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	<title>Mediengenealogie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:49:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mediengenealogie&amp;diff=150800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: Redundante Links reduziert. Diskursanalyse ist m. E. hier nicht relevant. Medientheorie ist schon im ersten Satz verlinkt.</title>
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		<updated>2024-12-30T20:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Links reduziert. Diskursanalyse ist m. E. hier nicht relevant. Medientheorie ist schon im ersten Satz verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mediengenealogie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in der [[Medientheorie]] die Entwicklungen und Kausalitäten in der Entwicklung von [[Medium (Kommunikation)|Medien]]. Dabei legt man in der Regel einen sehr weitgefassten Medienbegriff zugrunde, der nicht auf die [[Massenmedien]] begrenzt ist. Der Begriff [[Genealogie]] verweist dabei auf eine nicht-lineare [[Geschichtstheorie]]. Mit der Geschichte der Entstehung und Entwicklung von [[Kommunikationsmittel]]n im Allgemeinen befasst sich die [[Mediengeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Weitgehende Übereinstimmung herrscht in der groben Struktur der Medienabfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend mit der Entwicklung der [[Sprache]] setzt die kulturelle Entwicklung der Menschheit im medialen Sinne an; diese Epoche ist primär durch [[Mündliche Überlieferung|Oralität]] (Mündlichkeit) geprägt und steht beispielsweise mit dem mündlich tradierten [[Mythos]] und dem traditionellen [[Bild (Psychologie)|Bild]] in einer engen Beziehung. Wissen wird mündlich tradiert, stirbt ein erfahrener Mensch der Gemeinschaft, verschwindet ein Wissensspeicher ([[strukturelle Amnesie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelöst wird diese Epoche in der [[Alte Welt|alten Welt]] durch die Erfindung der Schrift um 3500 v. Chr., welche die Phase der [[Literalität]] und damit der schriftlichen Überlieferungen einleitet. Neben [[Schriftkritik]] (vor allem durch [[Sokrates]] und [[Platon]]) findet hier in der griechischen Antike der Übergang vom Mythos zum [[Logos]] statt und die [[Philosophie]] entsteht. Texte werden erstmals in diskrete Einheiten ([[Buchstabe]]n) ohne individuelle semantische Bedeutung zerlegt. Wissen kann interpersonell gespeichert werden, wird durch die Möglichkeit des Transports räumlich mobil und durch die Unabhängigkeit von Personen zeitlich stabil. Durch die schriftliche Fixierung beginnt auch die Möglichkeit der Adressierung, d.&amp;amp;nbsp;h. der Zuweisung einer Urheberschaft zu einem identifizierbaren Autor. Diese Phase reicht von der Antike bis ins Mittelalter, wo Wissen in [[Skriptorium|Skriptorien]] manuell reproduziert und für eine begrenzte Leserschaft in [[Bibliothek]]en aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelöst wird diese Epoche – zumindest in Europa – mit der Erfindung des [[Buchdruck]]s mit beweglichen Lettern um 1440 („[[Gutenberg-Galaxis]]“), welcher die Neuzeit und die Herausdifferenzierung der verschiedenen Wissenschaften einleitet. Texte werden in mechanisch rekombinierbare diskrete Einheiten ([[Letter|Typen]]) zerlegt und im Publikationssystem eines [[Typographeum]]s dauerhaft gespeichert. Ein Prozess der allgemeinen [[Alphabetisierung (Lesefähigkeit)|Alphabetisierung]] setzt ein, Wissen wird preiswerter, zugänglicher, präziser adressier- und referenzierbar; es findet eine weitere „Demokratisierung“ von Wissen statt. Das Wissen kann massenhaft mechanisch reproduziert werden, was insbesondere ab etwa 1810 durch Rotationsdruck und Endlospapier weiter beschleunigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befinden uns derzeit nach weitgehend übereinstimmender Lesart in einer fundamentalen Umbruchsphase, die als [[Turing-Galaxis]], Zeitalter der [[Technisches Bild|technischen Bilder]] oder einfach elektronisches Computerzeitalter bezeichnet wird. Das [[alphabetische Monopol]] wird aufgehoben und die [[Aufschreibesystem]]e