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	<title>Medienkonzentration - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:47:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Medienkonzentration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man das Ausmaß und den Umfang, mit dem einzelne Unternehmensgruppen eine marktbeherrschende Stellung im Medienbereich einnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Seufert |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/276553/medienkonzentration-und-medienvielfalt/ |titel=Medienkonzentration und Medienvielfalt |datum=2018-09-28 |sprache=de |abruf=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie entsteht durch überproportionales internes Wachstum oder durch Fusionen bislang unabhängiger Medienunternehmen und führt dazu, dass die Anzahl der selbstständigen Anbieter sinkt. Dies kann man sowohl unter dem Aspekt der Meinungsvielfalt als auch der unternehmerischen [[Kartell]]bildung kritisch beobachten. Eine monopolartige Position in Presse oder Fernsehen hat deshalb besondere Bedeutung, da zu befürchten steht, dass die Medienunternehmer ihre meinungsbildende Macht zu politischen Zwecken missbrauchen könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meier, Werner A |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/28442/gesellschaftliche-folgen-der-medienkonzentration/ |titel=Gesellschaftliche Folgen der Medienkonzentration |datum=2004-03-11 |sprache=de |abruf=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medienkonzentration weist aber nicht nur eine sog. publizistische Ebene auf. Sie hat auch Auswirkungen auf die Medienwirtschaft. Betroffen sind hiervon insbesondere Werbekunden, da sie beispielsweise infolge so genannter Kombinationstarife oft genötigt werden, gebündelten Anzeigenplatz zu kaufen oder aber überteuerte Preise bezahlen müssen, weil es keine Konkurrenz gibt, an die man sich richten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Heinrich |Titel=Medienökonomie 2: Hörfunk und Fernsehen |Verlag=VS |Ort=Wiesbaden |Datum=2010 |ISBN=978-3-531-32713-6 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienkonzentration und Medienkonzentrationsforschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forschungsschwerpunkt der Medienkonzentrationsforschung von Manfred Knoche an der Universität Salzburg beschäftigt sich unter anderem mit den Prozessen und Auswirkungen einer beschleunigten Ökonomisierung des Informations-, Kommunikations- und Mediensektors. Medienkonzentration kann also demnach niemals isoliert betrachtet werden. Einen wichtigen Stellenwert im Rahmen der medienökonomischen Forschung haben Fragestellungen zur Entwicklung der österreichischen Medienwirtschaft im europäischen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Knoche (1996: 109) unterscheidet vier verschiedene Phasen der Konzentration, die durch einen stetig steigenden Grad von Markt- und Kapitalkonzentration gekennzeichnet sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# horizontale Zeitungs- bzw. Zeitschriftenverlagskonzentration (Konzentration im gleichen Markt) in Verbindung mit internationaler Konzentration&lt;br /&gt;
# pressediagonale Konzentration (Zusammenschluss auf verschiedenen Ebenen der Presse) mit der Bildung von Pressekonzernen&lt;br /&gt;
# mediendiagonale und [[vertikale]] Konzentration durch Verbindung mit Film- und Buchverlagen über die gemeinsame Errichtung von Hörfunk- und Fernsehunternehmen mit der Bildung von (Multi-)Medienkonzernen&lt;br /&gt;
# konglomerate Konzentration durch Verbindung von Medienkonzernen mit medienfremden Unternehmen sowie mit Unternehmen im Bereich von Datendiensten und Medieninfrastruktur mit der Bildung von Kommunikationskonzernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Das Fernsehen in Deutschland ist heute durch das [[Duales Rundfunksystem|duale System]] geprägt, das Nebeneinander von [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|öffentlich-rechtlichem Rundfunk]] und [[Privater Rundfunk|privatem Rundfunk]], auf die jeweils etwa die Hälfte des Gesamtfernsehkonsums entfällt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/deutsche-fernsehgeschichte-in-ost-und-west/245878/das-duale-rundfunksystem/ |titel=Das duale Rundfunksystem {{!