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	<title>Meckenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:26:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meckenhausen&amp;diff=1519294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk ulischubert.de (Archiv)</title>
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		<updated>2026-01-10T09:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk ulischubert.de (Archiv)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hilpoltstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/10/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/17/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 415&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 411&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 423&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1181&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/media/nahverkehrsplan-lk-roth.pdf |titel=Nahverkehrsplan Landkreis Roth |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH |seiten=66 |format=PDF; 9,8 MB |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1976-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91161&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09179&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Meckenhausen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Kirche von Meckenhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Meckenhausen (3).JPG|mini|Blick aus der alten Kirche zur neuen Altarinsel vor dem Turmuntergeschoss und zum Anbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meckenhausen (7).jpg|mini|Blick in die alte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meckenhausen (1).jpg|mini|hochkant|Figur des hl. Martin zu Pferd über dem Kirchenportal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meckenhausen Friedhofskapelle (2).jpg|mini|hochkant|Im Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Häusern und Meckenhausen.JPG|mini|hochkant|Blick auf Häusern und Meckenhausen. Aufgenommen in der Nähe von Obermässing (Greding)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meckenhausen - Blick auf neue Siedlung.jpg|mini|hochkant|Blick auf neue Siedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meckenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Hilpoltstein]] im [[Landkreis Roth]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=50331231453 |objekt=Gemeinde Hilpoltstein |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Meckenhausen hat eine Fläche von 7,600&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1126 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 6749,49&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093864 |titel= Gemarkung Meckenhausen (093864) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Federhof (Hilpoltstein)|Federhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/YP4bV |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt im Vorland der Mittleren Frankenalb&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Tichy]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;163]] Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1973. [http://geographie.giersbeck.de/karten/163.pdf Online-Karte] (PDF; 4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; unterhalb des Hofberges, südlich des [[Main-Donau-Kanal]]s und östlich der [[Bundesautobahn 9]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/hNrwS |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-11|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Flur von Meckenhausen ist, wie archäologische Funde ausweisen, seit der [[Jungsteinzeit]] durchgehend besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckenhausen (= zu den Häusern des „Maccho“) entstand wohl im Zuge der [[Fränkische Landnahme|fränkischen Landnahme]] im 8. Jahrhundert, wie sowohl die Ortsnamensendung &amp;#039;&amp;#039;-hausen&amp;#039;&amp;#039; als auch der Kirchenpatron, der Frankenheilige [[Martin von Tours|Martin]], vermuten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsadeligen saßen auf zwei Adelssitzen; einer davon, an der Nordseite des Dorfes, war von einem Wassergraben kreisförmig umgeben. Die erste urkundliche Erwähnung Meckenhausens findet sich im [[Eichstätt]]er [[Pontifikale Gundekarianum]] bei den Kirchweihen von Bischof [[Gundekar II.]] zwischen 1057 und 1075. Vom 11. bzw. 12. bis 14. Jahrhundert erscheint das Geschlecht der Meckenhauser, das in starken, zum Teil verwandtschaftlichen Bindungen zum Geschlecht der [[Stein von Hilpoltstein|Hilpoltsteiner]] steht. Genannt sind unter anderem 1122 Regenolt de Mecchenhusen ([[Ministeriale]] der Eichstätter Kirche), 1169 Tiemo und sein Sohn Wirnth von Mekkenhusen, zuletzt 1359 Reycher, Konrad und Seitz von Meckenhausen. Ihnen folgten die Groß zu Meckenhausen (wohl verwandt zu den [[Groß (Patrizier)|Groß zu Nürnberg]]), darauf die Fridwitzhofer und Lentersheim. Weitere Geschlechter zu Meckenhausen waren die Warperger/Wartberger (genannt seit dem Ende des 13. Jahrhunderts) und (zuletzt 1346) die Morsbeck/Morspekke. 1422 saß Hans Gross von Meckenhausen auf der [[Burgstall Altenburg (Meckenhausen)|Altenburg]], während der andere Herrensitz zerstört war; Hans Gross erhielt aber von König [[Sigismund (HRR)|Sigmund]] die Erlaubnis, diesen wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Herzogtum [[Pfalz-Neuburg]] gehörend und hier dem [[Pflegamt]] [[Hilpoltstein]]-[[Allersberg]] zugeordnet, verpfändete der Pfalzgraf [[Ottheinrich]] 1542 den Ort mit circa 80 Untertanen/Gütern an Nürnberg; das Nürnberger [[Salbuch]] von 1544 verzeichnet auf dem nunmehr einzigen Herrensitz Bastian von Fridwitzhofen sitzend. Unter der Nürnberger Herrschaft wurde in Meckenhausen 1542 die [[luther]]ische Kirchenverordnung eingeführt. 1627/28 erfolgte unter dem zur alten Kirche übergetretenen Pfalzgrafen [[Wolfgang Wilhelm (Pfalz-Neuburg)|Wolfgang Wilhelm]] die [[Gegenreformation|Rekatholisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] kam Meckenhausen 1806 zum [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 gab es in Meckenhausen 85, 1952 89 Wohngebäude. Der Gemeindeteil Federhof hatte schon früher zu Meckenhausen gehört. Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] kamen am 1. Januar 1972 die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Hagenbuch (Hilpoltstein)|Hagenbuch]], [[Karm (Hilpoltstein)|Karm]], [[Sindersdorf]] und [[Weinsfeld (Hilpoltstein)|Weinsfeld]] sowie am 1. Juli 1972 Teile der Gemeinde [[Pierheim]] zur Gemeinde Meckenhausen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=483}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihrerseits am 1. Juli 1976 nach Hilpoltstein eingegliedert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=732}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrei St. Martin ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1057 und 1075 weihte der Eichstätter Bischof Gundekar II. in „Mecchenhausen“ eine Kirche. Sie war Filiale der Urpfarrei St. Georg in [[Sulzkirchen]] und wurde 1517 Pfarrei. Die mittelalterliche Kirche Meckenhausens war von einer Mauer umgeben, die im Osten einen Turm und am Zugang Flankentürme hatte. Der heutige, in der Südwestecke stehende Kirchturm mit abgestumpftem [[Ziegelhelm]] und kuppelbedachter [[Laterne (Architektur)|Laterne]] trägt die in Stein gehauene Jahreszahl 1482; die Untergeschosse gehören der [[Gotik]] an. