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	<title>Meerbruchswiesen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:21:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerbruchswiesen&amp;diff=2413224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-07-16T10:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Bild               = Blässgänse im Naturschutzgebiet Meerbruchwiesen am Steinhuder Meer IMG 1552.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Überstaute Wiesen und [[Blässgans|Blässgänse]] im NSG Meerbruchswiesen&lt;br /&gt;
| Lage               = Westlich und südwestlich vom [[Steinhuder Meer]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutzgebiete/steckbrief-naturschutzgebiet-meerbruchswiesen-39135.html NSG HA 190]&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 318775&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 1000 ha&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52.4684556&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 9.2639636&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 36,2&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 43,8&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1998-12-10&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|NLWKN]] &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = &lt;br /&gt;
| Koordinate         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerbruchswiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] in der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Neustadt am Rübenberge]] in der [[Region Hannover]], in der Stadt [[Rehburg-Loccum]] im [[Landkreis Nienburg/Weser]] und in der Gemeinde [[Wölpinghausen]] und im Flecken [[Hagenburg]] in der [[Samtgemeinde Sachsenhagen]] im [[Landkreis Schaumburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 190 wurde zum 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1998 ausgewiesen. Seine Größe war mit circa 1020&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] angegeben. Davon entfielen 452,9&amp;amp;nbsp;Hektar auf die Region Hannover, 370,9&amp;amp;nbsp;Hektar auf den Landkreis Nienburg/Weser und 196,2&amp;amp;nbsp;Hektar auf den Landkreis Schaumburg. In der Änderungsverordnung aus dem Jahr 2019 wird die Größe mit circa 1000&amp;amp;nbsp;Hektar angegeben. Der Grund für die Abweichung sind verbesserte Messmethoden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://sessionnet-oparl.krz.de/Oparl/bodies/5374/downloadfiles/a/00246522.pdf I. Änderungsverordnung zur Verordnung der Bezirksregierung Hannover über das Naturschutzgebiet „Meerbruchswiesen“]&amp;#039;&amp;#039;, Erläuterung zu den Änderungen, Region Hannover, 19.&amp;amp;nbsp;Januar 2017 (PDF, 5,6&amp;amp;nbsp;MB). Abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet ist größtenteils Bestandteil des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebietes]] „Steinhuder Meer (mit Randbereichen)“ und des [[Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten|EU-Vogelschutzgebietes]] „Steinhuder Meer“. Im Osten grenzt es an das Naturschutzgebiet „[[Westufer Steinhuder Meer]]“, im Norden und Süden vielfach an die [[Landschaftsschutzgebiet]]e „Feuchtgebiet internationaler Bedeutung Steinhuder Meer“ in der Region Hannover und den Landkreisen Nienburg/Weser und Schaumburg. Im Westen grenzt es kleinflächig an das Landschaftsschutzgebiet „Steinhuder Meerbach und Nebengewässer (mit Leeser Erlen-Riede)“. Zuständige untere [[Naturschutzbehörde]]n sind die Region Hannover und die Landkreise Nienburg/Weser und Schaumburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Schutzgebiet liegt westlich und südwestlich des [[Steinhuder Meer]]es zwischen den Ortschaften [[Mardorf (Neustadt am Rübenberge)|Mardorf]], Rehburg-Loccum, [[Winzlar]] und Hagenburg im [[Naturpark Steinhuder Meer]]. Es stellt eine weiträumige Feuchtniederung unter Schutz, die durch den von West nach Ost ablaufenden [[Verlandung]]s&amp;amp;shy;prozess des Steinhuder Meeres entstanden ist. Die Niederung war früher von [[Bruchwald|Erlenbruchwäldern]] auf [[Moor|Niedermoor]] geprägt und wurde bei winterlichem Hochwasser des Steinhuder Meeres regelmäßig flach überflutet. Heute ist überwiegend unterschiedlich feuchtes [[Grünland]] unterschiedlicher Nutzungsintensität vorherrschend, das durch einen Damm vor Hochwasser geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinhuder Meer Meerbruchswiesen von oben.jpg|mini|links|hochkant=1.5|Blick auf die Meerbruchswiesen und das Steinhuder Meer]]&lt;br /&gt;
Die Meerbruchwiesen werden von zahlreichen [[Wassergraben|Gräben]] durchzogen, die zum Teil in den 1950er-Jahren zur Entwässerung des Gebietes angelegt wurden. Durch die Entwässerungsmaßnahmen wurde die ehemalige feuchtwiesentypische Pflanzen- und Tierwelt weitgehend vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Schutzgebietes durchfließt der [[Meerbach (Weser)|Meerbach]] (Steinhuder Meerbach) die [[Wiese (Grünland)|Wiesen]] und [[Weide (Tierhaltung)|Weiden]]. In den meernahen Bereichen sind ungenutzte Bereiche zu finden. Diese werden von Hochstaudenfluren und Gehölzen geprägt. Ebenfalls zu finden sind [[Seggenried]]er und [[Röhricht]]e sowie [[Hecke]]n und Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Unterschutzstellung der Meerbruchswiesen, die ein wichtiges [[Brutgebiet|Brut- und Rastgebiet]] für zahlreiche gefährdete Vogelarten sind, soll das Gebiet für die Tier- und Pflanzenwelt erhalten werden. In dem als Kernzone ausgewiesenen Bereich soll der Niedermoorkörper flächendeckend [[Wiedervernässung|wiedervernässt]] werden, um so die Lebensbedingungen für an feuchte Standorte angepasste Lebewesen zu verbessern. An mehreren Stellen sind Kleingewässer für Amphibien und Vögel angelegt worden. Im Norden des Naturschutzgebietes ist ein Beobachtungsturm errichtet worden, von dem aus die [[Feuchtwiese]]n gut einsehbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Meerbruchswiesen}}&lt;br /&gt;
* {{NLWKN|8062|45016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete in der Region Hannover&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Nienburg/Weser&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Schaumburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in der Region Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Schaumburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Weser|FMeerbruchswiesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neustadt am Rübenberge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rehburg-Loccum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wölpinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hagenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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