}} Deutsche Fernsehgeschichte in Ost und West |datum=2021-06-01 |sprache=de |abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das private Fernsehen wiederum wird heute maßgeblich von zwei Mediengruppen beherrscht, der [[RTL Group]] und von [[ProSiebenSat.1]]. Laxe medienrechtliche Bestimmungen, die erst ab einem Gesamtmarktanteil von 25–30 Prozent greifen, haben zu dieser Konzentration eines ursprünglich viergeteilten Privatfernsehmarktes (Tele 5, ProSieben, Sat.1, RTL) beigetragen. Private Programme, die nicht zu diesen beiden Sendergruppe zählen, haben nur geringe Marktanteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Pay-TV]]-Bereich ist [[Sky Deutschland|Sky]] Deutschland, das 2025 von der RTL Gruppe gekauft wurde, marktbeherrschend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1381636/umfrage/zuschauermarktanteile-der-sky-media-sender-monatszahlen/ |titel=Sky Media-Sender - Zuschauermarktanteile 2025 |sprache=de |abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/rtl-sky-100.html |titel=RTL will Sky Deutschland kaufen |sprache=de |abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen entstand 1999 durch die Fusion der beiden damaligen einzigen Anbieter, des &amp;#039;&amp;#039;alten&amp;#039;&amp;#039; Premiere und von [[DF1]]. Die Konkurrenz-Angebote der Kabelnetzbetreiber (insb. [[Vodafone Kabel Deutschland]] und [[Unitymedia]]) haben nur geringe Abonnentenzahlen. Der Versuch, mit [[Arena TV]] einen Konkurrenzbetreiber für die Übertragungen der deutschen [[Fußball-Bundesliga]] aufzubauen, scheiterte nach nur einem Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörfunk ===&lt;br /&gt;
Ebenso wie im Fernsehen gibt es im Hörfunk ein Nebeneinander von öffentlich-rechtlichen und privaten Programmen. Die Situation in den einzelnen Bundesländern unterscheidet sich dabei aufgrund der unterschiedlichen rechtlichen Vorgaben der jeweiligen [[Landesmedienanstalt]]en erheblich. In der Regel wird der regionale Radiomarkt von einem oder zwei landesweiten Programmen beherrscht, in manchen Bundesländern gibt es ergänzend noch Lokalprogramme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radioszene.de/204179/dab-in-den-bundeslaendern-2025.html |titel=DAB+ in den Bundesländern 2025: Eine Übersicht |datum=2025-07-09 |sprache=de |abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschlandweit betrachtet besitzen die RTL Group und die von der [[Axel Springer AG]] beherrschte [[Regiocast]] die meisten Anteile an Hörfunkprogrammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt bundesweiter [[Seriös|seriöser]] Tageszeitungen wird beherrscht von der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]] und der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]; letztere wird von der [[Südwestdeutsche Medien Holding|Südwestdeutschen Medien Holding]] (SWMH) kontrolliert. Eine geringere Bedeutung haben [[Die Welt]] und die [[Frankfurter Rundschau]]. Bundesweit besitzt die [[Bild (Zeitung)|Bild-Zeitung]] eine Monopolstellung als einzige bundesweite [[Boulevardzeitung]]. Lediglich in regionalen Märkten wie [[Abendzeitung|München]], [[Express (Zeitung)|Köln]], [[Hamburger Morgenpost|Hamburg]], [[Berliner Kurier|Berlin]] und [[Morgenpost (Sachsen)|Sachsen]] gibt es örtliche Printmedien dieser Art als Konkurrenz. In Köln, Hamburg und Berlin erscheinen die Boulevardzeitungen beim gleichen [[DuMont Mediengruppe#Zeitungen|Verlag]]. [[Die Zeit]] ist als Wochenzeitung ebenfalls relevant, gehört aber nicht zu den Tageszeitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=meedia.de |url=https://meedia.de/news/beitrag/15687-ivw-auflagen-quot-welt-quot-quot-zeit-quot-und-quot-wochentaz-quot-legen-dank-e-paper-plus-zu.html |titel=IVW-Auflagen: &amp;quot;Welt&amp;quot;, &amp;quot;Zeit&amp;quot; und &amp;quot;wochentaz&amp;quot; legen dank E-Paper-Plus zu |sprache=de |abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich regionaler Zeitungen haben sich in Deutschland zumeist Gebietsmonopole ausgebildet. In über zwei Drittel der deutschen (Land-)Kreise und Städte (siehe [[Einzeitungskreis]]) erscheint nur noch eine einzige Regionalzeitung, in anderen Bereichen sind mehrere Regionalzeitungen unter einem gemeinsamen Dach erhältlich, so dass ein unternehmerisches Monopol entsteht. Dies ist z.&amp;amp;nbsp;B. in Norddeutschland ([[Nordwest-Zeitung]]), Nürnberg ([[Nürnberger Nachrichten]]/[[Nürnberger Zeitung]]), Stuttgart ([[Stuttgarter Nachrichten]]/[[Stuttgarter Zeitung]]) und im Ruhrgebiet ([[Funke Mediengruppe]]) der Fall. Ein echter Wettbewerb zwischen konkurrierenden Anbietern besteht nur noch in wenigen größeren Städten (z.