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	<title>Medzilaborce - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:01:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Medzilaborce&amp;diff=117485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: /* Bevölkerung */ sk pop</title>
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		<updated>2025-05-02T20:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; sk pop&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Medzilaborce&lt;br /&gt;
|NAME2 = Меджилабірці&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Medzilaborce.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Medzilaborce&lt;br /&gt;
|REGION = Horný Zemplín&lt;br /&gt;
|CODE = 520471&lt;br /&gt;
|PLZ = 068 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 57&lt;br /&gt;
|HÖHE = 326&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 47.482&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/16/18/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 21/54/15/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 3 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Vladislav Višňovský&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Medzilaborce&amp;lt;br /&amp;gt;Mierová 3026/4&amp;lt;br /&amp;gt;06801 Medzilaborce&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.medzilaborce-urad.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Medzilaborce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (russinisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Меджилабірці&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Medschylabirzi&amp;#039;&amp;#039;; ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Mezőlaborc&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im äußersten Nordosten der [[Slowakei]] mit {{EWZ|SK|520471}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|520471}}). Sie ist Sitz des [[Okres Medzilaborce]] innerhalb der Verwaltungseinheit [[Prešovský kraj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region von Medzilaborce zählte schon immer zu den ärmsten in diesem Gebiet. Seit langer Zeit leben hier die [[Russinen]] – eine Volksgruppe, deren Sprache nahe mit dem [[Ukrainische Sprache|Ukrainischen]] verwandt ist, aber auch Ähnlichkeiten mit dem [[Slowakische Sprache|Slowakischen]] und [[Polnische Sprache|Polnischen]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Medzilaborce liegt im Gebiet der [[Niedere Beskiden|Niederen Beskiden]], noch genauer im Bergland [[Laborecká vrchovina]], etwa 10 Kilometer südlich der Grenze zu [[Polen]] (Grenzübergang [[Radoszyce (Komańcza)|Radoszyce]]–[[Palota]]). Die Benennung Medzilaborce (wörtlich: Zwischen-Laborec-Dorf) bezieht sich auf den Fluss [[Laborec]], der etwa 10&amp;amp;nbsp;km von der Stadt entfernt seine Quelle hat und im Stadtgebiet die linksufrige &amp;#039;&amp;#039;Vydraňka&amp;#039;&amp;#039; aufnimmt. Das Gemeindegebiet ist geteilt auf Flurebenen entlang des Laborec und der Vydraňka einerseits und vom [[Flysch]] bedeckte Hänge mit den „Hausbergen“ &amp;#039;&amp;#039;Kyčera&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Magura&amp;#039;&amp;#039; östlich und &amp;#039;&amp;#039;Kamjana&amp;#039;&amp;#039; westlich des Laborectals andererseits. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|326|SK|link=true}} und ist 42 Kilometer von [[Humenné]], 83 Kilometer von [[Prešov]], 118 Kilometer von [[Košice]] und etwa 500 Kilometer von der Hauptstadt [[Bratislava]] entfernt (jeweils Straßenentfernungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt besteht aus den Ortsteilen [[Borov]] (1971 eingemeindet), &amp;#039;&amp;#039;Medzilaborce&amp;#039;&amp;#039; und [[Vydraň]] (1964 eingemeindet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Habura]] und [[Kalinov]] im Norden, [[Komańcza]] (in Polen) im Nordosten, [[Palota]] im Osten, [[Ňagov]] im Südosten, [[Krásny Brod]] im Süden, [[Rokytovce]] im Westen und [[Miková]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Medzilaborce wurde zum ersten Mal 1347 als &amp;#039;&amp;#039;Mezobrod&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt und war eine von 92 Siedlungen des [[Drugeth]]&amp;#039;schen Herrschaftsgebiets mit Sitz in Humenné. Dies dauerte bis zum 17. Jahrhundert, als 1684 das Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;Csáky&amp;#039;&amp;#039; die Ortsgüter übernahm. 