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	<title>Mediaprint - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:35:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mediaprint&amp;diff=256713&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Peter Filzmaier; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-28T17:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Peter Filzmaier; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
| Logo              = Mediaprint logo neu.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1988&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Gerhard Valeskini, [[Richard Grasl]], Michael Tillian&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 1.382 (2018)&lt;br /&gt;
| Umsatz            = 428,5 Mio. [[Euro]] (2016/17)&lt;br /&gt;
| Stand             = &lt;br /&gt;
| Branche           = [[Verlag]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = www.mediaprint.at&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mediaprint GmbH &amp;amp; Co KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot;&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/1303291582296/standard-ranking-oesterreich-groesste-medien-neue-player-neue-allianzen Artikel] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]],&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[österreich]]ische Zeitungs- und Zeitschriftenverlag und steht im gemeinsamen Eigentum der deutschen [[Funke Mediengruppe]] (vormals: &amp;#039;&amp;#039;[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|Westdeutschen Allgemeinen Zeitung]] (WAZ)),&amp;#039;&amp;#039; des Banken-Konzerns [[Raiffeisen Bankengruppe (Österreich)|Raiffeisen]] und der [[Verlassenschaft]] nach [[Hans Dichand]]. 1988 als Zusammenschluss der Verlage [[Kronen Zeitung]] und [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] gegründet, nimmt Mediaprint deren zeitungswirtschaftlichen Belange in den Bereichen Anzeigen, Druck und Vertrieb wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tageszeitungssektor ist der Verlag marktbeherrschend. Die beiden Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;Kronen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; decken 35,3 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Media-Analyse 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Publikumsmarktes ab, in [[Ostösterreich]] sogar deutlich mehr. Mit einem Gesamtumsatz von 428,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016/17 ist die Mediaprint-Gruppe nach dem [[Österreichischer Rundfunk|Österreichischen Rundfunk]] (ORF) das zweitgrößte österreichische Medienunternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umsatz&amp;quot;&amp;gt;Peter Plainker: &amp;#039;&amp;#039;Die Medienlandschaft zwischen Donau-Wasserkopf und Alpen-Herrgotswinkel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Filzmaier]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Mediendemokratie Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2006, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Top 10 Medienunternehmen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;medianet.at,&amp;#039;&amp;#039; 13. April 2018, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 erfolgte eine Eigentümerverstrickung der Mediaprint mit der größten Magazingruppe Österreichs, der [[News (Zeitschrift)#Verlagsgruppe News|NEWS-Gruppe]]. Der Zeitschriftenverlag des &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profil]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Trend (Zeitschrift)|trend]]&amp;#039;&amp;#039; fusionierte mit dem &amp;#039;&amp;#039;Zeitschriftenverlag News,&amp;#039;&amp;#039; mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;[[News (Zeitschrift)|News]],&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Format (Zeitschrift)|Format]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Woman (Zeitschrift)|Woman]].