermehrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pflanzenreich&amp;quot; /&amp;gt; Hinsichtlich ästhetischer Gesichtspunkte schreibt Seán O’Hara von &amp;#039;&amp;#039;gardening in mediterranean climates worldwide&amp;#039;&amp;#039;, der Meerfenchel sei „ansehnlich“ und kontrastiere „hübsch mit zahlreichen Pflanzen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin mache die zusätzliche Essbarkeit es noch lohnender, Meerfenchel zu pflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verarbeitung und Anwendung ===&lt;br /&gt;
[[File:Pa amb Oli with Peperoncini Olives and Sea Fennel.jpg|thumb|Pa amb Oli mit eingelegtem Meerfenchel (rechts unten)]]&lt;br /&gt;
Die Blätter des Meerfenchels werden gelegentlich zu Salat verarbeitet oder als Gewürz verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kosmos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unscheinbar wirkende Meerfenchel, in [[Mallorqui]] &amp;#039;&amp;#039;fonoll marí&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist noch immer eine aromatische Beilage zur [[Mallorquinische Küche|mallorquinischen Küche]]. Nach dem Abpflücken wird er gewaschen und in Essig eingelegt. Mariniert ist der Meerfenchel gebräuchliche Zutat zu typischen Reisgerichten wie dem &amp;#039;&amp;#039;[[Mallorquinische Küche#Reisgerichte|arròs brut]]&amp;#039;&amp;#039; oder zu &amp;#039;&amp;#039;[[pa amb oli]]&amp;#039;&amp;#039; (Brot mit Olivenöl und Tomaten). Aber auch als eingelegtes Sauergemüse ist &amp;#039;&amp;#039;fonoll marí&amp;#039;&amp;#039; sehr beliebt und stellt eine Alternative zu mallorquinischen [[Kaper]]n dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mare&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meerfenchel hat einen besonderen Stellenwert im italienischen Südapulien, dem [[Salento]]. Der &amp;#039;&amp;#039;finocchio marino&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;critimi&amp;#039;&amp;#039;) wird in Essigwasser gekocht und mit Knoblauch und Pfefferminze in Olivenöl eingelegt. Er wird als Vorspeise oder in Salaten gereicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fondazioneterradotranto.it&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den griechischen [[Ägäis]]inseln, wo das Kraut – in Anlehnung an seine botanischen Bezeichnung – &amp;#039;&amp;#039;κρίταμο (krítamo)&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, dient es als Beigabe zu Salaten und anderen mediterranen Vorspeisen. Das Kraut mit der recht exotischen Note wird hier in Salz-/Essigwasser eingelegt und wegen seines markanten Geschmacks eher sparsam dosiert. Man kann es frisch zubereiten, indem man es kurz kocht, oder auch einlegen und auf diese Weise haltbar machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Milos-Greece&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Meerfenchel wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Tomus I, S. 246 als &amp;#039;&amp;#039;Crithmum maritimum&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Meerfenchel (lateinisch auch &amp;#039;&amp;#039;Cretanus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ute Obhof: &amp;#039;&amp;#039;Rezeptionszeugnisse des „Gart der Gesundheit“ von Johann Wonnecke in der Martinus-Bibliothek in Mainz – ein wegweisender Druck von Peter Schöffer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018, S. 25–38, hier: S. 34 (Cretanus – merdisteln).&amp;lt;/ref&amp;gt;) bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialnamen]] &amp;#039;&amp;#039;Bacillen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gartenbacillen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Meerbacillen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerdisteln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Meerpeterlein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel-Jessen 1882&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 175 („Cretanus – merdisteln, Chritimon“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englischsprachige Trivialnamen sind &amp;#039;&amp;#039;samphire&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;rock samphire&amp;#039;&amp;#039; – daher hat [[Samphire Hoe]] in der Nähe von [[Dover]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Llorens [[et al.]]: &amp;#039;&amp;#039;Catàleg de la Flora de Balears&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Katalog Flora der Balearen-Inseln&amp;#039;&amp;#039;). 1997 (katalanisch).&lt;br /&gt;
* [[Peter Schönfelder]], Ingrid Schönfelder: &amp;#039;&amp;#039;Was blüht am Mittelmeer?&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kosmos-Naturführer&amp;#039;&amp;#039;). 3. Auflage. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-08104-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. Hand (2011): &amp;#039;&amp;#039;Apiaceae.&amp;#039;&amp;#039; [http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameCache=Crithmum&amp;amp;PTRefFk=7500000 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Crithmum maritimum.&amp;#039;&amp;#039; In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panknin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. Panknin: &amp;#039;&amp;#039;Ein vereinzelter Fund von Crithmum maritimum L. auf der Helgoländer Düne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Repertorium Specierum Novarum Regni Vegetabilis.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, Nr. 1–13, 1936, S. 191 [http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Carga.php?Pagina=P0056_41/P0056_41_200.pdf (PDF-Datei)].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B. P. Kremer, A. