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	<title>Meeresbodenbergbau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meeresbodenbergbau&amp;diff=367710&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Einzelnachweise */ Kategorie hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-15T23:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Kategorie hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tiefseebergbau Clarion-Clipperton-Zone Karte.svg|mini|500px|Tiefseebergbau in aller Welt. In der [[Clarion-Clipperton-Zone]] haben sich zahlreiche Staaten Explorationsgebiete reserviert.&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Meeresatlas 2017 – Daten und Fakten über unseren Umgang mit dem Ozean&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boell.de/sites/default/files/web_170607_meeresatlas_vektor_v102_1.pdf Meeresatlas 2017 - Daten und Fakten über unseren Umgang mit dem Ozean], dort S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohstoffe der Tiefsee Polymetallknollen.webm|mini|Video: Rohstoffe der Tiefsee [[Manganknolle|Polymetallknollen]] (4:07 min)|thumbtime=94]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meeresbodenbergbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;Meeresbergbau&amp;#039;&amp;#039;, im Bereich der [[Tiefsee]] auch &amp;#039;&amp;#039;Tiefseebergbau&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist [[Bergbau]], das heißt das [[Prospektion (Geologie)|Aufsuchen]], [[Exploration (Geologie)|Erschließen]] und [[Abbau (Bergbau)|Fördern]] von [[mineral]]ischen [[Rohstoff]]en ([[Bodenschatz|Bodenschätzen]]) auf und unter dem [[Meeresboden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rohstoffvorkommen ==&lt;br /&gt;
=== Metallische Rohstoffe (Erze) ===&lt;br /&gt;
Auf und unter dem Meeresgrund gibt es aufgrund der andersartigen physikalischen Umgebung bedeutende Vorkommen einiger [[Erz]]e und polymetallischer [[Mineral-Aggregat]]e aus Metallen, die in der Erdkruste an Land nur selten oder meist in geringer, nicht abbauwürdiger Konzentration auftreten:&lt;br /&gt;
* [[Erzschlamm|Erzschlämme]] an [[Plattentektonik|Plattenrändern]]&lt;br /&gt;
* [[Cobalt]]reiche Kruste auf [[Tiefseeberg]]en und an Gebieten mit [[vulkan]]ischer Aktivität&lt;br /&gt;
* [[Manganknolle|Tiefseeknollen]]:&lt;br /&gt;
** [[Mangan]]&lt;br /&gt;
** [[Nickel]], [[Cobalt]], [[Kupfer]]&lt;br /&gt;
* [[Eisen]] im [[Küste]]nvorfeld&lt;br /&gt;
* [[Massivsulfide]] bis 3000 m Tiefe&lt;br /&gt;
* [[Schwermineralseife]]n in [[Schelf]]gebieten&lt;br /&gt;
* Organische Rohstoffe und [[Phosphorit]]knollen bis 500 m Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Edelsteine ===&lt;br /&gt;
Vor der Küste von Namibia und Südafrika werden [[Diamant]]en aus den [[Fluviatiles Sediment|Sedimentkörpern]] von Flüssen nach ihrer Einmündung in den Atlantik gewonnen, beispielsweise bei [[Alexander Bay (Südafrika)|Alexander Bay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fossile Energierohstoffe ===&lt;br /&gt;
Seit langem verbreitet ist die Gewinnung von [[Fossile Energie|fossilen]] Rohstoffen für die energetische aber auch die stoffliche Verwertung aus dem Untergrund unter dem Meer.&lt;br /&gt;
* [[Erdöl]]&lt;br /&gt;
* [[Erdgas]]&lt;br /&gt;
* [[Methanhydrat]] (bisher kaum, jedoch hohes Zukunftspotential)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung der Vorkommen geschieht in der Regel durch eine [[Bohrinsel]] oder ein [[Bohrschiff]], anschließend erfolgt die Förderung durch eine [[Förderplattform]] von der Wasseroberfläche aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massenrohstoffe (Steine und Erden) ===&lt;br /&gt;
