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	<title>Medaka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: keine Kurzlinks auf archive.today; •4 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-02-18T15:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Kurzlinks auf archive.today; •4 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oryzias latipes(Hamamatsu,Shizuoka,Japan,2007)-1.jpg|mini|Medaka, &amp;#039;&amp;#039;Oryzias latipes&amp;#039;&amp;#039;-Wildform, gefangen in [[Hamamatsu]], [[Präfektur Shizuoka]], [[Japan]], Aquarienaufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medaka distribution map.svg|mini|Verbreitungsgebiet von Nördlichem (&amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039;) und Südlichem (&amp;#039;&amp;#039;Oryzias latipes&amp;#039;&amp;#039;) Medaka in Japan]]&lt;br /&gt;
Unter dem [[Trivialname]]n &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Medaka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|メダカ|Medaka}}), wörtlich übersetzt (Me) Auge (Daka) hoch, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Japanischer Reisfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiskärpfling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, versteht man sämtliche in Japan vorkommende und aus ihnen gezüchtete Reisfische&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian und Richard Wolf |url=https://neue.medaka-gesellschaft.de/der-japanische-reisfisch/ |titel=Der Japanische Reisfisch |hrsg=Medaka Gesellschaft Deutschland |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Gattung der [[Reiskärpflinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Oryzias&amp;#039;&amp;#039;, [[Familie (Biologie)|Familie]] [[Reisfische]] (Adrianichthyidae)). Medaka sind als [[Aquarium|Aquarienfische]] von Bedeutung und die Gattung dient als [[Modellorganismus]] in der biologischen Forschung. Derzeit sind zwei japanische Arten beschrieben: Der Südliche Medaka &amp;#039;&amp;#039;[[Oryzias latipes]]&amp;#039;&amp;#039; und der Nördliche Medaka &amp;#039;&amp;#039;[[Oryzias sakaizumii]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benennung: Trivialname und Artbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Sämtliche Japanischen Reisfische, seien es Zucht- oder Wildformen, werden als Medaka (Trivialname) bezeichnet, was wörtlich übersetzt (Me) Auge (Daka) Hoch bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian und Richard Wolf |url=https://neue.medaka-gesellschaft.de/der-japanische-reisfisch/ |titel=Der Japanische Reisfisch |hrsg=Medaka Gesellschaft Deutschland |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Merkmal mit den relativ hoch stehenden Augen trifft bei den Wildformen vor allem auf &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hiroyuki Takeda |url=https://www.brh.co.jp/en/publication/journal/042/research_11.html |titel=Medaka – A model animal raised by Japanese |hrsg=Biohistory Jyournal, Autumn, 2004 |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wildformen unterscheidet man taxonomisch seit Ende 2011 den &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039;, der schon länger als Nördlicher Medaka, ({{jaS|キタノメダカ|Kita-no-medaka}}), bezeichnet wurde, von der südlichen Population (&amp;#039;&amp;#039;Oryzias latipes&amp;#039;&amp;#039;, {{jaS|ミナミメダカ|Minami-medaka}}). Die beiden Arten unterscheiden sich genetisch und vom Aussehen her. In der Regel werden beide Arten und vor allem aus diesen Arten herausgezüchtete Farbformen als Medaka bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian und Richard Wolf |url=https://neue.medaka-gesellschaft.de/der-japanische-reisfisch/ |titel=Der Japanische Reisfisch |hrsg=Medaka Gesellschaft Deutschland |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Oryzias&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf das Vorkommen der Fische in Reisfeldern (nach dem Gattungsnamen für Reis &amp;#039;&amp;#039;[[Reis (Gattung)|Oryza]]&amp;#039;&amp;#039;), das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;latipes&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Oryzias latipes&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;latus&amp;#039;&amp;#039; „breit“ und &amp;#039;&amp;#039;pes&amp;#039;&amp;#039; „Fuß“ her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oryzias&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; wurde vom Art-Epithet her nach Dr. Mitsuru Sakaizumi benannt, einem Molekulargenetiker an der [[Universität Niigata]], der Pionierarbeit auf dem Gebiet der molekularen [[Phylogenetik|phylogenetischen]] Untersuchung japanischer Reisfische geleistet hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fishbase.de/summary/Oryzias-sakaizumii.html |titel=Oryzias sakaizumii Asai, Senou &amp;amp; Hosoya, 2012 Northern medaka |werk=fishbase.de |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitunter wird auch &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sinensis&amp;#039;&amp;#039; als „Spezieskomplex“ zu den Medaka aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roberto Pellegrini |Titel=Heimat der Japanischen Reisfische |Sammelwerk=aquaristik Kompakt |Band= |Nummer= |Datum= |ISBN=978-3-944821-96-2 |Seiten=2-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oryzias latipes Yonago Japanischer Reisfisch 2 Foto Manuel Werner DSC0669.jpg|mini|Südlicher Medaka [[Oryzias latipes]] von [[Yonago]], [[Präfektur Tottori]] auf [[Honshū]], [[Japan]], Wildform. Man erkennt im Sonnenlicht bereits Farbreflexe, auf denen bei der Zucht von Farbformen aufgebaut wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medaka erreichen eine Länge von bis zu etwa vier Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot; /&amp;gt; [[Lynne R. Parenti]] untersuchte insgesamt 1321 Exemplare. Diese hatten eine Maximallänge von 35,6 mm [[Standardlänge]] (SL). Der Körper ist langgestreckt und schlank. Das dorsale Körperprofil ist vom Kopf bis zum Ursprung der Rückenflosse relativ gerade; das ventrale Körperprofil liegt ebenfalls relativ gerade vom Kopf bis zum Ursprung der Afterflosse. Der Ursprung der Rückenflosse liegt relativ weit hinten. Das [[Fischmaul|Maul]] ist endständig mit etwa gleich langen Kiefern oder etwas längerem Unterkiefer. Die Augen sind mittelgroß und ragen nicht über die Kopfoberseite. Bei &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; stehen die Augen vergleichsweise eher oben, bei &amp;#039;&amp;#039;Oryzias latipes&amp;#039;&amp;#039; ist die Schwanzflosse größer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hiroyuki Takeda |url=https://www.brh.co.jp/en/publication/journal/042/research_11.html |titel=Medaka – A model animal raised by Japanese |hrsg=Biohistory Jyournal, Autumn, 2004 |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schuppen sind relativ große [[Cycloidschuppe]]n, von denen entlang des Körpers 28 bis 32 liegen. Der Körper ist durchscheinend mit verstreut liegenden, dunklen [[Melanophor]]en, die von der Rückseite des Kopfes bis zum Ansatz der [[Rückenflosse]] und auf der Flanke vom Kopf bis zur Schwanzflosse mehr oder weniger deutliche dunkle Reihen bilden. Der [[Kiemendeckel]] und das [[Peritoneum]] sind silbrig; letzteres ist bei den Weibchen etwa rechteckig, bei den Männchen kleiner und dreieckig. Die Rückenflosse weist 5 bis 7 Strahlen auf, die [[Afterflosse]] hat 17 bis 22. Die [[Schwanzflosse]] hat in der oberen und unteren Hälfte je einen ungegliederten und vier bzw. fünf gegliederte Strahlen sowie dorsal fünf und ventral sechs prokurrente Strahlen. Die Zahl der [[Branchiostegalstrahl]]en liegt bei fünf bis sechs, die der [[Wirbel (Anatomie)|Wirbel]] bei 27 bis 32.