<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mechtilde_Lichnowsky</id>
	<title>Mechtilde Lichnowsky - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mechtilde_Lichnowsky"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mechtilde_Lichnowsky&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T16:29:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mechtilde_Lichnowsky&amp;diff=461989&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Michael Bednarek: -Datei:Gedenktafel für die deutschen u. österreichischen Flüchtlinge am Fremdenverkehrsbüro in Sanary-sur-Mer1.jpg da ihr Name später nicht mehr auf der Tafel war: siehe File:Sanary sur Mer Gedenktafel Exilanten 2011.jpg (Cap-d’Ail ≠ Sanary-sur-Mer; s.a. Diskussion); +WL Britta Jürgs &amp; Holger Fliessbach &amp; Michaela Karl &amp; Armin Strohmeyr &amp; Gisela Brinker-Gabler &amp; Walter Schübler &amp; Friedrich Pfäfflin (Literaturwissenschaftler) …</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mechtilde_Lichnowsky&amp;diff=461989&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-15T11:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Gedenktafel_f%C3%BCr_die_deutschen_u._%C3%B6sterreichischen_Fl%C3%BCchtlinge_am_Fremdenverkehrsb%C3%BCro_in_Sanary-sur-Mer1.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Gedenktafel für die deutschen u. österreichischen Flüchtlinge am Fremdenverkehrsbüro in Sanary-sur-Mer1.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Datei:Gedenktafel für die deutschen u. österreichischen Flüchtlinge am Fremdenverkehrsbüro in Sanary-sur-Mer1.jpg&lt;/a&gt; da ihr Name später nicht mehr auf der Tafel war: siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Sanary_sur_Mer_Gedenktafel_Exilanten_2011.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Sanary sur Mer Gedenktafel Exilanten 2011.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Sanary sur Mer Gedenktafel Exilanten 2011.jpg&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php/Cap-d%E2%80%99Ail&quot; title=&quot;Cap-d’Ail&quot;&gt;Cap-d’Ail&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Sanary-sur-Mer&quot; title=&quot;Sanary-sur-Mer&quot;&gt;Sanary-sur-Mer&lt;/a&gt;; s.a. Diskussion); +WL &lt;a href=&quot;/index.php?title=Britta_J%C3%BCrgs&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Britta Jürgs (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Britta Jürgs&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;/index.php/Holger_Fliessbach&quot; title=&quot;Holger Fliessbach&quot;&gt;Holger Fliessbach&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;/index.php/Michaela_Karl&quot; title=&quot;Michaela Karl&quot;&gt;Michaela Karl&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Armin_Strohmeyr&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Armin Strohmeyr (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Armin Strohmeyr&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Gisela_Brinker-Gabler&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Gisela Brinker-Gabler (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Gisela Brinker-Gabler&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;/index.php/Walter_Sch%C3%BCbler&quot; title=&quot;Walter Schübler&quot;&gt;Walter Schübler&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Friedrich_Pf%C3%A4fflin_(Literaturwissenschaftler)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Friedrich Pfäfflin (Literaturwissenschaftler) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Friedrich Pfäfflin (Literaturwissenschaftler)&lt;/a&gt; …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mechtilde Lichnowsky 1921.jpg|mini|hochkant|Fürstin Lichnowsky (1921)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechtilde Lichnowsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als Gräfin Mechtilde Christiane Marie von und zu Arco-Zinneberg, (* [[8. März]] [[1879]] in [[Schönburg (Pocking)|Schönburg]], Niederbayern; † [[4. Juni]] [[1958]] in [[London]]; in zweiter Ehe Mechtilde Peto) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Mechtilde&amp;lt;!-- einmal Nachname genügt --&amp;gt; stammte aus der gräflichen Familie [[Arco (Adelsgeschlecht)|von Arco-Zinneberg]]. Sie war eine Ur-Ur-Urenkelin von [[Maria Theresia]] und eine Tochter von Graf Maximilian von und zu Arco-Zinneberg und Freifrau Olga von Werther. Ihr Großvater [[Maximilian von Arco-Zinneberg]], aufgrund seiner Jagdleidenschaft auch Adlermax genannt, war der Sohn der letzten bayrischen Kurfürstin [[Maria Leopoldine von Österreich-Este|Maria Leopoldine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1904 heiratete Arco-Zinneberg den Fürsten, Gutsbesitzer und Diplomaten [[Karl Max von Lichnowsky]]. Das Paar lebte mit den drei Kindern, darunter eine Tochter, auf den Schlössern [[Schloss Hradec nad Moravicí|Grätz]] und [[Schloss Chuchelná|Kuchelna]]. Im Frühjahr 1912 verreisten sie nach Ägypten. Zwischen 1912 und 1914 wurde ihr Ehemann als deutscher Botschafter nach London berufen, wo er vergeblich versuchte, einen Ausgleich mit Großbritannien zu erreichen. Dort lernte sie [[George Bernard Shaw]] und [[Rudyard Kipling]] kennen. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte die Familie wechselnde Aufenthalte in Berlin, München und der damaligen [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakei]]. 