Im küstennahen Flachwasser werden teilweise [[Massenrohstoff]]e wie [[Sand]] oder [[Kies]] mit [[Schwimmbagger]]n gewonnen, die vor allem als [[Baustoff]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Nutzung und Umweltfolgen ==&lt;br /&gt;
Wegen des enormen Aufwandes wird Meeresbergbau hauptsächlich von hochtechnisierten Industrieländern betrieben, allen voran Japan. &amp;lt;!-- Hier gibt&amp;#039;s doch sicher noch viele weitere Länder! --&amp;gt;Um wirtschaftlich zu arbeiten, muss der Tiefseebergbau große Erzmengen fördern: zurzeit 5000&amp;amp;nbsp;t Manganknollen (nass) pro Tag und pro Abbaueinheit. Pro 5000&amp;amp;nbsp;t Manganknollen werden mindestens 1&amp;amp;nbsp;km² des Meeresbodens abgebaut, was [[Umweltproblem]]e mit sich bringt:&lt;br /&gt;
* mechanische Zerstörung des Bodens durch Abbaugeräte&lt;br /&gt;
* Bildung von Trübungswolken, wobei bodenlebende Organismen (z. B. [[Schwämme]]) durch plötzliche [[Sediment]]ation abgedeckt werden&lt;br /&gt;
* Störung des biologischen Gleichgewichts in der Tiefsee durch Mineralentzug&lt;br /&gt;
* Entzug von Sauerstoff in der Tiefsee beim Abbau von [[Manganknolle]]n&lt;br /&gt;
Das Thema Tiefseeressourcen, Tiefseebergbau und seine ökologischen Folgen wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2015 in die [[G7-Gipfel auf Schloss Elmau 2015|G7-Gespräche]] der Wissenschaftsminister eingebracht. Auf Grundlage der Forschungsergebnisse ist zu entscheiden, ob und wie ein Tiefseebergbau stattfinden kann. Voraussetzung sind internationale Standards, die höchste Ansprüche stellen, wie marine Ressourcen ökologisch verantwortlich erschlossen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wurden im Dezember 2020 Bestrebungen von den Unternehmen [[DEME]] und [[Lockheed Martin]] bekannt, sich Zugriff auf Rohstoffe der Tiefsee, für die Entwicklungsländer Lizenzen haben, zu verschaffen, wobei noch keine globalen Umweltregeln für den Tiefseebergbau bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/tiefsee-greenpeace-warnt-vor-oligopol-bei-rohstoff-foerderung-a-7691911e-48f9-496a-9ed7-1c61b347546e spiegel.de vom 4. Dezember 2020, &amp;#039;&amp;#039;Umweltschützer warnen vor Zugriff von Konzernen auf die Tiefsee&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 27. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung des Tiefseebergbaus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Internationaler Überblick wünschenswert! --&amp;gt;Im internationalen Forschungsprogramm [[JPI Oceans]] untersucht die Pilotmaßnahme „Ökologische Auswirkungen des Tiefseebergbaus“, ob ein Abbau der Manganknollen in der Tiefsee die dort lebenden Arten gefährden würde. Gefördert durch das [[Bundesministerium für Bildung und Forschung]], brachen Wissenschaftler des [[Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie|Max-Planck-Institutes für marine Mikrobiologie]], des [[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel|Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel]], des [[Alfred-Wegener-Institut]]es, des [[Marum (Universität Bremen)|Marum]] und des [[Senckenberg Forschungsinstitut]]es im August 2015 mit dem Forschungsschiff [[Sonne (Schiff, 2014)|Sonne]] zu einer Fahrt ins Perubecken im östlichen Pazifik auf, um die ökologischen Folgen eines Manganknollenabbaus in der Tiefsee haben würden. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die bisherigen Lebensgemeinschaften in den Regionen, wo Manganknollen entfernt wurden, nicht mehr in der gleichen Artzusammensetzung vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständig für den Meeresboden außerhalb der 200-Seemeilen-Zone ist die [[Internationale Meeresbodenbehörde]], wo die Wissenschaftler des JPIO-Projektes im Sommer 2016 ihre Ergebnisse präsentierten, damit diese in die Regularien zum Tiefseebergbau einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 riefen in einem [[Offener Brief|offenen Brief]] über 350 Meeresforscher und Beschäftigte aus verwandten Wissenschaftszweigen zu einem sofortigen [[Moratorium (Politik)|Moratorium]] aller unterseeischen Bergbauvorhaben auf, um zunächst weitere [[Risikoforschung]] bezüglich womöglich [[Planetare Grenzen#Verlust der Integrität der Biosphäre|irreversibler Biodiversitätseinbußen]] zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.seabedminingsciencestatement.org/ |titel=Deep-Sea Mining Science Statement |sprache=en-US |abruf=2021-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Januar 2024 stimmte das [[Storting|norwegische Parlament]]  dafür, große Gebiete im Nordatlantik für den Tiefseebergbau zu öffnen. Das 281 000 Quadratkilometer umfassende Areal liegt zwischen Ostgrönland und Spitzbergen. Norwegische Geowissenschaftler prognostizieren dort abbaufähige rund 45 Millionen Tonnen Zink sowie 38 Millionen Tonnen Kupfer. Zudem soll die Meereskruste große Mengen an [[Gold]], [[Silber]], [[Mangan]], Eisen, [[Titan (Element)|Titan]], [[Cobalt|Kobalt]], [[Nickel]] und [[Zirkonium]], aber auch seltene Erden wie [[Neodym]], [[Yttrium]] und [[Dysprosium]] enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alex Rühle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/norwegen-tiefseebergbau-rohstoffe-1.6330182 |titel=Rohstoffe : Norwegen will seltene Erden aus der Tiefsee fördern, Das Parlament in Oslo plant, Lizenzen zu vergeben, um Rohstoffe am Boden des Nordatlantik abzubauen. Umweltverbände und Ozeanologen reagieren entsetzt. |werk=https://www.sueddeutsche.de/ |hrsg=Süddeutsche Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
Hultschiner Straße 8&lt;br /&gt;
81677 München |datum=2024-01-09 |sprache=de |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Befürworter dieser  Entscheidung verweisen darauf, bei dem Abbau werde man Rücksicht auf die Umwelt nehmen. Norwegens Vorkommen von Mineralien und seltenen Erden sei  für den grünen Wandel hin zu erneuerbaren Energien von überragender Bedeutung. Zudem sichere der Abbau die eigene Versorgung. Die Gegner des Beschlusses erachten diesen als  unverantwortlich. Denn über den Großteil des betroffenen Gebiets wisse man kaum etwas, auch habe man keine Vorstellung, welche Auswirkungen der Tiefseebergbau auf das Meeresleben habe.&amp;lt;ref&amp;gt; Julian Staib: &amp;#039;&amp;#039;Tiefseebergbau für den grünen Wandel, Warum Umweltschützer Norwegens Entscheidung trotzdem scharf kritisieren&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. Januar 2024, Seite 6&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2024 gaben die [[Regierung Støre]] und die [[Sosialistisk Venstreparti]] (SV) bekannt, dass Norwegen vorerst auf den umstrittenen Tiefseebergbau vor seinen Küsten verzichten werde. In den Jahren 2024 und 2025 würden keine Erkundungslizenzen für den Tiefseebergbau vergeben. Die Minderheitsregierung von [[Arbeiderpartiet]] und [[Senterpartiet]] (Regierung Støre) habe dieses Zugeständnis gemacht, um mit Unterstützung der SV den Haushalt für 2025 durch [[Storting|das Parlament]] zu bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/#/stories/3377651/ orf.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ministerpräsident [[Jonas Gahr Støre]] betonte, dass dies nur eine Pause und kein Stopp des Tiefseebergbaus sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marthe Stoksvik, Johan Falnes |url=https://www.tv2.no/nyheter/stanser-planer-om-gruvedrift-pa-havbunnen/17237027/ |titel=Stanser planer om gruvedrift på havbunnen |werk=TV 2 |datum=2024-12-01 |sprache=no |abruf=2024-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Ressourcen-Forschungsgebiet im Pazifik]]&lt;br /&gt;