&amp;#039;&amp;#039; Das dabei entstandene Konglomerat wird auch als „Mediamil-Komplex“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Unternehmen ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Gründung der Mediaprint ist eng verknüpft mit der persönlichen und geschäftlichen Fehde zwischen [[Hans Dichand]] und [[Kurt Falk]], die bis in die achtziger Jahre gemeinsam die Anteile an der &amp;#039;&amp;#039;[[Kronen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; hielten. Im Rahmen eines gerichtlichen Streites entstand ein Vergleich, wonach Dichand die Chance erhalten sollte, Kurt Falk mit fremden Kapital auszuzahlen. Nach Verhandlungen mit mehreren österreichischen Investoren und Banken einigte sich Dichand 1988 mit der deutschen [[WAZ-Mediengruppe]] auf einen Preis von 1,6 Milliarden [[Österreichischer Schilling|Schilling]] (heute rund {{Inflation|1=AT|2=1600|3=1988|r=1}} Millionen [[Euro]]) für 45 Prozent an der Kronen Zeitung. Die restlichen fünf Prozentpunkte von Falks Anteilen kaufte Dichand selbst. Inzwischen hält die &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; 50 Prozent an der Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Monate später stieg die &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; auch bei der damals zweitgrößten Zeitung Österreichs, dem &amp;#039;&amp;#039;Kurier,&amp;#039;&amp;#039; und dessen Zeitschriftengruppe ein. Für 45 Prozent der Anteile bezahlte die &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; 80 Millionen Schilling. Zur Kurier-Gruppe gehörten damals einige der erfolgreichsten Magazine, wie &amp;#039;&amp;#039;profil,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;trend,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Wochenpresse]],&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Rennbahn-Express]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Basta (Zeitschrift)|Basta]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; war bestrebt, Modelle zur Kooperation der beiden Zeitungen zu etablieren. So wurde die Tochtergesellschaft Mediaprint gegründet, deren Chefetage mit Repräsentanten von &amp;#039;&amp;#039;Krone,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; gestellt wurde. Seither benutzen die Produkte der Gruppe drei gemeinsame Druckzentren in Wien-[[Inzersdorf (Wien)|Inzersdorf]], [[Salzburg]] und St. Andrä (Kärnten) und kooperieren im Vertrieb. Nach heutigem Kartellrecht wäre dieser Zusammenschluss wohl nicht genehmigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Zankel: &amp;#039;&amp;#039;Das Ideal des öffentlich-rechtlichen Anspruchs und die ernüchternde Realität.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Filzmaier u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Mediendemokratie Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2006, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 trat eine etwas strengere Novellierung in Kraft, doch das Konglomerat kann nicht rückwirkend entflochten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre schiere Größe und ihrer marktbeherrschenden Stellung kann die Mediaprint laut einem Lehrbuch des [[Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten|Unterrichtsministeriums]] {{&amp;quot;|Tarife diktieren, mit Kampfpreisen agieren und im Extremfall lokale Mitbewerber und Kleinmedien ruinieren}}&amp;lt;ref&amp;gt;Andy Kaltenbrunner, Susanne Krucsay (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Printmedien in Österreich. Arbeitmaterialien zur Medienerziehung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten]]. Wien 1997, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mediamil-Komplex: Mediaprint und News-Gruppe ===&lt;br /&gt;
Den nächsten Schritt der Eigentumsverschränkung zwischen den größten Playern der Printlandschaft genehmigte das Kartellgericht (siehe [[Bundeswettbewerbsbehörde]]) im Jahr 2001. Der Zeitschriftenverlag des &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; beteiligte sich mit 30 % an der News-Gruppe. Seitdem erscheinen die Zeitschriften des Kurier-Verlags ebenfalls in der News-Gruppe. Einzig die Redaktionsgesellschaft des &amp;#039;&amp;#039;profil&amp;#039;&amp;#039; ist eine eigenständige Tochtergesellschaft des &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; – sie durfte als Auflage des Gerichts nicht in die Gruppe eingegliedert werden. Auf wirtschaftlicher Ebene – vor allem im Vertrieb – verfolgen die Produkte des Verlags seither eine gemeinsame Strategie. Inhaltlich merklich verändert hat sich nach dem Zusammenschluss lediglich das Wochenmagazin &amp;#039;&amp;#039;Format,&amp;#039;&amp;#039; das vom General-Interest-Magazin zur Wirtschaftszeitschrift wurde, um nicht mehr mit dem &amp;#039;&amp;#039;profil&amp;#039;&amp;#039; in Konkurrenz zu stehen. 