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parenti&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaiuzumii&amp;#039;&amp;#039; befinden sich auf dem hinteren Teil der Körperseite ausgeprägte unregelmäßige schwarze Flecken; und mehrere silbrige Schuppen in Flecken auf dem hinteren Teil des Körpers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot; /&amp;gt; Der Körper ist transparent, hellbraun, und mit winzigen Melanophoren gespickt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asai2011&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Toshinobu Asai, Hiroshi Senou und Kazumi Hosoya |Titel=Oryzias sakaizumii, a new ricefish from northern Japan (Teleostei: Adrianichthyidae) |Sammelwerk=Ichthyological Exploration of Freshwaters |Band=22 |Nummer=4 |Verlag=Verlag Dr. Friedrich Pfeil |Ort=München, Germany |Datum=2011-12 |ISSN=0936-9902 |Seiten=289-299 |Online=https://www.researchgate.net/publication/267828717_Oryzias_sakaizumii_a_new_ricefish_from_northern_Japan_Teleostei_Adrianichthyidae |Abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Allgemeinen sind alle Flossen und der Bauch hellgelb gefärbt. Die Schwanzflosse ist mit gelblichen [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#dorsal|dorsalen]] und [[ventral]]en Bändern versehen. Von hinten gesehen leuchtet das Auge silbrig-blau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asai2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom Verhalten her ist der Nördliche Medaka – auch wenn nicht an Menschen gewöhnt – weniger schreckhaft als der Südliche Medaka.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hiroyuki Takeda |url=https://www.brh.co.jp/en/publication/journal/042/research_11.html |titel=Medaka – A model animal raised by Japanese |hrsg=Biohistory Jyournal, Autumn, 2004 |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschlechtsunterschiede ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kitano Medaka Male by Hino, Tokyo.jpg|alt=|Männlicher Nördlicher Medaka (&amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Kitano Medaka female by Hino, Tokyo.jpg|alt=|Weiblicher Nördlicher Medaka (&amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20240724 Medaka Miyuki Blue 3 male Foto Manuel Werner DSC0808.jpg|mini|Medaka Farbform „Miyuki Blue“, Männchen, bei dem man auf der linken Bildseite deutlich die verlängerten Flossenstrahlen der Afterflosse und die dadurch im Vergleich mit weiblichen Medaka breitere Afterflosse sieht]]&lt;br /&gt;
Bei beiden Arten und bei den aus ihnen gezüchteten Farbformen sind bei den Männchen die Strahlen der Rückenflosse fadenförmig verlängert und die Membran zwischen den letzten beiden Rückenflossenstrahlen (5 und 6) ist gekerbt, während diese bei den Weibchen nicht verlängert und gekerbt sind. Auch die Strahlen der Afterflosse sind bei den Männchen deutlich verlängert (siehe Foto rechts). Die [[Brustflosse]]n haben 9 bis 11 und die [[Bauchflosse]]n 5 bis 7 Strahlen, die bei den Weibchen teilweise verlängert sind und fast bis zur Afterflosse reichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asai2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:School of Japanese killifish,Katori-city,Japan.JPG|mini|Medaka in einem kleinen Gewässer in der Stadt [[Katori (Chiba)|Katori]], [[Präfektur Chiba]], Japan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisfische der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Oryzias&amp;#039;&amp;#039; kommen von [[Laos]] und [[Vietnam]] bis Ostchina und [[Korea]] und auf den japanischen Inseln von den [[Ryūkyū-Inseln]] bis [[Honshū]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parenti&amp;quot; /&amp;gt; Sie besiedeln meist stehende oder langsam fließende Süß- und Brackgewässer wie Tümpel oder Reisfelder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot; /&amp;gt; In Japan vorkommende &amp;#039;&amp;#039;Oryzias&amp;#039;&amp;#039; werden Medaka genannt. &amp;#039;&amp;#039;Orxyzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; kommt im Norden von Japan vor, &amp;#039;&amp;#039;Oryzias latipes&amp;#039;&amp;#039; im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Medaka wurde 1846 von [[Coenraad Jacob Temminck]] und [[Hermann Schlegel]] wissenschaftlich als &amp;#039;&amp;#039;Poecilia latipes&amp;#039;&amp;#039; [[Erstbeschreibung|beschrieben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erstbeschreibung&amp;quot; /&amp;gt; 