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brandschatzten kaiserliche Truppen die Kirche. Um 1645 wurde sie wieder instand gesetzt. 1650 kamen neue Glocken in den Turm, dessen Zustand 1700 als bedenklich bezeichnet wurde und 1728 bei einem Unwetter auf die Kirche fiel. 1735 war das Bauwerk wieder repariert; anschließend wurde die Decke mit [[Stuck]] des [[Rokoko|Frührokokos]] versehen und bemalt. Der alte Hochaltar und die zwei Seitenaltäre stammen von 1740. 1781 fand eine [[Konsekration]] statt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das von [[Melchior Puchner]] aus dem Jahr 1736 stammende Deckengemälde übermalt. Bei einer Renovierung 1950/51 wurde dieses Gemälde, das in einem Heiligenhimmel die [[Krönung Mariens]] zeigt, wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974–1976 wurde die Kirche unter dem Münchner Architekt [[Christoph Hackelsberger]] durch einen Anbau nach Norden hin erweitert. Im Innern der alten Kirche wurde vor dem Turm, dessen Ost- und Nordwand vom Boden bis zur [[Gewölbe|Wölbung]] spitzbogig durchbrochen ist, eine [[Altarinsel]] neu geschaffen, zu der beide Kirchenteile hin ausgerichtet sind (die Kirchenbänke der alten Kirche wurden umgedreht). Einrichtungsgegenstände sind unter anderem als Holzfiguren eine spätgotische Madonna (um 1500), eine unvollständige [[Anna selbdritt]] (1720/30), eine nicht mehr vollständig erhaltene Barockkanzel (1710/20), aus ungefähr der gleichen Zeit die Figur des Kirchenpatrons, die heute in der angebauten „neuen Kirche“ steht und ein hl. Martin zu Pferd (um 1700) über dem Kirchenportal. Nahe der Kirche befindet sich eine Friedhofsgrotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filialen sind St. Maria in Karm-Meilenbach, St. Maria in Michelbach, St. Maria in Pierheim und St. [[Walburga]] in [[Sindersdorf]]. Die Pfarrei betreibt in Meckenhausen einen Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Meckenhausen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1910: {{0}}494 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/hilpoltstein.htm |titel=Regierungsbezirk Mittelfranken: Bezirksamt Hilpoltstein |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140324154513/http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/hilpoltstein.htm |archiv-datum=2014-03-24 |abruf=2026-01-10 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: {{0}}496 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: {{0}}455 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bay_hilpoltstein.html|name=Hilpoltstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Meckenhausen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: 1332 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 1421 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Meckenhausen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: {{0}}771 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Meckenhausen |val=MECSEN_W8541 |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: 1102 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2012: 1169 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hilpoltstein.de/index.php?id=47 &amp;#039;&amp;#039;Meckenhausen.&amp;#039;&amp;#039;] hilpoltstein.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Staatsstraße 2238|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2238]] führt über [[Sindersdorf]] zur Anschlussstelle der [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] bzw. nach [[Michelbach (Freystadt)|Michelbach]]. Die Kreisstraße [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 32|RH&amp;amp;nbsp;32]]/[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz#NM 19|NM&amp;amp;nbsp;19]] führt nach [[Forchheim (Freystadt)|Forchheim]], die Kreisstraße [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 28|RH&amp;amp;nbsp;28]] führt nach [[Pierheim]] bzw. nach [[Karm (Hilpoltstein)|Karm]] zur [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2388|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2388]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Braun: &amp;#039;&amp;#039;Erlebt und aufgeschrieben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Kriegsende.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft der Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Streifzüge.&amp;#039;&amp;#039; 1995.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=479}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Meckenhausen und umliegender Orte.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--zur Zeit leider vergriffen – evtl. Nachdruck geplant--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Gruss: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Untersuchungen im Bereich des Positionsblattes Meckenhausen.&amp;#039;&amp;#039; Geologisches Institut der Universität Erlangen, 1956.&lt;br /&gt;
* Franz Xaver Kratzer: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre [[Obst- und Gartenbauverein]] Meckenhausen und Umgebung: Meckenhausen 1899–1999. Festschrift und Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Meckenhausen 1999.&lt;br /&gt;
* {{Mader Bezirksamt Hilpoltstein|SEITE = 225 |SEITE_BIS = 228}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769699084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meckenhausen.com/ Internetpräsenz von Meckenhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.glockenklaenge.de/orte/rh/meckenhausen.html Glockengeläute und Fotos der Kirche]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.hilpoltstein.de/rathaus/stadtinfos/ortsteile/meckenhausen/ |titel=Meckenhausen |werk= hilpoltstein.de |abruf=2024-10-11}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00002294 |objekt= Meckenhausen|abruf=2021-09-13}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Meckenhausen |Gemeinde=Hilpoltstein Stadt |Landkreis=Roth |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|zugriff=2024-10-11}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Meckenhausen |val=MECSEN_W8541|abruf=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Hilpoltstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115060-0|VIAF=308718988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hilpoltstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Roth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Roth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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