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	<title>Meerberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meerberg&amp;diff=2620544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2026-04-14T09:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Berg. Siehe auch: [[Mehrsberg]] bzw. [[Mersbergen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Meerberg 004 (cropped).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Meerberg mit Basaltsteinbruch, Luftaufnahme&lt;br /&gt;
|HÖHE=429.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe laut [https://vermka-westpfalz.rlp.de/de/produkte/geotopographie/digitale-topographische-karten/massstab-15000/ Digitale Topografische Karte 1:5.000 (DTK5)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE=&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Rheinwesterwälder Vulkanrücken]], [[Niederwesterwald]] &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50.607101&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=  7.296821&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-RP&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Siebengebirge Meerberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Blick vom Gipfel des Meerbergs zum [[Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=79&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Landesstraße 252 (Flurstück &amp;#039;&amp;#039;Am Bohnenfeld&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Mehrberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Düstemich&amp;#039;&amp;#039;; früher auch &amp;#039;&amp;#039;Düsemich&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|429.2|DE-NHN|link=true}}, früher {{Höhe|448}}, hoher Berg auf dem [[Rheinwesterwälder Vulkanrücken]] bzw. auf der &amp;#039;&amp;#039;Linzer Höhe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der durch einen [[Basalt]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;steinbruch&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in großen Teilen abgetragene Berg liegt oberhalb und südwestlich von [[Kretzhaus]] im nördlichen Stadtgebiet von [[Linz am Rhein]] und markiert dessen höchsten Punkt. Nach Norden und Westen fällt er steil ins &amp;#039;&amp;#039;Kasbachtal&amp;#039;&amp;#039; ab, in dem auch die [[Kasbachtalbahn]] (Linz–[[Kalenborn (Vettelschoß)|Kalenborn]]) und die Landesstraße 252 (Bruchhausen–Kretzhaus) verlaufen. Nach Süden geht er deutlich sanfter in seinen niedrigeren Nachbarberg, den heute noch etwa {{Höhe|405|DE-NHN}} hohen &amp;#039;&amp;#039;[[Minderberg]]&amp;#039;&amp;#039; über. Der Berggipfel mit einem [[Steilhang]] an der Nordseite ist nicht frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Bei der auf der Kuppe des Meerbergs hauptsächlich auftretenden Gesteinsart handelt es sich um [[Nephelin]][[Basanit (Gestein)|basanit]], ein vulkanisches [[Alkaligestein]]. Es tritt bzw. trat teilweise in Form von [[Basaltsäule]]n auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.); Gangolf Knapp, [[Klaus Vieten]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; An [[Mineral|Mineralien]] wurden dort außerdem [[Apophyllit]], [[Calcit]], [[Chabasit]], [[Montmorillonit]], [[Natrolith]] und [[Phillipsit]] gefunden. Am nördlichen Fuße des Meerbergs befindet sich ein [[Gang (Geologie)|gangförmiges]]  [[Kupfererz]]vorkommen, auf dem das Grubenfeld &amp;#039;&amp;#039;Clemenslust&amp;#039;&amp;#039; verliehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.); Gangolf Knapp, Klaus Vieten: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/?l=5651 Clemenslust], Mineralienatlas Lexikon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An Meer- und Minderberg wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts [[Basalt]] durch die Linzer [[Basalt-Actien-Gesellschaft]] abgebaut. Am [[Wohnplatz]] &amp;#039;&amp;#039;Meerberg&amp;#039;&amp;#039; zählte man 1885 elf Einwohner in zwei Gebäuden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 wurden vom Steinbruch am nördlichen [[Asberg (Westerwald)|Asberg]] Gleisanlagen zum Meerberg gebaut, auf denen dessen Abbaumaterial in [[Güterlore]]n transportiert wurde. Von dort aus erfolgte der Weitertransport mit einer [[Seilbahn]], die nach [[Kasbach-Ohlenberg|Kasbach]] führte. Die am Meerberg befindliche Betriebsstätte nördlich des heutigen Berggipfels umfasste auch eine [[Brecher (Zerkleinerungsmaschine)|Brecheranlage]]. Sie wurde durch die Steinbrüche am [[Willscheider Berg]] und am Minderberg mitgenutzt, die mit dem Meerberg eine betriebliche Einheit bildeten – mit dem [[Wagenpark]] und der Reparaturwerkstatt am Willscheider Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden am Meerberg betriebenen Steinbrüche hatten zuletzt eine Fläche von insgesamt 10,6 Hektar. Offiziell sind sie seit 2010 außer Betrieb, ruhten aber schon zuvor viele Jahre. Durch den Abbau verlor die Spitze des einst 448 m ü. [[Normalnull|NN]]&amp;lt;ref&amp;gt;Höhe laut Topographischen Karten (1:25.000) 1914–1967: 447,6 m&amp;lt;/ref&amp;gt; – so lautete die Höhenangabe in den [[Topographische Karte|Topographischen Karten]] bis 1967 – hohen und damit zumindest zeitweise höchsten Bergs der Linzer Höhe etwa 18&amp;amp;nbsp;m an Höhe. Der entstandene Trichter wird nun mit Erdreich verfüllt. Das ehemalige Abbaugebiet erstreckt sich nördlich des Berggipfels rund 600&amp;amp;nbsp;m bei einer Breite von bis zu 400&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.basalt-lebensraeume.de/projekte/mehrberg/ Der Steinbruch Mehrberg], [[Basalt AG]]&lt;br /&gt;
* [http://www.mineralien-fossilien-bonn.de/Archiv/Mehrberg/Mehrberg.htm Mineralien am Meerberg], Mineralien- und Fossilien-Freunde Bonn e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Westerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linz am Rhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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