differenzieren sich mit der Möglichkeit der mechanischen Speicherung serieller Daten aus. Das Kunstwerk wird technisch reproduzierbar, die längst in diskrete Einheiten zerlegten Texte werden durch technische Übertragungstechnologien wie Telegraf und Telefon materiell entkoppelt und weitgehend verzögerungsfrei über große Distanzen austauschbar; dieser Prozess führte über das interkontinentale Telefonnetz zum globalen Datennetz des [[Internet]]s. Die [[Digitalisierung]] schließlich nivelliert auch die Problematik von [[Medienbruch|Medienbrüchen]] und ermöglicht die [[Medienintegration]] in [[Hypertext]] und [[Multimedia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediengenealogie nach Flusser ==&lt;br /&gt;
[[Vilém Flusser]] geht in seiner Mediengenealogie von einem fünfstufigen historischen Phasenmodell aus. Es ist „ein Modell der Kulturgeschichte und der Entfremdung des Menschen vom Konkreten“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universum S. 10&amp;quot;&amp;gt;[[Vilém Flusser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ins Universum der technischen Bilder&amp;#039;&amp;#039;, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; das durch zunehmende Abstraktion und abnehmende [[Dimensionalität]] gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erste Stufe: konkretes Erleben – Vierdimensionalität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Die erste Stufe ordnet Flusser dem „Naturmenschen“ zu, der in einer vierdimensionalen Umwelt des unmittelbaren und „konkreten Erlebens“ lebt. In dieser Stufe hat der Mensch keine fassbare [[Subjekt (Philosophie)|Subjekt]]-[[Objekt (Philosophie)|Objekt]]-[[Wahrnehmung]]. Es gibt keine greifbare Verbindung zwischen [[Raum (Physik)|Raum]] und [[Zeit]]. Mensch und Tier befinden sich „in einer vierdimensionalen Raumzeit, welche den Mensch und das Tier angeht. Es ist die Stufe des konkreten Erlebens.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universum S. 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweite Stufe: Benutzen und Herstellen von Gegenständen – Dreidimensionalität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Die zweite Stufe (etwa 2.000.000 bis 40.000 v. Chr.) bezieht sich auf das Interesse des Menschen an Gegenständen, also an einer dreidimensionalen Umwelt; in dieser Phase ereignet sich also ein Wechsel von der Vier- in eine Dreidimensionalität. Bedingt durch eine [[Subjekt-Objekt-Trennung]] lernt der Mensch, Gegenstände zu benutzen oder herzustellen. Das ist „die Stufe des Fassens und Behandelns“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vilém Flusser: &amp;#039;&amp;#039;Ins Universum der technischen Bilder&amp;#039;&amp;#039;, S. 10 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Der menschliche Umstand ist objektiv, problematisch und muß umgeformt, ‚informiert‘ werden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vilém Flusser: &amp;#039;&amp;#039;Standpunkte&amp;#039;&amp;#039;, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die „Werkzeuge im üblichen Sinn sind Verlängerungen menschlicher Organe“;&amp;lt;ref&amp;gt;Vilém Flusser: &amp;#039;&amp;#039;Für eine Philosophie der Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; dies entspricht also in etwa dem, was [[Marshall McLuhan]] als „extensions of man“, d.&amp;amp;nbsp;h. Medien, bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dritte Stufe: Traditionelle Bilder – Zweidimensionalität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Mit der dritten Stufe wird die zweidimensionale Umwelt prägend für die Kultur: Traditionelle Bilder, die anschaulich und imaginär sind, schieben sich zwischen den Menschen und seine Lebenswelt. Um die Naturwelt deuten zu können, benutzt er die Malerei. In dieser Phase hat der Homo sapiens „zwischen sich als Subjekt und den objektiven Umstand eine imaginäre, zweidimensionale Vermittlungszone geschoben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universum S. 11&amp;quot;&amp;gt;Vilém Flusser: &amp;#039;&amp;#039;Ins Universum der technischen Bilder&amp;#039;&amp;#039;, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Wir