1866 wurde diese Art von [[Albert Günther (Zoologe)|Albert Günther]] einer Gattung &amp;#039;&amp;#039;Haplochelus&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet und 1901 von [[David Starr Jordan]] und [[John O. Snyder]] in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Aplocheilus]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt. 1906 beschrieben Jordan und Snyder dann die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Oryzias]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Medaka als einziger und [[Typus (Nomenklatur)#Zoologie|Typusart]], die sich von &amp;#039;&amp;#039;Aplocheilus&amp;#039;&amp;#039; durch das Fehlen von Zähnen am [[Pflugscharbein]] unterscheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oryzias&amp;quot; /&amp;gt; Tatsächlich fehlt in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Oryzias&amp;#039;&amp;#039; das Pflugscharbein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yamamoto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdungsstatus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beide Arten ===&lt;br /&gt;
Die Verdrängung des traditionellen Reisanbaus mit dessen traditioneller Form der Wasserregulierung („Satoyama“), die Zerstörung und Verschmutzung von Feuchtgebieten und die Aussetzung von Gambusen und anderen Neozoen setzte den Wildpopulationen stark zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roberto Pellegrini |Titel=Heimat der Japanischen Reisfische |Sammelwerk=aquaristik Kompakt |Band= |Nummer= |Datum= |ISBN=978-3-944821-96-2 |Seiten=2-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wildpopulationen von Medaka sind zudem durch Aussetzen von Zuchtformen bedroht. Zuchtformen weisen jedoch andere Eigenschaften aus, als Wildformen sie haben. In Gebieten, in denen Zuchtformen ausgesetzt werden, steigt die Zahl an Hybriden zwischen Zuchtformen und den reinen Arten mit fortschreitender Hybridisierung immer weiter an. Dies führt zu dem Problem, dass dadurch reinrassige Wildformen dort verschwinden werden. Die Japanische Medaka-Gesellschaft (Japan Medaka Association; J.M.A.) versucht, durch Aufklärung und weitere Maßnahmen dem entgegenzuwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://jma-medaka.jp/pdf/houryuukinnsi.pdf |titel={{lang|ja|改良メダカの放流禁止についてト}} |werk=jma-medaka.jp |seiten=1 |format=PDF |sprache=ja |abruf=2024-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Die Wildpopulationen von &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; gehen stark zurück, das Verbreitungsgebiet dieser Art weist inzwischen Lücken auf und Fische dieser Art können immer seltener gefangen und nachgewiesen werden. Negativ wirken sich zum einen [[Flurbereinigung]]en auf Reisfeldern aus wie damit verbundene Umgestaltungen des Bodens und Betonauskleidungen von Bewässerungskanälen, zum anderen der Einsatz von [[Pestizide]]n und schließlich Konkurrenz durch gebietsfremde [[Biologische Invasion|invasive]] Arten. Zum Beispiel wurde der [[Koboldkärpfling]] (&amp;#039;&amp;#039;Gambusia affinis&amp;#039;&amp;#039;) in den Lebensraum von &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; eingeführt und auch der [[Forellenbarsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Micropterus salmoides&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; wurde in der [[Präfektur Fukui]] als bedroht II eingestuft, in der [[Präfektur Niigata]] als nahezu bedroht und gilt in der [[Präfektur Aomori]] als eine wichtige seltene Wildart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asai2011&amp;quot; /&amp;gt; Von der [[IUCN]] wird sie dagegen als nicht gefährdet, jedoch mit negativem Populationstrend, eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN |Year=|ID=122055463 |ScientificName=Oryzias sakaizumii |Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Oryzias sakaizumii&amp;#039;&amp;#039; (LC) |AssessmentID=122055482 |YearAssessed=2018 |Assessor=Y. Taniguchi, S. Kanao, K. Watanabe |Download=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der biologischen Forschung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Space newt.jpg|mini|Donald A. Thomas im Wissenschaftsmodul des Weltraumlabors im Space Shuttle Columbia, hier mit einem Molch. Die dortige &amp;#039;&amp;#039;Aquatic Animal Experiment Unit&amp;#039;&amp;#039; (AAEU) beherbergte auch Medaka.]]&lt;br /&gt;