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Crithmum maritimum L.: neu für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Floristische Rundbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nr. 1, 2001, S. 1–8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Milos-Greece&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://milos-greece.com/news/188/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Eintrag zum Thema Krítamo / Krítama&amp;#039;&amp;#039; auf dem Blog &amp;#039;&amp;#039;milos-greece.com&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140119153116}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adolphi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klaus Adolphi: &amp;#039;&amp;#039;Neues zur Flora von Helgoland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Geobotanische Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 2008, S. 9–19 {{Webarchiv |url=http://rzbl04.biblio.etc.tu-bs.de:8080/docportal/servlets/MCRFileNodeServlet/DocPortal_derivate_00012648/Adolphi_Flora_Helgoland.pdf |text=(PDF-Datei) |wayback=20120313135537}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoenfelder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Peter Schönfelder, Ingrid Schönfelder |Titel=Was blüht am Mittelmeer? |Auflage=3. |Verlag=Kosmos |Ort=Stuttgart |Datum=2000 |ISBN=3-440-08104-4 |Seiten=160}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kosmos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3440053008 | Seiten=166| Auflage=2. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;metmuseum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://blog.metmuseum.org/cloistersgardens/2012/09/07/rock-samphire/ |titel=Rock Samphire |werk=blog.metmuseum.org |hrsg=[[Metropolitan Museum of Art]] |datum=2012-08-07 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150905064029/http://blog.metmuseum.org/cloistersgardens/2012/09/07/rock-samphire/ |archiv-datum=2015-09-05 |offline=1 |abruf=2013-05-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gardening&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Seán A. O&amp;#039;Hara |url=http://www.gimcw.org/plants/Crithmum.maritimum.cfm |titel=Crithmum maritimum |werk=gardening in mediterranean climates worldwide |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150123060800/http://www.gimcw.org/plants/Crithmum.maritimum.cfm |archiv-datum=2015-01-23 |offline=1 |abruf=2013-05-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Brigitte Kramer |Titel=Mallorcas Miraculixe |Sammelwerk=[[Mare (Zeitschrift)|Mare]] |Nummer=85 |Datum=2011-04 |Online=http://www.mare.de/index.php?article_id=2608=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pflanzenreich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Mann |url=http://www.pflanzenreich.com/crithmum-maritimum-meerfenchel-seefenchel.html |titel=Crithmum maritimum – Meerfenchel, Seefenchel |titelerg=Informationen zu Botanik, Standort, Pflege und Vermehrung |werk=pflanzenreich.com |hrsg=Gartenenzyklopädie PflanzenReich |datum=2011-11-19 |abruf=2013-05-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130522045141/http://www.pflanzenreich.com/crithmum-maritimum-meerfenchel-seefenchel.html |archiv-datum=2013-05-22 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wasserbedarf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diesbezüglich abweichend zu Seán O’Hara von &amp;#039;&amp;#039;gardening in mediterranean climates worldwide&amp;#039;&amp;#039; schreibt Dirk Mann in der Gartenenzyklopädie &amp;#039;&amp;#039;pflanzenreich.com&amp;#039;&amp;#039;: „ein Austrocknen des Bodens sollte unbedingt vermieden werden. Regelmäßiges Gießen ist unabdingbar.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fondazioneterradotranto.it&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Massimo Vaglio |url=http://www.fondazioneterradotranto.it/2012/10/11/gastronomia-salentina-il-finocchio-marino/ |titel=Il finocchio marino noto come erva ti mare |werk=fondazioneterradotranto.it |datum=2012-10-11 |sprache=it |abruf=2014-04-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel-Jessen 1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 118 ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n137/mode/2up online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=1702306|WissName=Crithmum maritimum|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot;&amp;gt; [[Albert Thellung]]: &amp;#039;&amp;#039;Umbelliferae. &amp;#039;&amp;#039; In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 2. Verlag Carl Hanser, München 1965. S. 1224–1226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Crithmum maritimum|Meerfenchel (&amp;#039;&amp;#039;Crithmum maritimum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://herbarivirtual.uib.es/cas-uib/especie/4658.html Meerfenchel in Herbari virtual de les Illes Balears] (spanisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Seán A. O’Hara |url=http://www.gimcw.org/plants/Crithmum.maritimum.cfm |titel=Crithmum maritimum |werk=Gardening in mediterranean climates worldwide |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150123060800/http://www.gimcw.org/plants/Crithmum.maritimum.cfm |archiv-datum=2015-01-23 |offline=1 |abruf=2013-05-26}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://blog.metmuseum.org/cloistersgardens/2012/09/07/rock-samphire/ |titel=Rock Samphire |werk=blog.metmuseum.org |hrsg=[[Metropolitan Museum of Art]] |datum=2012-08-07 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150905064029/http://blog.metmuseum.org/cloistersgardens/2012/09/07/rock-samphire/ |archiv-datum=2015-09-05 |offline=1 |abruf=2013-05-01}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|32252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doldenblütler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robert Loos</name></author>
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