1928 starb Karl Max Fürst von Lichnowsky, sie zog nach [[Cap-d’Ail]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in München unterhielt Lichnowsky enge Kontakte mit Schriftstellern wie [[Carl Sternheim]] und [[Frank Wedekind]]. Eine besondere Freundschaft verband sie mit dem Wiener Schriftsteller und Herausgeber der Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fackel]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Karl Kraus]], mit dem sie seit 1915 bekannt war, eine langjährige Korrespondenz pflegte und für dessen Nestroy-Vorlesungen sie die Musik komponierte. Auch der Theaterregisseur [[Max Reinhardt]] und der Verleger [[Kurt Wolff (Verleger)|Kurt Wolff]] gehörten zu ihrem Freundeskreis. In Wolffs Verlag erschienen ihre ersten, deutlich vom Expressionismus beeinflussten Werke, später veröffentlichte sie unter anderem auch im [[S. Fischer Verlag]], welcher in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bei den Machthabern unbeliebt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der NS-Zeit weigerte sich Lichnowsky, der [[Reichsschrifttumskammer]] beizutreten, ihre Werke wurden daraufhin verboten. Auch wegen der Enteignung ihres letzten Verlegers vor dem Krieg, der Familie Fischer 1936, verzichtete sie vorerst auf neue Publikationen. 1937 heiratete Lichnowsky ihren Jugendfreund, den britischen Major Harding Peto, Enkel des Eisenbau-Unternehmers [[Samuel Morton Peto]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thepeerage.com/p2599.htm#c25990.1 „Ralph Harding Peto, geb. 11. Februar 1877, gest. 3. September 1945“], &amp;#039;&amp;#039;The Peerage&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sie 1939 einen Besuch in Deutschland machte, wurde die englische Staatsbürgerin interniert und unter Polizeiaufsicht gestellt, getrennt von ihrem zweiten Ehemann, den sie nicht mehr sehen sollte, da er am 3. September 1945 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit des Hausarrests nutzte sie, um das sprach- und stilkritische Buch &amp;#039;&amp;#039;Worte über Wörter&amp;#039;&amp;#039; zu verfassen, in dem sie unter anderem Äußerungen [[Adolf Hitler]]s der Lächerlichkeit preisgab. Für Lichnowsky zeigte sich bereits in der Sprache die Barbarei der Nationalsozialisten. Verleger [[Peter Suhrkamp]] war 1939 jedoch außerstande, ihr Buch zu veröffentlichen. Dies erfolgte erst 1949 im Wiener Bergland Verlag. Auch &amp;#039;&amp;#039;Gespräche in Sybaris&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 1946, rechnet mit dem NS-Staat ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Brinker-Gabler]], Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945.&amp;#039;&amp;#039; dtv München, 1986. ISBN 3-423-03282-0. S. 201–203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihren Besitzungen in Schlesien vertrieben, ließ sich Lichnowsky im Sommer 1946 in London nieder. 1953 verlieh ihr die „Gesellschaft zur Förderung des deutschen Schrifttums“ den &amp;#039;&amp;#039;Preis für Dichtung&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1954 erhielt sie den [[Literaturpreis der Landeshauptstadt München|Literaturpreis der Stadt München]], außerdem gehörte sie der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] und der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] als Mitglied an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre versuchte [[Hanns Arens]] im [[Bechtle Verlag]] ihre in den 1920er und 1930er Jahren erschienenen Bücher zu veröffentlichen. Später war es [[Friedhelm Kemp]], der ihre Bücher im [[Kösel-Verlag]] herausgab. 2022 erschien im [[Zsolnay Verlag]] eine vierbändige Werkausgabe, die chronologisch geordnet die Hälfte dessen bietet, was sie zu Lebzeiten publizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Schübler]]|Titel=Autorin Mechtilde Lichnowsky: Männer, Frauen? Kokolores, es sind Künstler! |Sammelwerk=[[FAZ.NET]]|Datum= |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/die-schriftstellerin-mechtilde-lichnowsky-ist-neu-zu-entdecken-18074185.html |Abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichnowsky starb am 4. Juni 1958 in London und wurde auf dem [[Brookwood Cemetery|Friedhof Brookwood]], Grafschaft Surrey, beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandtschaft ==&lt;br /&gt;
Mechtilde Lichnowsky hatte drei Brüder (einer als Baby gestorben) und sechs Schwestern. Von diesen heiratete Helene (1877–1961) 1899 den Bildhauer [[Hans Albrecht von Harrach]] und Anna (1890–1953) heiratete den Oberst und Widerstandskämpfer [[Rudolf von Marogna-Redwitz]], der vom [[Volksgerichtshof]] am 12. Oktober 1944 zum Tode verurteilt und in [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Plötzensee]] hingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach NDB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name in verschiedenen Lebensphasen ==&lt;br /&gt;
* 1879–1904 Gräfin Mechtilde Christiane Marie von und zu Arco-Zinneberg&lt;br /&gt;
* 1904–1918 Fürstin Mechtilde Christiane Marie von Lichnowsky&lt;br /&gt;
* 1919–1937 Mechtilde Christiane Marie Fürstin von Lichnowsky&lt;br /&gt;