1557 hatte die Ortschaft 10 [[Porta (Steuereinheit)|Porta]]. 1612 wurden in Medzilaborce eine Säge und zwei Mühlen gegründet, 1631 eine erste Gaststätte und Lebensmittelmärkte. Die Einwohner waren fast ausschließlich als Förster und Landwirte beschäftigt und der Lebensstandard war auch für damalige Verhältnisse niedrig. 1828 zählte man 98 Häuser und 715 Einwohner, die letzten Großgrundbesitzer stammten aus dem Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;Andrássy&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 erhielt Medzilaborce Anschluss an die [[Erste Ungarisch-Galizische Eisenbahn|Ungarisch-Galizische Eisenbahn]], zuerst nach Humenné, 1874 dann über den Lupkówer Tunnel nach [[Przemyśl]] im damaligen [[Galizien]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erlitt Medzilaborce große Schäden, als [[Alexei Alexejewitsch Brussilow|Brussilows]] Truppen Ende November 1914 der Durchbruch über den Karpatenhauptkamm gelang und im Dorf einen Kommandostab einrichtete. Im Mai 1915 mussten sich die russischen Truppen wieder zurückziehen. Unweit des Ortes ereignete sich am 26. September 1915 ein schwerer [[Eisenbahnunfall]]: Ein [[Güterzug]] mit 30 betankten [[Kesselwagen]] mit [[Petroleum]] geriet in einem [[Geländeneigung|Gefälle]] außer Kontrolle und fuhr auf einen [[Krankentransportzug|Lazarettzug]] auf. 36 Menschen starben. {{Hauptartikel|Eisenbahnunfall von Mezőlaborcz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte der im [[Komitat Semplin]] gelegene Ort zum [[Königreich Ungarn]] und kam danach zur [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise heute Slowakei. Auch in der ersten tschechoslowakischen Republik herrschte große Armut in der Gegend und es kam zu mehreren Auswanderungswellen. 1922 nahm eine Dampfsäge ihren Betrieb auf, dennoch es gab praktisch keine Industrie in der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Medzilaborce den Status einer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Glas- und Maschinenindustrie weisen die längste Tradition in der Stadt Medzilaborce auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Glasindustrie war es seit 1970 die Filiale der Jablonecke Sklarne mit 600 Beschäftigten. Nach der Privatisierung wurde das Unternehmen aufgelöst. Glass LPS führt die 45 Jahre alte Tradition der Glasindustrie in Medzilaborce fort und produziert weiterhin die Kristallkronleuchter und schleift Kristallanhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Maschinenindustrie der Stadt begann Transporta. Später hat Vihorlat 1200 Arbeitnehmer beschäftigt. Die Privatisierung und die Krise in der Maschinenindustrie haben die Fabrik in den Ruin getrieben. Als Nachfolger in der Maschinenindustrie sind Kovostroj und Labstroj tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wichtige Arbeitgeber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Glass LPS Ltd.&lt;br /&gt;
* Kovostroj Inc.&lt;br /&gt;
* Labstroj Ltd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glass LPS výrobné priestory.jpg|miniatur|ohne|Glass LPS, Hersteller von Kristall-Kronleuchtern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der slowakischen [[Bahnstrecke Michaľany–Łupków|Hauptbahnstrecke Michaľany–Łupków]] und ist damit an die Kreisstadt Humenné und Polen angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Medzilaborce führt außerdem die [[Straßensystem in der Slowakei|Regionalstraße]] II/559 von Humenné nach [[Čertižné]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Mehrheit der Bevölkerung spricht Russinisch als Muttersprache, jedoch gibt ein nennenswerter Teil der Sprecher als Nationalität „Slowake“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 2011 ergab sich folgende Bevölkerungszusammensetzung:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://slovak.statistics.sk/wps/wcm/connect/d21d8809-a844-4ba0-bb89-961f304365f1/Table_2_Resident_Population_by_nationality_by_municipalities_2011_Census.pdf?MOD=AJPERES Volkszählung 2011: Bevölkerung der Gemeinden nach Nationalität] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nationalität !! Zahl !! Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Slowaken]] || 2.560 || 37,60 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Russinen]] || 2.419 || 35,53 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Roma]] || 646 || 9,49 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Ukrainer]] || 210 || 3,08 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | andere/k.&amp;amp;nbsp;A. || 974 || 14,30 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 6.809 || 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Frage nach der Muttersprache ergab sich ein abweichendes Bild:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://slovak.statistics.sk/wps/wcm/connect/3c6bcc7a-9e2f-47ce-91bf-d8786a2dc19b/Table_5_Resident_Population_by_mother_tongue_by_municipalities_2011_Census.pdf?MOD=AJPERES Volkszählung 2011: Bevölkerung der Gemeinden nach Muttersprache] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Muttersprache !! Zahl !! Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Russinische Sprache|Russinisch]] || 3.485 || 51,18 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Slowakische Sprache|Slowakisch]] || 1.462 || 21,47 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Romani|Romanes]] || 756  || 11,10 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Ukrainische Sprache|Ukrainisch]] || 121 || 1,78 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | andere/k.&amp;amp;nbsp;A. || 265 || 3,89 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 6.809 || 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Die Russinen pflegen verschiedene Traditionen, Sitten und Bräuche, Volkslieder, Volkstänze usw.&lt;br /&gt;
* Besonders attraktiv ist in der Region das Gebiet der Niederen Beskiden mit vielen Möglichkeiten zum Wandern und Ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:CerkiewMedzilaborce.jpg|Orthodoxe Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Medzilaborce main street.jpg|Blick auf die Hauptstraße&lt;br /&gt;
Datei:Medzilaborce-Vydraň, kostol.jpg|Kirche im Ortsteil Vydraň&lt;br /&gt;
Datei:Medzilaborce Andy &amp;amp; Museum.jpg|Museum der modernen Kunst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{weiterePUSR}}&lt;br /&gt;
Von besonderer Bedeutung ist das Museum moderner Kunst der Familie Warhol, das [[Andy Warhol]] und seiner Kunst gewidmet ist. Die Warhols stammen aus der Gemeinde [[Miková]] (7&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Medzilaborce). Im Museum befinden sich wichtige Dokumente zu Andy Warhol und seiner Familie. Das Museum ist das einzige dieser Art in Europa und wurde als erstes in der Welt im Jahre 1991 gegründet. Das zweite befindet sich in [[Pittsburgh]]. Der Dokumentarfilm „[[Absolut Warhola]]“ des polnischen Regisseurs [[Stanisław Mucha (Regisseur)|Stanisław Mucha]] widmet sich diesem Museum und der Gegend um Medzilaborce.&lt;br /&gt;
* Jedes Jahr findet Ende Juni in Medzilaborce ein zweitägiges Kultur- und Sportfestival statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Kozienice]], Polen&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Náměšť nad Oslavou]], Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Medzilaborce befindet sich ein [[Soldatenfriedhof]], auf dem rund 350 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallene Soldaten beerdigt wurden. Im Jahr 2010 wurde der Friedhof mit Hilfe von Soldaten der [[Bundeswehr|deutschen Bundeswehr]] und der [[Streitkräfte der Slowakischen Republik|slowakischen Streitkräfte]] ebenso wie jener im benachbarten [[Čabiny]] renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pressburg.diplo.de/Vertretung/pressburg/de/newsletter/Wochenspiegel/newsletter__presse__Mo06__15.06.2011.html |wayback=20160304185319 |text=Deutsche Botschaft Pressburg Newsletter des Monats Juni 2011 |archiv-bot=2019-04-30 22:57:21 InternetArchiveBot }} auf [[Radio Slovakia International]] vom 22. Juni 2010, abgerufen am 15. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.medzilaborce.net/ Inoffizielle Website von Medzilaborce]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Medzilaborce}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4756948-7|LCCN=n2010009887|VIAF=129243347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1347]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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