Wie auch [[Zebrabärbling]]e (&amp;#039;&amp;#039;Danio rerio&amp;#039;&amp;#039;) sind Medaka wichtige biologische [[Modellorganismus|Modellfische]], weil das genetische Instrumentarium, das für diesen Organismus zur Verfügung steht, in letzter Zeit erweitert wurde. Die Beliebtheit von Medaka als Modellorganismus hat bei [[Entwicklungsbiologie|Entwicklungsbiologen]] bereits zu wichtigen Erkenntnissen hinsichtlich der [[Genetik|genetischen]] und molekularen Mechanismen über die Entwicklung und Evolution von Wirbeltieren geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wittbrodt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Wittbrodt, Akihiro Shima, Manfred Schartl |Titel=Medaka — a model organism from the far east |Sammelwerk=Nature Reviews Genetics |Band=3 |Datum=2002 |Seiten=53–64 |Sprache=en |DOI=10.1038/nrg704}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medaka und Zebrabärblinge eignen sich ideal für diesen Zweck, da sich während ihrer Evolution beide vor ungefähr 110 Millionen Jahren von ihrem letzten gemeinsamen Vorfahren getrennt haben. Durch Vergleiche kann die [[Genom]]evolution von Wirbeltieren untersucht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wittbrodt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medaka wurden auf der [[ISS|Internationalen Raumstation]] (ISS) auch für Experimente im Weltraum verwendet. Dort geschlüpfte Jungfische passen sich gut an die dort herrschende annähernde Schwerkraft ([[Mikrogravitation]]) an, ohne dass sie das Phänomen des „Loopingschwimmens“ zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kenichi Ijiri |Titel=Life-Cycle Experiments of Medaka Fish Aboard the International Space Station |Sammelwerk=Advances in Space Biology and Medicine |Band=9 |Datum=2003 |Seiten=201–216 |Sprache=en |DOI=10.1016/S1569-2574(03)09008-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtformen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Medaka Gold 20220530 2heller DSC 0598.jpg|alt=|Goldene Medaka-Farbform, auch als &amp;#039;&amp;#039;Himedaka&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Hi-medaka&amp;#039;&amp;#039; (ヒメダカ) bezeichnet, von oben&lt;br /&gt;
Medaka Gold Foto Manuel Werner.jpg|alt=|Goldene Medaka-Farbform (&amp;#039;&amp;#039;Himedaka&amp;#039;&amp;#039;), von der Seite. Wie auch bei manchen Wildformen sind silbrig-blaue Glanzreflexe bei den Augen zu sehen.&lt;br /&gt;
Medaka Miyuki Blue Japanischer Reisfisch 2 Foto Manuel Werner DSC0604.jpg|alt=|Silbrig-Blaue Medaka-Farbform „Miyuki Blue“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Japan sieht man häufig kleine Eimer oder Bottiche vor den Haustüren stehen, in denen sich Medaka tummeln. Bereits seit dem 17. Jahrhundert ([[Edo-Zeit]]) werden sie dort als Zierfische gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;volke&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konstantin Volke |url=https://www.djg-magdeburg.de/medaka-der-bonsaifisch/ |titel=Medaka – der gefühlvolle Bonsaifisch |hrsg=Deutsch-Japanische Gesellschaft Sachsen-Anhalt |datum=2017-03-19 |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existieren besonders in Japan vielerlei Farbformen, die aus den Wildformen herausgezüchtet wurden. Aber auch weltweit werden solche Farbformen als Aquarienfische oder über den Sommer in Miniteichen gehalten. Die Farbvielfalt ist so groß, dass sie inzwischen das Farbspektrum abdecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot; /&amp;gt; Vor ungefähr 400 Jahren entstanden bereits goldene (Himedaka) und weiße (Shiromedaka) Farbformen, wobei laut Roberto Pellegrini die Himedaka-Farbform natürlich entstand und der Natur entnommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roberto