* 1937–1958 Mechtilde Christiane Marie Peto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fadedpage.com/showbook.php?pid=20211130 Götter, Könige und Tiere in Ägypten]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: Rowohlt 1913, 255 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Spiel vom Tod&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1915 (Uraufführung am 16.&amp;amp;nbsp;März 1916 im [[Lessingtheater (Berlin)]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott betet&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kinderfreund&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburt. Liebe, Wahnsinn, Einzelhaft&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Riess 1921, 533 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf mit dem Fachmann&amp;#039;&amp;#039;, Wien/Leipzig: Jahoda &amp;amp; Siegel 1924, 308 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Halb &amp;amp; Halb&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rendezvous im Zoo (Querelles d&amp;#039;amoureux)&amp;#039;&amp;#039;, Wien/Leipzig: Jahoda &amp;amp; Siegel 1928, 71 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Leine. Roman&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: S. Fischer Verlag 1930, 320 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Delaïde&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das rosa Haus&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lauf der Asdur&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräche in Sybaris. Tragödie einer Stadt in 21 Dialogen&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worte über Wörter&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Bergland 1949, 320 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Schauen bestellt&amp;#039;&amp;#039;, Esslingen 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heute und Vorgestern&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Werkausgabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände, zus. 1872 S., [[Paul Zsolnay Verlag]], Wien 2022, im Auftrag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung ausgewählt und herausgegeben von [[Hiltrud Häntzschel|Hiltrud]] und [[Günter Häntzschel]]; ISBN 978-3-552-07280-0&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=[[Süddeutsche Zeitung]]|url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/mechtilde-lichnowsky-werke-rezension-1.5605685 |titel=Verehrte Fürstin! Eine Werkausgabe für Mechtilde Lichnowsky. Rezension |sprache=de |abruf=2022-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Briefe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mechtilde Lichnowsky und Karl Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Verehrte Fürstin! Briefe und Dokumente. 1916–1958&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Friedrich Pfäfflin (Literaturwissenschaftler)|F. Pfäfflin]], E. Dambacher u.&amp;amp;nbsp;a., Göttingen 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annette Antoine: &amp;#039;&amp;#039;Mechtilde Lichnowsky&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Britta Jürgs]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie eine Nilbraut, die man in die Wellen wirft. Portraits expressionistischer Künstlerinnen und Schriftstellerinnen.&amp;#039;&amp;#039; AvivA Verlag, Berlin, 2002, ISBN 3-932338-04-9, S. 230–249&lt;br /&gt;
* Anne Martina Emonts: &amp;#039;&amp;#039;Mechtilde Lichnowsky – Sprachlust und Sprachkritik&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2009, ISBN 978-3-8260-3912-6&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|445||Lichnowsky, Mechtilde, geborene Gräfin von Arco-Zinneberg|[[Holger Fliessbach]]|118572601}}&lt;br /&gt;
* [[Michaela Karl]]: &amp;#039;&amp;#039;Mechthild Lichnowsky: Die kluge Fürstin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Amazonen – 12 Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 2004, ISBN 3-7917-1868-1, S. 50–65&lt;br /&gt;
* [[Armin Strohmeyr]]: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Generation – Dreissig vergessene Dichterinnen und Dichter des anderen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Atrium, Zürich 2008, ISBN 978-3-85535-721-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichnowsky, Mechtilde von&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Böhlau 2010, S. 504f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://limam.upol.cz/Authors/Detail/101 Eintrag über Mechtilde Lichnowsky] in der Literarischen Landkarte der deutschmährischen Autoren ([[Palacký-Universität Olmütz]])&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/mechtilde-lichnowsky/}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118572601}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572601|LCCN=n88662182|VIAF=5016226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lichnowsky, Mechtilde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Arco|Mechtilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularfürst (Lichnowsky)|Mechtilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Arco)|Mechtilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Lichnowsky|⚭Mechtilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lichnowsky, Mechtilde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Arco-Zinneberg, Mechthilde Christiane Maria von und zu (Geburtsname); Lichnowsky, Mechtilde Christiane Maria Fürstin (Ehename, erste Ehe); Peto, Mechtilde (Ehename, zweite Ehe)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Schloss [[Schönburg (Pocking)|Schönburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Michael Bednarek</name></author>
	</entry>
</feed>