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	<title>Meeresgott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meeresgott&amp;diff=146819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uwe Gille am 30. April 2026 um 08:49 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Muukka, Ahdin valtakunnassa.jpg|mini|rechts|alternativtext=Gemälde mit spielenden Menschen im Meer|[[Elias Muukka]]s Gemälde des finnischen Wassergottes Ahti]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meeresgötter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Gott|Götter]] bzw. Gottheiten, die in [[Polytheismus|polytheistischen]] [[Religion]]en und [[Mythologie]]n in enger Verbindung zu einem realen oder mythischen [[Meer]] stehen oder dessen [[Personifikation]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Die Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Meeresgottheit&amp;#039;&amp;#039; hat in keiner Mythologie eine direkte Entsprechung, da sich einerseits die Funktion einer Gottheit nur selten auf einen einzelnen Bereich beschränken lässt und andererseits das Bild eines einzelnen Gottes innerhalb einer Kultur sowohl räumlich als auch zeitlich unterschiedlich ausgeprägt ist. Sie wird dadurch zwar nicht unbrauchbar, ist aber aufgrund der Komplexität polytheistischer Systeme kaum dazu geeignet, religiöse Strukturen zu klassifizieren oder zu systematisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich zu unterscheiden sind als Gottheit gedachte [[Kosmogonie|kosmogonische]] Urozeane, aus denen die Welt oder andere Götter hervorgehen, personifizierte konkrete Meere und Gottheiten, die das Meer beherrschen oder das Meer bewohnen, wobei eine Gottheit mehrere dieser Vorstellungen in sich vereinigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alter Orient ==&lt;br /&gt;
In der frühesten schriftlich greifbaren Mythologie des [[Alter Orient|Alten Orient]], der [[Sumerische Mythologie|sumerischen Mythologie]], ist der Anfang aller Dinge die Meeresgöttin [[Nammu]]. Sie bringt das Götterpaar [[An (Gottheit)|An]] und [[Uraš (Göttin)|Ki]] hervor, aus denen die großen Götter hervorgehen. Mit An zeugt sie den über das Süßwasser herrschende Gott [[Enki]], der im unterirdischen Süßwasserozean [[Abzu (Gottheit)|Abzu]] wohnt. In der akkadischen, babylonischen, assyrischen und in anderen [[Alter Orient|altorientalischen]] Mythologien werden die Motive eines Urozeans und eines unter der Erde gedachten Süßwasserozeans übernommen und weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
In der [[Babylonische Mythologie|babylonischen Mythologie]] steht dem [[Tiamat]] genannten Salzwasserozean der Süßwasserozean Abzu als weitere Urgottheit gegenüber. Durch ihre Verbindung entsteht das Götterpaar An und [[Ea]], aus denen weitere Götter hervorgehen. Abzu und Tiamat werden hier von der jüngeren Göttergeneration unter der Führung von [[Marduk]] getötet, der aus Tiamat Himmel und Erde erschafft. Die [[Hethiter]] und [[Hattier]] kannten einen [[Meer (hethitische Gottheit)|Meeresgott]], dessen Tochter [[Ḫatepuna]] hieß. Der [[Meer (hurritische Gottheit)|Meeresgott]] der [[Hurriter]] hatte hingegen eine Tochter namens [[Šertapšuruḫi]], die dem Gott [[Kumarbi]] die Seeschlange [[Ḫedammu]] gebar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volkert Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Die hethitische Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co. KG, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-018877-6, S. 115 f., 117 f., 153 ff., 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechische Mythologie ==&lt;br /&gt;
In der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] wird eine Vielzahl von Gottheiten als Meeresgott bezeichnet. Mit Ausnahme [[Poseidon]]s ist kaum kultische Verehrung bezeugt, sodass ihre Klassifizierung als Meeresgott hauptsächlich auf Werke der Dichtung beruht. Der griechische Polytheismus zeichnet sich durch Offenheit hinsichtlich der Zusammensetzung des Pantheons aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auflistung von [[Walter Pötscher]] nennt acht Meergottheiten&amp;lt;ref&amp;gt;{{KlP|3|1136|1137|Meergottheiten|Walter Pötscher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* [[Poseidon]], ursprünglich ein Gott der Binnengewässer,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albin Lesky]]: &amp;#039;&amp;#039;Thalatta&amp;#039;&amp;#039;. Rohrer, Wien 1947. S. 95ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; der bei [[Homer]] als Herrscher der Meere vorgestellt wird, als er seine Behausung unter Wasser in Richtung Kampfplatz verlässt und von den Wasserbewohnern als ihr Herr erkannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Homer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; 13, 20ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Amphitrite (Mythologie)|Amphitrite]], die Gattin Poseidons.