2016 fusionierte die Verlagsgruppe News (VGN) ihre Wirtschaftsmagazine &amp;quot;Trend&amp;quot; und &amp;quot;Format&amp;quot;. Seither erscheint das Wochenmagazin unter dem Titel „Trend“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.derstandard.at/story/2000023963630/news-gruppe-fusioniert-wirtschaftsmagazine-trend-und-format |titel=News-Gruppe fusioniert Wirtschaftsmagazine „Trend“ und „Format“ |werk=derstandard.at |datum=2015-10-16 |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Österreich)|Wirtschafts-]] und [[Bundesministerium für Justiz|Justizministerium]] hatten im Schiedsverfahren Parteistellung – beide erhoben keinen Einspruch. Das österreichische [[Kartellrecht#Österreich|Kartellrecht]] definiert eine marktbeherrschende Stellung im Medienbereich damit, dass eine Unternehmensgruppe 30 Prozent am Gesamtwerbemarkt lukriert. Das Eigentümerkonsortium legte dem Gericht eine Marktanalyse vor, wonach die neue Magazingruppe nur 17 Prozent des Gesamtwerbemarkts im Zeitschriftensektor abdecke. Laut Daten der MediaWatch (einer Tochter der [[Austria Presse Agentur]]) sind es etwa 60 Prozent. Das Kartellgericht kam zur Auffassung, dass die Gruppe 29,42 Prozent des Zeitschriftenwerbemarkts abdecke und genehmigte die Fusion mit Auflagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andy Kaltenbrunner: &amp;#039;&amp;#039;Medienpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Emmerich Tálos]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwarz-Blau, Eine Bilanz des „Neu Regierens“.&amp;#039;&amp;#039; LIT-Verlag, Wien 2006, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung des Kartellgerichts ist umstritten. Dies vor allem deshalb, weil das Urteil in sich widersprüchlich begründet ist. So stellte der Senat, bestehend aus einer Berufsrichterin und zwei Laienrichtern, in seinem Urteilsspruch fest, dass es durch den Zusammenschluss {{&amp;quot;|zu einer monopolartigen Beherrschung des Lesermarktes bzgl. politischer Nachrichtenmagazine, nicht aber zu einer Beherrschung des Anzeigenmarktes kommt, wobei unstrittig ist, daß bereits die Beherrschung eines der beiden Märkte die Untersagung des Zusammenschlusses rechtfertigen kann}}. Weiters ist im Urteil von einer {{&amp;quot;|äußerst bedrohlichen [...] Beherrschung des Lesermarktes im Zusammenhang mit dem Postulat des Erhaltes der Medien- bzw. Meinungsvielfalt, die durch die Zusage der Weiterführung auch bei Aufrechterhaltung einer selbständigen Redaktion nicht beseitigt wird.}} Es sei vielmehr zu befürchten, dass es {{&amp;quot;|in zunehmend weniger Medien, und zwar einschließlich der Tageszeitungen Neue Kronen Zeitung und Kurier, zu kritischer Berichterstattung kommt, wenn die wirtschaftlichen Interessen auch nur einer der Muttergesellschaften berührt werden}}. Über mehrere Seiten wird im Urteil der Zusammenschluss kritisch beschrieben und als demokratiepolitisch unvorteilhaft dargestellt. Im überraschenden letzten Absatz wird das Konglomerat schließlich ohne besondere Begründung genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]],&amp;#039;&amp;#039; 17. Februar 2001, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeitungsberichterstattung wurde die Entscheidung des Gerichts mehrfach damit erklärt, dass die sozialpartnerschaftlich nominierten Laienrichter von [[Wirtschaftskammer Österreich|Wirtschaftskammer]] und [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]] die Berufsrichterin letztlich überstimmt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]],&amp;#039;&amp;#039; 17. Februar 2001, S. 33; &amp;#039;&amp;#039;[[Kleine Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 27. Februar 2001, S. 4; &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]],&amp;#039;&amp;#039; 19. März 2001, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie im Fall der Mediaprint erfolgte nach dem Zusammenschluss eine Reform des Kartellrechts, nach der ein solcher Zusammenschluss wohl nicht mehr genehmigt werden würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Steinmaurer: &amp;#039;&amp;#039;Konzentriert und Verflochten. Österreichs Mediensystem im Überblick.&amp;#039;&amp;#039; Studienverlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2002, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen des Konzerns ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tageszeitungen ===&lt;br /&gt;
* [[Kronen Zeitung|Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochenzeitschriften ===&lt;br /&gt;
* Rieder Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
An den drei Standorten der Mediaprint-[[Druckerei]]en in [[Wien]], [[Salzburg]] und [[Sankt Andrä (Kärnten)]] werden wöchentlich rund 15 Millionen Zeitungen gedruckt. Dafür werden jede Woche über 1.465&amp;amp;nbsp;Tonnen Zeitungspapier, mehr als 36.000&amp;amp;nbsp;Druckplatten und etwa 24&amp;amp;nbsp;Tonnen Farbe verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediaprint.at/ Websites der Mediaprint]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagsgruppe News]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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