&amp;amp;nbsp;B. Berlin, München, Frankfurt) und in einigen Regionen v.&amp;amp;nbsp;a. in Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Monopolstrukturen können sich dabei örtlich erheblich unterscheiden. So gibt es im zentralen Baden-Württemberg zwar noch einige familiär geführte Zeitungen, aber nur zwei (die [[Esslinger Zeitung]] und der [[Reutlinger General-Anzeiger]]) übernehmen nicht einen der überregionalen [[Mantel (Zeitung)|Mäntel]] der Zeitungen der [[SWMH]] (Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, [[Die Rheinpfalz]], [[Südwest-Presse]], [[Heilbronner Stimme]]). In Schleswig-Holstein dagegen ist der [[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|SHZ]] Besitzer fast aller Regionalzeitungen des Landes (Ausnahmen sind die [[Kieler Nachrichten|Kieler]] und die [[Lübecker Nachrichten]]), welche allesamt mit gleichem Mantel erscheinen. In Flensburg wird darüber hinaus als zweites Blatt der Stadt die zweisprachige (deutsch/dänisch) Tageszeitung [[Flensborg Avis]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er Jahre entstanden in einigen Städten Initiativen für Pressevielfalt, um der Medienkonzentration entgegenzuwirken (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kieler Rundschau]], [[Hamburger Rundschau]], [[Karlsruher Rundschau]]). Der Optimismus der Kommunikationswissenschaft war eine Zeit lang, dass das Internet die große „Vielfaltsreserve“ wird. Das hat sich wegen unzureichender Werbeeinnahmen bisher nicht bestätigt. Die 2018er Studie des Dortmunder Formatt-Instituts von [[Horst Röper]], spricht hingegen von einer „neuen Welle der Pressekonzentration“ in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/medien/interview-zur-pressekonzentration-eine-katastrophe-fuer-die-vielfalt/22772742.html „Eine Katastrophe für die Vielfalt“ - Zeitungsforscher Horst Röper über Monopole, Zentralredaktionen und Lokaljournalismus im Netz], [[Der Tagesspiegel]] vom 6. Juli 2018, abgerufen am 14. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriften ===&lt;br /&gt;
Der Markt populärer Zeitschriften wird von den Verlagshäusern [[Gruner und Jahr]], [[Hubert Burda Media|Burda]], [[Bauer Media Group|Bauer]] und [[Axel Springer SE]] beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historisch ===&lt;br /&gt;
In Deutschland wird die Medienkonzentration vor allem aus geschichtlichen Erfahrungen kritisch beleuchtet: In der [[Weimarer Republik]] beherrschte der rechtskonservative Zeitungsverleger [[Alfred Hugenberg]] weitestgehend den Markt für [[Tageszeitung]]en und unterstützte damit aktiv die politischen Bestrebungen der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen]], die ab 1930 zusehends zu Steigbügelhaltern der [[NSDAP]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medienrecht ===&lt;br /&gt;
Die Medienkonzentration im [[Rundfunk]] wird aufgrund der Bestimmungen des 3. [[Rundfunkstaatsvertrag|Rundfunkänderungsstaatsvertrages]] vom 15. Mai 1997 durch die [[Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich]] (KEK) sowie fallweise durch die [[Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten]] (DLM) festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kartell- und Wettbewerbsrecht ===&lt;br /&gt;
Für [[Presse (Medien)|Presse]] und Rundfunk legt das [[Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen|GWB]] in § 38; Abs. 3 eine abgesenkte Interventionsschwelle bei der [[Fusionskontrolle]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medienvielfalt]]&lt;br /&gt;
* [[Einzeitungskreis]]&lt;br /&gt;
* [[Presserecht]]&lt;br /&gt;
* [[Medienrecht]]&lt;br /&gt;
* [[Mediendemokratie]]&lt;br /&gt;
* [[Medientheorie]]&lt;br /&gt;
* [[Vierte Gewalt]]&lt;br /&gt;
* [[Günther-Kommission]]&lt;br /&gt;
* [[Kommission zur Untersuchung der Wettbewerbsgleichheit von Presse, Funk/Fernsehen und Film]]&lt;br /&gt;
* [[Informationsmonopol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georgios Gounalakis]], Georgios Zagouras, Plädoyer für ein europäisches Medienkonzentrationsrecht, ZUM 2006, 716–725.&lt;br /&gt;
* Josef Trappel, Werner A. Meier, Klaus Schrape (Autor): &amp;#039;&amp;#039;Die gesellschaftlichen Folgen der Medienkonzentration.&amp;#039;&amp;#039; Leske + Budrich, Opladen 2002, ISBN 3-8100-3465-7.&lt;br /&gt;