&lt;br /&gt;
* die [[Triton (Mythologie)|Tritonen]] entwickelten sich unter dem Vorbild anderer Göttervereine sowie der Vielzahl von Meeresbewohnern aus dem Einzel-Gott [[Triton (Mythologie)|Triton]]. Ihre Anzahl ließ sie furchterregend erscheinen.&lt;br /&gt;
* die [[Nereide (Mythologie)|Nereiden]] sind [[Nymphe]]n und bewohnen das [[Mittelmeer]] und waren von Anfang an als größere Gruppe konzipiert, die individuelle Ausgestaltung einzelner Nereiden entstammt dichterischen Bearbeitungen.&lt;br /&gt;
* der „Meergreis“ [[Halios geron]] gehört vermutlich zu den ältesten griechischen Meergöttern. Ihm tritt als greisenhafter Meergott der Vater der Nereiden [[Nereus]] gegenüber, der jedoch auch aus einer Ableitung der Nereiden entstanden sein könnte.&lt;br /&gt;
* [[Proteus (Mythologie)|Proteus]], ein besonders verwandelbarer Gott hatte eine Fähigkeit, die auch den Meergöttern generell  zugeschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Albin Lesky: &amp;#039;&amp;#039;Thalatta&amp;#039;&amp;#039;. Rohrer, Wien 1947. S. 122ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Phorkys]] ist der Sohn des [[Pontos (Mythologie)|Pontos]] und Bruder der [[Keto (Mythologie)|Keto]] und war mit Keto Vater zahlreicher Ungeheuer.&lt;br /&gt;
* [[Glaukos (Meeresgott)|Glaukos]] wurde wegen seiner Liebe zum Meer in einen Meergott verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Meergottheiten, etwa die Gesamtheit der Nymphen (in der griechischen Mythologie weibliche Gottheiten niederen Ranges), fehlen in dieser Aufzählung. In der griechischen [[Kosmogonie]] wurden die ersten Götter zugleich als Teil der Welt gedacht, aus denen weitere Teile der Welt hervorgingen. [[Pontos (Mythologie)|Pontos]] ist in der &amp;#039;&amp;#039;[[Theogonie]]&amp;#039;&amp;#039; [[Hesiod]]s als einer der ersten Gottheiten, die Personifikation des Mittelmeers und der Vater der Meergottheiten Nereus, [[Thaumas (Gottheit)|Thaumas]], [[Phorkys]], [[Keto (Mythologie)|Keto]] und [[Eurybia]]. [[Okeanos]] ist bei Hesiod mit [[Tethys (Mythologie)|Tethys]] der Vater der [[Okeanide]]n und wird von den [[Orphiker]]n als Urozean gedacht. Die Meergöttin [[Thalassa (Mythologie)|Thalassa]] ist erst spät in der Dichtung bezeugt und hatte wahrscheinlich nie religiöse Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenheit des griechisch-polytheistischen Systems wird besonders an Poseidon deutlich. Im frühen Kult ist er seinem Bruder [[Zeus]] ebenbürtig und mancherorts überlegen, in der homerischen Dichtung ist er noch in der Lage, diesen herauszufordern. Aber selbst [[Dionysos]] kann frevelnde Seeleute in Delphine verwandeln, weshalb sein Bildnis beim athenischen Fest [[Anthesteria]] auf einem Schiff durch die Stadt gefahren wird. In weniger von der Seefahrt geprägten Stadtstaaten wie [[Sparta]] ist der Poseidonkult auf diejenigen Aspekte konzentriert, die nicht auf das Meer bezogen sind.&lt;br /&gt;
Andererseits konnten kultische Weihinschriften und [[Votivgabe]]n aus dem Kontext der Seefahrt an die unterschiedlichsten Gottheiten adressiert sein, nicht nur an die Meergötter&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Wachsmuth: &amp;#039;&amp;#039;Pompimos ho daimōn. Untersuchungen zu den antiken Sakralhandlungen bei Seereisen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Keltische Mythologie ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der wenigen Schriftzeugnisse ist eine umfassende Beleuchtung des Meeres aus mythologischer Sicht in der [[keltische Mythologie|keltischen Mythologie]] schwierig. Klare Zuordnungen von Göttern zum Meer sind selten. So ist der [[irische