mußten lernen, die Tiefe aus den Objekten zu abstrahieren und die derart abstrahierten Flächen auf Flächen festzuhalten&amp;amp;nbsp;[…]. Die Bedeutung der Bilder ist magisch. Dadurch ist der Umstand durch die Bilder hindurch nur magisch zu fassen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standpunkte S. 74&amp;quot;&amp;gt;Vilém Flusser: &amp;#039;&amp;#039;Standpunkte&amp;#039;&amp;#039;, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vierte Stufe: Erfindung der linearen Schrift – Eindimensionalität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Ab etwa 2000 v. Chr. werden lineare Texte wie [[Homer]]s [[Epos|Epen]] oder die [[Bibel]] zunehmend kulturprägend. Diese Art der Vermittlungstechnik von Informationen, bei der ein Begreifen mittels [[Begriff (Philosophie)|Begriffen]] ermöglicht wird, lässt eine eindimensionale Umwelt entstehen. Diese Phase beinhaltet also eine weitere Vermittlungszone zwischen Mensch und Objekten; die linearen [[Text]]e werden erfunden und übernehmen die Vermittlung von [[Nachricht|Botschaften]]: „Es ist die Stufe des Begreifens, des Erzählens, die historische Stufe.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universum S. 11&amp;quot; /&amp;gt; „Diese linearen Textwelt abstrahiert die Breite aus der Bildfläche und verwandelt die Bildszenen in Prozesse.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standpunkte S. 74&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fünfte Stufe: Erfindung der technischen Bilder – Nulldimensionalität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Die heutige Gesellschaft befindet sich auf dem Weg in eine nachalphabetische Phase der nulldimensionalen technischen Bilder, das Universum der [[Technisches Bild|technischen Bilder]], bei der die Texte ihre Funktion verlieren. Lineare Texte sind unzulänglich und unanschaulich geworden. Somit übernehmen technische, punktuelle Bilder langsam die Funktion der Texte, Informationen zu (über)tragen. Nach Flusser ist dies „die Stufe des Kalkulierens und Komputierens.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universum S. 11&amp;quot; /&amp;gt; „Die Länge beginnt, aus der Zeile abstrahiert zu werden, und was übrig bleibt sind nulldiemnsionale Punktelemente. Diese Elemente sind unfaßbar (nicht mit den Händen zu fassen), unvorstellbar (nicht mit Augen zu sehen) und unbegreiflich (nicht mit Fingern zu greifen). Aber sie sind kalkulierbar [...]. Und sobald diese Elemente kalkuliert sind, können sie zu sekundären Bildern zusammengerafft, komputiert werden. Diese sekundären Bilder sollen die unbegreiflich gewordene körnige Welt der Begriffe wieder vorstellbar machen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standpunkte S. 74&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediengenealogie nach Innis ==&lt;br /&gt;
Der Wirtschaftswissenschaftler und spätere Medientheoretiker aus der so genannten [[Kanadische Schule|kanadischen Schule]], [[Harold A. Innis]], konzipierte in den 1940er Jahren eine universalgeschichtliche Untersuchung der Einflüsse und Effekte von Kommunikationsmedien auf die Formen sozialer Organisation. Er betrachtet dabei insbesondere die Entstehung von [[Wissensmonopol]]en (&amp;#039;&amp;#039;monopolies of knowledge&amp;#039;&amp;#039;) und ihre [[Institutionalisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er führte die Vorstellung, Medien seien historisch und systematisch aufeinander bezogen, in die Medientheorie ein. Innis unterteilte die menschheitsgeschichtlichen Epochen nach der Art ihrer Kommunikationsmittel ein; man könnte hier auch von einer Art „[[Leitmedium]]“ der jeweiligen Epochen sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab den Anfängen der mesopotamischen Zivilisation → [[Keramik|Ton]], [[Meißel]] und [[Keilschrift]]&lt;br /&gt;
* bis zur griechisch-römischen Zivilisation → [[Papyrus]], [[Pinsel]], [[ägyptische Hieroglyphen]] und [[Hieratisch]]&lt;br /&gt;
* bis zur Abspaltung der östlichen Reichshälfte → Papyrus und [[Alphabet]]&lt;br /&gt;
* frühes Mittelalter bis Beginn des 10. Jahrhunderts → [[Pergament]] und [[Schreibfeder]]&lt;br /&gt;