Pellegrini |Titel=Heimat der Japanischen Reisfische |Sammelwerk=aquaristik Kompakt |Band= |Nummer= |Datum= |ISBN=978-3-944821-96-2 |Seiten=2-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurden orange Medaka selektiert. Dabei gibt es mittlerweile Unterschiede in der Farbintensivität der jeweiligen Zuchtstämme. Oft werden orangefarbene Medaka generell unter dem Namen Yokihi oder Yang Guifeii angeboten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;medakaproject&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Eywill |url=https://medakaproject.com/wissenswertes/zuchtformen/ |titel=Zuchtformen |werk=medaka projekt メダカプロジェクト Oryzias latipes &amp;amp; Oryzias sakaizumii Reisfische aus Japan |abruf=2024-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; falls nicht bereits eigene Benennungen spezieller orangeroter Farbtöne bei bestimmten Zuchtstämmen definiert wurden. In den letzten Jahrzehnten traten weitere Züchtungen auf: Miyuki (silberfarben), Lame (mit glänzenden Schuppen), Kouhaku (rot/weiß), Sanshoku (dreifarbig),&amp;lt;ref name=&amp;quot;volke&amp;quot; /&amp;gt; Orochi (schwarz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph Panuschka |url=http://medaka.arpicon.de/unsere-fische/ |titel=Unsere Fische |werk=Medaka |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und viele mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;volke&amp;quot; /&amp;gt; Wurden früher in der Regel einfarbige Farbformen gezüchtet, so gibt es heute auch „solche mit extravaganten Farb- und Zeichnungsmustern auf dem Rücken, was oft erst auf den zweiten Blick bzw. bei näherer Betrachtung zu erkennen ist. Aber man nimmt sich Zeit für die Tiere und lässt diese auf sich wirken! Zum Teil sind die Bezeichnungen für diese Varianten an Koi- und Goldfischzuchtformen angelehnt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;mori&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fumitoshi Mori, Friedrich Bitter |Titel=Neue Medaka-Zuchtformen |Sammelwerk=Amazonas |Nummer=77 |Datum=2018 |Seiten= |Online=https://www.amazonas-magazin.de/pflege-und-zucht/41-neue-medaka-zuchtformen |Abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Farbformen wurden auch Veränderungen im Körperbau herausgezüchtet. So haben die „Big eye“ größere Augen als reguläre Medaka, „Han Daruma“ und „Dharma“ haben kürzere Körper, „Swallow“ weisen verlängerte Flossenstrahlen und dadurch längere und breitere Flossen auf, „Hikari“ ähneln in ihrem Körperbau infolge gespiegelter unterer Körperhälfte mit größerer Rückenflosse einem Thunfisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;medakaproject&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Drütschel |Titel=Fortpflanzung &amp;amp; Zucht |Sammelwerk=aquaristik Kompakt |Band= |Nummer= |Datum= |ISBN=978-3-944821-96-2 |Seiten=8-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung ==&lt;br /&gt;
Medaka sind im Aquarium und in außen stehenden Behältern in mittelhartem bis hartem Wasser leicht zu pflegen. In weichem Wasser werden Medaka auf Dauer hinfällig. Der bevorzugte [[pH-Wert]] liegt zwischen 7,0 und 8,0 pH, der bevorzugte Härtegrad bei 9 – 19 [[°dH]] (Grad deutscher Härte), eine Haltung in Brackwasser ist ebenfalls möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot; /&amp;gt; Der pH-Wert sollte nicht viel tiefer als 7 fallen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Lampe |url=https://www.akfs-online.de/medaka-japanischer-reisfisch-oryzias-latipes/ |titel=Medaka – Japanischer Reisfisch (Oryzias latipes) |hrsg=Arbeitskreis Kaltwasserfische und Fische der Subtropen |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Medaka können im Jahreslauf zwischen 4&amp;amp;nbsp;°C und 35&amp;amp;nbsp;°C leben, sofern sie sich an die Extremwerte langsam anpassen können. Zumindest zeitweise kühle Haltung wirkt sich lebensverlängernd aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot; /&amp;gt; Der bevorzugte Temperaturbereich liegt bei 18–24&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot; /&amp;gt; Weil