Mythologie|irische]] Gott [[Manannan]] am sichersten dem Meer zuzuschreiben. Durch die Niederschrift des keltischen Sagengutes durch christliche Mönche und damit einhergehenden Veränderungen ist dies schwierig, allerdings weisen einige Eigenschaften und Beschreibungen der Sagengestalt auf die Zuordnung des Gottes hin. So lautet sein Name &amp;#039;&amp;#039;Manannán mac Lir&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|manaNaːn mak L&amp;#039;ir}}], [[irische Sprache|irisch]] für „Manannan, Sohn der See“) und häufige Verweise in den Sagen zum Meer oder einem Reich im beziehungsweise jenseits des Meeres legen diese Vermutung nahe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMa&amp;quot;&amp;gt;[[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der keltischen Religion und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 466). Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPB&amp;quot;&amp;gt;[[Sylvia Botheroyd|Sylvia]], Paul Botheroyd: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der keltischen Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs-Verlag, München 1992, ISBN 3-424-01077-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Lir]] selbst wird so dem Meer zugesprochen, doch die Zuordnung ist ungewiss. Gleiches gilt für die walisischen Entsprechungen [[Llŷr]] und [[Manawyddan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Meeresgötter ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Die Bedeutung von Meeresgöttern in den verschiedenen Kulturen ist unklar, die Liste ist unvollständig, konkrete Literatur oder Belege.}}&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
; [[Alter Orient]]&lt;br /&gt;
* [[Jam (Gottheit)|Yam]]&lt;br /&gt;
* [[Ba’al]]&lt;br /&gt;
* [[Athirat]]&lt;br /&gt;
* [[Aschera (Göttin)]]&lt;br /&gt;
* [[Meer (hurritische Gottheit)|Kiaši]]&lt;br /&gt;
* [[Meer (hethitische Gottheit)|Aruna]]&lt;br /&gt;
* [[Meer (hethitische Gottheit)|Ḫa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Ägyptische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Naunet]]&lt;br /&gt;
* [[Wadj-Wer]]&lt;br /&gt;
* [[Khnum]], Gott des Nils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Mythologie der [[Ainu]]&lt;br /&gt;
* [[Amemasu]], Seemonster&lt;br /&gt;
* [[Repun-kamuy]], Meeresgott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Aztekische Mythologie&lt;br /&gt;
* [[Opochtli]], Gott des Fischens&lt;br /&gt;
* [[Huixtocihuatl]], Göttin des Salzes und der Fruchtbarkeit&lt;br /&gt;
* [[Tlaloc (Mythologie)|Tlaloc]], Gott des Gewitters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Daoismus]]&lt;br /&gt;
* [[Mazu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fidschianische Mythologie&lt;br /&gt;
* [[Daucina]], Gott der Seefahrer&lt;br /&gt;
* [[Dakuwaqa]], Gott der Haie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Finnische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Ahti]], Gott der Tiefe und der Fische&lt;br /&gt;
* [[Vellamo (Mythologie)|Vellamo]], Frau von Ahti, Göttin der Meere, Seen und Stürme&lt;br /&gt;
* [[Vedenemo]], eine Wassergottheit&lt;br /&gt;
* [[Iku-Torsu]], ein hasserfülltes Seemonster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Fon|Mythologie der Fon]]&lt;br /&gt;
* [[Agwé]], Meeresloa&lt;br /&gt;
* [[Mami Wata]], Wasserloa&lt;br /&gt;
* [[Clermeil]], Flussloa&lt;br /&gt;
* [[Pie]], Fluss- und Seeloa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Germanische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Ägir]]&lt;br /&gt;
* [[Njörðr]]&lt;br /&gt;
* [[Rán]]&lt;br /&gt;
* [[Ägirstöchter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Griechische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Poseidon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hawaiianische Mythologie&lt;br /&gt;
* [[Nāmaka]], Gott des Meeres&lt;br /&gt;
* [[Kamohoalii]], Haigott&lt;br /&gt;
* [[Ukupanipo]], Haigott, der die Menge der gefangenen Fische kontrolliert&lt;br /&gt;
* [[Kanaloa (Gottheit)|Kanaloa]], auch Tangaroa, Gott des Ozean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Shintō|Japanische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Susanoo]]-no-Mikoto, Gott der Meere und Stürme, Bruder der Sonnengöttin [[Amaterasu]]&lt;br /&gt;