* [[Solwara 1]]&lt;br /&gt;
* [[Internationale Meeresbodenbehörde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henning Jessen: &amp;#039;&amp;#039;Staatenverantwortlichkeit und seevölkerrechtliche Haftungsgrundsätze für Umweltschäden durch Tiefseebodenbergbau.&amp;#039;&amp;#039; [[Zeitschrift für Umweltrecht]] (ZUR) 02/2012, 71 ([http://www.zur.nomos.de/fileadmin/zur/doc/Aufsatz_ZUR_12_02.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* Sebastian Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Rohstoffversorgung durch Meeresbergbau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5/2011, Seehafen-Verlag, Hamburg 2011, {{ISSN|0938-1643}}, S. 72–76.&lt;br /&gt;
* Uwe Jenisch: &amp;#039;&amp;#039;Tiefseebergbau in der vorkommerziellen Phase.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11/2014, DVV Media Group, Hamburg 2014, {{ISSN|0938-1643}}, S. 36–39.&lt;br /&gt;
* Peter E. Halbach, Andreas Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Metalle aus der Tiefsee – aussichtsreiche Quelle oder Illusion?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff &amp;amp; Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/2015, S.&amp;amp;nbsp;36–41, DVV Media Group, Hamburg 2015, {{ISSN|0938-1643}}.&lt;br /&gt;
* Juergen B. Donges: &amp;#039;&amp;#039;The economics of deep-sea mining.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1985, ISBN 0-387-15144-3.&lt;br /&gt;
* Yves Fouquet et al.: &amp;#039;&amp;#039;Deep Marine Mineral Resources.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Dordrecht 2014, ISBN 978-94-017-8562-4.&lt;br /&gt;
* Rahul Sharma: &amp;#039;&amp;#039;Deep-Sea Mining – Resource Potential, Technical and Environmental Considerations.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Cham 2017, ISBN 978-3-319-52556-3.&lt;br /&gt;
* Kirsten F. Thompson, Kathryn A. Miller, Duncan Currie, Paul Johnston, David Santillo: &amp;#039;&amp;#039;Seabed Mining and Approaches to Governance of the Deep Seabed.&amp;#039;&amp;#039; Frontiers in Marine Science, 2018, https://doi.org/10.3389/fmars.2018.00480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4133357-3}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fona.de/de/podcast-die-tiefsee-als-schatzkammer-der-menschheit-21477.html FONA-Podcast: Die Tiefsee als Schatzkammer der Menschheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.jpi-oceans.eu/ecological-aspects-deep-sea-mining JPI Oceans: Ecological Aspects of Deep-Sea Mining]&lt;br /&gt;
* [https://jpio-miningimpact.geomar.de/ JPI Oceans: Ecological Aspects of Deep Sea Mining (GEOMAR)]&lt;br /&gt;
* Bettina Wurche: [https://www.spektrum.de/news/welche-oekologischen-folgen-hat-der-tiefseebergbau/2161158 &amp;#039;&amp;#039;Ein Kahlschlag auf 5000 Meter Tiefe&amp;#039;&amp;#039;] in [[Spektrum.de]] vom 20. Juni 2023&lt;br /&gt;
* Thomas Krumenacker: [https://www.spektrum.de/news/mineralienabbau-in-der-tiefsee-ein-schatz-zum-greifen-fern/2161626 &amp;#039;&amp;#039;Ein Schatz zum Greifen fern&amp;#039;&amp;#039;] in Spektrum.de vom 21. Juni 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4133357-3|LCCN=sh85093895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresbodenbergbau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seevölkerrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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