sich insbesondere die Zuchtformen meist an der Wasseroberfläche aufhalten und wie auch [[Koi]] und [[Goldfisch]]e meist auf Draufsicht gezüchtet wurden, sind Medaka als Haustier auch in Bottichen, Teichen, und ähnlichen Gefäßen gut zu sehen, wobei Medaka im Gegensatz zu Koi auch bei sehr kleiner Grundstücksfläche und in kleineren Behältern gehalten werden können. Manche Zuchtformen kommen erst richtig zur Geltung, wenn sie von oben betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mori&amp;quot; /&amp;gt; Eine zeitweilige Haltung unter freiem Himmel oder zumindest der Kontakt zu Sonnenlicht oder UV-Strahlung führt oft zu besserer Ausprägung mancher Farbtöne. Eine Vergesellschaftung mit Wirbellosen ([[Schnecken]], [[Muscheln]], [[Garnelen]]) funktioniert in der Regel gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot; /&amp;gt; In Japan werden Medaka oft in Schalen, Schüsseln, Becken, Wannen und Miniteichen inner- und außerhalb der Wohnung gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mori&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorgfalt walten zu lassen ist beim Umsetzen von sommerlicher Freilandhaltung in winterliche Indoor-Haltung und umgekehrt ratsam. Werden die Fische erst dann von draußen in den warmen Innenraum geholt, wenn der Stoffwechsel sich schon auf die Winterruhe eingestellt hatte, dieser dann aber wieder in relativ kurzer Zeit durch die Temperaturerhöhung stark aktiviert wird, so ist dies vor allem für die Weibchen eine hohe Belastung, weil die Eierentwicklung wieder einsetzt. Werden die Fische umgekehrt im Frühjahr zu früh nach außen gesetzt, so stellt die rasche Umstellung von warmen zu kaltem Wasser ebenfalls eine große Belastung für einen so kleinen Organismus dar. Eine brauchbare Lösung für solche Fische aus Freilandhaltung, die man im Innenbereich sicher vor dem Durchfrieren kleinerer Wasserbehälter schützen will, wäre etwa ein kühler Kellerraum für die Winterhaltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zucht ==&lt;br /&gt;
Medaka sind bei konstant warmer Temperatur nach zwei bis drei Monaten geschlechtsreif, so dass in einem Jahr mehrere Generationen gezüchtet werden können. Die Weibchen tragen ihre Eier noch einige Zeit lang als Traube unter dem After mit sich herum, bevor sie sich in Zonen dichten Bewuchses oder an Wurzeln von Schwimmpflanzen oder zu einem künstlichen Laichmedium wie einem Laichmopp begeben, um dort ihre Eier abzustreifen. Die Eier sind robust und können ohne großen Aufwand versendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eientwicklung ist primär von der Wassertemperatur abhängig und kann bei mehr als 27 °C bereits nach 6 Tagen abgeschlossen sein, bei tieferen Temperaturen (unter 20 °C) jedoch auch 14 Tage und länger dauern. Sinken die Temperaturen dauerhaft unter 10 °C sterben die Larven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;international&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Eywill |url=https://medakainsideinternational.com/2020/06/26/medaka-steckbrief-fur-anfanger/ |titel=Medaka Steckbrief für Anfänger |werk=Online Magazin „Medaka inside international“ |hrsg= |datum=2020-06-26 |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 48 Stunden nach dem Schlupf ist der Dottervorrat der Larven abgebaut. Ab da benötigen sie Nahrung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;international&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erstbeschreibung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Coenraad Jacob Temminck, Hermann Schlegel&lt;br /&gt;
 |Titel=Les Poecilies&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Fauna Japonica&lt;br /&gt;
 |Datum=1846&lt;br /&gt;