* [[Watatsumi]], der dreieinige [[Kami]] der Meere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Mythologie der Inka]]&lt;br /&gt;
* [[Pariacaca]], Wassergott und der Gott der starken Regenfälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Kirgisische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Martuv]], Flussgottheit&lt;br /&gt;
* [[Presno]], Sturmgott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Mythologie der Māori]]&lt;br /&gt;
* [[Tangaroa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Römische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Neptun (Mythologie)|Neptun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Voodoo]]&lt;br /&gt;
* [[Agwe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Religion der Yoruba|Mythologie der Yoruba]]&lt;br /&gt;
* [[Yemayá]], Mutter der Fische&lt;br /&gt;
* [[Olokun]], ein [[Orisha|Ozeanorisha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Mythologie der Inuit]]&lt;br /&gt;
* [[Imap Ukua]] (Imapukua), Meeresgöttin, Herrin aller Seetiere und -vögel, die strenge Fangbegrenzungen für Robben befiehlt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Knud Rasmussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythen und Sagen aus Grönland.&amp;#039;&amp;#039; München 2022 (dän. Erstausgabe 1921), S. 49–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Tamilische Kultur|tamilisch]] geprägten südostasiatischen Raum ist die Meeresgöttin [[Manimekhala]] sehr populär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Bodner: &amp;#039;&amp;#039;Wassergeister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der germanischen Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 33. S. 291–293.&lt;br /&gt;
* [[Otto Eißfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Gott und das Meer in der Bibel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Mohr Siebeck Verlag, Tübingen, ISBN 3161039521, [https://books.google.de/books?id=cTNV06N5pQoC&amp;amp;pg=PA256&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 256ff.]&lt;br /&gt;
* [[Volkert Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der hethitischen Religion.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden – New York – Köln 1994, ISBN 90-04-09799-6, [https://books.google.de/books?id=-BsEXO8BVokC&amp;amp;pg=PA467&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 467ff.]&lt;br /&gt;
* [[Otto Kaiser (Theologe)|Otto Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mythische Bedeutung des Meeres in Ägypten, Ugarit und Israel.&amp;#039;&amp;#039; Band 78 von &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zur [[Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; 1962, ISBN 978-3-11-005563-4.&lt;br /&gt;
* C. Robert III. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;Meergottheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Pauly]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{KlP|3|1136|1137|Meergottheiten|Walter Pötscher}}&lt;br /&gt;
* Ph. Reymond: &amp;#039;&amp;#039;Wasser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. S. 1549f.&lt;br /&gt;
* Albrecht Scriba: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Motivkomplexes Theophanie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1995, ISBN 3525538502, [https://books.google.de/books?id=nAxPRdalrXUC&amp;amp;pg=PA64&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 64ff.]&lt;br /&gt;
* [[Arent Jan Wensinck]]: &amp;#039;&amp;#039;The ocean in the literature of the western Semites.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandelingen der Koninklijke Akademie van Wetenschappen te Amsterdam&amp;#039;&amp;#039; 19,2. Amsterdam 1918.&lt;br /&gt;
* [[Dietz-Otto Edzard]], [[Gernot Wilhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Meer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8. Walter de Gruyter, 1997, ISBN 3110148099, [https://books.google.de/books?id=O1yFrzi-MgYC&amp;amp;pg=PA2&amp;amp;hl=de S. 2–5].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Water deities|Meeresgötter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresgottheit| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Water deity]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwe Gille</name></author>
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