* in [[China]] → [[Papier]] und Pinsel&lt;br /&gt;
* in [[Europa]] bis zur Entstehung der [[Buchdruckerkunst]] bzw. bis zur [[Renaissance]] → Papier und Schreibfeder&lt;br /&gt;
* bis Beginn des 19. Jahrhunderts → handwerklich hergestelltes Papier und [[Druckpresse|Druckerpresse]]&lt;br /&gt;
* seit Beginn des 19. Jahrhunderts → maschinell produziertes Papier und elektrisch betriebene Druckerpresse&lt;br /&gt;
* ab Mitte des 19. Jahrhunderts → aus [[Holz]] gewonnenes Papier&lt;br /&gt;
* ab Anfang des 20. Jahrhunderts → [[Zelluloidfilm]] und [[Radio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediengenealogie nach McLuhan ==&lt;br /&gt;
[[Marshall McLuhan]] (1911–1980) baute auf Innis’ Theorie auf und entwarf seine Mediengenealogie in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[The Gutenberg Galaxy]]&amp;#039;&amp;#039; (1962). Darin unterscheidet er vier menschheitsgeschichtliche Epochen, die jeweils durch die Einführung eines neuen Mediums abgelöst werden:&lt;br /&gt;
* Orale Stammeskultur: Wissensüberlieferung und Kommunikation erfolgen mündlich – Herrschaft des Ohres.&lt;br /&gt;
* Literale Manuskript-Kultur: durch Einführung der phonetischen Schrift, Lesen erfolgt laut, alle Sinne werden mit einbezogen.&lt;br /&gt;
* Gutenberg-Zeitalter: durch Erfindung des Buchdrucks – Herrschaft des Auges und des linearen Denkens.&lt;br /&gt;
* Zeitalter der Elektrizität/[[Guglielmo Marconi|Marconi]]-Zeitalter: durch Erfindung des drahtlosen Telegraphen – harmonische Einbeziehung aller Sinne: [[Taktilität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alphabetisches Monopol]]&lt;br /&gt;
* [[Infosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harold A. Innis]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eule der Minerva&amp;#039;&amp;#039;, 1947, in: [[Karlheinz Barck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Harold A. Innis – Kreuzwege der Kommunikation. Ausgewählte Texte&amp;#039;&amp;#039;. Wien; New York: Springer 1997. ISBN 3-211-82847-8.&lt;br /&gt;
* [[Marshall McLuhan]]: &amp;#039;&amp;#039;The Gutenberg Galaxy&amp;#039;&amp;#039;, London 1962 (englischsprachige Erstausgabe).&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Gutenberg-Galaxis. Das Ende des Buchzeitalters&amp;#039;&amp;#039;, Bonn u.&amp;amp;nbsp;a. 1995.&lt;br /&gt;
* [[Michael Giesecke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Buchdruck in der frühen Neuzeit|Der Buchdruck in der frühen Neuzeit. Eine historische Fallstudie über die Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien]]&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991. Taschenbuchausgabe 1998. ISBN 3-518-28957-8.&lt;br /&gt;
* [[Norbert W. Bolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Gutenberg-Galaxis&amp;#039;&amp;#039;, München: Fink, 1995. ISBN 3770528719 ([http://www.mediamatic.net/cwolk/view/8374 englischsprachige Rezension]).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kittler]]: &amp;#039;&amp;#039;Grammophon Film Typewriter&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Brinkmann &amp;amp; Bose, 1986. ISBN 3-922660-17-7.&lt;br /&gt;
* Friedrich Kittler: &amp;#039;&amp;#039;Aufschreibesysteme 1800/1900&amp;#039;&amp;#039;. München: Fink, 1985. ISBN 3-7705-2881-6.&lt;br /&gt;
* [[Vilém Flusser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ins Universum der technischen Bilder&amp;#039;&amp;#039;. 2000. ISBN 3923283431.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Zielinski]]: &amp;#039;&amp;#039;[… nach den Medien]: Nachrichten vom ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 2011. ISBN 3883963070.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Steve Ballmer]]: [http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,druck-558088,00.html „In zehn Jahren gibt es keine Zeitung mehr.“] spiegel.de, 6. Juni 2008&lt;br /&gt;
* Frank Hartmann: [http://www.netzgestalten.de/Frank.Hartmann/Eisenstein.htm &amp;#039;&amp;#039;Eintritt in die Gutenberg-Galaxis&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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