* Thomas Steinmaurer: &amp;#039;&amp;#039;Konzentriert und verflochten. Österreichs Mediensystem im Überblick&amp;#039;&amp;#039;. Studien Verlag, Innsbruck, Wien, München, Bozen 2002.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Hachmeister]], Günther Rager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt. Jahrbuch 2000.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2000, ISBN 3-406-42158-X.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Hachmeister]], Günther Rager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt. Jahrbuch 2005.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2005, ISBN 3-406-52832-5.&lt;br /&gt;
* Bernd Malzanini: &amp;#039;&amp;#039;Medienkonzentration in Europa&amp;#039;&amp;#039;. [[eurotopics|euro&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;topics]], 2007. ([http://www.eurotopics.net/print/de/magazin/magazin_archiv/medienmaerkte-2007-12/medienkonzentration/ online])&lt;br /&gt;
* Florian Melchert, Meinungsfreiheit in Gefahr?: die medienpolitische Debatte in der Bundesrepublik vom Fernsehstreit bis zur Anti-Springer-Kampagne (1961–1969), Diss. Bochum 2003.&lt;br /&gt;
* Josef Trappel et al.: &amp;#039;&amp;#039;Die gesellschaftlichen Folgen der Medienkonzentration. Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/Pressemeldungen/studie-medienkonzentration.pdf Zusammenfassung], PDF, 36,4 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.kek-online.de/publikationen/medienkonzentrationsberichte |titel=Medienkonzentrationsberichte 2021, 2018, 2015, 2010, 2007, 2004, 2000 |werk= |hrsg=[[Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich| Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich – KEK]] |datum= |zugriff=2024-05-28 |sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.kek-online.de/medienkonzentration/mediennutzung/zuschaueranteile/ |titel=Zuschaueranteile eines Jahres in Prozent |hrsg=[[Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich|Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich – KEK]] |datum= |zugriff=2024-05-28 |sprache= | kommentar=auch Zugang: zu Beteiligungsverhältnissen – medienrelevante, verwandte Märkten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kek-online.de/mediendatenbank/#/ Mediendatenbank] der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) mit Darstellungen zu Inhaber- und Beteiligungsverhältnissen in Hörfunk, TV, Presse und Onlinemedien&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Hanni Chill / Hermann Meyn&lt;br /&gt;
| url=http://www.bpb.de/publikationen/06974946804579279596626493295453,13,0,Vielfalt_und_Aufgaben_der_Printmedien.html&lt;br /&gt;
| titel=Vielfalt und Aufgaben der Printmedien&lt;br /&gt;
| titelerg=&lt;br /&gt;
| werk=Massenmedien (Heft 260)&lt;br /&gt;
| hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
| datum=2012-02-07&lt;br /&gt;
| archiv-url=https://web.archive.org/web/20120207072533/http://www.bpb.de/publikationen/06974946804579279596626493295453,13,0,Vielfalt_und_Aufgaben_der_Printmedien.html&lt;br /&gt;
| archiv-datum=2012-02-07&lt;br /&gt;
| zugriff=2017-07-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Werner A. Meier&lt;br /&gt;
| url=https://www.bpb.de/apuz/28442/gesellschaftliche-folgen-der-medienkonzentration?p=all&lt;br /&gt;
| titel=Gesellschaftliche Folgen der Medienkonzentration&lt;br /&gt;
| werk=Aus Politik und Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
| hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung&lt;br /&gt;
| datum=2004-03-11&lt;br /&gt;
| zugriff=2017-07-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://www.mediadb.eu/de/rankings/intl-medienkonzerne-2016.html&lt;br /&gt;
| titel=Ranking - Die 100 größten Medienkonzerne 2016&lt;br /&gt;
| werk=Mediendatenbank am IfM | hrsg=[[Institut für Medien- und Kommunikationspolitik|Institut für Medien- und Kommunikationspolitik IfM]]&lt;br /&gt;
| zugriff=2017-07-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fi:Konvergenssi]]&lt;br /&gt;
[[is:Samleitni]]&lt;br /&gt;
[[it:Convergenza]]&lt;br /&gt;
[[ka:კრებადობა]]&lt;br /&gt;
[[nl:Convergentie (wiskunde)]]&lt;br /&gt;
[[no:Konvergens]]&lt;br /&gt;
[[sh:Konvergencija]]&lt;br /&gt;
[[sr:Конвергенција]]&lt;br /&gt;
[[sv:Konvergens (matematik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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