 |Seiten=224–225&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Online=Volltext: {{Webarchiv | url=http://edb.kulib.kyoto-u.ac.jp/exhibit/b02/image/01/b02l0231.html | archive-is=20121219004121 | text=S. 224}}, {{Webarchiv | url=http://edb.kulib.kyoto-u.ac.jp/exhibit/b02/image/01/b02l0232.html | archive-is=20121219021406 | text=S. 225}} und {{Webarchiv | url=http://edb.kulib.kyoto-u.ac.jp/exhibit/b02/image/01/b02l0232.html | archive-is=20121219021406 | text=Abbildung Nummer V}} im Onlineangebot der Universität Kyoto}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oryzias&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=David S. Jordan, John O. Snyder&lt;br /&gt;
 |Titel=A review of the Poeciliidae or killifishes of Japan&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Proceedings of the United States National Museum&lt;br /&gt;
 |Band=31&lt;br /&gt;
 |Datum=1906&lt;br /&gt;
 |Seiten=287–290&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Volltext&lt;br /&gt;
 |Online=[https://repository.si.edu/bitstream/handle/10088/13913/USNMP-31_1486_1906.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y repository.si.edu]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=319}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yamamoto&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Tokio Yamamoto&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Tokio Yamamoto&lt;br /&gt;
 |Titel=Systematics and Zoogeography&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Medaka, Biology and Strains&lt;br /&gt;
 |Verlag=Yugakusya Publisher&lt;br /&gt;
 |Ort=&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |Seiten=17–29&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv | url=http://biol1.bio.nagoya-u.ac.jp:8000/YamaTax.html | wayback=20050923140327 | text=Volltext|()=[]}}&lt;br /&gt;
 |OCLC=3361739}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parenti&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lynne R. Parenti&lt;br /&gt;
 |Titel=A phylogenetic analysis and taxonomic revision of ricefishes, Oryzias and relatives (Beloniformes, Adrianichthyidae)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Zoological Journal of the Linnean Society&lt;br /&gt;
 |Band=154&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |Seiten=494–610&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Volltext&lt;br /&gt;
 |Online=https://repository.si.edu/server/api/core/bitstreams/9ed8b46c-18f9-4441-bbbe-70c4247479b3/content&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=3900}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nicht verwendet&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |autor=Gary Kent Ostrander&lt;br /&gt;
 |titel=The laboratory fish Handbook of experimental animals&lt;br /&gt;
 |Verlag=Elsevier&lt;br /&gt;
 |Ort=&lt;br /&gt;
 |datum=2000&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-12-529650-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oryzias latipes|Medaka}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Oryzias latipes|Medaka}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|g=Oryzias|s=latipes}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Stephanie Schnydrig&lt;br /&gt;
   |url=https://www.eawag.ch/de/news-agenda/news-plattform/news/news/nervengifte-schaedigen-wasserorganismen-anders-als-erwartet/&lt;br /&gt;
   |titel=Nervengifte schädigen Wasserorganismen anders als erwartet&lt;br /&gt;
   |werk=[[eawag]].ch&lt;br /&gt;
   |datum=2019-06-13&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-07-17&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Klaus Lampe&lt;br /&gt;
   |url=https://www.akfs-online.de/wp-content/uploads/2022/09/Schlupf-Medaka-Larve-Endfassung_20220904.mp4?_=1&lt;br /&gt;
   |titel=Schlupf einer Medaka-Larve&lt;br /&gt;
   |werk=akfs-online.de&lt;br /&gt;
   |datum=2022&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-08-05}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Japan Medaka Association / 日本メダカ協会は&lt;br /&gt;
   |url=http://jma-medaka.jp/&lt;br /&gt;
   |titel=Japan Medaka Association&lt;br /&gt;
   |werk=jma-medaka.jp&lt;br /&gt;
   |datum=2022&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-08-05}} (japanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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